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MARBURG. Opfer eines Diebstahls wurde Montagabend (11. Januar) ein 63-jähriger Bahnmitarbeiter am Bahnhof Niederwalgern. Aus seinem am Dienstgebäude abgestellten nicht verschlossenen Pkw haben bislang unbekannte zwei Jacken im Wert von rund 300 Euro gestohlen. Es handelt sich um eine rote Steppjacke der Marke "S. Oliver" sowie eine schwarze Outdoor-Jacke der Marke "OCK". Gegen 18.45 Uhr stellte der 63-Jährige den Diebstahl fest und verständigte die Bundespolizei.

Ebenso sei es kurz zuvor zu einem Diebstahl einer Packung Zigaretten gekommen. Opfer war ein 22-Jähriger aus Marburg. Nach Angaben des Bestohlenen soll es sich um eine Gruppe dunkelhäutiger, Französisch sprechender Jugendliche gehandelt haben. Eine genaue Personenbeschreibung liegt nicht vor. Anschließend sei die Gruppe gegen 19 Uhr mit dem Zug Richtung Gießen gefahren. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise werden erbeten unter der Telefonnummer 0561/816160. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 21 Juni 2018 17:15

Exhibitionist auf Kindergartengelände

NIEDERWALGERN. Die Kriminalpolizei Marburg bittet um Hinweise zu einem Exhibitionisten, der sich auf einem Kindergartengelände entblößte.

Der Exhibitionist entblößte sich am Mittwoch, den 20 Juni, gegen 18.15 Uhr auf dem Kindergartengelände in der Schulstraße vor einer Reinigungskraft. Der Jugendliche suchte dauernden Blickkontakt, flüchtete aber schließlich.

Die 37-jährige Betroffene beschrieb ihn als ca. 14 oder 15 Jahre alten Jungen. Er war etwa 1,70 Meter groß, schlank und blond. Die Haare waren an den Seiten kurz geschnitten, das Deckhaar etwas länger, bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt und roten Shorts Er trug ein weißes T-Shirt und rote Shorts. Insgesamt wirkte der Jugendliche gepflegt, seine Kleidung war sauber. Zudem hatte er eine auf dem Rücken getragene schwarze Tasche, eventuell einen Turnbeutel, dabei.

Wer hat den Jugendlichen zur fraglichen Zeit noch in Niederwalgern gesehen? Wer kann aufgrund der Beschreibung Hinweise geben, die zur Identifizierung führen könnten? Die Kriminalpolizei in Marburg erbittet, sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06421/406-0. (ots/r)

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WEIMAR/NIEDERWALGERN. Auf der Bahnstrecke Kassel-Frankfurt mussten Bahnreisende am Dienstag erhebliche Verspätungen in Kauf nehmen. Der Grund: Bei Niederwalgern war gegen 13.30 Uhr ein Regionalexpress in eine teilweise abgerissene Oberleitung gefahren. Verletzt wurde niemand, teilte die Polizei mit.

Nach Angaben der Bundespolizei war ein Kran bei Verladearbeiten am Bahnhof Niederwalgern mit seinem Ausleger in die Oberleitung geraten. Dadurch wurde eine 15.000-Volt-Leitung beschädigt, die sich auch noch absenkte. Der nahende Regionalexpress legte zwar noch eine Schnellbremsung hin - er fuhr aber trotzdem in die Leitung und riss sie teilweise ab. Die Schadenshöhe an der Stromleitung beträgt nach Schätzungen eines Bahnmitarbeiters rund 2000 Euro. Der entstandene Gesamtschaden steht allerdings noch nicht fest.

Die Bahnstrecke war wegen des Vorfalls für rund drei Stunden gesperrt. Elf Züge fielen komplett aus. Erst ab 16.30 Uhr konnte die Strecke wieder in beide Richtungen befahren werden. Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den Kranführer.

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NIEDERWALGERN. Einen medizinischen Notfall während der Fahrt erlitten hat am Mittwoch ein 63 Jahre alter Mann. Das rollende Auto verursachte unkontrolliert einen Unfall, für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Der Wagen kam am Mittwochmorgen gegen 8.20 Uhr auf der Gladenbacher Straße auf gerader Strecke nach links von der Fahrspur ab und streifte zunächst eine Sandsteinmauer. Das Auto rollte, von der Mauer abgewiesen, nach rechts in die Straße Am Wiesengarten, streifte einen Betonpfosten und blieb nach etwa 50 Metern stehen.

Für den schon durch Ersthelfer nicht mehr ansprechbaren Fahrer kam jede Hilfe zu spät, Rettungskräfte konnten nichts mehr für den Mann tun. Polizei und Notarzt gehen derzeit davon aus, dass ein medizinischer Notfall des 63-jährigen Fahrers zu dem Unfall und zum Tode des Mannes führte.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 09 März 2012 18:18

Kühltruhe brennt in Keller: Zwei Verletzte

NIEDERWEIMAR. Zwei Verletzte sind die Folge eines Kühltruhenbrandes, zu dem am Freitagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Feuerwehr alarmiert wurde. Die Truhe hatte wohl aufgrund eines technischen Defekts in einem Keller in der Herborner Straße Feuer gefangen - durch den Qualm wurden die Betreiber eines Imbisses alarmiert. 

"Ich habe sofort die Leute im Haus gewarnt und bin dann mit einem Feuerlöscher zu der Truhe", erzählt einer der Betreiber, der sich, ebenso, wie eine weitere Person, bei seinem Löschversuch eine Rauchgas-Vergiftung zuzog. Die beiden hatten die Kühltruhe recht schnell gelöscht, dann aber die Feuerwehr alarmiert. "Es war alles voller Qualm, wir wussten nicht, ob nicht noch mehr brennt", so der Mann.

Die Wehren aus Nieder- und Oberweimar kamen ebenso zur Brandstelle, wie die aus Wenkbach, Niederwalgern und Argenstein. Insgesamt 30 Kräfte waren im Einsatz.

Unter Atemschutz rückten die Feuerwehrleute zum Nachlöschen in den verrauchten Keller vor. Derweil wurden die Verletzten im Rettungswagen erstbehandelt. Sie sollten aufgrund der festgestellten Intoxikation zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik gebracht werden - weigerten sich allerdings zunächst. "Das kann sehr gefährlich werden. Denn selbst, wenn man sich zunächst noch gut fühlt, können sich die Blutwerte sehr schnell ändern", erläuterte Kreisbrandinspektor Lars Schäfer, bei dem das Verhalten der Verletzten auf starkes Unverständnis stieß. 

In der Folge wurde ein Notarzt hinzugezogen, der die Verletzten eingehend beriet. Zum Glück, wie sich herausstellte: Eine weitere Messung ergab, dass sich die Blutwerte bereits weiter verschlechtert hatten - letztendlich wurden die beiden doch ins Klinikum gebracht. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr
Samstag, 27 August 2011 13:23

Auto kracht frontal gegen Hauswand - mit Video

WEIMER-NIEDERWALGERN. Schwere Verletzungen hat ein 30-Jähriger aus Niederwalgern erlitten, als er am frühen Samstagmorgen mit seinem VW Polo frontal gegen eine Hauswand krachte.

Der Mann war in Richtung Niederweimar unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache in einer leichten Linkskurve geradeaus fuhr. Der weiße Polo älteren Baujahrs krachte frontal gegen die Ecke des Hauses an der Kreuzung Gießener Straße / Bahnhofstraße - und das wohl ungebremst, wie ein Polizist sagte: "Wir haben keine Bremsspuren gefunden."

Gegen 5.15 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert: Die Wehren aus Niederwalgern, Niederweimar, Wenkbach, Roth und Argenstein rückten mit rund 45 Kräften aus. Sie fanden den 30-Jährigen bewusstlos im Wagen, seine Beine waren im Fußraum eingeklemmt. "Nachdem wir die Tür mit einem Spreizer geöffnet hatten, konnten wir den Fahrer mittels eines Boards durch die Heckklappe befreien", erläutert Einsatzleiter Markus Herrmann von der Feuerwehr Niederweimar. 

Prekär an der Situation: Niemand wusste zunächst, wann sich der Unfall ereignet hatte. Denn die Hausbewohner hatten von dem Crash nichts mitbekommen. Ihr Schlafzimmer liegt auf der dem Unfall abgewandten Hausseite - sie wurden erst von den Feuerwehrsirenen geweckt.

Da sich an dem Polo auf der vorderen linken Seite weitere frische Unfallspuren fanden, wurde das Fahrzeug von der Polizei sichergestellt. Auch eine Blutentnahme wurde bei dem Fahrer angeordnet - "auch, wenn niemand Alkohol gerochen hat", so ein Polizist vor Ort. Aufgrund der Unfallspuren am Polo sei nicht auszuschließen, dass eventuell ein weiteres Fahrzeug an dem Unfall beteiligt gewesen sei, so der Polizist. "Wahrscheinlicher ist jedoch, dass der Fahrer einfach zu schnell war und dann aus der Kurve getragen wurde", so der Polizist weiter. (as)

Publiziert in MR Retter

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