Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Drogenfahnder

Donnerstag, 07 September 2017 11:37

Drogen, Messer, Schusswaffe: 16-jähriger Dealer gefasst

MARBURG. Einen erst 16 Jahre alten mutmaßlichen Drogendealer haben Rauschgiftfahnder bei einer Kontrolle der Lahnterrassen, des Hauptbahnhofs und der Afföllerwiesen festgenommen. Drogen, Verpackungsutensilien und Waffen wurden sichergestellt.

Der dealende Teenager ging den Zivilfahndern am Mittwoch um 15.30 Uhr ins Netz. Der 16-Jährige hatte verkaufstypisch verpackte Beutel mit insgesamt etwa 30 Gramm Marihuana bei sich und weitere Betäubungsmittel, Verpackungsmaterialien, eine verbotenes Messer und eine Schreckschusswaffe zu Hause.

Der Jugendliche steht demnach unter dem dringenden Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln. Ausreichende Haftgründe lagen nicht vor, sodass die Kripo ihn entließ. Der junge Mann muss sich aber demnächst vor Gericht wegen der Delikte verantworten. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Fast zweieinhalb Kilogramm Kokain im Straßenverkaufswert von 120.000 Euro und 60.000 Euro Bargeld hat die Polizei bei zwei 21 und 29 Jahre alten Männern aus Frankfurt und Kassel sichergestellt. Die beiden mutmaßlichen Dealer wurden festgenommen und sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Wie Polizeisprecher Torsten Werner (Kassel) am Donnerstag berichtete, war es bereits in der vergangenen Woche zu den beiden Festnahmen gekommen. Fahnder des für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kripo hatten bereits intensive Ermittlungen gegen einen 29 Jahre alten Mann aus Kassel geführt. Bei ihren Ermittlungen erfuhren die Polizisten, dass sich der 29-Jährige am 19. Januar auf eine Drogenbeschaffungsfahrt in Richtung Frankfurt aufmachen wird. Daher observierten ihn Beamte des Polizeipräsidiums Nordhessen, als er die Fahrt ins Rhein-Main-Gebiet antrat.

Im Frankfurter Bahnhofsviertel beobachteten die Fahnder dann, dass der 29-Jährige rund 500 Gramm Kokain von einem jungen Mann kaufte. Während die Kasseler Polizisten den 29-jährigen Tatverdächtigen auf seiner Heimfahrt nach Nordhessen im Auge behielten und schließlich in Kassel festnahmen, hefteten sich die mit in die Ermittlungen eingebundenen Frankfurter Kollegen an die Fersen des Verkäufers. Den 21-Jährigen nahmen die Ermittler in der Elbestraße fest. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Frankfurter Wohnung stellten die Beamten weitere knapp zwei Kilogramm Kokain und rund 60.000 Euro Bargeld sicher.

Bei beiden Männern handelt es sich um Albaner, gegen die mittlerweile Untersuchungshaftbefehle ergingen. (ots/pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

RÖDDENAU. Erfolg für die Drogenfahnder der Korbacher Kriminalpolizei: Zivilstreifen haben bei einer Verkehrskontrolle in Röddenau mehr als ein Kilogramm Marihuana sichergestellt und drei Männer festgenommen.

Zwei der Tatverdächtigen stammen aus dem Hochsauerlandkreis, der dritte Mann aus dem Altkreis Frankenberg. Angaben zum Alter der Festgenommenen machten Polizei und Staatsanwaltschaft Marburg am Freitag in ihrer gemeinsamen Erklärung nicht.

Die Kontrolle war für die Ermittlungsbehörden überaus erfolgreich. Der Autofahrer aus dem Hochsauerlandkreis stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei ihm wurde durch die Staatsanwaltschaft Marburg die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Bei dem zweiten Mann aus dem HSK fanden die Drogenfahnder mehr als zehn Gramm Haschisch.

Der dritte Fahrzeuginsasse aus dem Altkreis Frankenberg steht im Verdacht, mit illegalen Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu handeln. Im Fahrzeug fanden die Rauschgiftfahnder dann auch zwei Tüten mit mehr als einem Kilogramm Marihuana im Verkaufswert von etwa 11.000 Euro.

Den Festnahmen waren umfangreiche und zeitaufwändige Ermittlungen vorausgegangen. Auch bei der richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung in einem Frankenberger Ortsteil wurden die Beamten fündig. Sie fanden Bargeld in vierstelliger Höhe. Außerdem stellten die Polizisten zwei Schreckschusswaffen sicher.

Nach der vorläufigen Festnahme und der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt. Haftgründe lagen bei den drei Männern, die alle über einen festen Wohnsitz verfügen, nicht vor. Sie müssen sich aber demnächst wegen der Vorwürfe vor Gericht verantworten. Beim Fahrer geht es zusätzlich darum, ob er seinen Führerschein abgeben muss. (pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Oktober 2016 11:49

Zivile Fahnder stellen 1,1 Kilogramm Marihuana sicher

FRANKENBERG. Mehr als ein Kilogramm Marihuana haben zivile Kräfte der Kriminalpolizei bei einer Kontrolle in einem Auto gefunden. Auch in der Wohnung des Fahrers, der keinen Führerschein besitzt, fanden die Polizisten Drogen.

Polizeiliche Ermittlungsarbeit hatte die Fahnder auf die Spur eines 25-jährigen Frankenbergers gebracht. Er steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu handeln. Als der junge Mann in der vergangenen Woche als Beifahrer mit einem 23-Jährigen in dessen Auto unterwegs war, stoppten zivile Kräfte der Kriminalpolizei das Auto des Bekannten, der ebenfalls in Frankenberg wohnt. Im Rahmen der Kontrolle nahmen die Polizisten das Duo vorläufig fest.

Verräterischer Duft
Beim Öffnen der Fahrzeugtüren schlug den Beamten bereits ein verräterischer, unverwechselbarer Duft in die Nase. Der Verdacht, dass sich im Fahrzeug Drogen befinden könnten, bestätigte sich bei der Durchsuchung schnell. In einem Rucksack, der dem Beschuldigten gehört, fanden die Beamten etwa 1100 Gramm Marihuana und stellten es sicher.

Auch der Fahrer geriet ins Visier der Beamten. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass der 23-Jährige gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist - diese war ihm bereits aus nicht genannten Gründen behördlich entzogen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Marburg erließ das Amtsgericht in Marburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 23-Jährigen. Auch dort wurden die Beamten fündig und stellten 78 Gramm verschiedener verbotener Substanzen sicher. Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Frankenberger wieder auf freien Fuß gesetzt, die Ermittlungen dauern aber noch an. Die Männer müssen sich demnächst wegen der verschiedenen Delikte vor Gericht verantworten. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Drei mutmaßliche Drogenhändler festgenommen und etwa drei Kilogramm Heroin sichergestellt haben Spezialkräfte der nordhessischen Polizei. Die drei Verdächtigen im Alter von 32, 44 und 51 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Der Schlag gegen den Drogenhandel, wie es ein Polizeisprecher am Dienstag formulierte, war Beamten des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 34 in der vergangenen Woche gelungen. Anstoß für die Ermittlungen war die Festnahme eines 26-jährigen Albaners mit rund 140 Gramm Heroin im November des vergangenen Jahres in Kassel. Im Rahmen des bei der Kasseler Staatsanwaltschaft geführten Verfahrens erfolgten anschließend umfangreiche Ermittlungen, um die Hintermänner des Heroinhandels zu identifizieren.

Dabei erhielten die Drogenfahnder Hinweise auf eine für Mitte Juni in Kassel geplante Übergabe einer größeren Heroinlieferung, die für den örtlichen Drogenhandel vorgesehen sein sollten. Mit Unterstützung von Spezialkräften des Mobilen Einsatzkommandos und Fahndern der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen erfolgten am besagten Tag die Festnahmen an einer Wohnung in der Wolfhager Straße, wo die Übergabe von rund 500 Gramm Heroin stattfand.

Der festgenommene 44-jährige Albaner hatte dabei als Kurier fungiert und das Rauschgift mit einem Auto nach Kassel gebracht, wo er es an den 32-Jährigen übergab. Beide Männer haben derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Ihr 51-jähriger in Kassel wohnender Landsmann steht im dringenden Verdacht, der Hintermann der Drogengeschäfte zu sein.

Bei ihren bisherigen Ermittlungen gegen insgesamt zehn Tatverdächtige und den Durchsuchungen mehrerer Kasseler Wohnungen stellten die Beamten bislang die knapp drei Kilogramm Heroin sowie knapp zehn Kilogramm Streckmittel sicher. Angaben über den Straßenverkaufswert der Drogen machten Polizei und Staatsanwaltschaft in ihrer gemeinsamen Erklärung am Dienstag nicht. In vergleichbaren Fällen in der Vergangenheit war von Erlösen zwischen 70.000 und 100.000 Euro pro Kilogramm Heroin die Rede.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KORBACH/HOCHSAUERLANDKREIS. Zwei Kilogramm Drogen haben Rauschgiftfahnder der Korbacher Kripo bei einer Wohnungsdurchsuchung im angrenzenden Hochsauerlandkreis sichergestellt. Die Ermittler nahmen einen 26-Jährigen fest.

Die Rauschgiftfahnder der Korbacher Kripo fanden etwa 1,2 Kilogramm Marihuana und 800 Gramm Amphetamin in der Wohnung des 26-Jährigen. Laut Polizeibericht von Mittwoch war die Korbacher Kripo dem Mann schon längere Zeit auf der Spur, Anfang dieser Woche klickten die Handschellen. "Es gibt einen Bezug in den hiesigen Landkreis", sagte Polizeisprecher Volker König auf die Frage, warum die Kripo aus Waldeck-Frankenberg im nordrhein-westfälischen Nachbarkreis aktiv wurde. In welcher Kommune der Mann festgenommen wurde, wollte König nicht mitteilen.

Das Kasseler Amtsgericht hatte auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten erlassen. Ein Rauschgiftspürhund brauchte dann auch nicht lange zu suchen und wurde schnell fündig. In einem Kühlschrank und in einem Hohlraum einer Dachschräge fanden sich die verbotenen Substanzen, die dann sichergestellt wurden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder entlassen. Er muss sich aber demnächst vor Gericht wegen unerlaubten Handels mit nicht geringen Mengen Amphetamin und Marihuana verantworten. "Im Falle einer Verurteilung erwartet ihn dann eine Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr", sagte Polizeisprecher König zu dem möglichen Strafmaß.


Erst Mitte August hatte die Kripo zahlreiche Hanfpflanzen bei einem jungen Mann in Sachsenhausen gefunden:
Sachsenhausen: Marihuanaplantage ausgehoben (14.08.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 20 September 2013 06:52

Kripo nimmt Drogen-Trio hoch - und fest

KASSEL. Großer Erfolg für die Drogenfahnder des Kommissariats 34 der Kasseler Kripo: Nach wochenlangen, intensiven und aufwändigen Ermittlungen sind die Ermittler mutmaßlichen Drogenhändlern aus Kassel auf die Spur gekommen und haben eine 43 Jahre alte Frau und zwei 36 und 43 Jahre alte Männer auf der A 44 festgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen kamen die drei Personen am Mittwoch mit einem von Bekannten geliehenen Fahrzeug gerade aus den Niederlanden und waren vermutlich auf dem Weg nach Kassel. Im Fahrzeug der Verdächtigen und bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen stellten die Kasseler Drogenfahnder der ersten Einschätzung nach knapp über zwei Kilogramm Heroin und eine geringe Menge Kokain sicher. Die tatverdächtige 43-Jährige wurde zunächst ins Polizeigewahrsam eingeliefert, während die beiden drogenabhängigen Männer unter Bewachung der Polizei zunächst in Kasseler Krankenhäusern untergebracht wurden.

36-Jähriger springt aus zehn Meter Höhe aus Krankenzimmer
Der 36-Jährige versuchte am Donnerstag, durch einen Sprung aus dem Fenster seines Krankenzimmers zu fliehen. Beim Sturz aus etwa zehn Metern Höhe zog er sich mehrere Brüche zu. Er wird derzeit chirurgisch versorgt. Lebensgefahr soll nicht bestehen. Die drei Tatverdächtigen sollten auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht in Kassel vorgeführt werden. Inwieweit dies bei dem Schwerverletzten möglich ist, steht noch nicht fest.

Den Beschuldigten werden von den Ermittlungsbehörden der Einfuhrschmuggel, der Besitz und das Handeltreiben mit Drogen in nicht unerheblichen Mengen zur Last gelegt. Die sichergestellte Menge Heroin hätte im Straßenhandel einen Wert von etwa 40.000 Euro gehabt.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 05 März 2013 21:36

Einsatzkommando nimmt Dealer fest

KASSEL. Rauschgiftfahnder des Kasseler Kommissariats K 34 sind einem Drogenhändler auf die Spur gekommen. Der 25-Jährige wurde vom Mobilen Einsatzkommando (MEK) festgenommen, die Ermittler stellten mehr als vier Kilogramm Heroin sicher.

Nachdem der Mann ins Visier der Drogenfahnder geraten war, wurde durch intensive Ermittlungen der Verdacht erhärtet, dass der in Kassel wohnhafte Mann Rauschgift an andere Dealer, sogenannte Zwischenhändler, verkauft. Eine Observation des 25-Jährigen durch das MEK bestätigte die Verdachtsmomente und führte zur Aufdeckung einer von dem Tatverdächtigen benutzten Wohnung in der Kasseler Innenstadt, die als Drogenlager diente. Beim Verlassen dieser Wohnung klickten dann für den 25-Jährigen am Freitagabend die Handschellen und er wurde vom MEK festgenommen.

Kiloweise Heroin für Verkauf an Zwischenhändler portioniert
Bei der Durchsuchung der so genannten "Bunkerwohnung" fahnden die Rauschgiftermittler über vier Kilogramm Heroin, welches teilweise portioniert und für den Verkauf an Zwischenhändler verpackt war. Außerdem fanden die Fahnder Utensilien zum Zerkleinern, Portionieren, Wiegen und Verpacken von Rauschgift, die sichergestellt wurden. Das Auffinden dieser für den Drogenverkauf typischen Gegenstände sowie der Fund von über 3,4 Kilogramm einer bräunlichen Substanz, die höchstwahrscheinlich als Streckmittel gedient hatte, stärkten den Verdacht des Drogenhandels. Das reichte der Kasseler Staatsanwaltschaft aus, gegen den 25-Jährigen beim Amtsgericht Kassel einen Haftbefehl zu beantragen. Dem Antrag kam ein Haftrichter nach und erließ gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl.

Der 25-Jährige war in der Vergangenheit bereits wegen Drogenhandels polizeilich in Erscheinung getreten und dafür auch schon rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Zum Vorwurf, mit Rauschgift gehandelt zu haben, wollte der 25-Jährige bei der Polizei keine Angaben machen, er lässt sich von einer Anwältin vertreten.

Drogen im Verkaufswert von 100.000 Euro
Das sichergestellte Heroin hat einen Verkaufswert von rund 100.000 Euro. Am Montag kam es im Zuge der Ermittlungen noch zu einer weiteren Festnahme. Die Beamten des Rauschgiftkommissariats nahmen eine 42 Jahre alte Frau aus Kassel fest, die als Abnehmerin beziehungsweise Zwischenhändlerin überführt wurde. In ihrer Wohnung stellten die Kripo-Beamten rund 45 Gramm Heroin sicher, das aus dem Bestand des 25-Jährigen stammt. Auch belegen bei ihr aufgefundene Drogenutensilien, dass sie das Rauschgift wieder an andere weiter verkauft und somit auch im kleineren Stil gedealt hatte.

- Anzeige -

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 30 Mai 2012 13:11

Wohratal: Fahnder ernten Marihuana ab

WOHRATAL. Betäubungsmittel mit einem geschätzten Marktwert von mehreren Tausend Euro haben Rauschgiftfahnder bei einer Durchsuchung in einem Ortsteil von Wohratal sicher. Die Beamten ernteten insgesamt 126 Marihuana-Pflanzen ab und stellten zudem 480 Gramm Cannabisblüten sowie Cannabissamen sicher.

Die Ermittlungen gegen den "Mann im mittleren Alter" dauern an, wie Polizeisprecher Jürgen Schlick berichtete. Wie die Polizei dem Mann auf die Schliche gekommen war, verriet deren Sprecher nicht. Zu der Durchsuchung war es bereits am vergangenen Freitag gekommen, wie Schlick in dieser Woche mitteilte.

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige