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KASSEL. Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei haben türkische Landsleute in Kassel demonstriert - laut Polizei friedlich und störungsfrei.

Nachdem es bereits in der Nacht zu Samstag zu einer Spontandemonstration türkischer Staatsangehöriger aufgrund der aktuellen Lage in der Türkei gekommen war, wurde für Samstagabend erneut zu einer Kundgebung aufgerufen. Die Versammlung sollte laut Polizei um 18 Uhr auf dem Kasseler Königsplatz beginnen. Bereits um 17 Uhr trafen zahlreiche Teilnehmer dort ein, die ihr Anliegen in Sprechchören und Gesängen kundtaten.

Die Zahl der Teilnehmer wuchs auf bis zu 400 Personen an. Die Kundgebung verlief friedlich und störungsfrei und wurde vom Verantwortlichen um 18.40 Uhr ordnungsgemäß beendet, teilte die Polizei mit. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Während einer öffentlichen "Pegida"-Versammlung ist ein Polizeibeamter verletzt worden. Der Polizist wurde, nachdem ein 21-Jähriger ihn angriffen hatte, während der Festnahme des jungen Mannes verletzt. Der 21-Jährige, der an einer Gegendemonstration teilnahm, steht zudem im Verdacht, zuvor eine Glasflasche in Richtung der Einsatzkräfte geworfen zu haben.

Bei der Durchsuchung des jungen Mannes fanden die Beamten rund ein Dutzend Knallkörper, die einen Verstoß gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz darstellen. Auch ein 57 Jahre alter Teilnehmer der Pegida-Versammlung muss sich wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz verantworten. Er hatte während der Demonstration ein Pfefferspray gezeigt.

An der "Pegida"-Versammlung am Rande des Kasseler Friedrichsplatzes nahmen am Montagabend gegen 19.15 Uhr 15 Personen teil. Die Gegendemonstranten zählten rund 25 Teilnehmer, die durch lautes Rufen und Zugehen auf die "Pegida"-Teilnehmer die Versammlung zu stören versuchten. Die eingesetzten Beamten verhinderten aber ein direktes Aufeinandertreffen beider Gruppen.

Der später identifizierte 21-Jährige steht im Verdacht, eine teilgefüllte Bierglasflasche in Richtung der Beamten geworfen zu haben. Diese verfehlte einen Polizisten nur knapp. Bei dem Versuch einer Gegendemonstrantin, an den Beamten vorbei in Richtung der "Pegida"-Teilnehmer zu gelangen, griff der 21-Jährige die dortigen Polizisten an. Bei seiner Festnahme leistete er dann Widerstand und trat nach den Beamten. Dabei traf er einen Polizisten am Brustkorb. Im weiteren Verlauf der Festnahme verletzte sich der Beamte zusätzlich am Oberarm. Die Versammlung verlief anschließend bis zu deren Ende gegen 20 Uhr störungsfrei.

Den 21-Jährigen aus Kassel brachten die Beamten auf das Innenstadtrevier. Dort musste der Rettungsdienst verständigt werden, der den jungen Mann vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus brachte. Polizeisprecher Torsten Werner sprach am Dienstag von einer "medizinischen Notwendigkeit", ohne Details zu nennen.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 02 Dezember 2015 15:05

Demo und Gegendemo in Salzkotten

SALZKOTTEN. Wegen angemeldeter Versammlungen ist am Freitag, den 04.12.2015 im Innenstadtbereich von Salzkotten, ab etwa 17.00 Uhr, mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Parkplätze auf dem Marktplatz werden bereits ab 12.00 Uhr gesperrt. Während des Demonstrationszuges, der zwischen 19.00 Uhr und 21.00 Uhr geplant ist, werden die Lange Straße, Thüler Straße, Am Wallgraben sowie die darauf mündenden Seitenstraßen temporär gesperrt und der Verkehr abgeleitet. Eine Umleitung wird nicht eingerichtet. Die Polizei wird die Beeinträchtigungen für den Verkehr so kurz und gering wie möglich halten. Ortskundige werden gebeten, den Innenstadtbereich zu meiden und diesen großzügig zu umfahren.

Der Kreisverband Paderborn der Partei "Alternative für Deutschland" wird unter dem Motto: "Asylchaos beenden" eine Demonstration durchführen. Das Paderborner "Bündnis gegen rechts" hat eine Gegendemonstration angekündigt und ruft zur Teilnahme unter dem Motto: "Toleranz und Willkommenskultur" auf.

Quelle: ots/politische Parteien

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 13 Oktober 2014 19:55

Demo in Kassel: Flasche trifft Polizist am Kopf

KASSEL. Bei einer ordnungsgemäß angemeldeten und ansonsten auch friedlich verlaufenden Demonstration ist in Kassel ein Polizist durch einen Flaschenwurf eines unbekannten Täters am Kopf verletzt worden.

Der Beamte, der zur Bereitschaftspolizeiabteilung in Niederzwehren gehört, musste mit einer Platzwunde am Kopf ins Krankenhaus gebracht werden, wo diese genäht wurde. Der 30 Jahre alte Einsatzbeamte hatte mit weiteren Kollegen den unter dem Motto "Nachttanzdemo - Recht auf Staat" angemeldeten und von der Versammlungsbehörde genehmigten Aufzug seitlich begleitet, als sich die rund 500 Teilnehmer der Demo am Freitagabend auf der Wolfhager Straße zwischen Gießbergstraße und Holländischem Platz befanden.

Im Schutze der Dunkelheit flog um 21.25 Uhr aus der Menge plötzlich eine leere Bierflasche und traf den Polizeibeamten, der nicht mehr ausweichen konnte, unvermittelt am Kopf. Während der laufenden Veranstaltung gelang es den Einsatzkräften nicht, den unbekannten Flaschenwerfer zu identifizieren. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen unbekannt und sucht nach Zeugen, die Hinweise auf den Flaschenwerfer geben können. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 02 März 2013 17:27

Friedlich: 800 demonstrieren in Rosenthal

ROSENTHAL. Rund 800 Menschen haben sich am Samstagnachmittag an einer Demonstration in Rosenthal beteiligt. Die Teilnehmer protestierten gegen die Reform des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Der Sozialverband Rosenthal hatte zu dem bei der Stadt Rosenthal beantragten und auch genehmigten Demonstrationszug mit abschließender Abschlusskundgebung auf dem Rathausplatz aufgerufen. In der Zeit von 14 bis 14.50 Uhr hatten sich etwa 800 Teilnehmer zu der Veranstaltung eingefunden und gegen die Reform des ärztlichen Bereitschaftsdienstes demonstriert. "Außer geringen Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen", sagte Polizeisprecher Franz Skubski am späten Nachmittag.

Publiziert in Polizei
Samstag, 01 September 2012 16:40

Polizei nimmt fünf Rechte fest

SIEGEN. Am Samstagmittag gegen 12 Uhr zogen etwa zehn schwarz gekleidete und vermummte Personen durch die Siegener Fußgängerzone, skandierten dabei rechte Parolen und führten ein Plakat mit rechtem Inhalt mit sich.

Die von aufmerksamen Bürgern alarmierte Polizei konnte gleich unmittelbar im Anschluss an die Aktion fünf der beteiligten rechten Personen in Gewahrsam nehmen. Diese Personen sind zwischen 21 und 33 Jahre alt und stammen aus Erndtebrück, Bad Berleburg und dem benachbarten Hessen.

Im weiteren Verlauf der polizeilichen Maßnahmen wurden noch neun weitere Personen, di e dem ersten Anschein nach über ein ähnliches Aussehen wie die rechten Demonstranten verfügten, in Gewahrsam genommen. Anschließende polizeiliche Überprüfungsmaßnahmen führten jedoch zu dem Ergebnis, dass diese neun Personen mit der rechten Aktion tatsächlich nichts zu tun hatten. Sie wurden daraufhin wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

Gegen die in Gewahrsam genommenen fünf rechten Personen ermittelt nun der polizeiliche Staatsschutz des Polizeipräsidiums Hagen.

Publiziert in SI Polizei
Samstag, 31 Dezember 2011 17:08

Rangelei bei Kurdendemo

KASSEL. Eine angemeldete Demonstration von Kurden zum Thema "Mord an kurdischen Zivilisten" am Silvestersamstag ist laut Polizei weitestgehend störungsfrei verlaufen. Es kam lediglich zu einer Rangelei mit türkischen Jugendlichen.

Gegen 13 Uhr setzte sich der Aufzug mit etwa 300 Teilnehmern an der Hauptpost in Bewegung und zog über die Untere Königsstraße, Königsplatz und Obere Königsstraße bis zum Rathaus. An der Kreuzung "Stern" kam es zu einer kurzen Rangelei mit Jugendlichen türkischer Nationalität, die verbal auf die Aufzugsteilnehmer einwirkten. "Durch das sofortige entschlossene Eingreifen der Polizei konnten hier jedoch Auseinandersetzungen und Straftaten verhindert werden", sagte Polizeisprecher Franz Skubski am Abend.

Anschließend verlief der Aufzug störungsfrei weiter bis zum Rathaus, wo von 13.40 Uhr bis 14 Uhr die Abschlusskundgebung stattfand. Danach war die Versammlung beendet und löste sich ohne weitere Zwischenfälle auf.

Publiziert in KS Polizei

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