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Dienstag, 06 April 2021 09:12

Jobangebote bei Frese Entsorgung

MEDEBACH. (Stellenanzeige) Die Frese Entsorgung GmbH & Co. KG ist  ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Medebach.  Seit mehr als 20 Jahren bieten wir unseren Kunden wirtschaftliche und nachhaltige Abfallkonzepte für Ihre anfallenden organischen Abfallströme an. Unser Ziel ist es, maßgeschneiderte Abfallkonzepte speziell für die Entsorgung von Küchen- und Produktionsabfällen anzubieten, die individuell auf den jeweiligen Betrieb angepasst sind. Aus unserem ständigen Antrieb, Lösungen für die Bedürfnisse unserer Kunden zu entwickeln, ist zum Beispiel auch unser patentiertes Produkt FRESEDEPOT entstanden.

Ein weiterer Dienstleistungsbereich der Frese Entsorgung ist die Kanal- und Industriereinigung. Hier verfügen wir über verschiedene Spezialfahrzeuge, die wir für Einsatzzwecke bei unseren Kunden individuell entwickelt und angepasst haben, um ein möglichst breites Portfolio abdecken zu können.

Wir suchen deshalb zur Vergrößerung unseres Teams ab sofort

  • Allrounder (m/w/d) mit handwerklicher Ausbildung
  • Berufskraftfahrer (m/w/d)

Wir bieten

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit
  • einen sicheren ganzjährigen, unbefristeten Arbeitsplatz
  • eine 40 Std. Woche
  • faire, leistungsabhängige Bezahlung

Wir erwarten

  • eine abgeschlossene technische Ausbildung, zum Beispiel im Bereich Metallbau, Sanitär- und/oder Heizungsbau
  • Unempfindlichkeit gegenüber Gerüchen
  • Interesse an Kanalreinigungen
  • Teamfähigkeit
  • technische Kreativität

Näheres gern im persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail. Aufgrund der derzeit geltenden Coronaschutzmaßnahmen bitten wir von unangemeldeten Besuchen an unseren Standorten abzusehen.

Frese Entsorgung GmbH & Co. KG

Michaela Frese

Twengweg 17

59964 Medebach

Tel. 05632/7456

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Publiziert in Retter

MEDEBACH. Am Donnerstag kontrollierte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis die Geschwindigkeit auf der Landesstraße 740 bei Hallacker. Bei erlaubten 70 km/h wurde ein Paketfahrer mit 121 km/h gemessen.

Neben dem Geschwindigkeitsverstoß stellten die Verkehrsspezialisten weitere Verstöße bei dem 26-Jährigen fest. Aufgrund des zulässigen Gesamtgewichts des Lastkraftwagens (3,5 Tonnen) hätte der Fahrer seine Lenk-, Ruhe- und Pausenzeiten nachweisen müssen. Der Mann aus Erwitte konnte aber weder den aktuellen noch die verpflichtenden Nachweise der letzten 56 Tage vorlegen.

Auch mit der Ladungssicherung nahm es der Paketfahrer nicht so ernst - die Ladung war schlichtweg nicht gesichert. Neben einem Fahrverbot und einem neuen Punktestand in Flensburg kommt auf den Fahrer ein vierstelliges Bußgeld zu. Ein ähnliches Bußgeld erwartet auch den Spediteur. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter
Freitag, 31 Januar 2020 11:55

Heizungsbrand in der Grundschule

OBERSCHLEDORN. Glimpflich endete am Morgen ein Brand in der Grundschule in Oberschledorn. Gegen acht Uhr waren die Feuerwehren aus Medebach und Oberschledorn in die Sankt-Antonius-Straße zur Grundschule alarmiert worden.

Am Morgen vor Schulbeginn hatte eine Lehrerin dort eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller festgestellt, die bereits ins Gebäude gezogen war. Die Lehrerin hatte dann dafür gesorgt, dass die Kinder nicht ins Gebäude kommen und hatte die Feuerwehr alarmiert. Somit musste das Schulgebäude nicht geräumt werden. Die rund 35 Feuerwehrkameraden stellten einen Brand an einem Ölbrenner einer Heizungsanlage fest und hatten den Brand schnell unter Kontrolle. So konnten sie verhindern, dass das Feuer auf das Schulgebäude übergreift. Nach dem Ablöschen des Feuers wurde das Schulgebäude gelüftet und es wurde auch eine Kohlenmonoxidmessung durchgeführt. Dank des umsichtigen Handelns der Lehrerin wurde niemand bei dem Brand verletzt.

Die Schulkinder wurden mit angeforderten Bussen nach Hause gefahren, da die Schule dann geschlossen wurde. Zusätzlich zur Feuerwehr musste auch die Polizei anrücken. Unter anderem, um die Straße bei der Grundschule zu sperren, weil viele besorgte Eltern mit dem Auto zur Schule gekommen waren, um sich zu versichern, dass es ihren Kindern wirklich gut geht.

Zur Schadenshöhe wurden noch keine Angaben gemacht.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 22 Januar 2020 18:27

Feuerwehrmann Florian braucht dringend Hilfe

DEIFELD. Wenn es in Deifeld und Umgebung brannte, oder zu einem schweren Unfall kam, bei dem Menschen in höchster Gefahr schwebten, oder wenn irgendwo Tiere oder Umwelt in Not geraten waren, dann rückte auch der 36-jährige Florian Hellwig aus. Dann ließ der Ehemann, der Vater dreier Kinder, der Landwirt und Betriebsleiter alles stehen und liegen – um seine Hilfe dort zu geben, wo sie so dringend gebraucht würde. Ohne zu fragen, ohne Bezahlung, ohne Eigennutz und in der heutigen Zeit vielleicht auch manchmal ohne Anerkennung. Jetzt, liebe Leser, braucht Florian unsere und Eure Hilfe. Lest Euch durch, worum es geht, und wie vielfältig jeder von uns helfen kann:

„Ohne Papa geht’s nicht“ – allein der Name der Homepage zur Hilfe eines an Leukämie erkrankten Familienvaters und Feuerwehrmannes aus dem Medebacher Ortsteil Deifeld lässt einem eine Gänsehaut über den Körper gehen.

Man vermag es nicht auszudenken, was jene Familie des jungen Deifelders Florian Hellwig gerade erleben muss.

Schreckliche Diagnose kurz vor Weihnachten

Kurz vor Weihnachten war es, als der Feuerwehrmann zum Arzt ging und sich untersuchen ließ. Permanente Müdigkeit und Abgeschlagenheit haben ihn dazu veranlasst. Bis zu dieser Zeit war alles noch in Ordnung in der jungen Familie. Als die Blutergebnisse jedoch da waren, veränderte dies das Leben der Familie von einer Sekunde auf die andere. „Akute myeloische Leukämie“ lautet die niederschmetternde Diagnose. Blutkrebs. Eine lebensgefährliche Erkrankung. Für den 36-jährigen Florian gibt es nur noch eine Chance, weiter leben zu dürfen: Eine Stammzellenspende. Diese wird benötigt, um die bei Florian entarteten Stammzellen, die die gesunden Zellen seines Blutes zerstören und verdrängen komplett auszutauschen. Die Stammzellen, in diesem Falle zuständig für die Neubildung von Blut, werden praktisch ausgelöscht und neu implantiert.

Leider gleicht die Suche nach einem passenden Stammzellenspender einer Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen. In den derzeit bereits registrierten Spenderbeständen gibt es weltweit niemanden, der Florian bis jetzt helfen könnte.

Was in den vergangenen Wochen seit Weihnachten in dem kleinen Örtchen Deifeld und auch weit darüber hinaus in Gang geraten ist, ist eine beispiellose Welle der Hilfsbereitschaft und Anteilnahme, um das Leben von Florian zu retten und seine Familie mit den drei kleinen Kindern Julia (9), Jakob (6) und den kleinen zweijährigen Johann zu unterstützen.

Welle der Hilfsbereitschaft - Euer Part, liebe Leser

Als wichtigster Faktor, liebe Leser, steht dabei die von Freunden, Feuerwehrkameraden, Bekannten und vielen lieben Menschen mehr organisierte Typisierungsaktion für Stammzellenspender am kommenden Sonntag, den 26. Januar, von 13-17 Uhr an der Schützenhalle Medebach im Mittelpunkt.

Dabei geht es darum, im Idealfall einen Spender zu finden, der mit seinen genetischen Merkmalen eine Stammzellenspende für Florian durchführen und sein Leben damit vielleicht noch retten könnte. Hierbei ist es lange nicht mehr aktuell, dass die Spendermerkmale mittels Blutentnahme festgestellt werden müssen. Heute reicht ein einfaches Wattestäbchen, mit dem eine Speichelprobe entnommen wird. Aber nicht nur für Florian wird ein Spender gesucht: Denn wer sich am Sonntag registrieren lässt, der steht auch danach allen anderen Menschen zur Verfügung, die auf die Spende von Stammzellen angewiesen sind. Auch hierbei ist es nicht mehr üblich, dass ein Eingriff unter Narkose durchgeführt werden muss, bei dem Knochenmark aus dem Beckenkamm entnommen wird. Mittlerweile wird Blut abgenommen, dass durch eine Maschine geleitet wird – ähnlich einer Dialyse – und anschließend dem Spender wieder zugeführt.

Zusätzlich zur reinen Typisierung haben sich die Freunde und Bekannten von Florians Familie eine Menge einfallen lassen: Da sind die Vereine, sein Fußballverein, die Dorfbewohner – sie alle backen Kuchen, reichen Essen oder Getränke am Sonntag. Zur Typisierung können auch Menschen kommen, die nicht als Spender in Frage kommen, oder bereits registriert sind. Denn mit dem Kauf des Essens und der Getränke werden die Kosten der Speicheluntersuchung gezahlt. Es helfen hier also auch die, die „nur“ zur Stärkung kommen, oder vielleicht sogar eine Spende da lassen.

Dann sind da die Landwirte aus der Umgebung, die ihrem Kollegen und Freund Florian selbstverständlich zur Seite stehen werden: Denn jeder, der zur Typisierungsaktion seinen ausgedienten Weihnachtsbaum mitbringt, wird registriert und pro Weihnachtsbaum zahlen die Landwirte eine Spende von 10 Euro. Anschließend finden die Bäume für das diesjährige Osterfeuer Verwendung.

Und natürlich sind da seine Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, mit denen Florian zu Zeiten, als es ihm und seiner Familie noch besser ging, selbst zu oft lebensrettenden Einsätzen ausgerückt ist und alles andere hinten angestellt hat, um Menschen in Not zu helfen. Florians Kameraden der Medebacher Wehren haben beachtliches auf die Beine gestellt: Sie richten am Sonntag einen Shuttle-Service im Medebacher Stadtgebiet ein, der Spender, die nicht mit dem Auto fahren wollen oder können, abholt und auch wieder zurück fährt. Hierzu kann man sich kurzfristig unter 01 73 - 2 61 39 76 melden. Es wird darum gebeten, sich möglichst mit mehreren Leuten zusammen zu tun, um den Fahrdienst effektiv zu nutzen. Natürlich erfolgen aber bei Bedarf auch einzelne Abholungen.

Darüber hinaus wurde organisiert, dass Busse einen Hol- und Bringeservice aus der weiteren Umgebung durchführen:

Jeweils um 13.00 Uhr und um 15.00 Uhr fahren Busse von Winterberg Bahnhof über Elkeringhausen und Küstelberg zur Schützenhalle nach Medebach und ebenfalls um 13.00 Uhr und um 15.00 Uhr von Brilon Bahnhof über Willingen nach Medebach zur Schützenhalle, wo die Typisierungsaktion stattfindet. Die Rückfahrzeiten werden in den Bussen bekannt gegeben. Besondere Aktion hierbei: Pro Fahrgast spenden die Busunternehmen Rettler und Sälzer 5 Euro zusätzlich für die Typisierung. Der Hol- und Bringeservice ist für die Fahrgäste selbstverständlich kostenfrei. Für die Nutzung der Busse ist bis Freitag um 19.00 Uhr eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich.

Liebe Leser, jeder von Euch, der zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann sich am Sonntag von 13-17 Uhr typisieren lassen. Die Typisierung findet in dieser Zeit in der Schützenhalle Medebach (Navi: Schützenstraße 27, 59964 Medebach) statt.

Und die, die nicht für eine Typisierung in Frage kommen, oder bereits registriert sind, können wie bereits erwähnt durch den Kauf von Essen und Getränken, oder freiwillige Spenden die Aktion am Sonntag unterstützen.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Allendorf/Eder und Rengershausen um unseren Mitarbeiter Marvin Schreck gehen am Sonntag mit gutem Beispiel voran und unterstützen die Typisierung in Medebach.

Macht mit nach Euren Möglichkeiten, liebe Leser. Florian und seine Familie werden Euch das nie vergessen!

Und jetzt bitte teilen, weitersagen, verlinken, kopieren und was immer Ihr wollt und könnt.

 

www.deifeld.de

www.ohne-papa-gehts-nicht.de

 

Spendenkonto für die Aktion am Sonntag:

IBAN: DE70 7004 0060 8987 0001 86

Verwendungszweck: Florian

Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH. Eine 27 Jahre alte Frau befuhr in der Nacht zu Sonntag die Landstraße 740 von Küstelberg in Fahrtrichtung Winterberg. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie auf gerader Strecke mit ihrem Fahrzeug gegen 23.10 Uhr auf die rechte Bankette. Sie driftete quer über die Fahrbahn und rutschte links neben der Fahrbahn die Böschung hinunter.

Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kam in der dortigen Weihnachtsbaumplantage zum Stillstand. Durch die Ersthelfer wurden die Rettungskräfte informiert. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde die Frau aus Medebach mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An der Unfallstelle fand die Polizei Anhaltspunkte für den Konsum von Alkohol. Der 27-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Für weitere Untersuchungen musste das Fahrzeug durch die Polizei sichergestellt werden. Etwa 2500 Euro beträgt der Gesamtsachschaden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

DÜDINGHAUSEN-USSELN. Auf der Landstraße 854 bei Düdinghausen stießen am Dienstag zwei Autos zusammen. Zwei Personen wurden verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr eine 30-jährige Frau um 14.40 Uhr von Usseln in Richtung Düdinghausen. Im Bereich einer Linkskurve geriet die Frau aus Korbach in den Gegenverkehr. Hier kam es zum Zusammenstoß mit dem VW einer 32-jährigen Frau aus Willingen.

Im Anschluss schleuderte der Volkswagen eine etwa drei Meter tiefe Böschung hinunter. Beide Fahrerinnen konnten die Autos eigenständig verlassen. Der Rettungsdienst brachte die beiden Frauen in naheliegende Krankenhäuser. Während die Korbacherin bei dem Zusammenstoß leicht verletzt wurde, erlitt die Autofahrerin aus Willingen schwere Verletzungen.

Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Landstraße im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

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Publiziert in Polizei

GOLDHAUSEN. Auf der Landesstraße 3083 verunfallte am Montagnachmittag ein litauischer Fahrer mit seinem grauen VW Passat.

Gegen 14 Uhr befuhr der 37-Jährige mit zwei weiteren Personen die Landesstraße aus Medebach in Richtung Korbach. Auf Höhe des Abzweigs nach Goldhausen platzte plötzlich ein Reifen, woraufhin der Mann die Kontrolle über seinen Passat verlor, von der Straße abkam und mit mehreren Straßenschildern kollidierte. 

Durch den Unfall wurde das Fahrzeug im Bereich der Front stark beschädigt, es musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 5000 Euro geschätzt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 09 August 2019 10:53

Haus durchsucht - Porsche gestohlen

MEDEBACH. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben unbekannte Täter in der Soester Straße einen Porsche 991 Turbo S in grau entwendet.

Die Täter drangen zwischen 23.30 Uhr am Mittwoch und 9 Uhr am Donnerstag in das Einfamilienhaus ein und durchsuchten das Gebäude. Mithilfe des Autoschlüssels, welcher sich im Gebäude befand, entwendeten sie den in der Garage stehenden Porsche. Der Porsche hat das amtliche Kennzeichen HSK-MZ 84. Hinweise richten sie bitte an die Polizeiwache in Winterberg unter der 02981/90 200. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 Juli 2019 10:42

Medebach: Unbekannte zünden Sperrmüll an

MEDEBACH. Ein Bewohner hörte am Dienstag um 0.20 Uhr verdächtige Geräusche vor einem Haus in der Oeststraße in Medebach. Als er nachsah, entdeckte er einen brennenden Sperrmüllhaufen. Zudem rannten zwei dunkel gekleidete Personen weg, die er auf Grund der Dunkelheit nicht weiter beschreiben konnte.

Mit anderen Hausbewohnern konnte der Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt werden, lediglich die Hausfassade wurde durch das Feuer verschmutzt.

Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Eine Verkettung unglücklicher Umstände kostete am gestrigen Sonntag einem Mann aus Medebach seinen Führerschein.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Hochsauerländer mit seinem Mercedes als Führungsfahrzeug gegen 1.50 Uhr die Landstraße 740 von Küstelberg in Richtung Bundesstraße 480. Weil er vorausschauend fuhr, konnte er rechtzeitig seinen Vito zum Stehen bringen und so eine Kollision mit einem Reh, welches die Fahrbahn überquerte, verhindern.

Die Erleichterung über das geglückte Bremsmanöver dauerte aber nur zwei Sekunden, da näherte sich Unheil von hinten: Ein Medebacher, der dem Vito gefolgt war, erkannte die Situation zu spät und krachte ungebremst mit seinem weißen Ford ins Heck des Vito. 

Während der Beifahrer im Vito leichtverletzt wurde, konnten die beiden Fahrer unverletzt ihre Pkws verlassen. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und dem Medebacher im gleichen Atemzug seine Fahrerlaubnis ab. Der Mann hatte nach dem Alkoholschnelltest deutlich zu viel Promille im Blut. Geschätzt wurde der entstandene Sachschaden auf 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
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