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Dienstag, 09 Februar 2021 09:58

19-Jähriger leistet Widerstand auf der Wehrweide

FRANKENBERG. Am frühen Samstagmorgen nahm die Polizei Frankenberg einen 19-Jährigen fest, der ein Trafohaus mit Graffiti besprüht hatte. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand, zudem fanden die Polizisten noch eine kleine Menge Marihuana bei ihm. Sein Mittäter konnte unerkannt entkommen, die Polizei bittet um Hinweise.

Gegen 5.45 Uhr meldete ein Zeuge bei der Polizei Frankenberg, dass sich zwei Männer in verdächtiger Weise auf der Frankenberger Wehrweide aufhalten. Die sofort zum Einsatzort entsandten Streifen konnten im Dunkeln zwei Personen wahrnehmen, die sich an einem Trafohaus befanden und dort offensichtlich Graffiti aufgesprüht hatten. Beim Anblick der Polizisten flüchteten die beiden Tatverdächtigen. Ein 19-Jähriger konnte trotz heftiger Gegenwehr festgenommen werden, der zweite Tatverdächtige entkam unerkannt. Bei der Durchsuchung des 19-Jährigen fanden die Polizisten noch eine geringe Menge Marihuana. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Die Polizei Frankenberg sucht weitere Zeugen. Hinweise, auch zu dem zweiten Täter, werden unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegengenommen. (ots/r)

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FRANKENBERG. Zeugen meldeten am Freitagabend um 20.23 Uhr der Polizei Frankenberg einen Audi, dessen Fahrer zuvor auf einem Parkplatz einen ordentlich geparkten VW-Polo gerammt hatte und sich durch Entfernen von der Unfallstelle nun dem Vorwurf einer Verkehrsunfallflucht ausgesetzt sieht.

Nach Angaben der Polizeidienststelle drehte der 21-Jährige, der in einem Ortsteil von Battenberg beheimatet ist, mit seinem Volkswagen auf dem Parkplatz der Wehrweide unentwegt seine Runden. Durch Übermut, überhöhte Geschwindigkeit und den daraus resultierenden Fliehkräften verlor der junge Mann die Kontrolle über seinen blauen Audi und war in den geparkten Polo gekracht. Danach setzte der 21-Jährige seine Fahrt fort, konnte aber im Rahmen der Ermittlungsarbeit zeitnah von einer Polizeistreife aufgegriffen werden. 

An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden von jeweils 500 Euro. 

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Dienstag, 14 August 2018 08:21

Zwei Straßenlaternen bei Bahnbrücke beschädigt

FRANKENBERG. Wahrscheinlich war Übermut Auslöser einer Straftat in Frankenberg. Wie die Polizei miteilte, wurde Samstagmorgen dem Energieversorger um 10.30 Uhr gemeldet, dass an dem Fußweg von der Jahnstraße zur Wehrweide zwei Straßenlaternen im Bereich Bahnbrücke über die Eder, mutwillig zerstört wurden.

Vermutlich sind die Beschädigungen im Laufe der Nacht zu Samstag geschehen. Eine Lampe ist in Höhe der Wartungsklappe abgeknickt und bei der anderen wurde der Lampenkopf, vermutlich mit einem Stein, beschädigt.

Der Gesamtschaden liegt im vierstelligen Bereich. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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FRANKENBERG. Drift-Übungen mit seinem Audi führten einen 19 Jahre alten Mann am frühen Samstagmorgen an den Rand der Eder - ein Frankenberger Abschleppunternehmen mit Spezialkran musste den dunklen A3 in der Nacht bergen.

Immer wieder wird das Gelände auf der Wehrweide von jungen Autofahrern genutzt um verbotenerweise Fahrübungen durchzuführen. Für einen 19-Jährigen aus einem Frankenberger Ortsteil endete die Fahrt gegen 3.15 Uhr knapp vor der Eder. Nach Angaben von Zeugen driftete der junge Mann mit seinem Audi immer wieder über den Platz, dabei übersah der Fahrer einen Stromverteilerkasten, rasierte diesen, krachte gegen eine Bank, um zu guter Letzt eine Böschung hinabzurutschen und kurz vor dem Fluss zum Stehen zu kommen.

Passanten und Anwohner hatten sich über fehlenden Strom gewundert und die Störungsstelle informiert. Zeitgleich erschien der 19-jährige Fahrer reumütig bei der Polizei und berichtete den Beamten von seinem Malheur. Die Polizei sah keinen anderen Ausweg und beauftragte die Firma AVAS mit der Bergung des A3 am Randstreifen der Eder.

Auch die  Bereitschaft der Energiegesellschaft Frankenberg war in den frühen Morgenstunden vor Ort um den Verteilerkasten vom Strom zu nehmen. Über die Schadenshöhe liegen noch keine detaillierten Angaben vor.  (112-magazin)

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FRANKENBERG. Einige Schlägereien und Diebstähle haben die Polizei während des Pfingstmarktes in Frankenberg beschäftigt. Im Zuge verstärkter Verkehrskontrollen zogen die Beamten einen betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr.

Aus polizeilicher Sicht verlief der Frankenberger Pfingstmarkt erfreulich ruhig. Lediglich bei einigen wenigen Schlägereien mussten die Beamten schlichtend eingreifen, Platzverweise aussprechen und Ermittlungen wegen Körperverletzung aufnehmen. Bislang wurden auch nur sehr wenige Diebstahlsdelikte angezeigt. Während der Diskoveranstaltung verschwanden eine Handtasche und ein Smartphone.

Dennoch hatten die Beamten alle Hände voll zu tun. Die Zahl der Verkehrs- und Personenkontrollen war deutlich erhöht worden. Dabei ging den Beamten am frühen Montagmorgen ein junger Mann aus dem Oberen Edertal ins Netz, der deutlich alkoholisiert mit seinem Auto unterwegs war. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Gegen den Mann erging Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung. Auch zu einigen kleineren Verkehrsunfällen wurden die Beamten gerufen.

"Die Polizei ist sich sicher, dass sie mit ihrer ständigen, offenen Präsenz auf dem Festgelände aber auch im Nahbereich einen wesentlichen Beitrag zu dem ruhigen Verlauf leistete", sagte Polizeisprecher Volker König. Neben Polizeibeamten aller Polizeistationen in Waldeck-Frankenberg waren auch Kollegen der Bereitschaftspolizei eingesetzt. "Zur Anzahl der eingesetzten Kräfte macht die Polizei wie immer keine Angaben", erklärte König. Die Präsenz der Polizei an den polizeilichen Brennpunkten wurde seinen Angaben zufolge "von den Festbesuchern sehr wohl wahrgenommen und zumeist auch positiv bewertet, was die Beamten immer wieder durch freundliche und dankende Worte erfahren." (ots/pfa) 

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FRANKENBERG. Eine 15-Jährige hat am Sonntagabend "Fahrunterricht" auf der Wehrweide in Frankenberg genommen. "Fahrlehrer" war ein 18 Jahre alter Mann. Die Polizei beendete die private Übungsstunde und leitete Straf- beziehungsweise Bußgeldverfahren gegen die beiden jungen Leute aus Gemünden ein.

Zeugen hatten die Polizei gegen 18.20 Uhr darauf hingewiesen, dass eine augenscheinlich Minderjährige auf dem Festplatz Wehrweide mit einem VW Golf fahren würde. Als eine Streife wenig später eintraf, kurvte tatsächlich eine 15-Jährige mit dem Wagen des 18-Jährigen über den Platz. Der Autobesitzer saß auf dem Beifahrersitz. Die Streife stoppte den Golf.

Auch wenn es nicht zu einem Unfall gekommen war, hat der Vorfall Folgen: Gegen die 15-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der 18-Jährige kommt vermutlich mit einem Bußgeld davon, weil er wissentlich das Fahren ohne Führerschein erlaubte. (pfa) 

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FRANKENBERG. Bei einem Fahrmanöver auf der Wehrweide in Frankenberg hat ein junger Mann (25) die Kontrolle über seinen Wagen verloren und ist auf eine Personengruppe zugeschleudert. Der Wagen erfasste eine 19-Jährige, die sich leichte Verletzungen zuzog. Anschließend fuhr der BMW-Fahrer davon.

Der 25-Jährige aus der Großgemeinde Allendorf (Eder) befuhr laut Polizei am Donnerstagabend gegen 19.50 Uhr mit seinem BMW die Wehrweide und wollte dort mit dem Fahrzeug offenbar driften - also den Wagen mit gezielten Fahr- und Bremsmanövern bewusst ausbrechen lassen. Dabei allerdings verlor der Allendorfer die Gewalt über sein Fahrzeug.

Der BMW rutschte auf vier Personen zu, die gerade auf dem Platz standen und sich unterhielten. Während drei Personen sich laut Polizei durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit brachten, erfasste der Wagen eine junge Frankenbergerin (19), die zum Glück aber nicht schwer verletzt wurde. Nach dem Vorfall gab es den Angaben zufolge einen Wortwechsel zwischen der Frau und dem Autofahrer, dann verließ der BMW-Fahrer mit seinem unbeschädigten Auto das Gelände.

Die Gruppe verständigte schließlich die Polizei über den Vorfall und nannte den Beamten das Kennzeichen des Wagens. Wenig später trafen die Polizisten den 25-Jährigen in Allendorf an - er räumte das Geschehen ein. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle gegen den 25-Jährigen ein.

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FRANKENBERG. Beim Auffahren auf die Wehrweide hat ein 18-Jährige die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto prallte gegen ein Brückengeländer und kippte aufs Dach. Der Fahranfänger hatte Glück im Unglück - er blieb unverletzt.

Mit den Worten "Ich habe gerade einen Baller gemacht" meldete sich der junge Allendorfer am Samstagabend gegen 20 Uhr bei der Frankenberger Polizei. Die Unfallaufnahme durch eine Streife ergab, dass der 18-Jährige vom Illersteg auf die Wehrweide auffahren wollte, dabei jedoch gegen einen erhöhten Bordstein fuhr. Dadurch verlor der Allendorfer die Kontrolle über seinen 25 Jahre alten BMW, der gegen das dortige Brückengeländer prallte, sich drehte und schließlich aufs Fahrzeugdach kippte. Dabei lag das Auto so, dass die Zufahrt zu dem Festplatz blockiert wurde.

Das Auto, an dem wirtschaftlicher Totalschaden von 500 Euro entstanden war, musste von einem Bergungsdienst abtransportiert werden. Am Brückengeländer entstand laut Polizei zudem ein Schaden von 1500 Euro.

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Donnerstag, 22 November 2012 15:02

Nach Transporterbrand: Zeugen gesucht

FRANKENBERG. Nach dem Brand eines Sprinters auf der Wehrweide in Frankenberg am vergangenen Wochenende (112-magazin.de berichtete) geht die Polizei weiterhin von Brandstiftung als Ursache aus. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen.

Der Brand des weißen Transporters wurde am frühen Sonntagmorgen gegen 2.45 gemeldet. Durch den Brand entstand an dem Lieferwagen Totalschaden. Das Feuer war Polizeiangaben zufolge im Innenraum des unverschlossenen Fahrzeuges ausgebrochen. "Wir gehen von Brandstiftung aus", sagte Polizeisprecher Volker König.

Zeugen gaben an, dass eine Gruppe Jugendlicher, darunter auch Mädchen, beim Eintreffen der Einsatzkräfte in Richtung Parkhaus flüchteten. Die Gruppe teilte sich, einige rannten in das Parkhaus, andere verschwanden in einer nahe gelegenen Gaststätte. Ob diese unbekannten Jugendlichen für das Feuer verantwortlich sind, muss noch ermittelt werden. Die Polizei sucht jedenfalls Zeugen, die Angaben zu dieser Gruppe machen können.

Auto im Parkhaus beschädigt: 5000 Euro Schaden
Im Parkhaus ereignete sich im selben Tatzeitraum eine Sachbeschädigung, die mit dem Brand in Zusammenhang stehen könnte. Im vierten Obergeschoss wurde ein geparkter silberner Toyota Aygo stark beschädigt. Das Dach ist durch Tritte stark eingedrückt, ein Spiegel abgedreht und die Windschutzscheibe eingeschlagen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 5000 Euro.

Das geschädigte Taxi-Unternehmen setzt eine Belohnung von 2000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen. Wer zur Aufklärung beider Taten beitragen oder Angaben zu den Jugendlichen machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

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FRANKENBERG. Bei Demontagearbeiten auf dem Pfingstmarktgelände ist ein 42 Jahre alter Mann aus etwa fünf Metern Höhe abgestürzt und schwer verletzt worden. Wie durch ein Wunder schwebt der polnische Staatsbürger nicht in Lebensgefahr.

Der 42-Jährige war auf dem Marktgelände auf der Wehrweide mit Abbauarbeiten an der Geisterbahn beschäftigt und stand dazu auf einem Gerüst. Hier wollte er laut Polizeisprecher Volker König eine Querstrebe an einem Flaschenzug befestigen. Die Strebe sollte dann mit einem Kran zu Boden gelassen werden. Aus bislang noch ungeklärter Ursache stürzte der Mann samt Querstrebe vor den Augen seiner Kollegen in die Tiefe. Dabei zog er sich schwere Verletzungen an beiden Beinen zu. Notarzt und Rettungswagen waren im Einsatz. Der Verletzte wurde noch am Mittwochabend im Frankenberger Krankenhaus operiert. Nach derzeitigem Stand hat er "erstaunlicherweise keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitten", wie es im Polizeibericht heißt. Das Amt für Arbeitsschutz ist in die Ursachenermittlungen mit eingeschaltet.

Erst am vergangenen Donnerstag hatte sich in der Röddenauer Straße ein schwerer Arbeitsunfall ereignet. Dabei kam ein 48 Jahre alter Mann aus der Nähe des Bodensees ums Leben. Der Mann war bei Arbeiten an einem Lebensmittelmarkt ebenfalls aus etwa fünf Metern Höhe abgestürzt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Publiziert in Retter

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