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Sonntag, 17 Oktober 2021 10:51

Wildunfälle steigen im Landkreis rapide an

WALDECK-FRANKENBERG. Innerhalb einer Woche kam es Landkreis Waldeck-Frankenberg zu rund 60 Wildunfällen - die Gefahr mit Wildtieren zu kollidieren ist im Herbst am größten.

Bis zu fünfmal am Tag kollidierten Fahrzeuge mit Rehen, Wildschweinen, Dachsen, Waschbären oder Füchsen und auch Hasen in der letzten Woche. Der Herbst zählt im Langzeitvergleich zu den von Wildunfällen am stärksten betroffenen Jahreszeit. Die mit Abstand meisten Wildunfälle passieren in den Monaten Oktober und November, auch deshalb, weil das Wild weitere Wege zu den Äsungsplätzen zurücklegen muss und der Berufsverkehr sich in die Dämmerungszeiten verschoben hat.

Wild nicht ausweichen

Die Polizei rät zur Vorsicht, insbesondere auf den mit Wildwechselschildern ausgewiesenen Strecken und gibt Tipps zur Verhaltensweise bei Wildwechsel: Fuß vom Gas und die Fahrbahnränder aufmerksam beobachten. Sobald ein Tier auftaucht, sollten Sie immer mit weiteren Artgenossen rechnen. Wenn Tiere die Straße queren, sofort abbremsen, abblenden und hupen und dabei nicht ausweichen. Dabei sollten Sie das Lenkrad festhalten und kontrolliert bremsen. Ein plötzliches Ausweichmanöver kann im Graben, vor einem Baum oder im Gegenverkehr mit zum Teil schlimmen Folgen für alle Beteiligten enden.

Immer die Polizei informieren

Grundsätzlich sollte die Polizei über Wildunfälle informiert werden. Oft genug hört man den Satz: "Das Reh ist mir vor die Motorhaube gelaufen, ist dann unverletzt in den Wald geflüchtet". In 99 % der Fälle trifft das nicht zu, weiß ein Schweißhundeführer zu berichten, der mit solchen Aussagen immer wieder konfrontiert wird. "Die angefahrenen Tiere retten sich trotz schwerer Verletzungen in den Wald und verenden dort jämmerlich - oft dauert dieses Hinsiechen Tage, bis der Tod eintritt", so der Hundeführer. Die Polizei klärt vor Ort, was getan werden muss. In der Regel werden die Jagdpächter informiert, die mit einem brauchbaren Hund das verletzte Tier nachsuchen. Sollte kein Pächter erreichbar sein, wird ein versierter Schweißhundeführer mit der Aufgabe betraut, dem verletzten Tier nachzustellen und von seinen Leiden zu erlösen. Wichtig ist auch, dass die Polizei für den Geschädigten den Wildunfall dokumentiert. Versicherungen verlangen nämlich einen Nachweis, um den Schaden regulieren zu können.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 12 Januar 2021 10:41

Keiler unverletzt - Auto und Holzmast beschädigt

BATTENBERG. Um eine Kollision mit einem Wildwein zu vermeiden, hat am Montagabend der Fahrer (21) eines Citroën seine Fahrspur verlassen. Nach Angaben der Polizei wurde das Wildschwein nicht angefahren, dafür landete der Mann aus Allendorf/Eder mit seinem Pkw vor einem Telefonmast der Telekom. 

Ereignet hat sich der Alleinunfall am 11. Januar gegen 20.45 Uhr, als der 21-Jährige vom Auhammer (Eisenwerk Hasenclever & Sohn) auf der Straße Am Bahnhof unterwegs war. Ausgangs einer Linkskurve wechselte ein Wildschwein über die Straße  - instinktiv risst der Fahrer das Lenkrad nach rechts, er kam von der Fahrbahn ab und war gegen einen Mast der Telekom gekracht. An dem Citroën entstand Sachschaden von 3000 Euro, der gekappte Mast muss für 2500 Euro erneuert werden. Verletzt wurde niemand, wie die Polizei bestätigte. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

SÖMMERDA/WREXEN. Eine Jägerin aus einem Diemelstädter Ortsteil (Landkreis Waldeck-Frankenberg) musste am Samstag um ihr Leben kämpfen - ein Wildschwein griff die 52-Jährige an, es kam zum ungleichen Duell, bei dem die Jägerin mit multiplen Verletzungen davonkam.

Unter Corona-Bedingungen begann die Jagd im Thüringer Wald, an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt, pünktlich um 10 Uhr. Nachdem die Schützin ihre beiden Wachtel geschnallt hatte, müdeten die Stöberhunde einen 80 Kilogramm schweren Keiler auf, den die 52-Jährige mit einem sauberen Schuss auf die Seite legte. 

Gegen 12.30 Uhr nahmen die beiden Wachtel, unterstützt von einer steirischen Bracke und einer deutschen Bracke ein Wildschwein an, das sich in die Buchenrauschen, etwa 70 Meter vom Stand der Jägerin entfernt, eingeschoben hatte. Zu diesem Zeitpunkt glaubte die Hundeführerin, dass es sich um eine angeschweißte Sau handelt - kurzum verständigte sie sich mit den Standnachbarn, nahm ihr Abfangmesser sowie ihre teilgeladene Waffe und wollte die scheinbar verletzte Sau von ihren Leiden erlösen.

Beim Herantreten an die etwa 80 Kilogramm schwere Bache wurde diese schnell aktiv - die Hunde ignorierend, stürzte sich die Bache auf die Jägerin, diese kippte zur Seite und verlor dabei ihr Messer. Lediglich ihre Büchse konnte die 52-Jährige festhalten. Im weiteren Verlauf schüttelte die Sau, die nun ebenfalls in Aktion getretenen Hunde ab und führte den nächsten Angriff auf die Diemelstädterin durch. Mit vorgehaltener Waffe versuchte die Frau die Sau abzuwehren, dabei biss der Schwarzkittel in den Vorderschaft der Büchse. Auch Schläge mit dem Kolben der Waffe führten nicht zum Erfolg, immer wieder wurde die 52-Jährige attackiert, bis der Jägerin ein Schuss auf die Sau gelang, ohne die Hunde zu gefährden. 

Tödlich getroffen blieb die Sau wenige Meter von der Jägerin entfernt und pünktlich zum Jagdende liegen -  Standnachbarn halfen beim Bergen der Sauen, während die Jägerin ihre Blessuren begutachtete. Trotz ihrer eingeschränkten motorischen Fähigkeiten erschien die Frau pflichtbewusst am Montag an ihrer Arbeitsstelle.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Retter
Freitag, 11 Oktober 2019 11:44

Golf kollidiert mit Wildsau - Auto Schrott

MENGERINGHAUSEN-LANDAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Beamten der Polizeistation Arolsen am frühen Freitagmorgen gerufen - ein 25 Jahre alter Mann aus Korbach war mit seinem schwarzen Golf auf der Bundesstraße 450 in ein Wildschwein gefahren, die Sau verendete noch an der Unfallstelle, der Golf, mit zwei Insassen besetzt, überschlug sich nach einem missglückten Ausweichmanöver.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 2 Uhr, als der 25-Jährige die Hagenstraße von Mengeringhausen in Richtung Landau befuhr. In Höhe des alten Standortübungsplatzes wechselte unvermittelt eine Sau über die Fahrbahn. Zunächst versuchte der junge Mann auszuweichen, dies gelang aber nicht. Der Golf prallte frontal gegen das Schwein, kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

Trotz des schweren Unfalls blieben sowohl der Fahrer, als auch der Beifahrer unverletzt. Ein Abschleppunternehmen entsorgte den Golf noch in der Dunkelheit. Höhe des Sachschadens: 5000 Euro.

Das sagt die Polizei:

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Wildunfälle grundsätzlich zu melden sind. Zum einen, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu gewährleisten, da verletzte Tiere ein Verkehrshindernis darstellen, zum anderen, um den Tieren unnötiges Leid zu ersparen. Bei angefahrenen und verletzten Wildtieren wird ein Nachsuchenführer mit einem ausgebildeten Schweißhund angefordert, der dem Tier folgt (siehe Titelbild) und es von seinen Leiden erlöst.

Übrigens: Viele Versicherungen verlangen mittlerweile einen schriftlichen Nachweis der zuständigen Polizeibehörde nach Wildunfällen, falls dieser fehlt, können die Versicherungen die Leistungen verweigern.

(112-magazin)

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Publiziert in Polizei

ORPETHAL/BILLINGHAUSEN. Ein totes Wildschwein gibt der Polizei in Bad Arolsen Rätsel auf -  vermutlich war Jagdwilderei unsächlich für den Tod des Tieres.

Eine Fußgängerin hatte am späten Samstagvormittag ein totes Wildschwein auf einem abgeernteten Getreidefeld bei Gut Billinghausen entdeckt und einen Jäger hinzugerufen. Dieser stellte fest, dass das Schwein mit einem großkalibrigen Geschoss von den Läufen geholt worden war und verständigte den Jagdausübungberechtigten. Dass Wildschweine an Getreideschlägen bejagt werden, ist nicht ungewöhnlich, wohl aber, dass getötete Sauen achtlos auf dem Feld zurückgelassen werden.

Da am Tag zuvor in diesem Bereich keine legale Jagd ausgeübt wurde, gehen der Jagdrechtsinhaber und die Jagdausübungberechtigten von Jagdwilderei aus; auch deshalb, weil das Tier mit einem Schuss hinter den Teller, (Wirbelsäulentreffer) auf der Stelle tot gewesen sein muss.

Inzwischen befasst sich die Polizei Bad Arolsen mit dem Fall und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer hat im Zeitraum vom 2. August, 22 Uhr, bis zum 3. August, 11.45 Uhr, verdächtige Fahrzeuge oder Menschen in der Feldflur zwischen Diemel und Mühlgraben bei Gut Billinghausen gesehen? 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Ein Reh angefahren und sich aus dem Staub gemacht, hat ein bislang unbekannter Autofahrer am Freitag bei Hundsdorf.

Nach Polizeiangaben wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Reh am Ortsausgang von Hundsdorf angefahren. Der Pkw erwischte das Tier im Beckenbereich, so dass es nicht mehr flüchten konnte und verletzt auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Ohne sich um das leidende Tier zu kümmern, setzte der Autofahrer seinen Weg fort. Eine junge Frau erreichte den Unfallort um Mitternacht und rief über ihr Handy die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen um Hilfe.

Eine anschließende Kontaktaufnahme der Beamten zum Jagdausübungberechtigten scheiterte daran, dass der Jagdpächter telefonisch nicht zu erreichen war. Daraufhin musste das Tier von einem Polizisten mit der Dienstwaffe erlöst werden.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Wildunfälle grundsätzlich zu melden sind. Zum einen, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu gewährleisten, da verletzte Tiere ein Verkehrshindernis darstellen, zum anderen, um den Tieren unnötiges Leid zu ersparen.

Übrigens: Viele Versicherungen verlangen mittlerweile einen schriftlichen Nachweis der zuständigen Polizeibehörde nach Wildunfällen, falls dieser fehlt, können die Versicherungen die Leistungen verweigern.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 09 Juni 2017 09:56

Kurioser Wildunfall bei Heringhausen

DIEMELSEE. Ein Wildunfall ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Landesstraße 3078 zwischen Heringhausen und Rhenegge. Nach Einschätzung eines Jägers muss in den frühen Morgenstunden des 9. Juni 2017 ein Auto einen jungen Keiler mit der Front seines Autos am Kopf erwischt haben. Wahrscheinlich war der Pkw von Heringhausen in Richtung Rhenegge unterwegs, als es zum Zusammenstoß mit dem Wildschwein kam.

Das Tier verendete am Straßengraben, wo es um 7 Uhr von einem 55-Jährigen gesichtet wurde. Nach Angaben der Polizeibehörde Korbach war der Wildunfall auf dem Straßenabschnitt der L 3078 bis 8.30 Uhr den Beamten nicht gemeldet worden. Auch der zuständige Berufsjäger, der das Revier betreut, wurde nicht über den Wildunfall informiert.

Wie der Geschädigte den Wildschaden an seinem Fahrzeug bei der Versicherung melden will, bleibt indes fraglich. Nach Einschätzung der Versicherungsagentur Iske in Usseln müssen Wildschäden an Kraftfahrzeugen entweder vom Jagdpächter oder von der Polizeibehörde schriftlich bestätigt werden, um den vollen Versicherungsschutz bei Wildunfällen zu erhalten.

Der Berufsjäger hat das Wildschwein inzwischen geborgen und der Entsorgung zugeführt.

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DIEMELSEE. Einem Jagdpächter aus der Gemeinde Diemelsee haben unbekannte Täter in den letzten Monaten übel mitgespielt. So wurde auf Wiesenflächen am Diemelsee im März und April dieses Jahres Mais von bislang unbekannten Personen verstreut, um den Schaden durch Wildschweine in die Höhe zu treiben. Dazu kommt, dass extra aufgestellte Wildkameras entwendet wurden, diese waren dafür vorgesehen, die Übeltäter mit Foto- und Videomaterial überführen zu können.

An Suhlen und Kirrungen waren in den letzten drei Wochen große Mengen Mais durch den Jagdausübungsberechtigten festgestellt worden. Auch hier hatten die Täter Brotreste und Mais verstreut. Die dort installierte Kamera zeigten in der Vergangenheit aber nur eine Person in einer bunten Regenjacke, ein Gesicht war auf der Kamera nicht erkennbar. Um das Maß vollzumachen, wurde der Holm an einer Hochsitzleiter angesägt - wahrscheinlich um dem Jäger körperlichen Schaden zuzufügen.

Der Jagdpächter hat die untere Jagdbehörde, den zuständigen Förster und die Polizei informiert. Entsprechende Maßnahmen werden durchgeführt, um den Tätern auf die Spur zu kommen.

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Dienstag, 14 Februar 2017 17:01

Fritzlar: Wildschweinrotte zieht durch Wohngebiet

FRITZLAR. Eine Rotte Wildschweine ist in Fritzlar durch das Wohngebiet Nordfeld gezogen. Im Rahmen dieses "Ausflugs" verursachten die Tiere am Dienstagmorgen Schäden an zwei Gartenzäunen.

Eine Anwohnerin meldete sich gegen 10 Uhr bei der Polizei und meldete, dass eine Rotte Wildschweine soeben den Paderborner Ring überquert habe und anschließend in Richtung Alte Kasseler Straße verschwunden sei. Eines der Tiere habe einen Gartenzaun beschädigt.

Nachfolgend gab es noch verschiedene Meldungen über einzelne Wildschweine, die in den Straßen Hohler Graben und Gebrüder-Seibel-Ring gesichtet wurden. Hierbei habe ein Wildschwein im Gebrüder-Seibel-Ring ebenfalls einen Zaun beschädigt.

Als die ausgerückten Polizeibeamten eintrafen, entdeckten sie in den ihnen genannten Straßen jedoch keine Wildschweine mehr. Die letzte Meldung über ein einzelnes Wildschwein ging bei der Polizei um 11 Uhr ein. "Offensichtlich haben die Wildschweine ihren Rückweg in die Feldgemarkung wieder gefunden", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

CÖLBE. Weil ein Autofahrer nach einem Wildunfall die Unfallstelle nicht abgesicherte, ist es zu drei Folgeunfällen wegen derselben Wildschweine gekommen. Die Tiere starben dabei, während die vier Autofahrer unverletzt blieben.

Die Unfallserie begann vermutlich am Montag gegen 6.05 Uhr. Nach seinen eigenen Aussagen konnte ein 42-jähriger Mann auf dem Weg nach Kirchhain auf der B 62 den beiden plötzlich querenden Wildschweinen nicht mehr ausweichen. Er fuhr nach der Kollision aber weiter, ohne anzuhalten, ohne sich über die Unfallfolgen zu informieren und demnach auch ohne die Unfallstelle abzusichern. Gegen 12 Uhr erschien der Mann dann bei der Polizei, um den Wildunfall zu melden. Zuvor war es durch die fehlende Absicherung der Unfallstelle zu den bislang bekannten drei Folgeunfällen gekommen. An den vier Autos entstand ein Gesamtschaden von mehr als 5000 Euro. Alle Fahrer blieben jedoch unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob sich der 42-jährige Autofahrer strafbar machte - es besteht der Verdacht der Verkehrsunfallflucht und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Zeugen insbesondere des ersten Wildunfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu melden. (ots/r)  

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Publiziert in MR Polizei
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