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WALDECK. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am 5. Juni zu einem Frontalzusammenstoß zweier Personenkraftwagen auf der Bundesstraße 485 - Dabei wurden zwei Erwachsene verletzt, ein dreijähriges Kind kam zudem in die Kinderklinik nach Kassel.

Anhand von Zeugenaussagen befuhr der Unfallverursacher mit seinem Renault gegen 18.20 Uhr die Bundesstraße von Buhlen in Richtung Netze. Der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassen Pkw kam auf regennasser Fahrbahn, ausgangs einer Rechtskurve, von der eigenen Fahrspur ab und kollidierte mit dem entgegenkommenden Volkswagen einer Familie aus Harsewinkel (Kreis Gütersloh). Während der Beifahrer (35) ijm VW unverletzt blieb, zog sich die Fahrerin (29) eine Verletzung am Handgelenk zu. Ihr dreijähriges Kind kam zur weiteren Untersuchung in die Kinderklinik nach Kassel.

Für den 54-jährigen Unfallverursacher endete die Fahrt ebenfalls mit leichten Verletzungen. Mit einem RTW kam der Bad Wildunger ins Krankenhaus seiner Heimatstadt. Nach der Unfallaufnahme mussten beide Fahrzuge abgeschleppt werden. Am roten Renault entstand Sachschaden in Höhe von 6000 Euro. Wirtschaftlicher Totalschaden (2500 Euro) wurde dem VW attestiert. 

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Freitag, 03 Juni 2022 08:37

Blitzer in Freienhagen

WALDECK. Derzeit wird im Waldecker Stadtteil Freienhagen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird am Ortsausgang in Richtung Netze, auf beiden Seiten. Es gilt Tempo 50 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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SACHSENHAUSEN/NETZE. Hessen Mobil führt an verschiedenen Abschnitten des Ederseebahn-Radweges Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn und Höhenangleichungen zu verschiedenen Bauwerken durch. Insgesamt handelt es sich um sechs Bauabschnitte von insgesamt etwa einem Kilometer Länge zwischen den Waldecker Stadtteilen Sachsenhausen und Netze. 

Aus diesem Grund müssen die entsprechenden Teilstrecken in der Zeit von Montag (9. Mai) bis voraussichtlich Freitag (3. Juni) punktuell für den Geh- und Radverkehr gesperrt werden. Die jeweiligen Sperrungen sind beschildert. 

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendige Maßnahme sowie die damit verbundenen Einschränkungen.

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WALDECK. Ein Missverständnis führte am 2. März zu einem Unfall im Waldecker Ortsteil Netze - es entstand Sachschaden von insgesamt 30.000 Euro.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich am Mittwoch gegen 5.55 Uhr in Netze ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 485.  Eine 50-jährige Dame aus Bad Arolsen kam mit ihrem blauen Ford Kuga aus Richtung Freienhagen und beabsichtigte, nach links auf die Bundesstraße 485 in Richtung Bad Wildungen einzubiegen. Zeitgleich näherte sich auf der B 485 ein 52-jähriger Herr aus Bad Wildungen kommend, mit seinem grauen VW Tiguan und wollte geradeaus weiter in Richtung Sachsenhausen fahren, hatte aber nach Angaben von Zeugen den Fahrtrichtungsanzeiger rechts gesetzt, sodass die 50-Jährige annahm, der Tiguan wolle nach Freienhagen abbiegen, und leitete ihren Abbiegevorgang ein. 

Da der Tiguan aber geradeaus weiterfuhr, kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Beide Beteiligte wiesen unfalltypische Prellungen und Schürfwunden auf und wurden in das Krankenhaus Korbach gebracht, ernsthafte Verletzungen konnten nicht festgestellt werden. Beide Fahrzeuge erlitten wirtschaftlichen Totalschaden und werden im Einzelnen auf 12.000 Euro (Ford Kuga) und 18.000 Euro (VW Tiguan) geschätzt.

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WALDECK. Verkehrskontrollen zur Steigerung der Verkehrssicherheit führten Beamte der Polizeistation Korbach mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße B 485 bei Netze durch. Der Schwerpunkt lag bei der Geschwindigkeit, aber auch auf Alkohol und Drogen im Straßenverkehr legten die Polizisten besonderen Augenmerk. Ein Autofahrer war über 60 km/h zu schnell, zudem ergab sich der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss gefahren war.

Bei den Messungen mit einem Laserhandmessgerät in der Zeit von 16 bis 18 Uhr überprüften die Polizeibeamten die Geschwindigkeiten von etwa 180 Fahrzeugen. Bei 13 Fahrzeugen wurden zu hohe Geschwindigkeiten gemessen. Acht Autofahrer kamen mit einem Verwarnungsgeld davon, fünf müssen mit einem Bußgeldverfahren rechnen.

Korbacher mit 161 km/h gemessen

Den unerfreulichen Spitzenwert erreichte ein 21-Jähriger aus Korbach, der Mann wurde mit 161 km/h gemessen, wobei die Toleranz schon abgezogen ist. Ihn erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro, zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister. Doch damit nicht genug: Da sich bei dem Autofahrer mit Führerschein auf Probe der Verdacht ergab, dass er unter Drogeneinfluss gefahren war, wurde ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun auch ein Strafverfahren eingeleitet.

Bei den anderen kontrollierten Autofahrern wurden außer den Geschwindigkeitsverstößen keine weiteren Ordnungswidrigkeiten oder Vergehen festgestellt.

Hinweis:

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben sich im Jahr 2021 exakt 3411 registrierte Verkehrsunfälle ereignet, das sind 107 Unfälle mehr als im Jahr 2020. Bei Fahrten unter berauschenden Mitteln (Alkohol/Drogen) im öffentlichen Verkehrsraum, ohne Unfälle, wurden 189 Verfahren im letzten Jahr eingeleitet. Das sind laut Polizeistatistik drei mehr als im Jahr 2020.

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Mittwoch, 16 Februar 2022 18:23

Nach Kollision Vollgas gegeben

WALDECK. Erneut ist die Korbacher Polizei auf der Suche nach Hinweisgebern, die eine Verkehrsunfallflucht beobachtet haben oder Hinweise zu einem Fluchtfahrzeug geben können.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr am 14. Februar um 12.20 Uhr ein schwarzer Audi die B 485 aus Richtung Netze kommend in Richtung Sachsenhausen. Der Audi Fahrer beabsichtigte kurz vor Sachsenhausen, auf der langen Geraden einen weißen Lieferwagen sowie ein weiteres, davor fahrendes Fahrzeug zu überholen. Während des Überholvorganges (der Audi befand sich schon neben dem weißen Lieferwagen) setzte dieser ebenfalls zum Überholvorgang an.

Beim Ausschervorgang berührte der weiße Lieferwagen mit seiner vorderen linken Fahrzeugseite den Kotflügel des Audi, hinten rechts. Hierdurch entstand am Audi ein leichter Lackschaden, welcher durch die Polizei auf 1000 Euro geschätzt wird. Der  Fahrer des Lieferwagens entfernte sich von der Unfallstelle, ohne die nötigen Maßnahmen als Unfallbeteiligter getroffen zu haben. Der weiße Kleinbus (VW Bus Größe) hatte auf den Seiten einen grünen, großen Rollstuhl abgebildet und eine Aufschrift mit Sanitätspflege. Des Weiteren gab der Geschädigte an, dass er folgendes Teilkennzeichen SO-TS (Ziffern unbekannt) abgelesen hat. Um sachdienliche Hinweise wird gebeten. Die Kontaktnummer lautet 05631/9710.

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WALDECK. Im Waldecker Ortsteil Netze, etwa in Höhe des Abzweigs nach Freienhagen, hat sich am Freitagabend gegen 21.55 Uhr ein Unfall ereignet - während der Beifahrer vor Ort verblieben war, entzog sich der Fahrer des Pkws seiner Verantwortung.

Nach Zeugenangaben befuhr ein bislang unbekannter Mann mit einem silbergrauen Ford Fusion am 11. Februar die Bundesstraße 485 von Sachsenhausen kommend, in Richtung Böhne. Am Ortseingang von Netze kam der Ford in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, plättete einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild, geriet in den Straßengraben, überschlug sich mehrfach und kam auf den Rädern in Fahrtrichtung Sachsenhausen zum Stehen. An dem Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 6000 Euro angibt.

Beifahrer macht keine Angaben

Was danach geschah, konnte ein Zeuge der Polizei mitteilen. Nachdem Fahrer und Beifahrer aus dem Autowrack ausgestiegen waren, entfernte sich der Fahrzeugführer vom Unfallort. Der Beifahrer blieb allein zurück, machte aber gegenüber der Polizei keine Angaben zum Fahrzeugführer. Wohl gab er an, mit einem Freund zuvor Alkohol konsumiert zu haben, die Identität des Fahrzeugführers gab der Beifahrer (26) aus Sachsenhausen aber nicht preis. Auch einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte der Beifahrer ab. Gegen den Beifahrer wurde eine Anzeige wegen Strafvereitelung gefertigt.

Polizei stellt Ford sicher

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte die Polizei den Aufenthaltsort des Fahrers bislang nicht feststellen. Der silbergraue Ford wurde sichergestellt und wird derzeit auf Spuren untersucht. Hinweise zum geflüchteten Fahrer nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

Link: Unfallstandort am 11. Februar in der Edertalstraße in Netze.

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Samstag, 01 Januar 2022 11:32

Seat kracht in Böschung - Totalschaden

WALDECK. Für einen 21 Jahre alten Mann aus Bad Wildungen endete die Fahrt mit seinem weißen Seat am 31. Dezember auf der Bundesstraße 485 zwischen Buhlen und Netze.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der Fahrer mit seinem Seat gegen 10.30 Uhr von Bad Wildungen kommend in Fahrtrichtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. Nachdem der 21-Jährige die Abfahrt Waldeck-Ost passiert hatte, kam er 200 Meter hinter dem Abzweig aus bislang unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug landete im Graben und wurde erheblich im Frontbereich beschädigt.

Nach Angaben der Polizei entstand an dem im Landkreis Hersfeld zugelassenen Seat ein Sachschaden von 5000 Euro. Ein Abschleppunternehmen sorgte für den Abtransport, um die Strecke für den Verkehr freizumachen. Verletzt wurde niemand.

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Sonntag, 05 Dezember 2021 08:40

Senior baut Unfall in Netze

WALDECK. Im Waldecker Ortsteil Netze hat sich am Freitagabend ein Verkehrsunfall ereignet - vorangegangen war der Anruf eines Verkehrsteilnehmers bei der Polizei, der einen silbergrauen Renault Clio mit auffälliger Fahrweise gemeldet hatte.

Direkt nach dem Anruf nahm eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach Fahrt auf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Gegen 19.40 Uhr, also nur etwa 15 Minuten nach dem Hinweis traf die Streife in Netze am Abzweig nach Naumburg ein. Dort waren zwei Personenkraftwagen kollidiert, allerdings konnten sich die Beamten anfänglich keinen Reim zum Unfallgeschehen machen.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme kam dann aber doch Licht ins Dunkel. Zunächst wurde der 93-jährige Unfallverursacher betreut und die verfahrene Situation protokolliert. Zeugen gaben an, dass der silbergraue Clio, der von dem 93-jährigen Mann aus Korbach von Sachsenhausen kommend, in Richtung Bad Wildungen gesteuert wurde, kurz hinter Netze gedreht haben muss, um den Rückweg in Richtung einzuschlagen.

Im gleichen Zeitraum befuhr ein Mann (58) aus Naumburg mit seinem blauen Skoda Fabia die Bundesstraße 251 von Sachsenhausen kommend, um nach links in Richtung Naumburg abzubiegen. Dazu sollte es nicht mehr kommen. Nachdem der Naumburger sich links eingeordnet hatte, kam ihm der silbergraue Renault entgegen, verließ die eigene Fahrspur und prallte mit der linken Seite in den stehenden Fabia. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf 7500 Euro.

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EDERTAL. Obwohl die Jägerschaft Warnhinweisschilder an der Kreisstraße 26 aufgestellt hatte, kam es am Samstag zu einem Wildunfall im Jagdbezirk Böhne.

Wie die Polizei in Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, war eine 44 Jahre alte Frau aus Waldeck mit ihrem Volkswagen gegen 12.30 Uhr auf dem Streckenabschnitt von Böhne in Richtung Netze unterwegs. Abgesichert wurde diese Strecke mit Schildern, die auf eine Treibjagd hinweisen, in beiden Fahrtrichtungen. Ob die 44-Jährige diese Hinweisschilder nicht gesehen hat oder ob diese ignoriert wurden, konnte die Polizei nicht sagen. Fest steht, dass Rotwild über einen schwer einsehbaren Hang hinunter über die Straße lief, dort frontal mit dem Volkswagen der Frau aus Waldeck kollidierte und stürzte.

Obwohl, schwer verletzt, kam das Wild wieder auf die Schalen, flüchtete weiter Richtung Feldgemarkung und verschwand aus dem Blickfeld. Die Frau aus Waldeck rief umgehend die Polizei an, um den Wildunfall zu melden. Ihr Auto hat nach Angaben der Polizei nur noch Schrottwert. Richtig verhalten hat sich auch der Jagdausübungsberechtigte. Dieser setzte umgehend einen Schweißhundeführer ein, dessen Hund das verletzte Tier etwa acht Kilometer nachsuchte.

Sauer reagierte die Geschädigte auf die an der Unfallstelle eingetroffenen Jäger. Ihrer Meinung nach wäre der Unfall nicht passiert, hätte man das Wild nicht vor ihr Auto getrieben. Dies sah der Jagdausübungsberechtige hingegen anders. Wild ist herrenlos und lässt sich in seiner Fluchtbewegung nicht lenken. Außerdem habe er seiner Sorgfallspflicht durch Anbringen von Warnhinweisschildern Genüge getan. Nicht mehr fahrbereit musste der VW abgeschleppt werden.  

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