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WOLFHAGEN. Marihuana, versteckt im Helmfach eines Motorrollers, hat die Polizei in Wolfhagen sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen wegen Drogenbesitzes richten sich nun gegen zwei Jugendliche aus Wolfhagen und dauern an.

Nach mehreren Sachbeschädigungen und einem Auto-Aufbruch durch bislang unbekannte Täter in einem Parkhaus in Wolfhagen haben die Beamten der örtlichen Polizeistation ihre Kontrollen dort verstärkt. Als die Beamten am Freitagabend gegen 20 Uhr eine Gruppe Jugendlicher an einem Motorroller überprüfen wollte, flüchteten die Teenager sofort. Die nachfolgenden Ermittlungen und Vernehmungen führten jedoch schnell dazu, dass viele der Identitäten den Beamten mittlerweile bekannt sind.

Neben dem Roller lag ein Tütchen mit etwa sechs Gramm Marihuana. Daraufhin nahmen die Polizisten den Motorroller unter die Lupe und fanden im Helmfach des Zweirads weitere knapp 60 Gramm Marihuana. Daraufhin wurden Roller und Betäubungsmittel sichergestellt.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung
Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten nach den Sachbeschädigungen im Parkhaus in der Wilhelmstraße und einem Auto-Aufbruch auch weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Mehrfach war es in den vergangenen Wochen dort zu Vandalismus an Stromleitungen, Beleuchtungen, Verteilerdosen und Drahtseilen des Geländers gekommen. Am Samstagabend zwischen 19.50 und 23 Uhr, schlugen Unbekannte zudem die Scheibe der Beifahrertür eines dort abgestellten VW Up ein und entwendeten aus dem roten Kleinwagen ein mobiles Navigationsgerät.

Hinweise zu den genannten Fällen nimmt die Polizei in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN.  Bei einem Streit in einer Flüchtlingseinrichtung im Wolfhager Ortsteil Garsterfeld hat ein 25-Jähriger einen 42-jährigen Mitbewohner lebensgefährlich verletzt. Das Opfer befindet sich momentan noch in einem Krankenhaus. Nach Angaben der Polizeibehörde besteht für den Somalier weiterhin Lebensgefahr.

Den 25 Jahre alten Tatverdächtigen aus Äthiopien, der zunächst vom Tatort geflüchtet war, hatten Beamte der Polizeistation Wolfhagen später in Nacht bei seiner Rückkehr in den ehemaligen Kompanieblock festgenommen. Da er sich offenbar in suizidaler Absicht selbst verletzt hatte, wiesen die Beamten den Mann anschließend in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Zu der Auseinandersetzung in der Einrichtung der ehemaligen Pommernkaserne war es am späten Samstagabend, gegen 23 Uhr gekommen.

Der Grund des Streits ist derzeit noch unklar. Nach ersten Zeugenaussagen soll der 25-Jährige seinen 42-Jährigen, aus Somalia stammenden Mitbewohner zunächst durch mehrere Faustschläge im Obergeschoss der Einrichtung verletzt und anschließend über drei Etagen die Treppe hinuntergezogen haben. Dabei hatte sich das Opfer lebensbedrohliche Kopfverletzungen zugezogen. Ein Rettungswagen bracht den schwerverletzten Somalier in ein Kasseler Krankenhaus.

Der Tatverdächtige war mehrere Stunden nach der Tat in die Einrichtung zurückgekehrt und von Polizei und Sicherheitsdienst dort festgenommen worden. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeistation Wolfhagen geführt und dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Erst ein Schuss aus der Dienstpistole eines Polizisten ist es Beamten der Polizeistation Wolfhagen in der Nacht gelungen, einen Mann (41) festzunehmen, der mit einer Axt auf die Ordnungshüter losgegangen war. Der vorangegangene Versuch, den Angreifer mit Pfefferspray zur Räson zu bringen, hatte keinen Erfolg gezeigt.

Bei dem Einsatz waren alle Beteiligten unverletzt geblieben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Vormittag in einer gemeinsamen Erklärung berichteten.

Der 41-Jährige war bereits gegen 3 Uhr am frühen Donnerstagmorgen auffällig geworden, hieß es. Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße meldete sich bei der Polizei und beschwerte sich über ruhestörenden Lärm. Eine dort eingesetzte Streife der Polizeistation Wolfhagen traf aber wenig später keine Feststellungen, der Mann hatte sich offenbar entfernt.

Gegen 6 Uhr dann erreichte die Polizei der zweite Anruf. Der Mann sei zurück und habe nun mit einem Beil im Garten des Mehrfamilienhauses an einer Laube randaliert und diese erheblich beschädigt. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, griff der 41-Jährige, so die derzeitigen Ermittlungen, die Beamten sofort an. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung gezeigt hatte, setzten sie die Dienstpistole ein. Dies veranlasste den Angreifer offenbar, seine Waffe fallen zu lassen. Die Beamten nahmen ihn schließlich fest.

Der 41-Jährige ist bereits in der Vergangenheit wegen Drogen- und Gewaltdelikten, darunter auch Widerstand gegen Vollzugsbeamte, polizeilich auffällig geworden. Wie am Donnerstagmorgen bekannt wurde, stand der 41-Jährige unter Alkoholeinfluss. Er muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags verantworten. Was den 41-Jährigen so in Rage gebracht hatte, wurde zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 08 Juni 2017 17:13

Bei Istha: Schafbock von der Weide gestohlen

ISTHA. Ein Schafbock ist offenbar von einer Weide bei Wolfhagen-Istha gestohlen worden. Die Weide liegt an der Kasseler Straße unweit der B 251 - daher könnte es Zeugen geben, die verdächtige Beobachtungen machten.

Der betroffene Schafzüchter hatte am Montagmorgen gegen 9.30 Uhr bemerkt, dass aus seiner 35 Tiere starken Schafsherde der einzige Bock fehlte. Da der Pferch völlig unbeschädigt war und der Bock, der sich eigenständig niemals weit von der Herde entfernen würde, auch in der Nähe nicht aufzufinden war, geht der Besitzer von einem Diebstahl des zahmen Tiers aus. Das berichtete das Polizeipräsidium Nordhessen am Donnerstag.

Das Schaf, ein Deutsches schwarzköpfiges Fleischschaf, hat eine beige Grundfarbe, einen schwarzen Kopf und schwarze Beine. Zuletzt auf der Weide gesehen hatte der Schafzüchter den Bock am Samstagabend gegen 20 Uhr.

Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten Zeugen, die Hinweise auf die Diebe oder zum Verbleib des Schafbocks geben können, sich unter der Telefonnummer 05692/98290 bei der Polizei in Wolfhagen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

FREIENHAGEN. Leicht verletzt hat ein 33 Jahre alter Korbacher am Donnerstagabend einen Motorradunfall auf der Bundesstraße 251 überstanden. Grund für den Alleinunfall war Polizeiangaben zufolge ein Fahrfehler.

Mit seiner Yamaha befuhr der 33-Jährige gegen 21.50 Uhr die B 251 aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Ippinghausen. Kurz hinter dem Ortsausgang von Freienhagen kam der Motorradfahrer ausgangs einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und stürzte in den Graben. Sein Motorrad wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert und blieb dort liegen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, der leicht verletzte 33-Jährige brauchte aber lediglich ambulant behandelt und nicht in ein Krankenhaus eingeliefert zu werden. 

Den Schaden am Motorrad gaben die Beamten am Freitagmorgen mit 4000 Euro an. (pfa)  

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Publiziert in Retter

WOLFHAGEN. In einem Mehrfamilienhaus in Wolfhagen ist am Donnerstagmittag ein Feuer ausgebrochen - offenbar durch eine Zigarettenkippe ausgelöst. Nach Angaben der Wolfhager Polizei wurde niemand verletzt. 

Die Bewohner des Fachwerkhauses hatten rechtzeitig das Gebäude verlassen können. Zwölf Bewohner sind laut Polizei in dem Haus gemeldet, das am südwestlichen Stadtrand von Wolfhagen in der Hans-Staden-Straße steht.

Der Brand könnte möglicherweise eine Zigarettenkippe ausgelöst haben, so das vorläufige erste Ermittlungsergebnis der Polizei. Wie ein Bewohner einräumte, rauchte er kurz vor Brandausbruch eine Zigarette im Wintergarten der Erdgeschosswohnung. Dies ist auch die Stelle, an der später der Brand ausbrach, fanden die am Brandort eingesetzten Ermittler des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo heraus. Gegen 12 Uhr gingen die ersten Anrufe bei der Feuerwehr ein.

Als die ersten Einsatzkräfte am Brandort ankamen, hatten sich die Flammen über die Fassade in das Obergeschoss ausgebreitet. Das Feuer erfasste die gesamte Gebäudeseite bis zum Dachgeschoss. Entgegen erster Meldung hatten die Flammen offenbar nicht auf das angrenzende Haus übergegriffen. Durch die Hitze war dennoch ein Schaden an dem Nachbarhaus entstanden. Der Gesamtschaden steht noch nicht abschließend fest. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

LANDAU/GASTERFELD. Fast 100 Meter ist am Donnerstagabend eine junge Frau hinter der Leitplanke eine Böschung entlang gefahren, ehe der fast neue Wagen gegen einen Baumstumpf prallte, sich drehte und völlig zerstört an einer Buche zum Stillstand kam. Die 24-Jährige wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, wenig später aber unverletzt wieder entlassen.

Die junge Arolserin befuhr am Abend gegen 21.30 Uhr die Bundesstraße 450 aus Richtung Residenzstadt kommend in Richtung Wolfhagen. Polizeiangaben zufolge war die 24-Jährige mit einem erst etwa sechs Monate alten VW Golf 7 auf dem Weg zur Arbeit im Kasseler Raum. Als sie sich im Streckenabschnitt zwischen Landau und Gasterfeld kurz vor der Kreisgrenze befand, kam die Golffahrerin in einer beginnenden Linkskurve vermutlich durch Unachtsamkeit nach rechts von der Bundesstraße ab.

Das Auto überfuhr die Einmündung eines Waldwegs, verfehlte nach einigen Metern die dort beginnende Leitplanke und fuhr hinter dieser noch weitere 90 Meter an der Böschung entlang und krachte dann mit großer Wucht gegen einen Baumstumpf. Dadurch drehte sich der Golf um 180 Grad, drei Räder rissen ab und der Wagen wurde rundherum stark beschädigt. An einem Baum oberhalb eines noch etwa fünf Meter steil nach unten verlaufenden Abhangs kam der Golf mit Totalschaden zum Stehen.

Die Fahrerin befreite sich selbst aus dem Wrack. Eine 39-jährige Autofahrerin aus Südhessen, die wenig später auf der Fahrt in Richtung Kassel an der Unfallstelle vorbeikam, sah aus dem Augenwinkel eine winkende Person an dem Abhang. Die Frau stoppte, kümmerte sich um die Verunfallte und wählte den Notruf. Der Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zum Unfallort aus, außerdem wurde die Feuerwehr aus der Residenzstadt mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert. Dessen Einsatz war aber nicht nötig.

Die Brandschützer sicherten das Wrack mit der Seilwinde gegen weiteres Abrutschen, leuchteten die Unfallstelle aus und sammelten Trümmerteile ein. Der Bad Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer zeigte sich erleichtert, dass der Wagen nicht den gesamten steilen Hang hinunter gerutscht und die Fahrerin nicht eingeklemmt war.

Die Strecke blieb in diesem Abschnitt der B 450 für gut eine Stunde voll gesperrt. Ein Bergungsunternehmen rückte an und hievte den zerstörten Golf mit einem Kran auf das Abschleppfahrzeug. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 09 März 2017 15:34

Einbruch: Smartphones für 50.000 Euro erbeutet

WOLFHAGEN. Bislang unbekannte Täter sind in das Geschäft eines Mobilfunkanbieters in Wolfhagen eingebrochen und haben dabei mehr als 100 Smartphones im Gesamtwert von rund 50.000 Euro erbeutet. Die Täter ließen die günstigeren Telefonmodelle im Laden liegen.

Der betroffene Laden befindet sich im Gebäude eines Einkaufsmarktes an der Schützeberger Straße. Dort hatte eine Passantin am Mittwochmorgen die aufgebrochene Tür des Geschäfts bemerkt und die Polizei alarmiert. Nach den bisherigen Ermittlungen der Beamten der Polizeistation Wolfhagen ereignete sich der Einbruch in der Zeit zwischen Dienstagabend, 19 Uhr, und Mittwochmorgen, 9 Uhr. Wann genau die Täter in der Nacht zuschlugen, ist derzeit noch unklar.

Die Unbekannten hatten die Eingangstür des Geschäfts mit brachialer Gewalt aufgehebelt und anschließend, abgesehen von einigen billigeren Modellen, sämtliche Smartphones aus dem Laden entwendet. Dazu hatten sie auch die Schränke in einem Lagerraum aufgebrochen. Bei dem Einbruch richteten die Täter allein einen Sachschaden von etwa 8000 Euro an. In welche Richtung sie mit den mehr als 100 gestohlenen Smartphones aus dem Geschäft flüchteten, ist momentan nicht bekannt. Möglicherweise hatten sie zum Abtransport der Beute ein Fahrzeug in der Nähe abgestellt, das Zeugen aufgefallen sein könnte.

Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die in der Nacht zu Mittwoch verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und Hinweise auf die bislang unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telfonnummer 05692/98290 bei der Polizei in Wolfhagen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN/KORBACH. Mit lebensgefährlichen Verletzungen ist ein 42-jähriger Mann aus Korbach am Mittwochnachmittag nach einem schweren Verkehrsunfall in eine Kasseler Klinik geflogen worden.

Der Mann war gegen 16.40 Uhr auf der Landesstraße 3214 aus Richtung Ippinghausen kommend mit dem Auto einer 46-jährigen Frau aus Altenstädt zusammengestoßen. Im Fiat Panda der aus Richtung Wolfhagen kommenden Fahrerin saßen auch ihre vier und zwölf Jahre alten Kinder. Alle drei wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Wolfhagen Mitte, Ippinghausen und Bründersen. Wie der stellvertretende Wolfhager Stadtbrandinspektor Matthias Müller vor Ort erklärte, wurde der lebensgefährlich verletzte Mann per Schnellrettung aus dem Auto befreit, um keine Zeit für die medizinische Versorgung zu verlieren. Im Rettungswagen wurde er stabilisiert und anschließend zum bereits wartenden Rettungshubschrauber Christoph 7 gebracht. Auch ein Ersthelfer hatte einen Schock erlitten und wurde medzinisch versorgt.

In Kurve ins Schleudern geraten
Der Autofahrer aus Korbach war mit seinem Ford KA in einer scharfen Rechtskurve offenbar witterungsbedingt ins Schleudern geraten, erklärte ein Beamter der Polizei Wolfhagen. Zum Unfallzeitpunkt war die Landesstraße durch Graupelschauer zum Teil rutschig, heftige Sturmböen fegten über die Anhöhe der Landesstraße während der Rettungsarbeiten hinweg. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die Strecke blieb längere Zeit voll gesperrt. An den beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (Quelle: HNA) 


Links:
Feuerwehr Wolfhagen
Feuerwehr Ippinghausen

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Publiziert in Polizei

BÜHLE. Eine 24 Jahre alte Frau aus Wolfhagen ist am Montag leicht verletzt worden, als sie bei Bühle einem vorfahrtberechtigten Auto die Vorfahrt nahm und es so zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Der Schaden summiert sich nach einer ersten Schätzung der Arolser Polizei auf 8000 Euro.

Die 24-Jährige befuhr am Morgen gegen 8.45 Uhr die Kreisstraße 10 von Bühle kommend in Richtung Freienhagen. An der Einmündung zur Landesstaße 3198, die von Freienhagen nach Landau führt, wollte die Polofahrerin aus Wolfhagen nach links abbiegen und übersah den von dort kommenden und vorfahrtberechtigten VW Golf eines 26-Jährigen aus Viersen. Beide Autos stießen zusammen, wobei sich die junge Frau leichte Verletzungen zuzog. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens brachte die Polofahrerin vorsorglich zur Untersuchung nach Bad Arolsen ins Krankenhaus. Der Golffahrer blieb unverletzt.

An dem älteren Polo der Unfallverursacherin entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von 5000 Euro. Den Schaden am Golf gaben die Beamten der Bad Arolsen Polizei an der Unfallstelle mit 3000 Euro an. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Zu nennenswerten Behinderungen kam es durch den Unfall auf der Strecke nicht. (pfa) 

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