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Sonntag, 03 Oktober 2021 07:02

Yorkshire Terrier bitte bei der Polizei abholen

FRANKENBERG. Auf der Polizeiwache Frankenberg wurde am Samstagabend ein Yorkshire Terrier abgegeben, dessen Herkunft unklar ist.

Wie die Polizei mitteilt, hatten Passanten den Hund am 2. Oktober gefunden und bei Polizeistation am Abend abgegeben. Die Nacht konnte der Vierbeiner mit Essen und Trinken auf der Station verbringen. Der Hund ist unverletzt und befindet sich in einem guten Allgemeinzustand. Jetzt wird der Besitzer des Hundes gesucht. Der Eigentümer möchte sich bitte mit dem Impfpass des Vierbeiners zur Identitätsfeststellung bei der Polizei melden und den Hund abholen.  

Telefonisch kann der Kontakt über die Rufnummer 06451/72030 aufgenommen werden.

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KORBACH. Dem Hilfeleistungszug der Freiwilligen Feuerwehr Korbach wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag eine besondere Aufgabe gestellt. Ein Hund befand sich in einer Notlage und die Besitzer benötigten dringend Hilfe.

Nach dem Einsatzstichwort sollte der Hund in einem Heizkörper eingeklemmt sein. Vermutlich wurde dem Hund seine eigene Neugierde zum Verhängnis. Der Kopf des Hundes war von unten zwischen Wand und Heizkörper eingeklemmt und verkeilt, sodass er sich aus eigener Kraft selbst nicht mehr befreien konnte. Die Besitzer versuchten ebenfalls alles, um die „Schnüffelnase“ wieder freizubekommen. Selbst ein altes Hausmittel, die Oberflächen mit Salatöl rutschiger zu machen, brachte keinen Erfolg. Professionelle Hilfe war gefragt, über den Notruf wurde die Feuerwehr alarmiert.  

Um kurz nach drei Uhr in der Nacht rückten die ehrenamtlichen Kräfte aus. Nach kurzer Lageeinschätzung wurde der Heizungsvor- und -rücklauf am Ventil fachmännisch abgeriegelt und der gesamte Heizkörper etwas angehoben. Sofort war der Hund frei und konnte den glücklichen Besitzern unverletzt übergeben werden. Somit war der Einsatz nach nur wenigen Minuten beendet und die ehrenamtlichen Kräfte konnten bereits 30 Minuten nach der Alarmierung die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Diese Nacht wird dem Hund und seinen Besitzern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

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Freitag, 09 Juli 2021 09:14

Hund bei Friedrichshausen überfahren

FRANKENBERG. Tödliche Verletzungen hat am Donnerstag ein Hund am Ortseingang von Friedrichshausen erlitten - ein Auto kollidierte mit dem Tier, die Fahrerin rief die Polizei zur Hilfe.

Aufgeschreckt durch ein Gewitter ist am Donnerstag ein Hund in Friedrichshausen entlaufen. Das Tier überquerte gegen 13.15 Uhr die Landesstraße 3073 kurz vor dem Ortseingang, als eine 47-jährige Frau aus der Gemeinde Haina mit ihrem Opel Corsa die Strecke von Frankenberg in Richtung Römershausen befahren wollte. Dieses Vorhaben wurde durch einen dumpfen Schlag gegen den Opel der 47-Jährigen beendet.

Bei der Nachschau stellte die Fahrerin fest, dass ein Hund mit ihrem Wagen kollidiert war. Zunächst sicherte die Frau die Unfallstelle ab und kümmerte sich um das leblose Tier. Über die Notrufnummer informierte die Frau die Polizei, die umgehend zum Einsatzort ausrückte. Hier konnten die Beamten der Polizeistation nur den Tod des Vierbeiners feststellen. An dem Fahrzeug wurde ein Sachschaden von 300 Euro protokolliert. 

Noch am späten Nachmittag meldete eine Person aus Friedrichshausen der Polizei den Verlust eines Hundes - damit schloss sich der Kreis, die Beamten teilten der Besitzerin den tragischen Tod ihres Vierbeiners mit.

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Freitag, 02 Juli 2021 08:24

Hund von Auto erfasst

BAD WILDUNGEN. Derzeit sucht die Polizei einen vermutlich verletzten Hund, der am Donnerstagabend die Bundesstraße 485 überqueren wollte und von einem Auto erfasst wurde.

Zugetragen hat sich der Unfall am 1. Juli 2021 gegen 19.40 Uhr, als das Tier, vermutlich ein dunkler Schäferhund, im Bereich der Unterführung von Alt Wildungen nach Anraff die Bundesstraße überqueren wollte. Ein 42-jähriger Mann aus Bad Wildungen war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Citroën auf der B 485 von der Giflitzer Straße (Shell-Tankstelle) kommend in Richtung Hundsdorf unterwegs. Unvermittelt lief der Hund über die Straße und wurde vom Pkw erfasst.

Während der Bad Wildunger seinen Citroën zum Stehen brachte, lief der Hund nach der Kollision weiter. Nachdem die Unfallstelle abgesichert war, verständigte der Mann die Bad Wildunger Polizei, die suchte das Gelände weiträumig ab, aufzufinden war das vermutlich verletzte Tier aber nicht.  Am Pkw entstand ein Sachschaden von 1500 Euro.

Nun sucht die Polizei nach dem Hundehalter und fragt: Ist der verletzte Hund wieder Zuhause? Hat jemand das Tier gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 485 am 1. Juli 2021.

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DODENAU. Ein Hund wurde am Samstag in Dodenau angefahren - die Polizei sucht die Besitzer.

Eine 57-Jährige war am Samstagmittag um 13 Uhr mit ihrem grauen Mercedes Benz in Dodenau unterwegs. In der Berliner Straße, auf Höhe der Hausnummer 34, lief ein Hund auf die Fahrbahn. Die Fahrerin konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und kollidierte mit dem Vierbeiner.

Nach dem Unfall rannte der Hund in unbekannte Richtung weiter, über die Schwere der Verletzungen oder den Aufenthaltsort des Tieres liegen bislang keine Informationen vor.

Die 57-Jährige beschrieb das Tier als mittelgroß und braun. Den Anruf der Besitzer nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro.

Aktualisierung

Die Besitzer haben sich bei der Frankenberger Polizei gemeldet. Nach ersten Informationen wurde der Vierbeiner verletzt und zum Tierarzt gebracht - er wird sich aber voraussichtlich wieder erholen.

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Montag, 17 Mai 2021 13:40

Dobermann geklaut - Herrchen sucht Hund

PADERBORN. Glück gehabt! Nachdem ein angebundener Dobermannrüde offensichtlich gestohlen worden war, konnte der 50-jährige Besitzer seinen "Mausi" nun wieder in die Arme schließen. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. 

Wie die Polizei mitteilt, besuchte der 50-jährige Hundehalter aus Grebenstein (Hessen) am vergangenen Freitag (14. Mai) Paderborn, um zusammen mit seiner Lebensgefährtin die Stadt zu besichtigen. Vor der Kirche Am Abdinghof banden sie ihren sechs Monate alten Dobermann-Rüden an einen Zaun an, um sich das Gotteshaus anzusehen. Als sie nach etwa fünf Minuten zurückkehrten, war Mausi nicht mehr vor Ort. 

Daraufhin erstattete der Hundehalter eine Strafanzeige bei der Polizei. Zudem sprach das Paar verschiedene Passanten an, fragte bei Tierärzten nach und hatte tatsächlich Glück: Eine Zeugin hatte zwei jüngere Männer, die sie beschreiben konnte, zusammen mit Tier in der Nähe des Tatorts gesehen. Der 50-Jährige setzte weiterhin über seinen Facebook Account eine "Fahndung" nach Mausi auf und erhielt schon kurze Zeit später mehrere Nachrichten zu möglichen Tatverdächtigen.

Weiterhin ging auch der Hinweis ein, dass sich das Tier womöglich in Paderborn in der Damaschkestraße befinden könnte.  Daraufhin zögerten der Grebensteiner und seine Lebensgefährtin nicht und fuhren am Samstag (15.05.) nochmals nach Paderborn, um in der Damaschkestraße Ausschau nach Mausi zu halten. Und wieder hatten beide Glück: Schon kurze Zeit später traf das Paar auf einen 31-jährigen Paderborner, der dort mit "Mausi" spazieren ging.  Als der 51-Jährige den Mann ansprach und seinen Dobermann zurückverlangte, übergab ihm dieser das Tier, das durch einen Chip im Ohr eindeutig zu identifizieren war, widerstandslos. Einen Diebstahl stritt der 31-Jährige jedoch ab: Er gab an, dass ihm Mausi zugelaufen sei. Das nützte ihm wenig: Die hinzugezogenen Polizeibeamten leiteten ein Strafverfahren gegen den Paderborner wegen Diebstahls ein. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 09 März 2021 10:17

Giftköder ausgelegt - Polizei sucht Zeugen

STEINHEIM. Am Sonntag, 7. März, wurde die Polizei über ausgelegte Giftköder in Steinheim-Vinsebeck informiert.

Gegen 7.30 Uhr ging eine 27-jährige Frau mit ihrem Hund in der Nähe des Naturdenkmals "Große Eiche" spazieren. Das Tier hatte einen dort ausgelegten Giftköder gefressen. Es handelte sich um einen Mettklumpen, der mit einem im Handel erhältlichen Rattengift präpariert worden war. Aufgrund von tierärztlichen Sofortmaßnahmen blieben schwerwiegende Folgen für den Hund aus. Einen weiteren, an der Stelle aufgefundenen Giftköder nahm die Hundebesitzerin an sich.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 entgegen.

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Montag, 15 Februar 2021 14:42

Diensthund "Juri" schnappt Einbrecher

KASSEL. In der Nacht von Freitag auf Samstag brach ein 37-jähriger Mann in eine Berufsschule in der Kasseler Sickingenstraße ein. Nachdem der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Polizei alarmiert hatte, stellten die hinzugeeilten Streifen des Polizeireviers Mitte den Einbrecher noch im Gebäude und nahmen ihn mithilfe des Diensthundes Juri fest. Der Tatverdächtige aus Hann. Münden muss sich nun wegen Einbruchdiebstahls verantworten.

Der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma hatte gegen 1.45 Uhr in der Nacht die Polizei alarmiert, nachdem er eine eingeschlagene Scheibe entdeckt und Geräusche aus dem Schulgebäude gehört hatte. Auch bei Eintreffen der sofort hinzugeeilten Streifen war der Täter, den der Taschenlampenschein in dem dunklen Gebäude verriet, noch auf seinem Beutezug in den Räumen unterwegs. Wie sich später herausstellte, hatte er sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude verschafft, wo er dann Wertfächer der Schüler aufbrach und mit einem Hebelwerkzeug einen Getränkeautomaten anging.

Offenbar hatte es der Einbrecher auf mehreren Tablets und Ladegeräte abgesehen, die er bereits zum Abtransport zurechtgelegt hatte. Bevor er damit flüchten konnte, stellten die Polizisten den 37-Jährigen auf frischer Tat in einem Unterrichtsraum. Bei der Festnahme des renitenten Einbrechers, bei dem unklar war, ob er möglicherweise bewaffnet ist, kam der 18 Monate alte Diensthund Juri zum Einsatz und schnappte den Einbrecher in den Oberarm. Dieser erlitt eine Bisswunde, die später auf dem Revier von einem Arzt versorgt wurde.

Nach den polizeilichen Maßnahmen entließen die Polizisten den 37-Jährigen wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen werden von den Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo geführt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 Januar 2021 09:40

Einsatz der Feuerwehr Bad Laasphe - Tier in Not

BAD LAASPHE. Am Mittwoch wurde die Löschgruppe Feudingen und die Löschgruppe Rüppershausen zu einem ungewöhnlichen Einsatz mit "Happy End" alarmiert.

Gegen 17.20 Uhr erfolgte die Alarmierung der beiden Löschgruppen, weil ein Hund während eines Spaziergangs mit seinem Besitzer, in Bermershausen unter einen Holzstapel gekrochen war und sich ohne fremde Hilfe nicht mehr befreien konnte.

Die anrückenden Feuerwehrkräfte erkannten schnell, dass sie den Hund mit eigenen Mitteln nicht aus seiner misslichen Situation retten konnten, da die gestapelten Baumstämme um einiges zu mächtig waren. Zum Glück befand sich unweit der Einsatzstelle ein Rückezug bei der Arbeit. Dieser wurde kurzerhand genutzt um die Baumstämme umzustapeln. Während der gesamten Arbeiten leuchteten die angerückten Feuerwehrleute die Einsatzstelle aus und sicherten die verbliebenen Baumstämme gegen wegrollen.

Zu guter Letzt konnte der Hund unversehrt zwischen den Baumstämmen befreit und seinem glücklichen Besitzer übergeben werden.

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Publiziert in SI Feuerwehr

PADERBORN. Am Drei-Seen-Weg ist am Neujahrstag (01.01.2021) ein Jogger (28) mehrfach von einem Hund gebissen und verletzt worden. Der Hundehalter gab falsche Personalien an - jetzt ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung und setzt auf Zeugen, um die Tat zu klären.

Der 28-jährige Sportler joggte gegen 16 Uhr gemeinsam mit einer Frau auf dem Waldweg zwischen der Husarenstraße und dem Thuner Weg in Richtung Habichtsee. Am Drei-Seen-Weg kam den Joggern ein Hundehalter mit zwei Hunden, die er an Langlaufleinen führte, entgegen. Einen Hund hielt der Mann kurz, der andere biss dem Jogger in beide Beine. Der Hundebesitzer versuchte das Tier zwar zurückzuhalten, dennoch biss der Hund nochmals zu.

Dem Jogger gegenüber gab der Mann einen Namen und eine Adresse an. Die blutenden Bisswunden wurden in der Notfallambulanz behandelt. Als der 28-Jährige anschließend den Hundehalter aufsuchen wollte, um den Impfstatus des Hundes zu erfragen, stellte er fest, dass die angegebene Adresse nicht existiert. Über die Internetwache erstattete der Jogger online eine Anzeige bei der Polizei. Der Hundebesitzer soll etwa 55 Jahre alt, circa 180 cm groß und um 90 Kilogramm schwer sein. Er hatte kurze dunkelblonde Haare und trug eine dunkle Jacke sowie eine Jeanshose. Bei den Hunden soll es sich vermutlich um einen Zwergpinscher und einen Pinscher-Mischling handeln.

Die Polizei fragt: Wer kann weitere Angaben zu dem gesuchten Hundebesitzer machen? Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 05251/306-0 angenommen.

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Publiziert in PB Polizei
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