Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Medikamente

KASSEL. In den frühen Mittagsstunden wurde aus einem Rettungswagen ein Medikamentenkoffer entwendet. In dem Koffer befinden sich mehrere Medikamente, die bei Gebrauch potentiell lebensgefährlich sind.

Wie die Beamten des Polizeirevier Ost berichten, war die Rettungswagenbesatzung gegen 11 Uhr anlässlich eines medizinischen Notfalls in der Kirche in Dennhausen eingesetzt. Nach der Einsatzmaßnahme und Rückkehr in ein Kasseler Krankenhaus gegen 12.30 Uhr, wurde der Diebstahl festgestellt.

Bei dem entwendeten 12 Kilogramm schweren Alukoffer handelt es sich um einen sogenannten "Ulmer Koffer III". In diesem Koffer befanden sich mehrere Medikamente, die bei unsachgemäßem Gebrauch potentiell lebensgefährlich sind.

Die Polizei warnt daher dringend davor, die Medikamente zu gebrauchen und bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Täter machen können, sich umgehend mit der Polizei unter 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Medikamente abgeräumt hat eine etwa 50-jährige Frau in einem Krankenhaus in Werda - jetzt sucht die Polizei nach den Medikamenten und nach der Diebin.

Als dreist muss man das Vorgehen einer Frau bezeichnen, die am Sonntagnachmittag, 12. Juli, in einem Krankenhaus in Wehrda ans Werk ging. Die etwa 50-jährige Verdächtige betrat die Klinik gegen 14 Uhr, stattete sich dort komplett mit der Bekleidung einer Krankenschwester aus und ging danach auf eine Station. Dort ließ sich die Frau, die zudem einen Mundschutz trug, auf Nachfrage eine geringe Menge verschreibungspflichtiger Medikamente aushändigen und suchte dann mit der Verkleidung das Weite. Die Verdächtige ist etwa 170 cm groß und hat blonde Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (112-magazin.de)

-Anzeige-


Publiziert in MR Polizei

MEDEBACH/FRANKENBERG.  Am Samstagnachmittag kam es gegen 16.30 Uhr auf der Hallenberger Straße zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Zwischen den Ortschaften Medelon und Medebach geriet nach bisherigen Erkenntnissen ein 56-jähriger Fahrzeugführer aus Frankenberg mit seinem Pkw in den Gegenverkehr. Dabei gefährdete er zunächst einen entgegenkommenden Geländewagen. Wenig später kollidierte er mit einem weiteren Fahrzeug des Gegenverkehrs. Ein 73-jähriger Mann aus Medebach wurde dadurch leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus verbracht.

Der mutmaßliche Unfallverursacher stand unter dem Einfluss von Medikamenten und musste sich einer Blutprobe unterziehen. Der Führerschein wurde noch an der Unfallstelle sichergestellt. Das Verkehrskommissariat übernahm die Ermittlungen.

Anzeige:


Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Vermutlich die Einnahme von Medikamenten hat bei einem 74 Jahre alten Mann zu einer unsicheren und riskanten Fahrweise geführt. Eine Polizeistreife zog den Mann aus dem Verkehr, bevor ein Unfall passierte.

Der Streifenwagenbesatzung fiel am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr ein Autofahrer auf, der auf der Landstraße L 740 von Winterberg-Silbach kommend in Richtung Winterberg unterwegs war. Aufgrund seiner unsicheren und teilweise riskanten Fahrweise sollte der Mann angehalten und kontrolliert werden - was trotz Anhaltesignals, eingeschalteten Blaulichts und Hupsignals erst nach etwa einem Kilometer gelang.

Die Kontrolle des 74 Jahre alten Fahrers aus Winterberg ergab den Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Medikamenten stehen könnte, die sich auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Aus diesem Grund wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein zunächst sichergestellt. (ots/pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 02 September 2015 09:27

Vorsicht bei Medikamenten aus Urlaubsländern

WALDECK-FRANKENBERG. Viele Deutsche haben Arzneimittel als Mitbringsel aus dem Urlaub entdeckt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Medikamente sind im Ausland meist günstiger zu bekommen, und der Erwerb unterliegt kaum Beschränkungen - für viele Bundesbürger ein Anreiz, sich auch in größeren Mengen mit Medikamenten einzudecken und diese nach Deutschland mitzubringen.

Beim Kauf von Arzneimitteln ist jedoch Vorsicht geboten: Es kann sich um Arzneimittelfälschungen handeln, die die angegebenen Wirkstoffe nicht oder nicht ausreichend enthalten oder sogar gesundheitsschädlich sind. Darauf weist das Onlineportal polizei-beratung.de hin. Darüber hinaus unterliegt die Einfuhr von Arzneimitteln den strengen Bestimmungen des deutschen Arzneimittelgesetzes. Damit soll sichergestellt werden, dass in Deutschland nur Arzneimittel auf den Markt kommen, die für den Verbraucher unbedenklich sind.

Bei der Einreise aus Nicht-EU-Staaten dürfen Reisende nur die Menge an Medikamenten einführen, die zum persönlichen Bedarf bestimmt ist. Die Einfuhr im Postversand ist nur über Apotheken erlaubt. Für andere Personen Medikamente entgeltlich mitzubringen, ist verboten. Auch dürfen die Arzneimittel nicht für gewerbliche Zwecke bestimmt sein.

Medikamente, die regelmäßig benötigt werden, sollten Urlaubsreisende in ihrer Reiseapotheke haben. Benötigen Reisende im Urlaubsland weitere Arzneimittel, sollten diese nur in offiziellen beziehungsweise als solche erkennbaren Apotheken erworben werden. Auf offenen Märkten oder in ähnlichen Geschäften könnten gefälschte Präparate verkauft werden, die in Zusammensetzung und gesundheitlicher Wirkung nicht einschätzbar sind.

Schwarze Schafe im Internet
Auch das Internet ist beim Bezug von Arzneimitteln eine bedeutende Vertriebsplattform geworden. Doch nicht selten nutzen schwarze Schafe die Anonymität des Word Wide Web, um minderwertige oder gefälschte Arzneimittel in betrügerischer Absicht zu veräußern - dabei handelt es sich um so genannten Arzneimittel-Betrug.

 

-Anzeige-

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Seit vergangenem Mittwoch wird der 46 Jahre alte Ali K. aus Kassel vermisst. Der Mann aus dem Vorderen Westen ist dringend auf Medikamente angewiesen.

Angehörige zeigten das Verschwinden am Donnerstag beim Kriminaldauerdienst an. Ali K. bewohnt eine Wohnung in einer Nebenstraße der Friedrich-Ebert-Straße im Kasseler Stadtteil Vorderer Westen. Ali K. verließ am Mittwochabend gegen 18 Uhr seine Wohnung und wird seitdem vermisst. Er benötigt dringend Medikamente.

Ali K. ist 46 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er hat eine kräftige Figur und einen auffallend dicken Bauch. Der Vermisste hat kurze schwarze Haare und hatte sich bei seinem Verschwinden bereits eine Woche lang nicht rasiert. Bei seinem Verschwinden trug er ein langärmliges blaukariertes Hemd, eine blaue Jeanshose und schwarze Sportschuhe.

Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort des 46-Jährigen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter

BAD BERLEBURG. Nicht mit einem kapitalen Bock, sondern mit einem Autofahrer unter Drogeneinfluss hat es ein Jäger am Samstagabend zu tun bekommen: Der 31 Jahre alte Autofahrer, der außerdem auch unter der Einwirkung von Medikamenten stand, fuhr sich auf einem Waldweg fest und haute zu Fuß ab. Der Jäger (38) rief die Polizei.

Gegen 21.40 Uhr sah der Jäger, wie ein Auto über Feldwege in ein Waldstück bei Raumland fahren wollte. Auf einem Waldweg rangierte der Fahrer einige Male, bis er sich festfuhr. Anschließend sah der Jäger durch sein Fernglas, wie der Fahrer die Kennzeichen vom Wagen abmontierte und sich zu Fuß quasi durch die Äste schlug.

Der Jäger verständigte die Polizei. Ermittlungen ergaben, dass das Auto vor einem Monat den Besitzer gewechselt hatte. Der neue Eigentümer, ein 31-jähriger Mann aus Bad Berleburg, hatte den Wagen noch nicht angemeldet und fuhr mit den alten Kennzeichen. Der Wagen war somit weder versichert noch versteuert.

Doch es kam noch dicker für den 31-Jährigen: Es stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Im Rahmen der Fahndung entdeckte eine Streifenwagenbesatzung den Mann zu Fuß in Dotzlar. Die Überprüfung ergab, dass er unter Drogen- und Medikamenteneinfluss stand.

Bei dem 31-Jährigen wurde eine Blutprobe durchgeführt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen verschiedener Verstöße, aber immerhin endete er nicht als Trophäe über dem Kamin.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Dieben ist offenbar überhaupt nichts mehr heilig - jetzt wird sogar schon im Krankenhaus geklaut: In der Nacht zu Dienstag ließ ein Täter aus einem Behandlungsraum eines Kasseler Krankenhauses Medikamente mitgehen. Er hatte mit seinem Vorhaben zum Glück aber wenig Erfolg: Die Polizisten nahmen den ihnen bereits bekannten Mann noch vor Ort fest.

Wie die Polizei berichtete, kam der 36-Jährige aus Kassel unter dem Vorwand in die Klinik, sich wegen einer Verletzung behandeln lassen zu wollen. Während er kurz in einem Behandlungszimmer warten sollte, nutzte er diesen Moment aber aus und brach einen Medikamentenschrank auf. Die diensthabende Ärztin hörte aus dem Nachbarraum laute Geräusche: Anschließend bemerkte sie die aufgebrochenen Schränke mit den fehlenden Medikamenten.

Die sofort alarmierten Beamten trafen neben der Ärztin und einer weiteren Zeugin auch den Täter im Krankenhaus an. Die Medikamente wurden in der Bekleidung des 36-Jährigen gefunden. Gegen den Mann, der polizeilich bereits hinlänglich bekannt ist, lag zudem noch ein Haftbefehl vor. Der Täter wurde festgenommen, für den 36-Jährigen steht nun ein Aufenthalt in der Justizvollzugsanstalt an.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

GÖTTINGEN/KASSEL. Kurz nach Aussenden einer Vermisstenfahndung der Göttinger Polizei nach einem 22-Jährigen, der sich möglicherweise im Raum Kassel aufhalten sollte, ist der junge Mann wohlbehalten wieder aufgetaucht.

Der 22-jährige Piet-Marten H. war seit Montag vermisst worden. Nach Angaben der Polizei war nicht auszuschließen, dass sich der 22-Jährige in hilfloser Lage befinden könnte. Daher bezog die Polizei die Öffentlichkeit über eine Veröffentlichung des Falls mit in die Vermisstensuche ein.

Schon bald nach Veröffentlichung gab die zuständige Polizei in Göttingen Entwarnung: Der 22-Jährige sei zu seiner Mutter zurückgekehrt. Über die Umstände des Verschwindens machte die Polizei keine Angaben.

Wir danken allen, die durch Teilen der Meldung auf Facebook eine breite Öffentlichkeit geschaffen haben!

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Alkoholisiert und vermutlich auch unter Einfluss von Drogen beziehungsweise Medikamenten hat sich in der Nacht zu Dienstag ein 38-Jähriger ans Steuer gesetzt. Die Polizei stoppte den Offenbacher gegen 3.10 Uhr am Riesendamm.

Zuvor hatten Zeugen den Offenbacher an einer Tankstelle in der Giflitzer Straße zu seinem Mercedes torkeln und auf unsichere Weise in Richtung Innenstadt wegfahren sehen. Die Zeugen verständigten die Polizei, eine Streife entdeckte das Auto wenige Augenblicke später am Riesendamm. Dort hielten die Ordnungshüter den Wagen an und kontrollierten den Fahrer.

Dabei ergaben sich laut Dienstgruppenleiter nicht nur Hinweise auf Alkohol, sondern auch auf Drogenkonsum. Möglicherweise habe der Autofahrer auch unter Einfluss von Medikamenten gestanden. Einen freiwilligen Atemalkoholtest habe der 38-Jährige abgelehnt.

Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an, die ein Arzt auf der Polizeidienststelle durchführte, und stellte den Führerschein des Offenbachers sicher.

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige