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Donnerstag, 05 Mai 2022 16:09

Schlachtabfälle in Eder entsorgt

BAD WILDUNGEN. Am Mittwoch (4. Mai) entdeckte ein Mitarbeiter der Gewässeraufsicht Schlachtabfälle in der Eder bei Mandern, auf Höhe der Brücke in der Verlängerung der Bachstraße.

Bei diesen Abfällen handelt es sich unter anderem um Knochen. Die Größe und Form der Knochen lässt darauf schließen, dass es sich um Überreste von mehreren Schafen oder Ziegen und von einem Rind handeln könnte.

"Das Entsorgen von Schlachtabfällen in einem Gewässer stellt eine Straftat nach Strafgesetzbuch dar und wird konsequent verfolgt", so Polizeisprecher Manuel Luxenburger in einer Presseerklärung.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, wer die Tiere geschlachtet und die Abfälle entsorgt hat, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Im Bad Wildunger Ortsteil Mandern hat sich ein Unfall mit Sachschäden ereignet - ein führerloser Seat war gegen eine Mauer geprallt.

Nach Hinweisen von Zeugen ereignete sich der "Alleinunfall" am Donnerstag gegen 9.15 Uhr in Mandern. Dort hatte der Fahrer eines Seat Ibiza seinen Pkw am Fahrbahnrand abgestellt und die Örtlichkeit verlassen. Scheinbar war die Handbremse nicht angezogen worden, sodass sich das Fahrzeug auf der Fritzlarer Straße rückwärts in Bewegung setzte und die abschüssige Fahrbahn hinunterfuhr.

Zunächst prallte das Fahrzeug gegen einen Bordstein, wurde etwas abgewiesen und war im Anschluss mit einer Mauer kollidiert. Am Auto und an der Mauer entstand Sachschaden.

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Dienstag, 15 Februar 2022 16:56

Mandern: Schafe von Weide gestohlen

BAD WILDUNGEN. Zu einem Diebstahl von Schafen kam es zwischen Dienstag, 25. Januar, und Donnerstag, 27. Januar, in der Feldgemarkung bei Mandern.

Der unbekannte Täter begab sich auf die Schafweide im Bereich des Lautenwegs. Von dort entwendete er insgesamt sechs Kamerun-Schafe. Die Tiere sind bis zu fünf Jahre alt, haben ein braunes Rückenfell und einen schwarzen Unterbauch. Der Wert der sechs Schafe beträgt etwa 450 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, insbesondere zu möglichen Transportfahrzeugen, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Unverletzt konnte ein 30-Jähriger aus dem Raum Allendorf (Eder) am Sonntag seinen schwarzen Audi verlassen und die Polizei kontaktieren - der Mann war auf der B 253 mit seinem A7 wegen Unaufmerksamkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

Auf rund 20.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden am Audi, hinzu kommen die Reparaturkosten der "Entkabelung" und des beschädigten Betonsockels an der Bahnstrecke. Wie die Polizei in Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall am 6. Februar gegen 4 Uhr. Der 30-Jährige befuhr die B 253 von Mandern in Richtung Wega, kurz hinter dem Ortsschild und auf gerader Strecke geriet sein Auto in den Straßengraben, fuhr 50 Meter durch den Graben, bevor der Audi gegen einen Betonsockel prallte. Alkohol oder Drogen waren nach Angaben der Polizei nicht im Spiel. Die Schäden an der Bahnstrecke hatten keine Auswirkungen auf den Zugverkehr.

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MANDERN. Um 15.07 Uhr ereignete sich am Freitagnachmittag (10. Dezember) in Mandern ein Verkehrsunfall - die Beteiligten wurden schwer verletzt.

Zur angegebenen Uhrzeit war ein 82-Jähriger mit seinem grauen VW Golf auf der Straße "Am Stechersberg" in Richtung Bundesstraße 253 unterwegs. Ohne zu bremsen wollte der Senior auf die Bundesstraße abbiegen, übersah dabei aber eine 21-Jährige aus Frankenberg, die mit ihrem blauen Ford Fiesta die Bundesstraße von Fritzlar in Richtung Bad Wildungen befuhr - die Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich miteinander. 

Beide Beteiligten wurden bei dem Unfall schwer verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden an den nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen wird mit etwa 8000 Euro beziffert.

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BAD WILDUNGEN. Für einen 75-jährigen Mann aus Waldsolms (Lahn-Dill-Kreis) endete die Fahrt am Montagmorgen in einem Flutgraben an der Bundesstraße 253 zwischen Wega und Mandern.

Dreihundert Meter hinter dem Bad Wildunger Ortsteil Wega geriet der 75-Jährige um 9.49 Uhr mit seinem Skoda zunächst auf den Grünstreifen, trotz Gegenlenkens rutschte der Skoda auf dem weichen Untergrund weiter nach rechts, legte sich auf die rechte Seite und prallte nach 40 Metern gegen eine Wasserdurchlass. Im Nachgang wurde der Skoda auf das Dach katapultiert, um nach wenigen Metern wieder auf die Seite zu kippen.

Ein Eingreifen der alarmierten Feuerwehren aus Fritzlar und Ungedanken war nicht mehr nötig, weil andere Verkehrsteilnehmer den Verletzten aus dem Wrack befreit hatten. Mit einem RTW ging die Fahrt ins Stadtkrankenhaus nach Bad Wildungen - der Senior gilt als leichtverletzt, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte. Mittels Abschleppdienst wurde das Fahrzeug abtransportiert. Den Sachschaden am Pkw gibt die Polizei mit 3000 Euro an.

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BAD WILDUNGEN. Wie wichtig stationäre Kontrollstellen der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind, hat sich am Freitag gezeigt: In Mandern wurde ein roter Hyundai angehalten, bei dessen Fahrer und Beifahrerin gleich mehrere Verstöße protokolliert werden mussten.

Zugetragen hatte sich der Fall am 26. März gegen 11.55 Uhr in Höhe des Bahnhofes an der Bundesstraße 253 in Mandern. Dort hatte die Polizei einen stationären Kontrollpunkt eingerichtet, mit dem Ziel die Verkehrssicherheit im Raum Bad Wildungen zu optimieren. Als herausragendes, negatives Beispiel nennt die Polizei einen roten Hyundai mit Eschweger Zulassung, der von einem 40 Jahre alten Mann aus Bad Sooden-Allendorf gefahren wurde - auf dem Beifahrersitz saß die Halterin des Fahrzeugs, die Frau (56) wohnt ebenfalls in Bad Sooden-Allendorf.

Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere drang Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs, ein geübter Blick in die Pupillen des Fahrers durch den Beamten ließ nichts Gutes erwarten. Zunächst erfolgte ein Alkoholtest und eine Urinprobe wegen Verdachts auf Drogenkonsum bei dem 40-Jährigen; beides fiel positiv aus. Weiterhin konnten die Beamten feststellen, dass der Mann nicht im Besitzt einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zu allem Überfluss fanden die Beamten im Hyundai mehrere Haschischpflanzen, die sichergestellt wurden. Im Nachgang musste sich der Fahrer einer Blutentnahme unterziehen. 

Auch die Beifahrerin und Halterin des Hyundai wurde überprüft. Die 56-Jährige muss mit einer Anzeige rechnen, weil sie zugelassen hat, dass der 40-Jährige ihr Fahrzeug geführt hat, ohne die dafür notwendige Fahrerlaubnis zu besitzen. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. In den frühen Morgenstunden des 14. Februar kam es zwischen den Bad Wildunger Ortsteilen Wega und Mandern auf gerader Strecke zu einem Alleinunfall - der Fahrer eines Volkswagens und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 27-Jährige am Sonntag, gegen 4.30 Uhr, mit seinem weißen Scirocco die Bundesstraße 253 von Wega in Richtung Mandern. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug ohne Fremdeinwirkung nach rechts auf die Bankette, kippte in einen Flutgraben und landete nach mehrmaligem Überschlag in einem Feld. Über den  Notruf 112 wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert, die umgehend einen Notarzt und eine RTW-Besatzung, sowie eine Polizeistreife zum Unfallort schickte. Der im Knüllwald beheimatete Fahrer und seine Beifahrerin (20) aus Felsberg wurden leicht verletzt. Drogen oder Alkoholkonsum schließen die Beamten aus, eventuell war Sekundenschlaf ausschlaggebend für den Unfall.

An dem Scirocco mit ZIG-Kennzeichen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf 6000 Euro schätzt.

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BAD WILDUNGEN/MANDERN. Die Bad Wildunger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen einer Unfallunfallflucht, die sich am Freitag in der Fritzlarer Straße ereignet hat.

In der Zeit zwischen 10 Uhr und 18.30 Uhr hatte eine 29-Jährige ihren schwarzen Kia in der Fritzlarer Straße ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand abgestellt.

Als die Wildungerin um 18.30 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, musste sie feststellen, dass ein Unbekannter im angegebenen Zeitraum den Außenspiegel an der Fahrerseite abgefahren hatte. Ohne sich um seine Pflichten als Unfallbeteiligter zu kümmern, entfernte der Verursacher sich unerlaubt vom Unfallort.

Den entstandenen Sachschaden schätzen die ermittelnden Beamten auf rund 200 Euro. Hinweise zum Unfallverursacher oder dessen Fahrzeug nimmt die Bad Wildunger Polizei unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen.

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WEGA/MANDERN. Am Freitagnachmittag wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen, Wega und Mandern um 14.49 Uhr zu einem Flächenbrand zwischen Wega und Mandern alarmiert.

Vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein etwa 3000 Quadratmeter großes Stoppelfeld oberhalb der Bundesstraße 253 brannte. Unter Vornahme mehrerer C-Strahlrohre konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden die Löschwassertanks des Staffellöschfahrzeugs und des Tanklöschfahrzeugs eingesetzt. Ebenso standen zwei Wasserfässer von ortsansässigen Landwirten zur Verfügung.

Insgesamt waren 42 Einsatzkräfte mit acht Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Reinhard waren die Kameradinnen und Kameraden etwa zwei Stunden lang vor Ort.

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