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Samstag, 08 Februar 2020 10:25

Geblendet: Mit Toyota im Acker gelandet

FREDERINGHAUSEN/MASSENHAUSEN. Vom Licht eines entgegenkommenden Pkws geblendet, hat am Samstag eine Fahranfängerin aus einem Bad Arolser Stadtteil die Kontrolle über ihren Toyota verloren - sie kam von der Fahrbahn ab und landete im Acker.

Auf rund 500 Euro schätzt die Polizei den enstanden Sachschaden an dem braunen Toyota. Die 18-jährige Fahrerin aus Helsen war gegen 0.30 Uhr auf der Kreisstraße 80 von Frederinghausen in Richtung Massenhausen unterwegs. Etwa 200 Meter vor der Abzweig zur Landessstraße 3078 (Massenhausen - Vasbeck) kam der jungen Frau ein bislang unbekanntes Fahrzeug mit aufgeblendetem Licht entgegen.

Durch die Blendwirkung verlor die junge Frau die Kontrolle über ihren Wagen, sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab, rutschte eine Böschung hinab und setzte ihren Toyota im Acker fest. Die hinzugerufene Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen nam den Unfall auf und sucht nun Zeugen dieses Vorfalls.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 03 Januar 2020 09:05

Schwan gehetzt und überfahren - Kripo ermittelt

LAHNTAL/STERZHAUSEN. Ein toter Schwan beschäftigt derzeit die Marburger Polizei - die Beamten leiteten Ermittlungen gegen einen Landwirt ein und suchen Zeugen für das Geschehen.

Der angezeigte Vorfall reignete sich am Donnerstag, 2. Januar, auf einem Feld zwischen Goßfelden und Sterzhausen in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 62. Ein Autofahrer war um 11.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 62 unterwegs und beobachtete im Vorbeifahren einen Traktorfahrer, der mit seinem landwirtschaftlichen Gefährt schnell hinter einer Gruppe von Schwänen hinterherjagte.

Etwa um 12.40 Uhr, entdeckte dieser Zeuge auf dem Acker einen offenbar überfahrenen, toten Schwan und entsprechende korrespondierende Reifenspuren. Durch die alarmierte Polizei konnte der Traktorfahrer ermittelt werden. Dieser gab an, dass Tier sei ihm vor die Reifen geflogen. Die Polizei stellte das verendete Tier für weitere Untersuchungen sicher. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

WARBURG. Erheblicher Sachschaden entstand durch einen Unfall an der Kreisstraße 15, bei dem ein Fahrzeug zwischen Daseburg und Dössel von der Straße abkam und unsanft auf einem angrenzenden Feld landete.

Das Auto wurde danach offenbar von einer landwirtschaftlichen Zugmaschine vom Acker gezogen. Durch den Unfall und die Bergung auf dem weichen Untergrund wurde die eingesäte Feldflur auf einer Länge von 180 Metern erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Der Unfall wurde der Polizei in Warburg am Sonntagvormittag, 27. Januar, angezeigt. Als die Beamten vor Ort eintrafen, um den Schaden zu begutachten, befand sich kein Fahrzeug mehr auf dem Feld. Deutlich zu erkennen waren allerdings frische Dreck- und Reifenspuren auf der Straße. Die Polizeibeamten folgten den Spuren bis zu einem landwirtschaftlichen Hof in Daseburg. Hier entdeckten sie in einer Scheune sowohl einen total beschädigten VW Golf als auch den Trecker, mit dem das Auto offensichtlich abgeschleppt wurde.

Der Fahrer des verunglückten Golf konnte zunächst nicht angetroffen werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war der Fahrer auf der K 15 von Daseburg in Richtung Dössel in einer Linkskurve vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Hierbei beschädigte er einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild samt Standrohr, wobei sogar der Betonfuß aus dem Erdreich gerissen wurde. Fahrzeugteile lagen auch auf der kompletten Länge der beschädigten Feldflur.

Ein Zeuge hatte beobachtet, wie das Fahrzeug mit einem Ackerschlepper aus dem Feld gezogen und abgeschleppt worden war. Der Sachschaden wird insgesamt auf mindestens 16.500 Euro geschätzt. Der Unfallfahrer wird sich nicht nur wegen des entstanden Sachschadens, sondern auch wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten müssen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WEIMAR. Ein betrunkener Autofahrer, der einen Unfall verursachte, konnte am Sonntagabend durch den Einsatz eines aufmerksamen Zeugen festgenommen werden.

Erst krachte der mutmaßliche Fahrer am späten Sonntagabend, am 4. November auf der Bundesstraße 255 in der Allna-Senke gegen eine Leitplanke, dann stand er mit seinem grauen Audi halb im Graben und flüchtete, woraufhin er von einem aufmerksamen Zeugen angesprochen wurde. Eine halbe Stunde später erfolgte die Festnahme des stark alkoholisierten Mannes.

Der 29-Jährige war zunächst gegen 21.45 Uhr auf der Bundesstraße 255 in Richtung Gladenbach unterwegs, kam nach rechts von der Straße ab und rutschte mit seinem Fahrzeug circa 15 Meter an der Leitplanke entlang. Danach fuhr der Mann auf die Kreisstraße 65 in Richtung Allna ab. Dort landete er mit seinem Wagen halb im Acker und fiel so einem jungen Autofahrer ins Auge, der ihn ansprach. Der 29-Jährige aus dem Ostkreis gab nun Gas und suchte das Weite. Der vorbildliche Zeuge verfolgte den Fahrer durch Kehna, Niederwalgern und weiter in Richtung Fronhausen. Dabei hielt der Beifahrer die Polizei telefonisch immer auf dem Laufenden.

Auf der Landesstraße 3093 soll der Audi-Fahrer dann sehr zügig ein bis dato unbekanntes Fahrzeug überholt haben. Im Ortskern von Oberwalgern stellte der unbeteiligte Autofahrer letztendlich seinen Wagen quer und hinderte den Flüchtenden an der Weiterfahrt. Sekunden später erfolgte die Festnahme des Mannes durch die alarmierte Polizei, die insgesamt mit vier Streifenwagen im Einsatz war. Wie sich herausstellte, nutzte der Betrunkene das Auto ohne Zustimmung des Halters und besitzt zu allem Überfluss keine Fahrerlaubnis mehr. Nach einer darauffolgenden Blutentnahme durfte er wieder gehen. Der angerichtete Sachschaden beträgt etwa 4.000 Euro.

Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Mannes mit dem grauen Audi gefährdet wurden, melden sich bitte bei der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KOMBACH. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 62 zwischen Kombach und Friedensdorf ist am Dienstag ein Sachschaden von insgesamt 51.000 Euro entstanden: Auf dem Weg von Biedenkopf nach Buchenau war ein mit Altpapier voll beladener Sattelzug gegen 9.25 Uhr nach links über die Gegenfahrbahn gefahren und nach 80 Metern schließlich in einem Acker liegen geblieben. Als Unfallursache gab die Polizei gesundheitliche Probleme des 53 Jahre alten Lastwagenfahrers an.

Bei dem Unfall handelte es sich um einen Alleinunfall. Andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer wurden zum Glück nicht in den Verkehrsunfall verwickelt. Somit ging der Unfall noch glimpflich aus, wie die Beamten feststellten. Der Lastwagenfahrer aus Anrode kam äußerlich unverletzt ins Krankenhaus.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall auf der Bundesstraße 62 in Richtung Buchenau rund 500 Meter hinter dem Abzweig nach Kombach - der Lastwagen fuhr ungebremst in den Acker und wurde dabei erheblich beschädigt. Der Sachschaden entstand nicht nur an dem nicht mehr fahrbereiten Sattelzug, sondern auch an dem Getreidefeld.

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Fehlende Thermik hat am Feiertag dazu geführt, dass der Pilot eines Segelflugzeugs auf einem Maisacker bei Willingen eine sogenannte Außenlandung durchführen musste. Weil Anrufer der Leitstelle einen Absturz meldeten, rückten Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei aus.

Der 33 Jahre alte Pilot aus Köln war bei der kontrollierten Außenlandung unverletzt und das Flugzeug unbeschädigt geblieben. Nachdem die RTW-Besatzung mit dem Mann gesprochen hatte und wieder zur DRK-Unterkunft nach Usseln zurückkehrte, brachen auch die alarmierten Feuerwehren aus Usseln und Willingen die Einsatzfahrt ab und rückten wieder ein. "Wir brauchten nichts zu unternehmen", sagte Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de.

Wie der Kölner im Gespräch mit 112-magazin.de berichtete, war er in Leverkusen von einem Motorflugzeug in die Luft geschleppt worden. Der Segelflug führte den 33-Jährigen nach Hannover, von wo aus er ursprünglich bis in die Rhön fliegen wollte. In Höhe Kassel habe er jedoch festgestellt, dass die Flugbedingungen dies nicht zuließen, und der Pilot leitete den Rückflug in Richtung Westen ein. Über dem Upland spielte jedoch die Thermik nicht mehr mit.

Aus Richtung Usseln kommend setzte der Mann dann gegen 16 Uhr auf einem Maisfeld zur Außenlandung an. Ein frisch bestelltes Feld sei in der Regel viel ebener als eine Wiese, deren möglich Unebenheiten man aus der Luft nicht erkennen könne, sagte der Pilot. Am Rande des Maisackers, nur wenige Meter von einem asphaltierten Wirtschaftsweg am Willinger Bauhof, kam das Segelflugzeug unbeschädigt zum Stillstand. Er müsse nun auf Helfer mit einem Anhänger für den Abtransport des Flugzeugs warten, sagte der 33-Jährige. Das könne gut zwei Stunden dauern - die Demontage der Tragflächen sei dann aber eine Sache von zwei Minuten.


Nur wenige hundert Meter entfernt war es vor einem Jahr zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Thermik fehlt: Segelflug endet in Getreidefeld bei Rattlar (03.06.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 20 April 2015 16:44

Unbekannte Diebe klauen Wiesenschleppe

FLECHTDORF. Die Korbacher Polizei sucht Zeugen eines Diebstahls, der sich bereits Anfang April in der Feldgemarkung bei Flechtdorf ereignet hat: Dort kam eine sogenannte Wiesenschleppe abhanden.

Wie Polizeisprecherin Michaela Urban am Montag berichtete, war es bereits in der Zeit von Karsamstag, 4. April, bis Mittwoch, 8. April, zu dem Diebstahl gekommen. Irgendwann im genannten Zeitraum entwendete ein bislang unbekannter Dieb von einem Acker in der Feldgemarkung in der Verlängerung der Straße Am Rotbusch eine sogenannte Wiesenschleppe der Marke Fricke M 800. Dabei handelt es sich um ein Gerät zur Grünlandbearbeitung.

Zum Abtransport benutzte der Dieb vermutlich einen Traktor, so die Sprecherin. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Korbacher Wache unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

LENGEFELD. Mangelnde Thermik hat den 17 Jahre alten Piloten eines Segelflugzeugs am Sonntag zu einer Außenlandung auf einem Maisacker bei Lengefeld gezwungen. Der Jugendliche blieb unverletzt, das Fluggerät unbeschadet.

Der junge Mann aus Warstein war am Sonntag in Meschede zu einem Rundflug gestartet: Die Route führte den 17-Jährigen nach eigenen Angaben zunächst in Richtung Süden in den Kreis Siegen-Wittgenstein, von dort flog er an der Eder entlang in Richtung Frankenberg und schlug dann in nordwestlicher Richtung den Heimweg ein.

Als den Segelflieger bei Lengefeld die Thermik im Stich ließ, "habe ich noch eine Runde gedreht, um mir einen passenden Landeplatz zu suchen", sagte der junge Pilot gegenüber 112-magazin.de. Dies sei ein Maisfeld nördlich von Lengefeld gewesen. Der "Luftikus" setzte gegen 15 Uhr zur Außenlandung an und kam mitten auf dem Acker zum Stillstand. Dabei blieb der Jugendliche unverletzt, das Flugzeug überstand die Landung ebenfalls ohne jegliche Beschädigungen. "Das gehört beim Segelfliegen fast zur Tagesordnung, weil man ja über keinen Motor verfügt".

Verantwortungsbewusster Jugendlicher
Mehrere Spaziergänger und Radfahrer hätten ihm Hilfe angeboten, doch der 17-Jährige musste lediglich das Eintreffen seines Vaters mit einem speziellen Transportanhänger abwarten, um die Vereinsmaschine auf dem Landweg zurück nach Meschede zu bringen. Die Wartezeit verbrachte der junge Flieger unter anderem damit, mit dem betroffenen Landwirt die Versicherungsangelegenheiten zu klären. Zum Glück sei auf dem Maisfeld aber kein großer Schaden entstanden.

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Publiziert in Polizei

BÜHLE. Beim Pflügen seines Ackers hat ein Landwirt aus Bühle eine Flakgranate aus dem Zweiten Weltkrieg zu Tage gefördert. Der Kampfmittelräumdienst kümmerte sich um den explosiven Fund.

Als der Landwirt aus Bühle am Samstagabend auf seinem Acker an der Landstraße 3198 bei Bühle eine Flakgranate aus dem Krieg aus dem Boden pflüge, bemerkte er dies nicht gleich. Erst am Sonntagmorgen, als er nochmals auf seinem Acker war, sah der Mann den Sprengkörper.

Sofort verständigte er die Polizei, die den Fundort der 35 Zentimeter langen Granate bis zum Eintreffen des Kampfmittelräumdienstes absperrte. Die Munitionsexperten machten den gut 70 Jahre alten Sprengkörper unschädlich. Verletzt wurde niemand.


Immer wieder kommt es unter verschiedenen Umständen zum Auffinden von alter Munition:
100 Jahre alte Granate auf dem Dachboden (30.09.2013)
Scharfe Granate bei Zeltlager der Jugendwehr entdeckt (31.8.2013, mit Video u. Fotos)
Hatzfeld: Granate stammt aus Erstem Weltkrieg (12.07.2013)
Granatenteil aus dem Krieg im Baggerlöffel (09.04.2013)

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LÜTERSHEIM. Die rote Karte gab's erst nach der Fußballer-Aufstiegsfeier: Ein betrunkener 23-Jähriger ist nach dem Besuch der Veranstaltung auf dem Sportplatz von Lütersheim mit seinem Wagen in einem Rapsfeld gelandet. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und leitete ein Strafverfahren gegen den Volkmarser ein.

Der junge Mann war am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.30 Uhr mit seinem schwarzen Audi A3 vom Sportplatz kommend auf einem abschüssigen Wirtschaftsweg in Richtung Kreisstraße 6 unterwegs. An der Einmündung verlor er die Kontrolle über den Wagen, der über die Kreisstraße und den Straßengraben hinwegfuhr, einen Leitungsmasten aus Holz kappte und nach mehreren Metern total beschädigt in einem Rapsfeld zum Stehen kam.

Der 23-Jährige, der laut Polizei allein im Auto saß, blieb unverletzt. Ins Krankenhaus musste der junge Volkmarser dennoch. Dort nämlich nahm ein Arzt die von der Polizei angeordnete Blutprobe. Abgeben musste der Audifahrer auch seinen Führerschein. Passanten hatten die Polizei über den Unfall am Ortsausgang in Richtung Volkmarsen informiert. Am Auto, das erst nach Tagesanbruch geborgen wurde, entstand Totalschaden.

Obwohl der Telefonmast abgebrochen und umgestürzt war, blieben die Kabel unbeschädigt. Somit kam es nicht zum Ausfall des Telefonnetzes in dem Volkmarser Stadtteil. Und selbst wenn es so gewesen wäre: Die Nachricht vom Unfall sprach sich am Morgen auch ohne Telefon schnell im Ort herum. Mehrere Bewohner statteten der Unfallstelle einen Besuch ab und sahen sich den schwarzen Wagen im gelben Feld an. Allen, die das kontrastreiche Farbspiel verpasst haben, stehen unsere Bildergalerie und das Video zur Verfügung.

Publiziert in Polizei
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