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Dienstag, 10 Februar 2015 06:39

Auto am "Haus des Gastes" angefahren: Unfallflucht

HERINGHAUSEN. Nach einer Unfallflucht auf dem Parkplatz neben dem "Haus des Gastes" in Heringhausen versucht die Korbacher Polizei, den Fall mit Hilfe von möglichen Zeugen zu klären.

Bei dem Wagen des Geschädigten handelt es sich um einen schwarzen Fiat Punto. Das Auto stand von Freitag, 15 Uhr, bis Samstag, 12 Uhr, auf dem öffentlichen Parkplatz an der Straße Auf dem Kampe. Dort muss ein bislang unbekannter Fahrer den Punto beim Ein- oder Ausparken angefahren und beschädigt haben. Über die Schadenshöhe machte die Polizei am Dienstag keine Angaben.

Der Unfallverursacher machte sich aus dem Staub und kümmerte sich nicht um den entstandenen Schaden. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Wer Angaben zum Verursacher machen kann, meldet sich bei den Ermittlern in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

HERINGHAUSEN. Ein vermutlich alkoholisierter junger Mann hat sich am späten Dienstagabend mehrfach mit seinem Wagen überschlagen. Der 22-Jährige wurde bei dem Unfall entgegen erster Informationen schwer verletzt, das Auto total beschädigt.

Weil der Mann aus der Großgemeinde Diemelsee als im Fahrzeug eingeklemmt galt, rückten neben dem Korbacher Notarzt und der Besatzung des Johanniter-Rettungswagens aus Adorf auch die Feuerwehren aus Heringhausen, Giebringhausen, Deisfeld, Stormbruch und Adorf aus. Die insgesamt 71 Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle brauchten aber keine hydraulischen Rettungsgeräte einzusetzen, weil der Verletzte nicht eingeklemmt war. Um den Mann möglichst schonend aus dem Wagen zu befreien, unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst. Die Einsatzkräfte hoben den Seatfahrer mit einem sogenannten Spineboard aus seinem zerstörten Ibiza.

Wie war es zu dem Unfall gekommen? Der 22-Jährige war gegen 23 Uhr aus Richtung Adorf kommend in Richtung Heringhausen unterwegs. Etwa auf halber Strecke zwischen Rhenegge und Heringhausen verlor der Fahrer etwa auf einer Kuppe aufgrund seiner Alkoholisierung die Kontrolle. Der Seat kam nach links von der Straße ab, überschlug sich mehrfach und kam etwa 30 Meter von der L 3078 entfernt auf einem Acker auf den Rädern stehend zum Stillstand.

Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle brachte die Besatzung des Rettungswagens den Schwerverletzten zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus. Dort führte ein Arzt auch die angeordnete Blutentnahme durch. Den Führerschein des 22-Jährigen stellte die Polizei sicher. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 3000 Euro.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 16 September 2014 09:59

Einbrecher in Kiosk: Alkohol gestohlen

HERINGHAUSEN. Noch unbekannte Diebe stiegen in einen Kiosk ein, der sich neben der Brücke über dem Diemelsee befindet. Sie hatten es vor allem auf alkoholische Getränke abgesehen.

Die Täter traten die Eingangstür ein und verschafften sich so Zutritt zum Kiosk. Sie ließen vor allem Hochprozentiges mitgehen: Es fehlen eine Kiste Bier, mehrere Flaschen Alkohol sowie ein Minikühlschrank. Angaben zum Gesamtschaden machte die Polizei noch nicht. Der Einbruch passierte laut Angaben der Beamten in der Zeit von Mittwochnachmittag bis Sonntagnachmittag. Die Betreiberin des Kiosk bemerkte den Diebstahl am Sonntag gegen 15.30 Uhr.

Die Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Kobrach unter der Nummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 09 September 2014 20:28

Biker bei Motorradunfall am Diemelsee schwer verletzt

DIEMELSEE. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer bei einem Alleinunfall auf der Diemelseerandstraße erlitten. Der 39-jährige Marsberger hatte offenbar durch nicht angepasstes Tempo die Kontrolle verloren, so die Polizei.

Wie ein Beamter der Korbacher Station am Dienstag berichtete, war es am Montagabend gegen 19.30 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen. Der Marsberger war, von Heringhausen kommend, auf der am Diemelsee kurvigen Landesstraße 3078 unterwegs in Richtung Talsperre. Noch auf hessischer Seite verlor der Biker die Kontrolle über seine 600er Honda.

Der Mann stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu, die an der Unfallstelle notärztlich erstversorgt wurden. Zur weiteren Behandlung lieferten Rettungskräfte den Marsberger ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein.

An der Honda entstand dem Unfallbericht zufolge Totalschaden. Angaben über die Schadenshöhe machte der Polizist nicht.


Auf der Randstraße war es im Mai zu einem spektakulären Kradunfall gekommen:
Motorradfahrer stürzt 15 Meter tief in Diemelsee (16.05.2014, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

DEISFELD. Die Feuerwehr ist nach dem Ölunfall am Diemelsee weiterhin im Einsatz. Die Ölsperren auf der Diemel und im See bleiben in den nächsten Tagen noch stehen und müssen regelmäßig kontrolliert werden, sagte Günter Radtke, Sprecher der Diemelseer Feuerwehren.

Sechs Ölsperren hatten die Feuerwehrleute auf dem Fluss und im See verlegt. Dazu wurden die Sperren der Feuerwehren aus Korbach, Bad Arolsen und Bad Wildungen nach Diemelsee gebracht. Außerdem forderte die Leitstelle sogenannte Ölsanimate aus Korbach und Hofgeismar an. Diese Geräte saugen das verunreinigte Wasser an und trennen Öl und Wasser.

220 Helfer im Einsatz
Insgesamt waren nach Angaben von Günter Radtke etwa 220 Hilfskräfte im Einsatz. Darunter auch Helfer vom THW Korbach, von den Adorfer Johannitern sowie vom DRK. Die Polizei hatte noch in der Nacht zum Samstag ihre Ermittlungen aufgenommen. Wie berichtet, war sie auf einen älteren Mann gestoßen, der sich mit einer Platzwunde am Kopf in verwirrtem Zustand in seiner Küche befand. Der Mann wurde nach notärztlicher Behandlung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er auch am Montag noch behandelt.

3000 Liter ausgelaufen
Er hatte seine gesamten Heizölvorräte - laut Polizeisprecher Volker König vermutlich 2500 bis 3000 Liter - aus den Tanks im Haus abgelassen hatte. Das ausgetretene Heizöl suchte sich seinen Weg durch Mauerwerk und alte Abwasserkanäle, floss teilweise in die Diemel und löste dadurch den Großeinsatz aus. Wegen der starken Regenfälle im Upland musste die Ölsperre am Giebringhäuser Minigolfplatz in der Nacht zu Sonntag verstärkt werden.

Die Sperre war von dem schnellfließenden Wasser verschoben worden. Feuerwehr und THW kontrollierten die Sperren bis zum Sonntag. Auch am Montag waren Brandschützer mehrfach zur Kontrolle unterwegs, sagte Günter Radtke. Wann der Einsatz beendet und die Ölsperren wieder abgebaut werden, sei noch nicht bekannt, ergänzte der Sprecher. Das hänge von der Wasser- und der Naturschutzbehörde des Landkreises ab.

Diemelsees Bürgermeister Volker Becker lobte am Montag die Einsatzkräfte, die reibungslos zusammengearbeitet hatten. Er hatte sich noch in der Nacht zum Samstag ein Bild von der Lage gemacht. Becker dankte den Wehrleuten unter der Leitung der stellvertretenden Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle für ihren stundenlangen Einsatz. Besonders dankte er dem Deisfelder Feuerwehrmann, der in der Nacht den Ölgeruch im Dorf bemerkt und die Feuerwehr alarmiert hatte.

Der Einsatz habe wieder einmal gezeigt, wie wichtig der Erhalt der Feuerwehren in kleinen Orten seien. Die Deisfelder Wehr habe sofort die ersten Hilfsmaßnahmen einleiten können.

Polizei ermittelt
Die Polizei ermittelt gegen den Verursacher wegen Umweltgefährdung. Außerdem müsse geklärt werden, was mit dem Erdreich unter dem Haus und in dessen Umfeld geschehen müsse, von dem aus sich das Öl den Weg gebahnt hatte.

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Eine größere Menge Heizöl ist am späten Freitagabend von einem landwirtschaftlichen Anwesen in Deisfeld in die Diemel gelangt. Mehr als 100 Feuerwehrleute waren die ganze Nacht über und auch am Samstagmorgen noch im Einsatz, legten zahlreiche Ölsperren im Fluss sowie auf dem See und reinigten Wasser mit zwei sogenannten Ölsanimaten.

Der Alarm ging am späten Freitagabend gegen 23 Uhr ein, nachdem ein Anwohner im Diemelseer Ortsteil Deisfeld starken Heizölgeruch wahrgenommen hatte. Die Überprüfung ergab, dass der Brennstoff in größerer Menge von einem Anwesen in der Ortsmitte in den Lauf der Diemel geflossen war und flussabwärts in Richtung Giebbringhausen und weiter Richtung Diemelsee getragen wurde. Die alarmierten Diemelseer Wehren setzten umgehend mehrere Ölsperren und forderten Verstärkung an.

Polizisten machten sich sofort auf die Suche nach der Ursache, wurden in der Straße Wolfskaute fündig und verschafften sich Zutritt zu dem Anwesen. Die Beamten fanden den alleinigen Bewohner des Hofes, einen 84-jährigen Mann, mit einer Kopfplatzwunde und in verwirrtem Zustand in seiner Küche. Nach notärztlicher Behandlung musste er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Schnell war klar, dass er seine gesamten Heizölvorräte - laut Polizeisprecher Volker König vermutlich 2500 bis 3000 Liter - aus den Tanks abgelassen hatte. Warum er das tat, steht noch nicht fest. Das ausgetretene Heizöl suchte sich jedenfalls seinen Weg durch Mauerwerk und alte Abwasserkanäle in die Diemel und löste dadurch einen Großeinsatz der umliegenden Feuerwehren aus.

Die ganze Nacht über waren die Wehren aus den Diemelseer Ortsteilen Deisfeld, Giebringhausen, Adorf, Stormbruch, Heringhausen und Rhenegge im Einsatz. Die Besatzung eines Rettungswagens stand als Absicherung bereit. Die hinzu geforderten Kameraden aus Korbach setzten ihren Ölsanimaten ein: Dieses Gerät saugt verschmutztes Wasser an und scheidet das enthaltene Öl ab.

Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer, stellvertretender Gemeindebrandinspektor in Diemelsee, forderte am Morgen die Feuerwehr aus Hofgeismar mit einem weiteren Ölsanimaten sowie die Stützpunktfeuerwehren aus Bad Arolsen und Bad Wildungen mit speziellen Ölsperren für größere Gewässer an. Die Arolser Brandschützer stellten außerdem ein Boot zur Verfügung, ein weiteres war aus Adorf zum Diemelsee gebracht worden.

160 Meter lange Ölsperre auf dem See errichtet
In Höhe der Bushaltestelle Am Stein zwischen Giebringhausen und Heringhausen brachten die Feuerwehrleute am Morgen eine rund 160 Meter lange Ölsperre am Einlauf des Diemelsees in Position. An beiden gegenüberliegenden Ufern wurde die Sperre befestigt, bevor dann zahlreiche Ölbindewürfel auf der Wasseroberfläche ausgebracht wurden. Einsatzkräfte des DLRG mit Boot wurden zur Absicherung angefordert.

Unter anderem verschafften sich der Diemelseer Bürgermeister Volker Becker und der stellvertretende Kreisbrandinspektor Horst Benner-Hensel dort einen Eindruck von den Einsatztätigkeiten. Der Chef der Gemeindeverwaltung lobte die große Einsatzbereitschaft und das reibungslose Miteinander der Wehren aus verschiedenen Städten und der Gemeinde. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde bezeichnete den Einsatz der Wehren als sehr professionell und wirkungsvoll. Die "weit größere Baustelle" werde wohl das landwirtschaftliche Anwesen in Deisfeld sein.

Mitglieder des DRK-Betreuungszuges standen am Feuerwehrgerätehaus in Giebringhausen bereit, um die Einsatzkräfte mit heißen Getränken und Brötchen zu versorgen - das hatte in der Nacht bereits die Deisfelder Bevölkerung getan. Im Einsatz war zeitweise auch ein First Responder der Johanniter, der mit einer Dienstmaschine der Motorradstaffel vorübergehend zur Absicherung abgestellt war.

Wasserschutzpolizei dokumentiert Verschmutzung aus der Luft
Zur Unterstützung der Feuerwehren rückte am Samstagvormittag das Korbacher THW an, das in der Ortslage von Giebringhausen eine große weitere Ölsperre errichtete. Der Einsatz dauerte auch am Samstagnachmittag noch an. Um sich ein besseres Bild vom gesamten Ausmaß der Verschmutzung machen zu können, war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ein Beamter der Wasserschutzpolizei war mit an Bord und machte zahlreiche Fotos aus der Luft.

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Publiziert in Feuerwehr

HERINGHAUSEN. Jetzt sind die Täter wieder flüssig: Vier Flaschen Schnaps und verschiedene Fruchtsäfte im Gesamtwert von 100 Euro haben unbekannte Einbrecher aus der Strandbar am Diemelsee gestohlen.

Der Schaden, den die Unbekannten in der Nacht von Montag auf Dienstag bei ihrem Einbruch in die Verkaufsbude an der Seebrücke bei Heringhausen anrichteten, beträgt das Fünffache. Das liegt am rabiaten Vorgehen: Eine Tür der Strandbar wurde nämlich mit einer Betonplatte eingeschlagen.

Hinweise richten mögliche Zeugen an die Polizeistation in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 jederzeit zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

HERINGHAUSEN. Zu einem befürchteten Kaminbrand sind die Feuerwehren aus Heringhausen, Stormbruch und Adorf alarmiert worden. Tatsächlich aber war es lediglich beim Anfeuern eines Ofens zu einem Funkenflug gekommen.

Dies hatte ein Passant am betroffenen Gebäude festgestellt und am Samstagabend gegen 21 Uhr den Notruf abgesetzt. Bei Eintreffen der Feuerwehren war äußerlich nichts festzustellen. Bei der Erkundung stellte sich dann raus, dass es beim Anfeuern des Kaminofens zum Funkenflug gekommen war und dieser dann von außen sichtbar war.

Um einen tatsächlichen Kaminbrand auszuschließen, wurde der Kamin kontrolliert und die Temperatur mit der Wärmebildkamera gemessen. Nach 20 Minuten war der Einsatz, an dem 30 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer beteiligt waren, beendet.

Einige der Einsatzkräfte befanden sich bei der Alarmierung in Vasbeck beim Gemeindefeuerwehrfest. Die hohe Anzahl an Einsatzkräften ergibt sich auch aus dem vorgesehenen Alarmplan, dadurch ist eine ausreichende Anzahl an Fahrzeugen und Einsatzkräften gewährleistet. "Bei einem Kaminbrand muss auch in versteckten Gebäudeteilen mit Gefahren gerechnet werden", sagte Feuerwehrsprecher Günter Radtke. "Wenn ein Kaminbrand entstanden ist, sollten immer der Schornsteinfeger und die Feuerwehr gerufen werden".

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HERINGHAUSEN/RHENEGGE. Zu einem Waldbrand sind die Feuerwehren Heringhausen, Adorf, Giebringhausen und Stormbruch am Freitag alarmiert worden. Die Einsatzstelle lag in der Gemarkung am Hohen Rad zwischen Heringhausen und Rhenegge.

Die erste Meldung lautete, dass die Einsatzstelle am Siekesweg in Heringhausen liegen sollte. Ein Mitarbeiter einer Wartungsfirma, die in der Gemarkung Arbeiten verrichtete, hatte den Brand gemeldet. Schnell fanden die Brandschützer die tatsächliche Einsatzstelle.

Bei dem Eintreffen der ersten Feuerwehrleute stellte sich heraus, dass sich dort gelagerter Strauchschnitt aus unbekannten Gründen entzündet hatte. Es waren 32 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen im Einsatz. Mit den wasserführenden Fahrzeugen wurde der Brand gelöscht. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Uwe Becker aus Stormbruch. Bürgermeister Volker Becker und der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle waren ebenfalls an der Einsatzstelle.

"Bei diesen Einsätzen zeigt sich, wie wichtig wasserführende Fahrzeuge sind", sagte Feuerwehrsprecher Günter Radtke. Nur mit solchen Fahrzeugen lasse sich rasch eine ausreichende Menge Löschwasser zu entlegenen Brandstellen transportieren. Bemerkenswert für den Sprecher war, dass an einem Werktag in der Mittagszeit innerhalb kurzer Zeit sehr viele Einsatzkräfte bereit standen.

Die Feuerwehr weist noch auf die anhaltende Trockenheit trotz des Regens der vergangenen Tage hin. "Es sollte im Wald und außerhalb der Ortslage kein offenes Feuer entzündet und auch nicht geraucht werden", sagte Radtke.

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DIEMELSEE. Die Rettung von Passagieren von einem brennenden Schiff ist bei einer Großübung auf dem Diemelsee simuliert worden. Insgesamt machten dort mehr als 160 Teilnehmer aus dem Landkreis und benachbarter Regionen mit, teils als Retter, teils als Verletzte.

Diese Art der Übung, veranstaltet von der DLRG-Kreisjugend, im Zusammenspiel mit zahlreichen unterschiedlichen Hilfsgruppen sei bisher einmalig, erklärten die Beteiligten. Die Schiffsrettung war dabei eine von mehreren Übungsstationen, für die Statisten teilweise täuschend echte Verletzungen geschminkt bekamen. Auch Verkehrsunfälle wurden beispielsweise geübt.

Insgesamt sechs Szenarien hatten die DLRG-Kreisjugendvorsitzende Angelika Vahle und Karl-Wilhelm Römer von der Informations- und Kommunikationsgruppe der freiwilligen Feuerwehr Diemelsee ausgearbeitet. Am Ende zogen die Beteiligten eine positive Bilanz. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Kassel, der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Wasserschutzpolizei sei erfolgreich verlaufen.

"In einer Nachbesprechung, die in Kürze stattfinden soll, werden die Details zum Ablauf noch einmal genau analysiert", sagte Angelika Vahle. Einig waren sich alle Beteiligten darüber, dass diese Veranstaltung mit allen mitwirkenden Trägern einmalig sei, und die Zusammenarbeit untereinander sehr gut geklappt habe.

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