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BURGWALD. Mit einer Seilwinde musste am frühen Freitagmorgen die Firma AVAS einen VW-Golf auf der Kreisstraße 117 bergen - das Fahrzeug hatte sich nach einem Unfall zwischen Bäumen verkeilt.

Um 6.05 Uhr ging die Unfallmeldung bei der Polizeistation Frankenberg ein. Nach ersten Informationen war der Fahrer, ein 26 Jahre alter Mann aus Burgwald, mit seinem Volkswagen vom Industriehof in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen. 

Ausgangs einer Rechtskurve, kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Straßenbäume. Der Golf wurde vorne mittig und hinten links beschädigt, sodass die Polizei von wirtschaftlichem Totalschaden ausgeht, den die Beamten mit 2500 Euro angeben. Alkohol oder Drogen konnten nicht festgestellt werden. Vermutlich war ein Fahrfehler ursächlich für den Alleinunfall. 

Mit einem RTW kam der 26-Jährige ins Frankenberger Krankenhaus.

Link: Unfallstandort am 27. November 2020 auf der Kreisstraße 117.

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FRANKENBERG. Ein Unfall im Begegnungsverkehr ereignete sich am heutigen Freitag auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Überführung Gernshäuser Weg - drei Personen wurden verletzt, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 71.200 Euro.

Rund 71.000 Euro Sachschaden auf der B 253

Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Frankenberg, setzte der Fahrer (24 Jahre aus Battenberg) eines schwarzen Volvo XC 60 gegen 8.40 Uhr aus Richtung Allendorf (Eder) kommend, auf der Frankenberger Umgehungsstraße zum Überholen mehrerer vor ihm fahrender Fahrzeuge an. Dabei übersah er scheinbar den aus Richtung Herzhausen entgegenkommenden Mercedes Benz, der von einem 41 Jahre alten Mann aus Badenweiler (Baden Würtemberg) gelenkt wurde. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der 41-Jährige eine Kollision nicht mehr vermeiden - die beiden Pkws stießen mit den linken Kotflügeln zusammen. Während der E 220 D nach rechts in den Graben geschleudert wurde, räumte der Volvo noch ein Stationszeichen eines Hydranten ab, touchierte ein drittes Fahrzeug am Heck und landete in Fahrtrichtung Herzhausen ebenfalls im Straßengraben.  

Bundeswehr im Einsatz

Glück im Unglück hatten die verletzten Personen, weil sich mehrere Bundeswehrsoldaten aus der Burgwaldkaserne zum Unfallzeitpunkt in unmittelbarer Nähe aufhielten. Die geschulten Soldaten leisteten nach Angaben des eintreffenden Notarztes vorbildlich Erste Hilfe, sicherten die Unfallstelle ab und sorgten für Rettungsgassen, um den Rettungsfahrzeugen einen schnellen Zugang zum Unfallort zu ermöglichen.

In umliegende Krankenhäuser transportiert

Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt wurden die drei verletzen Personen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Fahrer des Mercedes und seine Beifahrerin (40) kamen mit Blaulicht und Martinshorn in das Stadtkrankenhaus nach Korbach. Der Fahrer des XC 60 wurde nach Frankenberg transportiert. Über Art und Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf insgesamt 71.200 Euro.

Abschlepper und Straßenmeisterei vor Ort

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße gesperrt werden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei reinigten die Fahrbahn von Glassplittern und Fahrzeugteilen, die Firma AVAS schleppte beide Unfallwagen ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 253 am 24. Mai 2019

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Sonntag, 07 Oktober 2018 09:05

Burgwald: Reh ausgewichen, Unfall, Totalschaden

BURGWALD. In Höhe der Kaserne kam es am Samstagabend zu einem Unfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwald und Frankenberg - der Fahrer blieb unverletzt.

Zu einer Berührung zwischen einem Pkw und einem Wildtier kam es laut Polizei nicht, als der 19 Jahre alte Fahrer mit seinem Opel aus Burgwald kommend einem Reh ausgewichen war, das plötzlich die Fahrbahnseite gewechselt hatte. Bei diesem Ausweichmanöver schleuderte der silbergraue Corsa in den Straßengraben, rammte seine Front in die Böschung und wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Um 19.45 Uhr rief der junge Mann aus Burgwald die Polizei an, die den Unfall aufnahm.

An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 4500 Euro. Das Auto musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Auf dem Truppenübungsplatz Klietz in Brandenburg wurde am Montag ein Kamerad (24) tödlich und ein weiterer Soldat (28) schwer verletzt. Nach Angaben von Oberstleutnant Burkhard waren die Soldaten während einer Dienstfahrt, in ihrem Bundeswehrfahrzeug, mit einem Baum kollidiert. Ob ein technischer Defekt am Munitionstransporter Auslöser des Unfalls war oder Glatteis zur Karambolage führte, muss noch geklärt werden.

Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Soldaten zwar im EloKaBtl 932 ihren Dienst versahen, aus dem Landkreis Waldeck -Frankenberg stammen die beiden Soldaten aber nicht.

Derzeit laufen Ermittlungen der Polizei und der Feldjäger um nach Hintergründen für den Unfall zu suchen.  (112-magazin)

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FRANKENBERG/BURGWALD. Erheblich unter Alkoholeinfluss stehend, hat am Donnerstagnachmittag auf der Marburger Straße ein 30 Jahre alter Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren - der Sachschaden ist hoch. Bei dem Fahrer wurde der Führerschein sichergestellt.

Mit seinem älteren Ford Fiesta geriet der 30-Jährige auf dem Weg von Burwald kommend in Fahrtrichtung Frankenberg nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte die Leitplanke auf einer Länge von 30 Metern um anschließend im Zaun der Burgwaldkaserne zum Stehen zu kommen.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und kontaktierten umgehend die Polizei in Frankenberg. Eine Streifenwagenbesatzung nahm den Unfall auf und stellte die Personalien des Fahrers sowie des Beifahrers fest. Dabei schlug den Beamten deutlicher Alkoholgeruch entgegen. Ein Atemalkoholtest zeigte über 1,5 Promille auf dem Display an, so dass der Kaufunger die Beamten in das Frankenberger Stadtkrankenhaus zur Blutentnahme begleiten musste. Vorsorglich wurde die Fahrerlaubnis sichergestellt. Der Fahrer und sein 26-jähiger Beifahrer blieben bei dem Crash unverletzt.

An dem schwarzen Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 500 Euro. Die Leitplanke und der Zaun der Burgwaldkaserne müssen für insgesamt 5000 Euro repariert oder erneuert werden. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Ein 250 Kilogramm schwerer Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg ist am Dienstag bei Erdarbeiten auf einer Baustelle an der K 117 unweit der Burgwaldkaserne gefunden worden. Experten des Kampfmittelräumdienstes entschärften die Bombe im Laufe des Tages.

Nach Auskunft der Kreisverwaltung wurde nach dem brisanten Fund ein Sicherheitsbereich im Radius von 750 Metern um den Fundort eingerichtet. Dementsprechend wurde auch die eng an den Fundort angrenzende Burgwaldkaserne komplett geräumt, in der sich zu dem Zeitpunkt rund 100 Personen aufhielten.

Weiterhin wurden die Kreisstraße K117 zwischen Burgwald und Frankenberg sowie die Straße zwischen Bottendorf und der Burgwaldkaserne komplett gesperrt, da sich diese im Sicherheitsbereich befanden. Entsprechende Umleitungen wurden eingerichtet. Nach Räumung der Sicherheitsbereichs bewerteten die Experten des Kampfmittelräumdienstes des Regierungspräsidiums Darmstadt zunächst die Lage, um die weiteren Schritte zu planen.

Schlussendlich konnten die beiden Zünder des Blindgängers entfernt und dadurch die Bombe schnell und sicher entschärft werden. Sie wird nun vom Kampfmittelräumdienst abtransportiert. Ebenso konnten der Sicherheitsbereich sowie die Straßensperrungen am Nachmittag wieder aufgehoben werden. (r/pfa)

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BURGWALD/FRANKENBERG. Nach dem Bericht über einen Glätteunfall, bei dem am Samstagmorgen eine Autofahrerin von der K 117 abkam und den Sicherheitszaun der Burgwaldkaserne durchbrach, meldete sich ein Bundeswehrangehöriger zu Wort. Demnach waren nach dem Unfall auch Soldaten zur Unfallstelle geeilt und hatten geholfen.

Der Unfall mit einer Leichtverletzten passierte am Samstagmorgen um 8.50 Uhr: Eine 45-Jährige aus der Großgemeinde Burgwald verlor auf der eisglatten Kreisstraße 117 in Höhe der Burgwaldkaserne die Kontrolle über ihren Renault, der nach links von der Fahrbahn abkam, den Graben durchfuhr und den angrenzenden Sicherheitszaun des Militärgeländes durchbrach.

Nach Angaben eines Soldaten waren nach dem Verkehrsunfall innerhalb von nur einer Minute zehn Soldaten an der Unfallstelle, die das verunfallte Fahrzeug am Abhang sicherten, die Fahrerin aus dem Wagen holten, Erste Hilfe leisteten, die Rettungskräfte alarmierten und den Verkehr regelten, um weitere Unfälle auf der eisglatten Fahrbahn zu vermeiden. (pfa) 

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BURGWALD/FRANKENBERG/ROSENTHAL. Vier Glätteunfälle innerhalb von 25 Minuten haben sich am Samstag im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei ereignet. Dabei zog sich eine Frau leichte Verletzungen zu, als die den Sicherheitszaun der Burgwaldkaserne durchbrach, in den übrigen Fällen blieb es bei Blechschäden.

Der Gesamtschaden der vier Unfälle beläuft sich auf rund 17.000 Euro. Laut Polizei handelte es sich jeweils um Alleinunfälle aufgrund plötzlich auftretender Eisglätte - und das bei Temperaturen von etwa drei Grad Celsius.

Der Unfall mit einer Leichtverletzten passierte am Samstagmorgen um 8.50 Uhr: Mit ihrem Renault Twingo befuhr eine 45-Jährige aus der Großgemeinde Burgwald die Kreisstraße 117 aus Richtung Ernsthausen kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe der Burgwaldkaserne verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihren Kleinwagen, der nach links von der Kreisstraße abkam, den Graben durchfuhr und den angrenzenden Sicherheitszaun des Militärgeländes durchbrach.

Der Twingo kam erst auf dem Kasernengelände zum Stehen und musste später von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Rettungskräfte brachten die 45-Jährige vorsorglich ins Frankenberger Kreiskrankenhaus. Den Schaden am Auto schätzte die Polizei auf 3500 Euro, den am Zaun auf 2000 Euro.

Zeitgleich passierte nur wenige Meter entfernt ein weiterer Glätteunfall. Dabei kam in Höhe der Burgwaldkaserne eine 50 Jahre alte Frau aus Burgwald mit ihrem Subaru Justy in einer Linkskurve zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Von der Schutzeinrichtung abgewiesen, rutschte der Wagen über die gesamte Fahrbahn und prallte schließlich am Rand der gegenüberliegenden Seite erneut gegen eine Leitplanke. Auf 2500 Euro schätzte die Polizei den Schaden am Justy, auf weitere 800 Euro beläuft sich der Schaden an den Leitplanken. Die Fahrerin blieb unverletzt.

Wenig später, um 9.10 und um 9.15 Uhr, kamen zwei Autos von der glatten Landesstraße 3076 zwischen Rosenthal und Frankenberg ab. Verletzt wurde hier ebenfalls niemand, der Gesamtschaden dort summiert sich auf 8000 Euro. (pfa) 



Vor einer Woche gab es einen Unfall mit mehreren Verletzten auf der L 3076:
Vier Verletzte und hoher Schaden bei schwerem Unfall (28.01.2017)

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Montag, 01 August 2016 14:58

Blitzer auf der Kreisstraße 117

FRANKENBERG. Aktuell wird heute auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwaldkaserne und Frankenberg im Wohngebiet Ortsgrund, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt, konkret an der Überquerung zwischen den beiden Wohngebieten Bockental und Hinstürz. Dort gilt zunächst eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 Stundenkilometern, dann gilt Tempo 50. In der 50er-Zone steht der Blitzer, es wird in beide Fahrtrichtungen geblitzt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Dienstag, 03 März 2015 14:47

Frankenberg: Blitzer auf der Kreisstraße 117

FRANKENBERG. Aktuell wird am Dienstagnachmittag auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwaldkaserne und Frankenberg/Wohngebiet Ortsgrund eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt, konkret an der Überquerung zwischen den beiden Wohngebieten Bockental und Hinstürz. Dort gilt zunächst eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 Stundenkilometern, dann gilt Tempo 50. In der 50er-Zone steht der Blitzer, es wird in beide Fahrtrichtungen geblitzt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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