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Donnerstag, 24 September 2015 09:57

Ehepaar und Tochter bei Zusammenstoß auf B 251 verletzt

WOLFHAGEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 251 ist eine Familie aus Zierenberg verletzt worden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Die Bundesstraße blieb zeitweise voll gesperrt.

Der Zusammenstoß ereignete sich am Mittwochabend gegen 21 Uhr. Zu dieser Zeit fuhr der 55 Jahre alte Familienvater mit seinem VW Caddy am Ortsausgang Wolfhagen-Istha aus der Kasseler Straße nach links auf die Bundesstraße 251 in Richtung Kassel. Dabei übersah er offenbar den aus Richtung Autobahn kommenden und in Richtung Wolfhagen fahrenden VW Passat eines 23-Jährigen aus Breuna - es krachte in der Einmündung.

Der 55-jährige Caddyfahrer, seine 53 Jahre alte Ehefrau und die 21-jährige Tochter verletzten sich in Folge des Zusammenstoßes. Den Fahrer brachte eine RTW-Besatzung in ein Kasseler Krankenhaus, die beiden Frauen kamen in die Wolfhager Klinik. Der Passatfahrer überstand den Zusammenstoß unverletzt.

Die beiden Autos waren erheblich beschädigt worden. Den wirtschaftlichen Totalschaden am Passat bezifferten die an der Unfallstelle eingesetzten Wolfhager Polizeibeamten mit etwa 5000 Euro, den Frontschaden am Caddy mit rund 10.000 Euro. Neben Rettungskräften und Polizei war auch die Feuerwehr an der Unfallstelle im Einsatz.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 01 September 2015 12:24

Enkeltrick: Bankmitarbeiter verhindern dreisten Betrug

WOLFHAGEN. Der Aufmerksamkeit von Mitarbeitern eines Geldinstituts in Wolfhagen ist es zu verdanken, dass eine 88 Jahre alte Frau von Betrügern nicht um ihre Ersparnisse gebracht wurde. Als die Rentnerin am Freitag bei der Bank 12.000 Euro abheben wollte, klingelten bei den umsichtigen Angestellten die Alarmglocken - sie verständigten die Tochter der Seniorin. Danach flog der Schwindel der Betrüger schnell auf.

Laut Polizei hatten die bislang unbekanten Täter die Rentnerin am Freitagvormittag gegen 10 Uhr angerufen. Sie täuschten eine finanzielle Notlage der Nichte der 88-Jährigen vor: Diese benötige für ein Geschäft dringend 17.000 Euro. Die Rentnerin hegte keinen Argwohn: Mit einem Taxi, das die Täter bestellt hatten, fuhr sie zur Bank und hob 12.000 Euro ab. Die Abhebung kam den Bankmitarbeitern aber eigenartig vor: Sie informierten umgehend die Tochter der 88-Jährigen - die Tochter führte dann auch die weiteren Telefonate mit den Tätern. Die fühlten sich daraufhin schnell ertappt und beendeten abrupt das Gespräch.

Im gleichen Zeitraum kam es laut Polizei zu sechs weiteren versuchten "Enkeltricks" im Bereich Lohfelden, Zierenberg und Fritzlar. In allen Fällen kam es aber zu keiner einzigen Geldübergabe. Die für Trickbetrug zuständigen Beamten des Kommissariats 23/24 bitten Zeugen, die Hinweise zu dem Fall geben können, sich unter 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

In diesem Zusammenhang macht die Polizei eindringlich darauf aufmerksam, misstrauisch und sehr vorsichtig zu sein, wenn ein Anrufer am Telefon Geld verlange. Auf alle Fälle sollte sich der Angerufene vergewissern, dass es sich bei dem Anrufer tatsächlich um einen Verwandten handelt - beispielsweise durch einen Rückruf unter einer bekannten Telefonnummer. Bei verdächtigen Sachverhalten solle die Notrufnummer 110 angerufen werden.

Die für Trickbetrug zuständigen Beamten bitten Zeugen, die Hinweise zu dem geschilderten Fall geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Ein vermisster Quadfahrer, nach dem die Polizei und eine Rettungshundestaffel seit Samstagnachmittag gesucht hatten, ist tot unter seiner überschlagenen Maschine liegend aufgefunden worden.

Mitglieder der eingesetzten Rettungshundestaffel fanden den vermissten 42-jährigen Mann aus Wolfhagen-Wenigenhasungen am Sonntagvormittag gegen 10.30 Uhr in einem Waldgebiet in der Gemarkung Isthaberg.

Nach ersten Ermittlungen der Wolfhager Polizei an der Unfallstelle hatte der 42-Jährige mit seinem Quad unwegsames Gelände mit tiefen Fahrspuren befahren. An einer Steigung kam er mit seinem Quad ins Rutschen und das Fahrzeug überschlug sich mit dem Fahrer. Der 42-Jährige geriet dabei unter die Maschine und zog sich hierbei tödliche Verletzungen zu.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat eine 37 Jahre alte Autofahrerin aus Naumburg bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 107 zwischen Naumburg-Altenstädt und Wolfhagen-Bründersen erlitten. Die Frau war unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der Alleinunfall ereignete sich gegen 6.20 Uhr. Nach den bisherigen Ermittlungen an der Unfallstelle war die 37-Jährige mit ihrem Peugeot auf der K 107 von Altenstädt kommend in Richtung Bründersen unterwegs. Etwa 800 Meter vor Bründersen kam sie mit ihrem Wagen am Ende einer S-Kurve aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der hinteren Beifahrerseite gegen einen Baum.

Die Feuerwehren aus Wolfhagen, Bründersen und Ippinghausen wurden alarmiert, weil die Fahrerin eingeklemmt war. Die 37-Jährige war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bewusstlos, so dass sie schnellstmöglich aus ihrem Fahrzeug befreit werden musste. Mit dem hydraulischen Rettungsgerät des TSF-W Ippinghausen wurde auf der Beifahrerseite eine Befreiungsöffnung geschaffen, um die Person dann mit Hilfe eines Spineboards aus dem Fahrzeug zu retten. Auf der Fahrerseite wurden zudem Büsche und ein Weidezaun durch die Feuerwehr Bründersen beseitigt, um einen weiteren Zugang zu erhalten. Während der Rettung wurde die Frau bereits vom Rettungsdienst betreut.

Nach notärztlicher Erstversorgung brachte die Besatzung eines Rettungswagens brachte die 37-Jährige, die auf dem Weg zur Arbeit war, mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus. Der Wagen der Naumburgerin wurde bei dem Unfall völlig zerstört. Die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen schätzten den Totalschaden auf rund 3500 Euro. Die Beamten stellten den Wagen sicher und schalteten einen Gutachter ein. Die K 107 war von 6.30 Uhr bis 7.45 Uhr voll gesperrt.


Links:
Feuerwehr Wolfhagen
Feuerwehr Ippinghausen

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Publiziert in KS Polizei

GUT HÖHNSCHEID. Offenbar alkoholisiert hat ein 46 Jahre alter Autofahrer am Freitagmorgen die Kontrolle über seinen Wagen verloren, ist von der B 251 abgekommen und bei Gut Höhnscheid gegen einen Baum geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Baum etwurzelt. Der Mann aus Kassel wurde ins Krankenhaus eingeliefert, sein Führerschein sichergestellt.

Der Audifahrer war am Freitag gegen 8.15 Uhr unterwegs von Ippinghausen in Richtung Freienhagen, als er kurz hinter der Kreisgrenze am Ende einer Linkskurve die Kontrolle über seinen älteren A4 Kombi verlor. Der Wagen geriet ins Schleudern, stellte sich noch auf der Fahrbahn quer, kam nach rechts von der Straße ab und riss beim Aufprall gegen einen kleineren Straßenbaum den gesamten Wurzelballen heraus. An einer Böschung, mit der Front auf einem Acker, blieb der völlig zerstörte Kombi stehen.

Der beim Aufprall verletzte 46-Jährige stieg selbst aus dem Wagen aus, wenig später kamen andere Autofahrer hinzu und verständigten die Rettungskräfte. Er sei einem kleineren Tier auf der Fahrbahn ausgewichen, gab der Mann aus Kassel an. Vielmehr geht die Polizei davon aus, dass Alkohol und nicht angepasstes Tempo zu dem Unfall führten. Ein Atemalkoholtest habe einen positiven Wert angezeigt, erklärte ein Polizist an der Unfallstelle. Daraufhin sei eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein vorläufig sichergestellt.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens versorgten den Verletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Kassel ein. Der A4 wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert. Der Schaden an Auto und Baum summiert sich auf rund 4500 Euro.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 13 August 2015 20:28

Polizeifalle schnappt zu: Bandendieb festgenommen

WOLFHAGEN. Erneuter Erfolg für die Beamten der Wolfhager Polizeistation: Nachdem sie bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag in Habichtswald einen Einbrecher auf frischer Tat dingfest machten, ist ihnen in der Nacht zu Donnerstag die Festnahme eines 21-jährigen Diebes aus Litauen gelungen.

Der Mann ist bereits polizeibekannt und war erst im Mai nach einer einjährigen Haftstrafe wegen Diebstahls aus der JVA Lübeck entlassen worden. Der dringend Tatverdächtige war mit einem Mittäter vermutlich zwischen 2 und 2.30 Uhr auf den umzäumten Parkplatz eines großen Wolfhager Autohauses eingedrungen. Dort bockten sie vier hochwertige Fahrzeuge auf, montierten die Reifensätze ab und legten sie zum Abtransport bereit. Nahezu zeitgleich trafen Streifenwagen ein. Die Täter flüchteten. Während einer in der Hans-Staden-Straße festgenommen wurde, gelang dem Komplizen die Flucht.

Bei dem Einsatz wurden die Wolfhager Beamten von Kollegen aus Kassel, Baunatal und Bad Arolsen unterstützt. "Es ist der Hartnäckigkeit meiner engagierten Kollegen zu verdanken, dass wir den Tätern auf die Schliche gekommen sind", sagte Volker Pieper, Leiter der Polizeistation Wolfhagen.

Bei dem Autohaus war es in der Vergangenheit bereits zu 14 Einbruchsdiebstählen gekommen, die meisten waren versuchte Diebstähle. Seit Monaten überwacht die Polizei deshalb nachts die Grundstücke. Erschwert wurde das dadurch, so Pieper, dass die Firma über mehrere große Plätze verfügt, auf denen Fahrzeuge abgestellt werden. Aufgrund der Vorgehensweise und der vorliegenden Informationen geht die Polizei von überörtlich agierenden Tätern aus. Nun erhoffen sich die Beamten nach Auswertung von Spuren und erkennungsdienstlichen Maßnahmen Hinweise zur Aufklärung weiterer Straftaten.


Erst am Dienstag waren in Kassel mehrere mutmaßliche Räderdiebe festgenommen worden:
Bande von Räderdieben gefasst: Drei Männer in U-Haft (12.08.2015)

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Der Dachstuhl eines Wohnhauses im Wolfhager Stadtteil Niederelsungen ist am Mittwochabend abgebrannt. Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser vollständig zerstört, wie die Polizei in Kassel berichtet.

Der Wohnhausbrand in Niederelsungen wurde der Feuerwehrleitstelle in Kassel gegen 21.10 Uhr gemeldet. Als die alarmierten Feuerwehren aus Wofhagen und den Stadtteilen am Einsatzort eintrafen, brannte der Dachstuhl des Einfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung.

Nach ersten Einschätzungen wurde das Gebäude durch Brandzehrung und Löschwasser vollständig zerstört. Den entstandenen Schaden schätzte die Polizei am Abend auf 150.000 Euro. "Die beiden Bewohner des Hauses waren zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zu Hause, so dass zum Glück kein Personenschaden zu beklagen ist", sagte in der Nacht Polizeisprecher Axel Rausch. Der Kriminaldauerdienst der Polizei Kassel hat erste Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Beim Brand eines Altpapiercontainers auf dem Gelände der Wilhelm-Filchner-Gesamtschule in Wolfhagen ist am Dienstagabend ein Sachschaden von ungefähr 10.000 Euro entstanden. Die Polizei schließt Brandstiftung als Ursache nicht aus und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Brandstifter geben können.

Ein aufmerksamer Zeuge befand sich am Dienstagabend gegen 21 Uhr bei einem Tanztraining und machte gerade eine Raucherpause, als er starken Brandgeruch wahrnahm. Anschließend sah er einen hellen Feuerschein an einem der Schulgebäude. Der Zeuge verständigte umgehend die Feuerwehr.

Der Altpapiercontainer stand in einem überbauten Säulengang. Die Flammen griffen auf die verputzte Strohmattendecke über. Hierbei platzte der Putz ab, außerdem kam es zu Verrußungen. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle.

Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen. Sie erhoffen sich von der Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den Brandstifter zu bekommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


Link:
Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Die Wohnungen dreier Männer, die mit Drogen gehandelt haben sollen, haben Ermittler der Korbacher Kripo durchsucht. Gegen einen der Beschuldigten, ein 39-Jähriger, erging Untersuchungshaftbefehl.

Die Beamten des Rauschgiftkommissariats der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durchsuchten am Dienstagmorgen vergangener Woche nach umfangreichen Ermittlungen die Wohnungen dreier Männer im Alter von 39, 26 und 43 Jahren in Ortsteilen von Bad Arolsen und Wolfhagen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft an diesem Mittwoch mit.

Marihuana und Ecstasy sichergestellt
Die Männer stehen im Verdacht, mit Betäubungsmittel gehandelt zu haben. Bei den Durchsuchungen, bei denen auch ein Drogenspürhund zum Einsatz kam, stellten die Ermittler insgesamt rund 60 Gramm Marihuana, 50 Ecstasy-Tabletten und weitere Beweismittel sicher. Worum es sich dabei genau handelt, teilten die Behörden nicht mit.

Gegen den 39 Jährigen erließ der Haftrichter des Amtsgerichts Korbach am Tag nach der Durchsuchung auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln. Das Gericht geht von Fluchtgefahr aus, der Mann wurde in U-Haft genommen.

Die beiden anderen Beschuldigten wurden nach ihren Vernehmungen zwar wieder entlassen, sie müssen sich aber ebenso wie der 39-Jährige demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Bargeld haben Einbrecher am Wochenende aus dem Postzentrum in Bad Arolsen gestohlen. Dazu flexten die Täter einen Tresor auf. Einen gleichgelagerten Fall gab es in der Nacht zu Sonntag in Wolfhagen (wir berichteten).

Die bislang unbekannten Täter brachen zwischen Samstagabend, 18 Uhr, und Montagmorgen, 6.45 Uhr, in das Postgebäude in der Rauchstraße in Bad Arolsen ein. Dazu hebelten sie ein Fenster auf. Im Gebäude rissen die Einbrecher einen am Boden verschraubten Tresor aus der Verankerung und flexten ihn aus. Aus dem Tresor entwendeten sie vier schwarze Taschen mit insgesamt 380 Euro Bargeld. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro.

In Bezug auf Zeitpunkt, Vorgehensweise und der Nähe zwischen beiden Tatorten dürfte ein Zusammenhang zwischen den Einbrüchen in Wolfhagen und Bad Arolsen bestehen. In Wolfhagen waren den Tätern, die einen Stahlblechschrank mit einer Flex öffneten, drei Taschen mit Zustellgeld in die Hände gefallen. Über die Höhe der Beute dort machte die Polizei keine Angaben.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am Wochenende eventuell verdächtige Personen im Umfeld des Arolser Postzentrums in der Rauchstraße sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.


Über den Fall in Wolfhagen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbruch in Poststelle: Schrank aufgeflext, Geld weg (09.06.2015)

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Publiziert in Polizei

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