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Dienstag, 15 September 2020 08:13

Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Volkmarsen

VOLKMARSEN. Hessen Mobil erneuert die Fahrbahn der Landesstraße 3080 zwischen dem Abzweig zur Kreisstraße 4 nach Külte und dem Bahnhof Volkmarsen in mehreren Abschnitten.

Nun beginnen die Arbeiten an dem Abschnitt zwischen dem Autohaus Mensch und dem Aldi-Markt innerhalb der Ortsdurchfahrt von Volkmarsen. Dieser Abschnitt ist vom 16. bis 25. September für den Verkehr voll gesperrt. Die großräumige Umleitung bleibt bestehen. Die Verkehrsteilnehmer, die von Wetterburg in Richtung Volkmarsen unterwegs sind, werden über Neu-Berich und Lütersheim geführt.

Die Umleitung für den Verkehr von Volkmarsen in Richtung Wetterburg erfolgt über Herbsen und Külte. Die Zufahrt zum Logistikzentrum in der Rudolf-Diesel-Straße erfolgt über die Landesstraße aus Richtung Wetterburg. 

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BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Mit schwersten Verletzungen ist in der Nacht von Freitag auf Samstag ein 50 Jahre alter Radfahrer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert worden. Polizei, Notarzt, eine RTW Besatzung, ein Gutachter und die Feuerwehr waren vor Ort.

Lebensgefährlich verletzt wurde am Freitagabend um 23.45 Uhr, ein 50 Jahre alter Radfahrer auf der Kreisstraße 6 als er von Lütersheim kommend in Richtung Neu-Berich unterwegs war. Wie es im Detail zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Fest steht, das ein 18-jähriger Fahranfänger aus der Dorfstraße heraus von Lütersheim auf der K6 weiterfuhr und ca. 170 Meter vom Dorfrand entfernt einen Radfahrer vor sich auftauchen sah. Da zum selben Zeitpunkt ein Lkw aus Richtung Neu-Berich die K6 in Richtung Lütersheim befuhr, musste der geplante Überholvorgang des 18-Jährigen abgebrochen werden. Eine Vollbremsung brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass der Bad Arolser seinen Peugeot nach rechts in den Straßengraben lenkte.

Eine Kollision mit dem Radfahrer konnte aber nicht verhindert werden. Mit der Frontpartie seines Peugeot lud der 18-Jährige den Radfahrer auf - dieser wurde durch die Luft geschleudert und blieb auf dem Asphalt liegen. Sein Mountainbike, an dem das Licht bei Eintreffen der Rettungskräfte noch brannte, wurde dabei völlig zerstört. Obwohl der 50-jährige Radler einen Helm trug, konnte der Notarzt schwerste, multiple Verletzungen bei dem Radfahrer feststellen. Nach der Stabilisierung durch die Retter wurde der 50-Jährige nach Bad Arolsen ins Krankenhaus gebracht. Derzeit (9 Uhr) kämpfen die Ärzte weiterhin um das Leben des 50-Jährigen.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen bestellte die Polizei einen Gutachter, der den Unfallhergang rekonstruierte, das dauerte bis 3.15 Uhr am Samstagmorgen. Unterstützt wurden die Rettungskräfte und die Polizei von der nachalarmierten Feuerwehr. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Arolser Wehr Artur Berger rückte mit 12 Einsatzkräften an und leuchtete die Einsatzstelle aus. Gegen 3.20 Uhr rückten die Ehrenamtlichen wieder ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 26. Juni 2020 auf der Kreisstraße 6 bei Lütersheim.


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Mittwoch, 05 Februar 2020 10:41

Telefonmasten umgefahren - Golf Totalschaden

VOLKMARSEN/NEU-BERICH. Mit wirtschaftlichem Totalschaden an ihrem Pkw endete am Dienstag die Fahrt einer 23- jährigen Frau aus Volkmarsen. Die  war gegen 7.10 Uhr auf der Kreisstraße 6 von Neu-Berich in Richtung Vahlhausen unterwegs und kam in einer Linkskurve mit ihrem schwarzen Golf nach rechts von der Fahrbahn ab.

Im Zuge dieses Fahrfehlers geriet die 23-Jährige auf eine Wiese und kappte beim Zusammenstoß einen Telefonmasten der Deutschen Telekom. Die Fahrerin blieb unverletzt. Mitarbeiter der Telekom mussten den beschädigten Masten wieder aufstellen. Die Schadenshöhe am Eigentum der Telekom beträgt 1000 Euro. Mit rund 1500 Euro muss die Besitzerin ihren betagten Volkswagen abschreiben. (112-magazin)

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NEU-BERICH. Zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden kam es am gestrigen Dienstag im Bad Arolser Stadtteil Neu-Berich. 

Ein 59-jähriger Mann aus Neu-Berich befuhr um 16 Uhr die Lindenfeldstraße in Richtung Bericher Straße. Dabei übersah der Skodafahrer ein vorfahrtsberechtigtes Taxi, das von einem 63-jährigen Mann aus Külte gelenkt wurde und sich auf der Bericher Straße befand. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen. Dabei wurden sowohl der Mercedes Benz, als auch der Oktavia erheblich beschädigt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Die Polizei schätzt den Schaden an dem Skoda auf 6.000 Euro, der Benz muss für 4.500 Euro zur Reparatur. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bericher Straße am 19. Juni 2018

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Freitag, 27 Oktober 2017 05:12

Wetterholz - Drückjagdsaison beginnt

BAD AROLSEN. Eine revierübergreifende Drückjagd wird am Samstag, 28. Oktober bei Neu-Berich, rund um das "Wetterholz" durchgeführt.

Die Jagdpächter weisen darauf hin, dass in der Zeit von 10 bis 14 Uhr vermehrt mit wechselndem Wild und Jagdhunden auf den Gemeinde- und Kreisstraßen zu rechnen ist. Im Besonderen ist die Bundesstraße 450 zwischen Bad Arolsen und Landau zu nennen, hier werden Fahrzeugführer gebeten, die Geschwindigkeit stark zu reduzieren, um Wildunfälle zu vermeiden.

Warnhinweise werden an Waldwegen und Straßen aufgestellt.

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NEU-BERICH. Autoknacker haben im Arolser Stadtteil Neu-Berich ein Auto aufgebrochen. Aus dem Wagen der 36-jährigen Besitzerin entwendeten die Täter ein Portemonnaie, eine Jacke und eine Sonnenbrille. 

Die Frau hatte ihren rot-grauen Kia Carens am Montagnachmittag um 15 Uhr am Straßenrand vor ihrer Wohnanschrift in der Lindenfeldstraße abgestellt. Als die 36-Jährige am Dienstagmorgen um 5.50 Uhr zu ihrem Fahrzeug kam, entdeckte sie, dass zwischenzeitlich unbekannte Diebe das Schloss der Fahrertür gewaltsam geöffnet hatten. Aus dem Fahrzeug fehlte ein Portemonnaie mit etwas Bargeld und persönlichen Papieren sowie eine Jacke und eine Sonnenbrille. 

Die Arolser Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Mittwoch, 22 Oktober 2014 17:23

Vermisster tot aufgefunden: Keine Gewalteinwirkung

NEU BERICH/KÜLTE. Der am vergangenen Donnerstag tot in der Twiste bei Külte aufgefundene Vermisste ist keinem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Vielmehr geht die Kripo nach der Obduktion des Toten davon aus, dass der Mann ertrunken ist.

Der 46-jährige Joachim Jantsch war Mitte September als vermisst gemeldet worden. Einen Monat lang fehlte von ihm jede Spur, vergangene Woche entdeckte ein Jugendlicher aus einem vorbeifahrenden Zug heraus den Leichnam des Vermissten im Flusslauf der Twiste unterhalb des Bahnübergangs von Külte (112-magazin.de berichtete).

Am Tag nach dem Auffinden des Toten ordnete die Kasseler Staatsanwaltschaft eine Obduktion des Leichnams an. Diese wurde inzwischen hinsichtlich der Todesursache im Institut für Rechtsmedizin in Gießen durchgeführt.

"Dabei konnten keinerlei Hinweise auf Gewalteinwirkung bei dem Mann festgestellt werden", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Dirk Virnich. Vielmehr gehe der untersuchende Rechtsmediziner von einem möglichen Ertrinken als Todesursache aus. Der Verstorbene war früheren Angaben der Polizei zufolge Autist und nicht in der Lage, sich zu orientieren.

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NEU BERICH/KÜLTE. Der Vermisstenfall des 46-jährigen Joachim Jantsch hat ein tragisches Ende genommen: Der vor einem Monat aus dem Bathildisheim in Neu Berich verschwundene Mann ist tot. Feuerwehrleute bargen seinen Leichnam am Donnerstagabend aus der Twiste.

Nach ersten Informationen der Polizei hatte ein jugendlicher Fahrgast des Regionalzuges am Bahnübergang Külte am Nachmittag im Vorbeifahren an einer schlecht einsehbaren Stelle etwas Ungewöhnliches wahrgenommen und später seinen Vater - einen Feuerwehrmann - darüber informiert. Dieser wiederum wandte sich an die Polizei. Beim Nachsehen an der genannten Stelle fanden Polizisten schließlich eine Leiche in der Twiste.

Die Feuerwehren aus Külte, Volkmarsen und Bad Arolsen rückten auf Anforderung zum Fundort aus, ebenso zwei Ermittler der Korbacher Kriminalpolizei. Die Volkmarser Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch bargen nach polizeilichen Ermittlungen am Fundort den Leichnam aus dem Fluss - für die ehrenamtlichen Brandschützer nicht nur wegen des unwegsamen Geländes keine leichte Aufgabe.

Während der Bergung blieb die an der Fundstelle vorbeiführende Straße (Kreisstraße 4/Alte Mühle) gesperrt. Auch der Bahnverkehr wurde vorübergehend eingestellt, weil Feuerwehrleute und Polizisten sich auch auf und am Gleiskörper aufhielten. Der Notfallmanager der Kurhessenbahn war vor Ort.

Suche vom Hubschrauber aus und per Facebook
Zunächst war für die Polizei nicht klar, um wen es sich bei dem Verstorbenen handelte - offenbar hatte der Leichnam bereits längere Zeit im Wasser gelegen. Später gelang es der Kripo aber, den Toten zu identifizieren. Joachim Jantsch war zuletzt am Abend des 16. September in Bad Arolsen lebend gesehen worden. Auf dem Belgischen Platz verlor sich die Spur des an Autismus erkrankten Mannes. Die Polizei suchte unter anderem von einem Hubschrauber aus nach dem Vermissten und ging zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung nach - vergeblich. Zuletzt hatte der Bruder des Vermissten eine Facebook-Gemeinschaft gegründet, um die Suche nach dem 46-Jährigen zu intensivieren.

Um die Todesursache festzustellen, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an, wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Freitagmittag erklärte.

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BAD AROLSEN. Auch einen Monat nach seinem Verschwinden gibt es kein Lebenszeichen von dem 46-jährigen Joachim Jantsch aus dem Bathildisheim in Neu Berich.

Der aus Grebenstein stammende Joachim Jantsch war zuletzt vor gut vier Wochen von einer Mitarbeiterin des Bathildisheimes auf dem Belgischen Platz in Bad Arolsen gesehen worden. Der an Autismus erkrankte Mann ist nicht in der Lage, sich außerhalb seines bekannten Umfeldes zu orientieren und bedarf ärztlicher Hilfe. Der 46-Jährige ist 1,90 Meter groß und schlank. Er hat kurze dunkle Haare und trägt einen Vollbart und eine Brille.

Alle bisheringen Suchen, an denen kurz nach dem Verschwinden auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verliefen ohne den erwünschten Erfolg. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des 46-Jährigen geben kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0, ober bei der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 September 2014 22:38

Von vermisstem Joachim Jantsch fehlt weiter jede Spur

BAD AROLSEN. Auch fast zehn Tage nach seinem Verschwinden fehlt von dem 46-jährigen Joachim Jantsch aus dem Bathildisheim in Neu Berich jede Spur. Der Fall sei inzwischen von der Schutz- an die Kriminalpolizei übergeben worden, sagte am Donnerstag der Leiter der Polizeistation Bad Arolsen, Achim Jesinghausen, auf Anfrage von 112-magazin.de.

Der aus Grebenstein stammende Joachim Jantsch war zuletzt am Dienstagabend vergangener Woche von einer Mitarbeiterin des Bathildisheimes auf dem Belgischen Platz in Bad Arolsen gesehen worden. Der an Autismus erkrankte Mann ist nicht in der Lage, sich außerhalb seines bekannten Umfeldes zu orientieren und bedarf ärztlicher Hilfe. Der 46-Jährige ist 1,90 Meter groß und schlank. Er hat kurze dunkle Haare und trägt einen Vollbart und eine Brille.

Alle bisheringen Suchen, an denen zeitweise auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verliefen ohne den erwünschten Erfolg. Man habe auch zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung erhalten, sagte Jesinghausen. Die jeweiligen Überprüfungen hätten aber nicht zum Auffinden des Vermissten geführt.

Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des 46-Jährigen geben kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0, ober bei der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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