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KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Donnerstag gegen 15 Uhr zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung in der Gottschalkstraße alarmiert. Aufgrund mehrerer eingehender Notrufe wurde bereits auf der Anfahrt des Löschzuges der Feuerwache 1 das Alarmstichwort auf "Brand in Gebäuden mit Menschenleben in Gefahr" erhöht.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnten eine starke Rauchentwicklung sowie Flammen aus einem geborstenen Fenster einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses festgestellt werden. Alle Bewohner der angrenzenden Wohnungen hatten das Gebäude bereits unverletzt verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war allerdings noch unklar, ob sich noch Personen in der betroffenen Wohnung befanden - daraufhin wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz mit C-Strahlrohr in die betroffene Wohnung zur Menschenrettung und Brandbekämpfung geschickt.

Das Feuer im Zimmer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und es stellte sich heraus, dass sich keine Personen mehr in der Wohnung befinden. Im Zimmer brannten mehrere Einrichtungsgegenstände. Durch das frühzeitige Eingreifen konnte das Feuer auf das eine Zimmer begrenzt werden. Bewohnbar ist die Wohnung derzeit aber nicht mehr.

Die Feuerwehr Kassel setzte im Verlauf des Einsatzes insgesamt zwei Trupps unter Atemschutz, unter anderem zum Ablöschen von Glutnestern ein. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KORBACH. Die Korbacher Kernstadtwehr wurde am frühen Donnerstagmorgen zu einem Zimmerbrand in den Nordring alarmiert.

Um 1.28 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Donnerstag einen Zimmerbrand im Nordring. Unverzüglich machten sich, unter der Einsatzleitung vom stellvertretenden Stadtbrandinspektor Sascha Franken, 30 Kräfte der Kernstadtwehr auf den Weg zum Einsatzort. 

Dort eingetroffen, war eine deutliche Rauchentwicklung und immer stärker werdender Feuerschein durch ein Fenster im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses ersichtlich. Da sich das Feuer immer weiter ausbreitete, leiteten die Kameradinnen und Kameraden Löschangriffe mit C-Strahlrohren von zwei Seiten ein - durch die geöffnete Haustür und durch das Fenster im Erdgeschoss. So konnten die Kräfte ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern.

Im Rahmen der Löscharbeiten wurden weitere Atemschutzgeräteträger benötigt, daher erfolgte eine Nachalarmierung des 2. Löschzuges - insgesamt waren fünf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.

Nach etwa drei Stunden, gegen 4.30 Uhr, war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzkräfte konnten abrücken. Der Bewohner, der sich bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Obhut der Rettungskräfte befand, wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Ursächlich für den Brand war nach ersten Informationen eine Zigarette, die der Bewohner rauchen wollte - mit dieser schlief der Mann im Bett ein und es entzündete sich.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Am Freitagnachmittag wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in die Kornstraße alarmiert.

Aufgrund der engen Bebauung in der Bad Wildunger Altstadt musste die Aufstellung der Einsatzfahrzeuge mit Bedacht gewählt werden. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass es an einem Fenster im ersten Obergeschoss brannte. Anschließend ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung und ein weiterer Atemschutztrupp zur Personensuche in das Gebäude vor.

Da keine Personen aufgefunden werden konnten, unterstützte der zweite Trupp anschließend bei der Brandbekämpfung. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde mit der Hubarbeitsbühne (HAB) die Fassade rund um das Fenster geöffnet, um weitere Glutnester abzulöschen. Insgesamt waren 32 Einsatzkräfte mit 9 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

Weitere Informationen zur Bad Wildunger Feuerwehr finden Sie hier!

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 06 Februar 2020 10:03

Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

BAD WILDUNGEN. Am Mittwochabend um 19.23 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau sowie der Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort „F 2" zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Brunnenallee alarmiert. Nach der Ersterkundung durch den Einheitsführer des Vorauslöschfahrzeuges ging ein Atemschutztrupp in die betroffene Wohnung vor und stellte fest, dass eine Gastherme im Badezimmerbereich brannte.

Unter Vornahme eines C-Rohres wurde der Brand gelöscht. Gleichzeitig überprüfte ein weiterer Atemschutztrupp, ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera, die darüberliegende Wohnung. Bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Wohnhaus unverletzt verlassen.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde die Wohnung mit einem Drucklüfter belüftet. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Die Polizei schätzt den Schaden auf 28.000 Euro. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

RÖDDENAU. Kurz vor Jahresende rief ein Zimmerbrand in der Röddenauer Henry-Dunant-Straße die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau, sowie den Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Waldeck-Frankenberg und die Polizeibeamten der Frankenberger Wache auf den Plan.

Die Leitstelle aus Korbach alarmierte die Kräfte am Silvestermorgen gegen 09.45 Uhr unter dem Stichwort „F2, Zimmerbrand“ in den Frankenberger Vorort.

In einem dreistöckigen Wohnhaus war im Kellergeschoss Feuer ausgebrochen. Zwei Zimmer brannten komplett aus. Für die Einsatzarbeiten wurden unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors zwei Angriffswege vorbereitet, über die während des Einsatzes insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung und Personensuche vorgingen. Zusätzlich wurde ein weiteres C-Rohr für den Außenangriff in Stellung gebracht. Während des Einsatzes stellte sich glücklicherweise heraus, dass sich bei Brandausbruch keine Personen mehr im Gebäude befanden. Nach dem das Feuer gelöscht war, wurde ein Lüfter in Stellung gebracht, die Brandherde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und das Brandgut unter Atemschutz ins Freie gebracht, um es dort erneut abzulöschen.

Eine genaue Brandursache, so wie eine Schadenshöhe sind nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen nimmt nun die Kripo auf. Nach ca. zweieinhalb Stunden konnten die 40 eingesetzten Einsatzkräfte wieder abrücken.

Gegen 13.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte erneut alarmiert, diesmal zur Brandschau, angeordnet durch die Kriminalpolizei. Die Wehren unterstützten die Brandschau durch Kontrolle mit der Wärmebildkamera. Auch das THW kam auf Anforderung der Kripo zum Einsatz. Nach Abschluss der Arbeiten vor Ort wurde die Wohnung wieder verschlossen.

Publiziert in Feuerwehr

ELSOFF. Glimpflich endete am Freitagnachmittag ein Feuerwehreinsatz in der Elsoffer Ortsmitte. Um kurz nach 14.00 Uhr waren Feuerwehr, DRK-Rettungsdienst, Notarzt und Polizei in die Jakobstrasse alarmiert worden. Dort, so stand es in den digitalen Meldeempfängern der Einsatzkräfte, gebe es einen Zimmerbrand und eine Person werde noch im Brand vermisst.

Gott sei Dank stellte sich die Lage beim Eintreffen der ersten Kräfte viel weniger dramatisch dar. Eine Hausbewohnerin war beim Kochen, als der Suppentopf auf dem Herd stehen geblieben war und das Essen anbrannte. Durch die starke Rauchentwicklung war man aber von einem Brand ausgegangen.

Wehrführer Matthias Limper erklärte vor Ort, die Dame habe recht schnell damit begonnen, den Herd und die Küche zu säubern und sei deshalb nicht aus dem Haus gekommen und als vermisst eingestuft worden. Ein Trupp ging unter Atemschutz vor, übergab die Dame an den aus Bad Berleburg angerückten Notarztwagen und lüftete das Haus in der Ortsmitte. Mehr, so Limper, habe es nicht zu tun gegeben. Die Dame wurde zur Sicherheit vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Ein nennenswerter Sachschaden entstand bei dem Einsatz nicht, die Feuerwehren und Rettungskräfte konnten bereits nach kurzer Zeit wieder einrücken.  

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 30 März 2018 08:21

Bügeleisen eingeschaltet - Zimmerbrand

GLEIDORF. Glimpflich endete am frühen Karfreitagmorgen ein Zimmerbrand im Schmallenberger Ortsteil Gleidorf. Gegen 06.30 Uhr waren die Feuerwehren aus Bad Fredeburg, Gleidorf und die Kameraden der Grafschafter Atemschutzwerkstatt, sowie Polizei und Rettungsdienst nach Gleidorf gerufen worden. Dort, so die Information an die Einsatzkräfte, sei es auf der Straße „An der Gleier“ zu einem Wohnungsbrand gekommen.

Vor Ort war die Lage schnell entspannt, da klar war, dass sich keine Menschen mehr im Gebäude befinden und auch die Ursache des Brandes relativ schnell ausgemacht werden konnte: Ein eingeschaltetes Bügeleisen auf einem Bügelbrett hatte das Feuer ausgelöst, dass sich glücklicherweise auf einen Raum beschränkte. Schnell hatten die rund 25 Einsatzkräfte, die teilweise unter schwerem Atemschutz im Einsatz waren, das Feuer gelöscht. So konnte der Einsatz bereits nach weniger als einer Stunde abgeschlossen werden. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, stand zunächst nicht fest. Im Gebäude selbst gab es aber nach dem Ablöschen des Feuers keine Gefahr mehr, sodass es weiter bewohnt werden kann.

Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK. Beim Laden eines E-Bike-Akkus ist am frühen Morgen ein Zimmerbrand im Waldecker Hotel Roggenland ausgebrochen. Das Feuer löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus, ein Teil des Gebäudes wurde evakuiert. Lediglich der Bewohner des betroffenen Zimmers verletzte sich leicht - als er um 3.12 Uhr mit der Hand die Scheibe des Feuermelders einschlug und den Alarmknopf drückte.

Zu diesem Zeitpunkt war die Waldecker Feuerwehr bereits alarmiert, denn bereits zwei Minuten zuvor hatte die automatische Brandmeldeanlage des Hotels bereits Brandrauch erfasst und eine Alarmmeldung an die Leitstelle gesendet. Nachdem dann der Hotelgast auch den Feuermelder gedrückt hatte, wurden auch die Wehren aus Sachsenhausen, Ober-Werbe, Höringhausen und Netze sowie Notarzt und mehrere Rettungswagen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute aus Waldeck war bereits ein Feuerlöscher abgeschossen und der beginnende Zimmerbrand eingedämmt worden. Laut Feuerwehr waren der Stecker des Akku-Ladegerätes und die Steckdose des Zimmers im ersten Stock stark verschmort, Brandrauch war auch in den Flur gedrungen. Brandschützer unter Atemschutz löschten das Feuer vollends ab und brachten den Akku ins Freie. Nicht zuletzt setzte die Feuerwehr Hochdrucklüfter ein, um den Gebäudekomplex in der Waldecker Schlossstraße wieder rauchfrei zu machen.

Er sei zunächst geschockt, dann aber auch rasch erleichtert gewesen, dass es sich "nur" um einen Zimmerbrand handelte, sagte Hotelier Michael Roggenland am frühen Morgen gegenüber 112-magazin.de. Dankbar sei er nicht nur den Feuerwehren für ihren Einsatz, sondern auch für das Verständnis seiner Gäste. Die Urlauber des evakuierten Gebäudeteils kamen vorübergehend im Frühstücksraum des benachbarten und nicht betroffenenTeils unter und wurden dort betreut. Bis auf einige wenige Zimmer ist das Hotel nach Auskunft Roggenlands voll belegt. Angaben über den Schaden machte der Hotelier zunächst nicht.

Die fünf Feuerwehren unter der Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Andreas Przewdzing waren mit insgesamt 67 Freiwilligen vor Ort. Neben Notarzt und RTW-Besatzungen war auch der Leitende Notarzt Christian Wöhner im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich an der Einsatzstelle ein Bild von den Arbeiten. Die Polizei stellte den ausgebrannten Akku sicher.

Nach etwa anderthalb Stunden rückten die Einsatzkräfte wieder ab, die Gäste kehrten in ihre Zimmer zurück. Die Schlossstraße war während der Löscharbeiten voll gesperrt. (pfa) 


Nicht zum ersten Mal hat ein Akku für einen Brand gesorgt:
Überhitzter Akku löst Brand aus: Mann verletzt (27.04.2014, mit Fotos)
Defekt: Akku löst Kellerbrand aus (17.08.2012, mit Video/Fotos)


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Publiziert in Feuerwehr

BAD DRIBURG. Bei einem Zimmerbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Driburg ist eine 28-jährige Frau aus Albanien ums Leben gekommen. Feuerwehrleute fanden die gehbehinderte Frau bei den Löscharbeiten tot in ihrem Zimmer. Ermittlungen ergaben, dass die Frau das Feuer selbst gelegt hatte - in suizidaler Absicht.

Über die Brandmeldeanlage der Unterkunft in der Straße Nordfeldmark wurden sowohl die Feuerwehrleitstelle als auch der Sicherheitsdienst der Einrichtung alarmiert. Die Mitarbeiter bemerkten eine Rauchentwicklung aus einem Zimmer im zweiten Obergeschoss des Hauses. Daraufhin evakuierten sie 91 Menschen aus dem Gebäude, so wie es schon mehrfach geübt worden war. Die Flüchtlinge konnten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in einer Turnhalle und später in einem anderen Wohntrakt untergebracht werden.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes versuchten den Brand zu löschen, was wegen starker Rauchentwicklung aber nicht gelang. Die Feuerwehr ging dann mit Atemschutzgeräten vor und hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte fanden die Bewohnerin des Zimmers tot auf einem Bett liegend. In der Zentralen Unterbringungseinrichtung Bad Driburg sind überwiegend behinderte und hilfsbedürftige Menschen untergebracht. Die Tote war nach ersten Erkenntnissen gehbehindert. Drei weitere Flüchtlinge, die das Zimmer mit der Frau bewohnten, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht dort.

Bei den ersten Löschversuchen setzten sich zwei Mitarbeiter der Einrichtung, eine Frau und ein Mann, den Rauchgasen aus, so dass sie vor Ort durch einen Notärztin versorgt und dann durch den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und ein Sanitätszug des Deutschen Roten Kreuzes waren mit 126 Einsatzkräften vor Ort. Notfallseelsorger wurden zur Betreuung der Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung eingesetzt.

Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Dabei stellte sich am Samstag heraus, dass die Frau den Brand offensichtlich, in der Absicht sich selbst zu töten, selbst verursacht hat. Darauf deuten die Ergebnisse zur Untersuchung der Brandstelle hin, die nach derzeitigem Stand ein Fremdverschulden und einen technischen Defekt ausschließen. Zudem erhärtet eine inzwischen aufgefundene Handynachricht der Verstorbenen den Verdacht der Selbsttötung. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN. Dank eines Rauchmelders ist ein Zimmerbrand in der Bad Wildunger Altstadt am Sonntagabend so früh bemerkt worden, dass sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten und größerer Schaden verhindert wurde.

Die Feuerwehr Bad Wildungen wurde am Sonntagabend um 18.19 Uhr mit dem Einsatzstichwort "FRWM" (Feuer Rauchwarnmelder) alarmiert. Betroffen war ein Mehrfamilienhauses in der Mittelstraße in der Bad Wildunger Altstadt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus einem Fenster im vierten Stock des Fachwerkhauses. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr über das Treppenhaus zur Innenbrandbekämpfung vor. Den Einsatzkräften gelang es nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul rasch, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und Brandgut ins Freie zu bringen. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude abschließend entraucht.

"Wieder einmal hat sich die Einführung der Rauchwarnmelderpflicht bewährt", sagte Paul. Durch den Rauchwarnmelder seien Mitbewohner auf das Feuer aufmerksam geworden und hätten sie die Feuerwehr rechtzeitig alarmieren können. "Hierdurch wurde größerer Schaden verhindert", unterstrich der Sprecher. Verletzt wurde niemand. Angaben darüber, was genau gebrannt hatte, lagen ebenso wie zur Brandursache nicht vor.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke mit 17 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. (r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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