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Donnerstag, 14 Oktober 2021 08:58

Maisernte: Gefahr auf verschmutzten Straßen

WALDECK-FRANKENBERG. Während der im Oktober anstehenden Maisernte kann es auf den Straßen im Landkreis zu Verschmutzungen kommen. Die können unter anderem zu längeren Bremswegen führen.

Der Kreisbauernverband Waldeck appelliert daher zur Vorsicht bei Autofahrten. Derzeit wird Mais als Rinderfutter oder für die Biogaserzeugung eingebracht. Dazu wird die ganze Pflanze gehäckselt und ausschließlich luftdicht zur Konservierung verschlossen.

Während der Maisernte sind vermehrt Traktoren mit großen Anhängern, die den Mais vom Feld zu den Höfen oder Biogasanlagen transportieren, unterwegs. Deshalb bittet der Verband alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Vorsicht im Straßenverkehr. Vor allem an den Zufahrten zu den Maisfeldern kann es zu Verunreinigungen kommen. Nicht zuletzt sind Maishäcksler unterwegs, die Überbreiten aufweisen.

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LICHTENFELS. Die Fahrt in ihrem Fiat endete am 6. Oktober für eine Frau aus der Gemeinde Lichtenfels auf einem Acker an der Landesstraße 3076, etwa 500 Meter vom Ortsschild Rhadern entfernt.

Nach Angaben der Polizei wurde die Behörde in Korbach am Mittwoch um 9.44 Uhr über den Unfall informiert. Zu diesem Zeitpunkt war ein Notarzt des DRK und eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe auf dem Weg zum Unfallort. Zunächst hieß es in der Meldung der Leitstelle, dass eine Person in einem verunfallten Fahrzeug bei Rhadern eingeklemmt sei. Dies bestätigte sich nicht, vielmehr hatte sich ein Fiat Panda, der von einer 25-jährigen Frau aus der Gemeinde Lichtenfels gesteuert wurde, überschlagen und war auf dem Dach auf einem Acker zum Stehen gekommen.

Ersthelfer, darunter der Stadtbrandinspektor aus Lichtenfels, Klaus Debus richteten den Panda wieder auf und stellten ihn auf die Räder, sodass ein Landwirt den Fiat abtransportieren konnte. Obwohl die Fahrerin des Panda vorgab, keine Schmerzen zu haben, wollte der Notarzt nichts dem Zufall überlassen - vorsorglich kam die junge Frau ins Korbacher Krankenhaus und wurde dort eingehend untersucht. 

Wieso die Fahrerin des Panda, die von Rhadern in Richtung Goddelsheim unterwegs war, in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Kleinwagen verloren hatte, zunächst auf die Bankette geraten war, um dann nach links über die Gegenfahrbahn in den Flutgraben zu schleudern, ist bislang nicht bekannt. Fest steht, dass der Flutgraben wie ein Katapult gewirkt haben muss, sonst hätte der Wagen sich nicht nochmals überschlagen. An dem Panda entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Unfallstandort Lichtenfels am 6. Oktober 2021.

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KORBACH. Eine vermutetet Notlandung eines Segelflugzeugs, brachte mehrere Streifenwagen und den Notarzt aus Korbach am Samstag in rege Betriebsamkeit.

Um  17.30 Uhr ging bei der Polizei der Hinweis ein, dass ein Pilot ein Flugzeug außerplanmäßig landen müsse. Die genauen Koordinaten konnte der Pilot an der Landungsstelle mangels Funkkontakt nicht mehr abgeben. Der Flugsicherung hatte den Flieger zuletzt im Raum Twistetal auf dem Schirm, danach riss der Kontakt ab. 

Mehrere Funkstreifen kontrollierten die Gemarkungen Twistetal und Korbach und wurden in Höhe Gut Dingeringhausen, zwischen dem Verbindungsweg Helmscheid und Korbach fündig. Der Pilot hatte nach eigener Aussage nicht mehr genügend Thermik unter den Tragflächen, sodass er eine Außenlandung auf einem Acker vollziehen musste. Gestartet war er im 230 Kilometer Luftlinie entfernten Aachen. 

Nach der Personalienfeststellung konnte der erfahrene Pilot den Abtransport seines Segelfliegers einleiten. Ihm selbst war nichts passiert, auch das Flugzeug blieb ohne Schaden.      

Link: Landungsstandort am 3. Juli zwischen Korbach und Helmscheid.

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Samstag, 08 Februar 2020 10:25

Geblendet: Mit Toyota im Acker gelandet

FREDERINGHAUSEN/MASSENHAUSEN. Vom Licht eines entgegenkommenden Pkws geblendet, hat am Samstag eine Fahranfängerin aus einem Bad Arolser Stadtteil die Kontrolle über ihren Toyota verloren - sie kam von der Fahrbahn ab und landete im Acker.

Auf rund 500 Euro schätzt die Polizei den enstanden Sachschaden an dem braunen Toyota. Die 18-jährige Fahrerin aus Helsen war gegen 0.30 Uhr auf der Kreisstraße 80 von Frederinghausen in Richtung Massenhausen unterwegs. Etwa 200 Meter vor der Abzweig zur Landessstraße 3078 (Massenhausen - Vasbeck) kam der jungen Frau ein bislang unbekanntes Fahrzeug mit aufgeblendetem Licht entgegen.

Durch die Blendwirkung verlor die junge Frau die Kontrolle über ihren Wagen, sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab, rutschte eine Böschung hinab und setzte ihren Toyota im Acker fest. Die hinzugerufene Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen nam den Unfall auf und sucht nun Zeugen dieses Vorfalls.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

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Freitag, 03 Januar 2020 09:05

Schwan gehetzt und überfahren - Kripo ermittelt

LAHNTAL/STERZHAUSEN. Ein toter Schwan beschäftigt derzeit die Marburger Polizei - die Beamten leiteten Ermittlungen gegen einen Landwirt ein und suchen Zeugen für das Geschehen.

Der angezeigte Vorfall reignete sich am Donnerstag, 2. Januar, auf einem Feld zwischen Goßfelden und Sterzhausen in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 62. Ein Autofahrer war um 11.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 62 unterwegs und beobachtete im Vorbeifahren einen Traktorfahrer, der mit seinem landwirtschaftlichen Gefährt schnell hinter einer Gruppe von Schwänen hinterherjagte.

Etwa um 12.40 Uhr, entdeckte dieser Zeuge auf dem Acker einen offenbar überfahrenen, toten Schwan und entsprechende korrespondierende Reifenspuren. Durch die alarmierte Polizei konnte der Traktorfahrer ermittelt werden. Dieser gab an, dass Tier sei ihm vor die Reifen geflogen. Die Polizei stellte das verendete Tier für weitere Untersuchungen sicher. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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WARBURG. Erheblicher Sachschaden entstand durch einen Unfall an der Kreisstraße 15, bei dem ein Fahrzeug zwischen Daseburg und Dössel von der Straße abkam und unsanft auf einem angrenzenden Feld landete.

Das Auto wurde danach offenbar von einer landwirtschaftlichen Zugmaschine vom Acker gezogen. Durch den Unfall und die Bergung auf dem weichen Untergrund wurde die eingesäte Feldflur auf einer Länge von 180 Metern erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Der Unfall wurde der Polizei in Warburg am Sonntagvormittag, 27. Januar, angezeigt. Als die Beamten vor Ort eintrafen, um den Schaden zu begutachten, befand sich kein Fahrzeug mehr auf dem Feld. Deutlich zu erkennen waren allerdings frische Dreck- und Reifenspuren auf der Straße. Die Polizeibeamten folgten den Spuren bis zu einem landwirtschaftlichen Hof in Daseburg. Hier entdeckten sie in einer Scheune sowohl einen total beschädigten VW Golf als auch den Trecker, mit dem das Auto offensichtlich abgeschleppt wurde.

Der Fahrer des verunglückten Golf konnte zunächst nicht angetroffen werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war der Fahrer auf der K 15 von Daseburg in Richtung Dössel in einer Linkskurve vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Hierbei beschädigte er einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild samt Standrohr, wobei sogar der Betonfuß aus dem Erdreich gerissen wurde. Fahrzeugteile lagen auch auf der kompletten Länge der beschädigten Feldflur.

Ein Zeuge hatte beobachtet, wie das Fahrzeug mit einem Ackerschlepper aus dem Feld gezogen und abgeschleppt worden war. Der Sachschaden wird insgesamt auf mindestens 16.500 Euro geschätzt. Der Unfallfahrer wird sich nicht nur wegen des entstanden Sachschadens, sondern auch wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten müssen. (ots/r)

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WEIMAR. Ein betrunkener Autofahrer, der einen Unfall verursachte, konnte am Sonntagabend durch den Einsatz eines aufmerksamen Zeugen festgenommen werden.

Erst krachte der mutmaßliche Fahrer am späten Sonntagabend, am 4. November auf der Bundesstraße 255 in der Allna-Senke gegen eine Leitplanke, dann stand er mit seinem grauen Audi halb im Graben und flüchtete, woraufhin er von einem aufmerksamen Zeugen angesprochen wurde. Eine halbe Stunde später erfolgte die Festnahme des stark alkoholisierten Mannes.

Der 29-Jährige war zunächst gegen 21.45 Uhr auf der Bundesstraße 255 in Richtung Gladenbach unterwegs, kam nach rechts von der Straße ab und rutschte mit seinem Fahrzeug circa 15 Meter an der Leitplanke entlang. Danach fuhr der Mann auf die Kreisstraße 65 in Richtung Allna ab. Dort landete er mit seinem Wagen halb im Acker und fiel so einem jungen Autofahrer ins Auge, der ihn ansprach. Der 29-Jährige aus dem Ostkreis gab nun Gas und suchte das Weite. Der vorbildliche Zeuge verfolgte den Fahrer durch Kehna, Niederwalgern und weiter in Richtung Fronhausen. Dabei hielt der Beifahrer die Polizei telefonisch immer auf dem Laufenden.

Auf der Landesstraße 3093 soll der Audi-Fahrer dann sehr zügig ein bis dato unbekanntes Fahrzeug überholt haben. Im Ortskern von Oberwalgern stellte der unbeteiligte Autofahrer letztendlich seinen Wagen quer und hinderte den Flüchtenden an der Weiterfahrt. Sekunden später erfolgte die Festnahme des Mannes durch die alarmierte Polizei, die insgesamt mit vier Streifenwagen im Einsatz war. Wie sich herausstellte, nutzte der Betrunkene das Auto ohne Zustimmung des Halters und besitzt zu allem Überfluss keine Fahrerlaubnis mehr. Nach einer darauffolgenden Blutentnahme durfte er wieder gehen. Der angerichtete Sachschaden beträgt etwa 4.000 Euro.

Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Mannes mit dem grauen Audi gefährdet wurden, melden sich bitte bei der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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KOMBACH. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 62 zwischen Kombach und Friedensdorf ist am Dienstag ein Sachschaden von insgesamt 51.000 Euro entstanden: Auf dem Weg von Biedenkopf nach Buchenau war ein mit Altpapier voll beladener Sattelzug gegen 9.25 Uhr nach links über die Gegenfahrbahn gefahren und nach 80 Metern schließlich in einem Acker liegen geblieben. Als Unfallursache gab die Polizei gesundheitliche Probleme des 53 Jahre alten Lastwagenfahrers an.

Bei dem Unfall handelte es sich um einen Alleinunfall. Andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer wurden zum Glück nicht in den Verkehrsunfall verwickelt. Somit ging der Unfall noch glimpflich aus, wie die Beamten feststellten. Der Lastwagenfahrer aus Anrode kam äußerlich unverletzt ins Krankenhaus.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall auf der Bundesstraße 62 in Richtung Buchenau rund 500 Meter hinter dem Abzweig nach Kombach - der Lastwagen fuhr ungebremst in den Acker und wurde dabei erheblich beschädigt. Der Sachschaden entstand nicht nur an dem nicht mehr fahrbereiten Sattelzug, sondern auch an dem Getreidefeld.

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Fehlende Thermik hat am Feiertag dazu geführt, dass der Pilot eines Segelflugzeugs auf einem Maisacker bei Willingen eine sogenannte Außenlandung durchführen musste. Weil Anrufer der Leitstelle einen Absturz meldeten, rückten Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei aus.

Der 33 Jahre alte Pilot aus Köln war bei der kontrollierten Außenlandung unverletzt und das Flugzeug unbeschädigt geblieben. Nachdem die RTW-Besatzung mit dem Mann gesprochen hatte und wieder zur DRK-Unterkunft nach Usseln zurückkehrte, brachen auch die alarmierten Feuerwehren aus Usseln und Willingen die Einsatzfahrt ab und rückten wieder ein. "Wir brauchten nichts zu unternehmen", sagte Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de.

Wie der Kölner im Gespräch mit 112-magazin.de berichtete, war er in Leverkusen von einem Motorflugzeug in die Luft geschleppt worden. Der Segelflug führte den 33-Jährigen nach Hannover, von wo aus er ursprünglich bis in die Rhön fliegen wollte. In Höhe Kassel habe er jedoch festgestellt, dass die Flugbedingungen dies nicht zuließen, und der Pilot leitete den Rückflug in Richtung Westen ein. Über dem Upland spielte jedoch die Thermik nicht mehr mit.

Aus Richtung Usseln kommend setzte der Mann dann gegen 16 Uhr auf einem Maisfeld zur Außenlandung an. Ein frisch bestelltes Feld sei in der Regel viel ebener als eine Wiese, deren möglich Unebenheiten man aus der Luft nicht erkennen könne, sagte der Pilot. Am Rande des Maisackers, nur wenige Meter von einem asphaltierten Wirtschaftsweg am Willinger Bauhof, kam das Segelflugzeug unbeschädigt zum Stillstand. Er müsse nun auf Helfer mit einem Anhänger für den Abtransport des Flugzeugs warten, sagte der 33-Jährige. Das könne gut zwei Stunden dauern - die Demontage der Tragflächen sei dann aber eine Sache von zwei Minuten.


Nur wenige hundert Meter entfernt war es vor einem Jahr zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Thermik fehlt: Segelflug endet in Getreidefeld bei Rattlar (03.06.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 20 April 2015 16:44

Unbekannte Diebe klauen Wiesenschleppe

FLECHTDORF. Die Korbacher Polizei sucht Zeugen eines Diebstahls, der sich bereits Anfang April in der Feldgemarkung bei Flechtdorf ereignet hat: Dort kam eine sogenannte Wiesenschleppe abhanden.

Wie Polizeisprecherin Michaela Urban am Montag berichtete, war es bereits in der Zeit von Karsamstag, 4. April, bis Mittwoch, 8. April, zu dem Diebstahl gekommen. Irgendwann im genannten Zeitraum entwendete ein bislang unbekannter Dieb von einem Acker in der Feldgemarkung in der Verlängerung der Straße Am Rotbusch eine sogenannte Wiesenschleppe der Marke Fricke M 800. Dabei handelt es sich um ein Gerät zur Grünlandbearbeitung.

Zum Abtransport benutzte der Dieb vermutlich einen Traktor, so die Sprecherin. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Korbacher Wache unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
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