Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Heringhausen

Donnerstag, 22 August 2013 20:23

Beim Wenden Jeep übersehen: Zusammenstoß

HERINGHAUSEN. Ein 63 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Kassel hat beim Wenden in der Ortsdurchfahrt von Heringhausen einen Jeep übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Beteiligten unverletzt blieben.

Der 63-jährige BMW-Fahrer war am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.15 Uhr mit seiner Frau auf der Seestraße in Heringhausen unterwegs und wollte wenden. Dazu fuhr der Mann auf den Hof des Feuerwehrgerätehauses, um in Richtung Rhenegge zurückzufahren. Dabei übersah er jedoch den Jeep eines 21-Jährigen aus Soest, der aus Richtung Sperrmauer kommend ebenfalls in Richtung Rhenegge fuhr.

Der BMW prallte dem vorbeifahrenden Jeep in die Fahrerseite. Dabei riss ein Teil der Stoßstange am BMW ab, der US-Geländewagen wurde auf der Fahrerseite beschädigt. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Verletzt wurde niemand.

- Werbung -

Publiziert in Polizei

HERINGHAUSEN. Die Feuerwehr Heringhausen wurde am Sonntag um 15.17 Uhr zu einer Hilfeleistung alarmiert. Die Uferstraße in Richtung Sperrmauer war zur Hälfte Überflutet.

Die Abflüsse waren durch den starken Regen mit Laub und Unrat verschmutzt. Dadurch war das Wasser bis in Höhe der der Bordsteinkante angestiegen, berichtet Feuerwehrsprecher Günter Radtke.

Die Feuerwehr unter der Leitung des Wehrführers Thomas Benn reinigte die Abflüsse und sicherte die Einsatzstelle ab. Es waren elf Einsatzkräfte im Einsatz; nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet.


Am Diemelsee gab es am Pfingstsonntag groß angelegte Kontrollen, vor allem von Motorradfahrern:
Fast 90 Temposünder am Diemelsee erwischt (19.05.2013, mit Video und Fotos)

-Werbung-

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 19 Mai 2013 21:21

Fast 90 Temposünder am Diemelsee erwischt

DIEMELSEE. Fast 90 Temposünder haben Polizeibeamte aus Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis bei einer großangelegten Kontrollaktion am Diemelsee erwischt. Rund 350 Motorräder wurden den gesamten Pfingstsonntag über gestoppt und kontrolliert, vor allem in Bezug auf ihren technischen Zustand.

Insgesamt wurden 1689 Fahrzeuge - 904 Motorräder und 785 Autos - per Laserpistole oder Radarmessgerät auf ihr Tempo hin überprüft. Dabei stellten hessische und westfälische Polizisten bei 61 Motorradfahrern und 26 Autofahrern Geschwindigkeitsverstöße fest. Bis auf einen Fahrer kamen alle Temposünder mit einem Verwarngeld von bis zu 35 Euro davon. Lediglich bei einem Fahrer erging Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.

Bei den Kontrollen, an denen auch ein mit Videomesstechnik ausgestattetes Polizeimotorrad beteiligt war, ging es aber nicht nur um Geschwindigkeit. Ein Augenmerk der Ordnungshüter richtete sich auf die technische Beschaffenheit von Motorrädern. So überprüften die Polizisten beispielsweise mit einem speziellen Gerät, ob der von den Auspuffanlagen ausgehende Geräuschpegel in Ordnung oder deutlich erhöht ist – durch technische Veränderungen. Bei 356 kontrollierten Motorrädern waren 28 Mängelanzeigen fällig. In den meisten Fällen, nämlich bei 24 Maschinen, standen die Anzeigen im Zusammenhang mit dem Erlöschen der Betriebserlaubnis auf Grund technischer Veränderung, was hauptsächlich zu einem erhöhten Lautstärkepegel der Abgasanlage führte. Mehr als 60 Verwarngelder wurden ausgesprochen, weil die kontrollierten Fahrer beispielsweise keinen Fahrzeugschein bei sich hatten.

Nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath (Hochsauerlandkreis) sind die Kontrollen aus polizeilicher Sicht als Erfolg zu bewerten. "Sie haben gezeigt, dass der überwiegende Teil der motorisierten Zweiradfahrer sich an die Regeln im Straßenverkehr hält." Nur eine kleine Gruppe falle durch überhöhte Geschwindigkeit, fahrerisches Fehlverhalten oder nicht zulässige Manipulationen an den Motorrädern auf. Sie hätten aber auch gezeigt, dass weitere und kontinuierliche Kontrollen der Polizei unabdingbar seien.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSEE. Fast 90 Temposünder haben Polizeibeamte aus Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis bei einer großangelegten Kontrollaktion am Diemelsee erwischt. Rund 350 Motorräder wurden den gesamten Pfingstsonntag über gestoppt und kontrolliert, vor allem in Bezug auf ihren technischen Zustand.

Insgesamt wurden 1689 Fahrzeuge - 904 Motorräder und 785 Autos - per Laserpistole oder Radarmessgerät auf ihr Tempo hin überprüft. Dabei stellten hessische und westfälische Polizisten bei 61 Motorradfahrern und 26 Autofahrern Geschwindigkeitsverstöße fest. Bis auf einen Fahrer kamen alle Temposünder mit einem Verwarngeld von bis zu 35 Euro davon. Lediglich bei einem Fahrer erging Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.

Bei den Kontrollen, an denen auch ein mit Videomesstechnik ausgestattetes Polizeimotorrad beteiligt war, ging es aber nicht nur um Geschwindigkeit. Ein Augenmerk der Ordnungshüter richtete sich auf die technische Beschaffenheit von Motorrädern. So überprüften die Polizisten beispielsweise mit einem speziellen Gerät, ob der von den Auspuffanlagen ausgehende Geräuschpegel in Ordnung oder deutlich erhöht ist – durch technische Veränderungen. Bei 356 kontrollierten Motorrädern waren 28 Mängelanzeigen fällig. In den meisten Fällen, nämlich bei 24 Maschinen, standen die Anzeigen im Zusammenhang mit dem Erlöschen der Betriebserlaubnis auf Grund technischer Veränderung, was hauptsächlich zu einem erhöhten Lautstärkepegel der Abgasanlage führte. Mehr als 60 Verwarngelder wurden ausgesprochen, weil die kontrollierten Fahrer beispielsweise keinen Fahrzeugschein bei sich hatten.

Nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath (Hochsauerlandkreis) sind die Kontrollen aus polizeilicher Sicht als Erfolg zu bewerten. "Sie haben gezeigt, dass der überwiegende Teil der motorisierten Zweiradfahrer sich an die Regeln im Straßenverkehr hält." Nur eine kleine Gruppe falle durch überhöhte Geschwindigkeit, fahrerisches Fehlverhalten oder nicht zulässige Manipulationen an den Motorrädern auf. Sie hätten aber auch gezeigt, dass weitere und kontinuierliche Kontrollen der Polizei unabdingbar seien.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Sonntag, 12 Mai 2013 09:11

Diemelsee: Biber stürzen von Talsperre

HERINGHAUSEN/HELMINGHAUSEN. Ein zugewandertes Biberpärchen ist an der Talsohle der Diemeltalsperre tot aufgefunden worden. Vermutlich sind die Tiere durch die Wasserüberläufe etwa 34 Meter in die Tiefe gestützt. Diesen Sturz haben die beiden Biber nicht überlebt.

Woher die beiden Biber stammen, wird derzeit mit einer DNA-Untersuchung festgestellt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass die zweitgrößten Nager der Welt über eine bestehende Population an der Fulda über die Weser bis in die Diemel gelangt sein können.

Wissenswertes über Biber: Der ausgewachsene europäische Biber wiegt zwischen 23 und 30 Kilogramm und hat eine Kopf-Rumpf-Länge von 83 bis 102 Zentimetern. Die Biber halten eine lebenslange Einehe und leben in kleinen Familienverbänden. Die Paarung der Biber findet in der Zeit von Januar bis April statt. Nach einer Tragzeit von knapp über 100 Tagen Tagen erblicken zwei bis sechs Junge das Licht der Welt. Biber sind reine Pflanzenfresser und ernähren sich hauptsächlich von der Rinde aus Weichhölzern und Pflanzen. Die Tiere bauen Burgen, in denen sie leben, und Dämme mit denen sie den Wasserstand in ihren Revieren regulieren.

Publiziert in Archiv - Sammlung

WALDECK-FRANKENBERG. Herzlich willkommen bei www.112-brennstoff.de – dem  Service von 112-magazin.de. Unseren Lesern in Waldeck-Frankenberg und Umgebung bietet das Energieportal die Möglichkeit, Preise für Öl und Gas und Festbrennstoffe direkt und tagesaktuell zu vergleichen, bequem im Internet, unabhängig von den Bürozeiten der Lieferanten.

Nicht nur der direkte Preisvergleich hilft dem Verbraucher, Geld zu sparen. 112-brennstoff.de bietet ferner die Möglichkeit, sich als Kunde an einer Sammelbestellung zu beteiligen. Dazu fragt man unter "Sammelbestellung" zunächst ab, ob es für die eigene Stadt, den Ort oder  die Großgemeinde bereits ein Sammelauftrag vorliegt. Wenn ja, klickt man auf den Button "Zur Bestellung" und trägt die gewünschte Menge sowie die zur Bestellung nötigen Adressdaten ein. Der Brennstoffhändler tritt dann mit dem Kunden in Kontakt.

Falls Sie Anregungen haben, wie sich 112-brennstoff.de verbessern oder erweitern lässt, treten Sie in Kontakt mit uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Vielen Dank! Wir würden uns freuen, Sie schon bald wieder hier oder auf 112-magazin.de begrüßen zu dürfen.

Das Team von 112-magazin.de

- Werbung -

Publiziert in Rund ums Haus
Dienstag, 09 April 2013 08:13

Diemelsee: Verbotener Heckenschnitt eingestellt

DIEMELSEE. Ein in Diemelsee ansässiger Jagdpächter hat am Montag einen Heckenschnitt am Diemelsee verhindert. Gegen 9.30 Uhr befuhr der Jagdpächter den Uferrandweg am Diemelsee und wurde auf Mitarbeiter eines Korbacher Unternehmens aufmerksam, die bereits einen Heckenabschnitt aufgearbeitet hatten.

Der Jagdpächter fragte den Vorarbeiter der Arbeitskolonne, weshalb die Hecken zu diesem Zeitpunkt geschnitten würden - schließlich sei dies nach dem 1. März verboten. Daraufhin erklärte der Mann, die Gemeinde Diemelsee habe den Auftrag zum Heckenschnitt vor zwei Wochen erteilt. Ein Grund dafür sei seines Wissens, dass die Parkplatzbesucher und die anreisenden Wohnmobile gern auf den See schauen möchten. Dieser sei aber durch die zwei Meter hohen Hecken nicht zu sehen.

Der Jagdpächter informierte umgehend die Untere Naturschutzbehörde in Korbach und bat um Unterstützung. Diese ließ nicht lange auf sich warten. Nach Rücksprache der Kreisbehörde mit der Gemeinde Diemelsee und einem Ortstermin wurden die Arbeiten eingestellt. Die Gemeinde Diemelsee war nicht zu einer Stellungnahme bereit.

Hintergrund: In der Zeit vom 1. März bis 30. September ist das Schneiden oder Fällen von Bäumen oder Hecken verboten, um Vögeln ausreichende Brutmöglichkeiten zu lassen. Lediglich Maßnahmen zur Verkehrssicherungspflicht lassen mit Genehmigung der zuständigen Naturschutzbehörde das Fällen oder Schneiden von Bäumen oder Hecken zu. Der Gesetzgeber sieht bei Zuwiderhandlung Strafen bis zu 10.000 Euro vor.

- Werbung -

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 März 2013 17:55

Schnee zum Frühlingsanfang: Mehrere Unfälle

BAD AROLSEN / HERINGHAUSEN / MÜHLHAUSEN / REINHARDSHAUSEN. Neuerlicher Schneefall zum Frühlingsanfang hat am Mittwoch zu mehreren Unfällen im nördlichen Kreisteil mit einem Gesamtschaden von mehr als 50.000 Euro geführt. Streifen der Polizeistationen Korbach, Bad Arolsen und Bad Wildungen rückten ebenso wie Rettungskräfte aus. Lediglich im Frankenberger Raum blieb es ruhig.

Zwischen Bad Arolsen und dem Twistesee kam es etwa in Höhe der Finnenbahn zu einem Unfall, bei dem sich eine 19-jährige Autofahrerin aus Bad Arolsen überschlug. Die junge Frau verlor gegen 14.30 Uhr auf Schneematsch die Kontrolle über ihren relativ neuen Fiat Panda. Der rote Italiener kam nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf der Seite im Flutgraben liegen.

Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die junge Frau vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Fahrerin sei aber inzwischen unverletzt wieder entlassen worden, sagte eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de. Eventuell schmerzt der Arolserin jedoch das Herz, denn an ihrem Panda entstand Totalschaden von 9000 Euro.

Auf Glätte erst Fuß-, dann Handbremse betätigt
Zwischen den Diemelseer Ortsteilen Heringhausen und Rhenegge kam ebenfalls gegen 14.30 Uhr eine Opel-Fahrerin von der winterglatten Fahrbahn ab und stieß gegen mehrere kleine Bäume. Die 22-jährige Willingerin befuhr mit ihrem Corsa die Landesstraße 3078 aus Richtung Adorf kommend, als sie kurz hinter einer Kuppe ins Rutschen geriet. Daraufhin habe sie zunächst die Fuß- und dann die Handbremse betätigt, um den Wagen wieder in den Griff zu bekommen - das Gegenteil war der Fall: Der Opel rutschte von der Straße.

Die Fahrerin befreite sich selbst aus dem Wagen. Vor dem Eintreffen der Adorfer RTW-Besatzung und des Arolser Notarztes leistete ein hinzu kommender Post-Mitarbeiter Erste Hilfe. Die Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert. An ihrem Auto entstand ebenfalls Totalschaden, den die Korbacher Polizei am Abend mit 4000 Euro angab.

Sprinter kippt im Graben um - 30.000 Euro Schaden
Einen weiteren glättebedingten Unfall musste die Polizei auf der L 3298 zwischen Gembeck und Mühlhausen aufnehmen. Kurz vor dem Ortseingang von Mühlhausen hatte auf abschüssiger, winterglatter Fahrbahn ein 40 Jahre alter Mann aus Neustadt an der Weinstraße die Gewalt über seinen Mercedes Sprinter verloren. Der unbeladene Kastenwagen kam in einer leichten Linkskurve nach links von der Straße ab, prallte mit der Front in den Graben, kippte um und stieß mit dem Dach gegen einen Baum. Der Fahrer sei unverletzt geblieben, sagte ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Der ein Jahr alte Sprinter, an dem Totalschaden von 30.000 Euro entstand, musste geborgen werden. Der 40-Jährige kam mit dem Schrecken davon.

Trotz langsamer Fahrt ins Schleudern geraten - Zusammenstoß
Die "weiße Pracht" sorgte auch im Dienstbezirk der Wildunger Polizeistation für einen Unfall. Auf der Kreisstraße 43 zwischen Reinhardshausen und der Bundesstraße 253 verlor eine 25 Jahre alte Autofahrerin aus Frankenberg gegen 15 Uhr die Kontrolle über ihren VW Golf, der in den Gegenverkehr schleuderte und mit einem VW Transporter zusammenstieß. Beide Fahrzeuge landeten nach dem Anstoß im Graben und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Auskunft der Wildunger Polizei auf 11.000 Euro. Die 25-Jährige im Golf blieb ebenso unverletzt wieder der 49 Jahre Transporterfahrer aus dem Lahn-Dill-Kreis. Die Beteiligten seien wegen der winterlichen Straßenverhältnisse glücklicherweise sehr langsam gefahren, sagte der Polizist, "es hätte durchaus schlimmer kommen können".

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Mittwoch, 06 März 2013 17:56

Rettungshubschrauber Christoph 13 am Diemelsee

HERINGHAUSEN. Nach einem medizinischen Notfall hat die Besatzung eines Rettungswagens am Mittwoch einen Helikopter angefordert. Der Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 landete am Ortsrand von Heringhausen oberhalb des Diemelsees.

Nach dem Notfall versorgten zunächst Rettungsassistenten eines RTW den Patienten, wenig später ging der orangefarbene Hubschrauber auf einer Wiese in der Nähe des Wohnhauses zur Landung nieder. Nach der weiteren gemeinsamen Versorgung des Patienten durch die Retter am Boden und den Helikopter-Notarzt flogen die Luftretter den Mann in eine Klinik nach Dortmund.

Zuletzt war Ende Januar ein Rettungshubschrauber in der Großgemeinde Diemelsee im Einsatz: Ebenfalls nach einem medizinischen Notfall forderten die Retter am Boden die Kasseler Maschine Christoph 7 an. Der Pilot landete damals auf dem Kundenparkplatz eines Lebensmittelmarktes in Adorf.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz:
Rettungshubschrauber landet bei Edeka (28.01.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Samstag, 09 Februar 2013 09:00

Kölner Feriengäste bedanken sich bei Helfern

HERINGHAUSEN. Die aus Köln stammenden Feriengäste, die am Diemelsee einige turbulente Stunden im Rahmen ihrer Bergung im Lohweg erlebt hatten - 112-magazin berichtete am 07. Februar darüber -  haben sich bei den helfenden Anwohnern persönlich mit einigen Flaschen Sekt und Wein bedankt. Auch 112-magazin.de erhielt eine Flasche " Domina trocken 2011 " . Anscheinend hat den Kölnern die Rettungsaktion gefallen. Auf Nachfrage von 112-magazin.de, ob im nächsten Jahr wieder ein Besuch in Diemelsee geplant sei, antwortete der Kölner: "Bei so netten und hilfreichen Menschen und so einer tollen Landschaft kommen wir bestimmt im nächsten Jahr wieder".

Wir haben von der Rettungsaktion noch eine Bildergalerie online gestellt.

 

 

Publiziert in Retter
Seite 10 von 13

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige