Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Widerstand

Dienstag, 09 Februar 2021 09:58

19-Jähriger leistet Widerstand auf der Wehrweide

FRANKENBERG. Am frühen Samstagmorgen nahm die Polizei Frankenberg einen 19-Jährigen fest, der ein Trafohaus mit Graffiti besprüht hatte. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand, zudem fanden die Polizisten noch eine kleine Menge Marihuana bei ihm. Sein Mittäter konnte unerkannt entkommen, die Polizei bittet um Hinweise.

Gegen 5.45 Uhr meldete ein Zeuge bei der Polizei Frankenberg, dass sich zwei Männer in verdächtiger Weise auf der Frankenberger Wehrweide aufhalten. Die sofort zum Einsatzort entsandten Streifen konnten im Dunkeln zwei Personen wahrnehmen, die sich an einem Trafohaus befanden und dort offensichtlich Graffiti aufgesprüht hatten. Beim Anblick der Polizisten flüchteten die beiden Tatverdächtigen. Ein 19-Jähriger konnte trotz heftiger Gegenwehr festgenommen werden, der zweite Tatverdächtige entkam unerkannt. Bei der Durchsuchung des 19-Jährigen fanden die Polizisten noch eine geringe Menge Marihuana. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Die Polizei Frankenberg sucht weitere Zeugen. Hinweise, auch zu dem zweiten Täter, werden unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegengenommen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Ein 36-Jähriger verursachte am 9. Januar einen Verkehrsunfall in Bad Wildungen. Bei der anschließenden Unfallaufnahme leistete der alkoholisierte Mann erheblichen Widerstand und griff die Bad Wildunger Polizisten an. Eine bisher unbekannte Frau wurde Zeugin. Diese wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Gegen 23 Uhr ging bei der Polizei die Meldung ein, dass sich am Bad Wildunger Bahnhof ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Eine Streife traf am Unfallort auf einen Busfahrer - dieser schilderte, dass ihm ein BMW auf seiner Seite entgegengekommen sei und es dadurch zu einem frontalen Zusammenstoß gekommen war. Der Busfahrer klagte über gesundheitliche Probleme und musste mit einem sofort alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Während der beschädigte BMW noch an der Unfallstelle stand, hatte sich der Fahrer offensichtlich entfernt. Kurz darauf erschien jedoch ein Mann am Unfallort, der erklärte, dass mit seinem Auto ein Unfall verursacht worden sei. Da sich aber schnell der Verdacht ergab, dass der alkoholisierte Mann auch der Unfallverursacher war, sollten seine Personalien festgestellt werden. Der 36-Jährige verweigerte Angaben zu seinen Personalien und wurde zunehmend aggressiver. Als er dann auch noch einen Polzisten mit erhobenen Händen angreifen wollte, wurde er durch die Streife zu Boden gebracht.

Der Mann leistete weiter erheblichen Widerstand, indem er nach den Polizisten trat und schlug. Er konnte letztlich mit Verstärkung festgenommen und zur Polizeistation Bad Wildungen gebracht werden. Nach der Feststellung der Personalien wurde bei dem Mann eine ärztliche Blutprobe genommen, die nun Aufschluss über seinen genauen Alkoholisierungsgrad geben soll. Zwei Polizisten erlitten durch den Widerstand des 36-Jährigen leichte Verletzungen. Gegen ihn werden nun Ermittlungen wegen Widerstandes und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Verkehrsdelikten wie Gefährdung des Straßenverkehrs geführt.

Während des Polizeieinsatzes an der Unfallstelle erschien dort auch eine unbekannte Frau, die versuchte, beruhigend auf den aggressiven 36-Jährigen einzuwirken. Die Personalien der Frau konnten vor Ort nicht festgestellt werden. Da sie eine wichtige Zeugin ist, wird sie gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden. (ots/r)

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KORBACH. Am Freitag gegen 10 Uhr musste die Polizei erstmals gegen einen 24-Jährigen einschreiten, der im Bereich des Hauptbahnhofs Korbach auf den Gleisen herumlief. Da der Mann später nochmal auffällig wurde, auf Autos geschlagen haben soll und einen verwirrten Eindruck machte, nahm die Polizei ihn in Gewahrsam.

Durch Zeugen alarmiert, traf die Polizei Korbach gegen 10 Uhr auf den 24-Jährigen am Hauptbahnhof. Dieser saß auf der hinteren Kante eines Busses, nachdem er zuvor offensichtlich die Klappe des Motorraums geöffnet hatte. Zeugen hatten berichtet, dass er auf den Gleisen herumgelaufen sein soll. Der leicht verwirrt wirkende Mann klagte über Kopfschmerzen, sodass ein Rettungswagen alarmiert wurde. Die Rettungssanitäter konnten aber keine behandlungswürdigen Verletzungen feststellen. Um ein erneutes Betreten der Gleisanlagen zu verhindern, sprachen die Polizisten einen Platzverweis für das Gebiet des Hauptbahnhofs aus. Diesem folgte der 24-Jährige auch.

Gegen 11.20 Uhr meldete sich eine Zeugin, die einen Mann beobachtete, der in der Korbacher Fußgängerzone auf Autos eingeschlagen haben soll. Die Polizei konnte in der Nähe des Tatortes den von der Zeugin beschriebenen Mann feststellen. Bei diesem handelte es sich um den Mann, der bereits um 10 Uhr am Bahnhof auffällig geworden war. Der auf einer Parkbank sitzende Mann sollte erneut kontrolliert werden. Bei der Überprüfung leistete er Widerstand, sodass er überwältigt werden musste. Der nicht alkoholisierte 24-Jährige machte einen verwirrten Eindruck. Die Polizisten nahmen ihn anschließend in Gewahrsam, später folgte die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus.

An den Autos, auf die er mit einem Kaffeebecher eingeschlagen haben soll, entstand nach ersten Erkenntnissen kein Sachschaden. Auf den 24-Jährigen warten aber Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. (ots/r)

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Dienstag, 23 Oktober 2018 12:25

Flucht vor der Polizei, Widerstand, Festnahme

SIEGEN. Am Samstagnachmittag sollte ein 20-jähriger polizeibekannter SUV-Fahrer in Siegen-Eiserfeld von der Polizei angehalten und kontrolliert werden.

Der junge Fahrer war den Polizisten nämlich bereits bekannt, da er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Eingeschaltete Anhaltezeichen wurden von dem 20-Jährigen jedoch missachtet. Stattdessen flüchtete er mit dem SUV mit hoher Geschwindigkeit und rücksichtslos durch eine Tempo 30-Zone und über angrenzende Waldwege, wo ihn die Polizei dann kurzzeitig aus den Augen verlor. Diese Flucht führte - mit hohem Tempo - durch folgende Straßen und Wohngebiete bzw. Tempo-30-Zonen: Eiserfelder Straße, Schiefer Weg, Gartenstraße, Gilbergstraße, Waldweg, Oberer Hengsbacher Weg.

Im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde das Fluchtfahrzeug jedoch angetroffen. In der Zwischenzeit hatten der 20-Jährige und seine gleichaltrige Beifahrerin ihre Sitzplätze getauscht. Bei den anschließenden polizeilichen Kontrollmaßnahmen leistete der 20-Jährige den Beamten noch Widerstand, sodass schließlich Pfefferspray gegen ihn eingesetzt werden musste. Das Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt und der 20-Jährige zur Wache gebracht, wo ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wurde. Gegen die Beifahrerin wurde ein Strafverfahren wegen versuchter Strafvereitelung eingeleitet.

Das Siegener Verkehrskommissariat bittet nun mögliche Geschädigte, d. h. Fußgänger oder Fahrzeugführer, die durch den weißen SUV mit BLB-Kennzeichen im Bereich der genannten Straßen konkret gefährdet worden sind, sich unter der Telefonnummer 0271/70990 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

DELBRÜCK. Eine Unfallaufnahme wegen eines leichten Sachschadenunfalls artete am Sonntagabend in Beleidigungen und Widerstandshandlungen des alkoholisierten Unfallfahrers aus.

Gegen 20.00 Uhr kam ein 43-jähriger Opelfahrer am Ostring von der Straße ab und prallte gegen einen Holzzaun. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro. Unfallzeugen alarmierten die Polizei. Eine Kriminalbeamtin und ein Kriminalbeamter waren in der Nähe eingesetzt und wenige Minuten später am Unfallort. Sie wiesen sich dem Unfallfahrer gegenüber als Polizisten aus, woraufhin dieser die Beamten im Auto sitzend beleidigte und beschimpfte.

Als ein Streifenteam zur Unfallaufnahme eintraf, sperrte sich der alkoholisierte Fahrer und musste aus dem Auto gezogen werden. Er wurde zur Blutprobe auf die Wache nach Paderborn gebracht, wo er weiterhin Widerstand leistete und die Polizisten beleidigte.

Zur Ausnüchterung kam der Mann über Nacht in Polizeigewahrsam. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BAD BERLEBURG. Eine 34-jährige Frau bedrohte in der Nacht zu Sonntag zunächst ihren Nachbarn mit einem Messer, sowie daraufhin noch die Rettungssanitäter. 

Die in einem Bad Berleburger Mehrfamilienhaus wohnhafte Frau bedrohte zunächst ihren Nachbarn mit einem Messer. Danach zog sich die Frau in ihre Wohnung zurück und bedrohte anschließend auch noch hinzugerufene Rettungssanitäter mit dem Messer. Vorsichtshalber zogen sich die Sanitäter zunächst einmal zurück und warteten das Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei ab.

Eine Bad Berleburger Streifenwagenbesatzung fand die Frau dann in ihrer Wohnung auf dem Boden liegend vor, das Messer direkt daneben. Aufgrund ihres Alkohol- und Drogenkonsums musste die 34-Jährige einem Krankenhaus zugeführt werden. Bereits im Rettungswagen kam es jedoch zu weiteren Aggressionsausbrüchen. Die Frau bespuckte die Sanitäter und Polizeibeamten und versuchte einem Polizisten gegen den Kopf zu treten.

Erst nachdem sie aufgrund ihrer nicht abklingenden Aggressivität durch den Notarzt medikamentös ruhig gestellt werden konnte, gab sie sie alle weiteren Widerstandshandlungen auf. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und schweren tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 23 April 2018 17:11

Widerstand nach Schlägerei

BRILON. Am Sonntag gegen 01.45 Uhr schlugen nach einem Streit zwei Männer auf einen 28-jährigen Briloner ein. Dieser wurde durch die Schläge und Tritte von der Derkerer der anschließend flüchtenden Täter leicht verletzt.

Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei einen Täter auf dem Baugerüst der Probsteikirsche finden. Der 29-jährige Mann aus Bochum kam den Aufforderungen der Polizisten zunächst nach. Als ihm Handfesseln angelegt werden sollten, wehrte sich der Mann jedoch und schlug und kratzte um sich, wobei er einen Beamten leicht verletzte. Der Bochumer wurde zu Boden gebracht und gefesselt.

Währende der Festnahme mussten sich die Beamten unzählige Beleidigungen anhören. Der Mann wurde ins Briloner Polizeigewahrsam gebracht, welches er nach erfolgter Ausnüchterung verlassen konnte. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen zu der Schlägerei dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. In die Psychiatrie eingewiesen wurde in der vergangenen Nacht ein alkoholisierter Mann aus Korbach. Polizeibeamte in zivil wollten am Donnerstagabend um 20.30 Uhr in der Grabenstraße einen 22-jährigen jungen Mann aus Korbach kontrollieren. Der deutlich alkoholisierte Mann wollte den Anordnungen der Beamten aber keine Folge leisten, hatte keine Ausweispapiere dabei, ging sofort in drohender Haltung auf die Beamten zu und beleidigte sie ausfällig.

Nur mit vereinten Kräften gelang es, den erheblichen Widerstand des Mannes zu brechen, ihn unter Kontrolle zu bringen und zu fesseln. Auch auf der Dienststelle beruhigte sich der Mann nicht und randalierte weiter. Auf dem Weg in die Gewahrsamszelle wehrte sich der Mann derart, dass Dienstbekleidung und Inventar zu Bruch gingen. Die ganze Gegenwehr nutzte dem Mann aber nichts. An Händen und Füßen gefesselt, musste er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Da sich der Mann auch weiterhin nicht beruhigte, wurde er nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Diese Kontrolle kann den Mann jetzt teuer zu stehen kommen. Er muss sich nun wegen verschiedener Straftaten wie Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und vor allem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Außerdem gingen Dienstbekleidung und Einrichtung zu Bruch. Am schwersten wiegt aber, dass sich bei der Festnahme des Mannes drei Polizeibeamte verletzten. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 17 September 2017 12:15

Flasche auf den Kopf geschlagen, Polizisten bespuckt

MEDEBACH. In einem Medebacher Freizeitpark hatte sich eine Gruppe Jugendlicher aus Duisburg vom 16. auf den 17. September eingemietet.

Aus noch ungeklärter Ursache schlug einer der Jugendlichen einem anderen unvermittelt mit einer Bierflasche auf den Kopf. Es kam dabei zu Verletzungen. Bei Eintreffen der Beamten aus Winterberg war der Beschuldigte bereits durch den Sicherheitsdienst des Parks am Boden fixiert worden.

Die Beamten konnten den Mann schließlich in den Funkstreifenwagen bringen um ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und versuchte die Beamten zu treten und zu bespucken. Weiterhin schlug er im Streifenwagen mehrfach seinen Kopf gegen die Seitenscheiben. Mittels herbeigerufener Unterstützung konnten diese Handlungen allerdings unterbunden werden.

Im Polizeigewahrsam wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen, da er deutlich unter Alkoholeinfluss stand und Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Nach dem Diebstahl von zwei Eis hat ein 33-Jähriger den Mitarbeiter eines Kiosks zu Boden gebracht, verletzt und mit einer Waffe bedroht. Der Mann wurde festgenommen und verletzte auf dem Weg zur Polizeidienststelle eine Beamtin durch Tritte gegeb Kopf und Körper.

Der Fall ereignete sich am Freitagabend in der Henschelstraße. Dort griff zunächst eine 36-Jährige gegen 18.30 Uhr in eine vor einem Kiosk stehende Kühltruhe, nahm zwei Eis heraus und flüchtete mit einem Fahrrad. Ein Angestellter des Kiosks beobachtete die Frau und rannte hinterher. Als er in die Moritzstraße einbog, stellte sich ihm der 33 Jahre alte Komplize der Frau in den Weg und trat ihm in die Beine. Der Angestellte stürzte und zog sich Schürfwunden an den Händen und möglicherweise sogar einen Handgelenksbruch zu. Anschließend bedrohte der 33-Jährige den Verfolger zusätzlich mit einer Pistole, die sich später als Schreckschusswaffe herausstellte.

Polizistin nach Tritten dienstunfähig
Dies konnte geklärt werden, da der 33-Jährige kurze Zeit später von den zwischenzeitlich verständigten Beamten des Polizeireviers Mitte festgenommen wurde. Bei ihm fanden sie noch ein Klapp- und ein Mehrzweckmesser, welche sie sicherstellten. Auf der anschließenden Fahrt auf die Dienststelle trat der Festgenommenen völlig unvermittelt nach einer Beamtin und traf diese mehrfach am Körper und am Kopf, bevor er überwältigt werden konnte. Sie musste anschließend ihren Dienst beenden und ist derzeit krankgeschrieben.

Auf die Spur der zunächst vom Tatort geflüchteten Frau kam die Polizei wegen ihrer verlorenen Handtasche. Diese war während der Flucht vom Fahrrad gefallen und wurde von den Beamten gesichert. Darin befanden sich Papiere, die auf die 36-Jährige aus Kassel ausgestellt sind. Auch die beiden zuvor geklauten Eis lagen auf dem Fluchtweg. Die muss sich nun wegen gemeinschaftlichen räuberischen Diebstahls verantworten. Gegen den ebenfalls in Kassel wohnenden 33-Jährigen kommen Widerstand, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und Verstöße gegen das Waffengesetz hinzu. Beide Personen sind der Polizei bereits wegen einer Vielzahl von Drogen-, Eigentums- und Gewaltdelikten bekannt. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei
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