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VOLKMARSEN-HERBSEN. In der Gemarkung von Herbsen kam es am Mittwoch zu einem Schuppenbrand im Bereich der Ölmühle - etwa 50 Einsatzkräfte rückten aus.

Ein Spaziergänger hatte gegen 16.30 Uhr an einem Feldweg, abseits der Schmillinghäuser Straße, einen in Brand geratenen Schuppen erkannt und über die Notrufnummer 110 die Arolser Polizei alarmiert. Da die Örtlichkeit mit Ölmühle und Scheunenbrand angegeben wurde, setzte die Leitstelle die Warnstufe mit "F3-Großbrand" an, sodass sämtliche Ortswehren von Volkmarsen, sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Arolsen inclusive Drehleiter alarmiert wurden.

Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch von der Volkmarser Wehr übernahm die Einsatzleitung und ließ bei Eintreffen zuerst die Türen und Fensterläden aufbrechen, um mit einem schnellen Löschangriff die Flammen zu ersticken. Da sich im Innenraum bereits eine starke Hitze entwickelt hatte, wurde auch mit Löschschaum gearbeitet. Im Nachgang wurden verbrannte Teile ins Freie geschafft und die Decke, sowie Wände, die mit leicht brennbaren Materialien gefüllt waren abgetragen. Dabei setzten die Brandschützer neben der Axt auch die Wärmebildkamera ein, um Glutnester zu lokalisieren und abzulöschen. Gegen 16.30 Uhr konnten die Arbeiten eingestellt werden.  

Die Einsatzkräfte aus Bad Arolsen durften noch während der Anfahrt abdrehen und in ihren Standort zurückkehren. Eine Polizeistreife war ebenfalls vor Ort und protokollierte den Brand. Derzeit geht die Polizei von einem technischen Defekt aus. Wahrscheinlich hatten sich Batterien entzündet, die von einem Solarmodul außerhalb der Hütte gespeist wurden und so den Brand verursacht.

Über die Schadenshöhe liegen noch keine Erkenntnisse vor.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort an der Wande am 17.10.2018

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 26 Februar 2018 20:25

Feuerwehr rettet Wohnhäuser und Garage

REISTE. Einem Feuerwehrmann und all seinen Kameraden, die heute am frühen Abend in Reiste im Einsatz waren, ist es wohl zu verdanken, dass mehrere Wohnhäuser und eine Garage kein Raub der Flammen wurden.

In einem recht eng bebauten Wohngebiet war in einem Garten ein Holzschuppen in Brand geraten. „Einer unserer Kameraden, der in der Nachbarschaft wohnt, hat das Feuer bemerkt und uns alarmiert“, berichtete Einsatzleiter Tobias Gödeke vor Ort. Nur wenige Minuten später waren er selbst und seine Kameraden vor Ort.

Die Leitstelle in Meschede alarmierte zunächst die Löschgruppen aus Reiste, Bremke, den Löschzug Eslohe, die Drehleiter aus Meschede, sowie Polizei und Rettungsdienst. „Wir haben dann die Löschgruppe Wenholthausen noch nachalarmiert“, erklärte Einsatzleiter Gödeke vor Ort. Denn, so der Wehrleiter, in dem Schuppen, der beim Eintreffen der ersten Kräfte bereits in Vollbrand stand, war neben Brennholzvorräten und Alufelgen auch eine Gasflasche untergebracht.

Der brennende Schuppen stand in unmittelbarer Nähe zu zwei Wohnhäusern und einer Garage. Nur dem schnellen Eingreifen der rund 70 Einsatzkräfte ist es wohl zu verdanken, dass Häuser und Garage kein Raub der Flammen wurden. „Die Garage wurde schon in Mitleidenschaft gezogen. Wir haben die Tür aufbrechen müssen, um an die Flammen zu kommen und haben direkt ein neues Schloss eingebaut“, schildert Tobias Gödeke.

Im Anschluss an den akuten Angriff löschten die Feuerwehrleute alle letzten Glutnester im Schuppen ab, zogen dazu das Brennholz auseinander und leuchteten die Einsatzstelle aus. Anwohner aus der Nachbarschaft und Kinder des nahe stehenden Wohnhauses beobachteten den Einsatz der Feuerwehr und konnten sich überzeugen, dass die Einsatzkräfte alles getan haben, um das Zuhause der Bewohner zu retten.

Wie hoch der entstandene Schaden ist, und wie es zum Brandausbruch kam, dazu konnten noch keine Angaben gemacht werden. (mb/pak/112-Magazin)

Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 28 Dezember 2017 17:55

Wehren im Nachbarkreis verhindern Schlimmeres

MARSBERG/LEITMAR. Beim Brand eines Schuppens bei Leitmar ist am Donnerstagnachmittag Schlimmeres verhindert worden. Die Feuerwehren aus mehreren Marsberger Ortsteilen waren schnell zur Stelle - auch eine Besatzung der Johanniter Unfallhilfe Adorf rückte aus.

Die Schadenshöhe war am Abend noch unbekannt. Polizeikräfte waren vor Ort und machten sich ein Bild von der Lage. Verletzt wurde niemand, die vorsorglich angeforderte RTW-Besatzung aus Adorf brauchte nicht einzugreifen.

Gegen 15.45 Uhr wurden die Wehren aus Marsberg, Leitmar, Heddinghausen und Giershagen alarmiert. Etwa 45 Einsatzkräfte unter der Leitung von Andreas Blömeke waren schnell vor Ort und bauten eine Löschwasserversorgung zum Brandobjekt auf. Unter Atemschutz drangen vier Einsatzkräfte in das stark verrauchte Gebäude vor und konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Wie sich später herausstellen sollte, hatte der Eigentümer des Schuppns den Ofen angezündet - wahrscheinlich führte Überhitzung dazu, dass sich in der Zwischendecke ein Brand entwickeln konnte. Im Nachgang wurde mittels Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht. Um 16.30 Uhr, wurde der Einsatz beendet, die Wehren rückten in Ihre Standorte ein.

Link: Einsatzstandort Feldgemarkung Leitmar

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Publiziert in Feuerwehr

KIRCHLOTHEIM/HARBSHAUSEN. Weiterhin Rätsel gibt der Schuppenbrand von Donnerstag der Kriminalpolizei in Korbach auf. Der Sachschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt - sowohl der Schuppen selbst, als auch die Maschinen darin waren nicht gegen Feuer versichert.

Nachdem am Donnerstagabend die Wehren aus Harbshausen, Schmittlotheim, Herzhausen und Kirchlotheim einen Schuppenbrand oberhalb der Himmelsbreite gelöscht hatten, sind sich die Brandermittler einig, dass der Feldschuppen vorsätzlich in Brand gesteckt worden ist.

Was sich in den Abendstunden nur erahnen ließ, war am Morgen nach dem Brand traurige Gewissheit: sämtliche Maschinen waren dem gemeinen Brandanschlag zum Opfer gefallen. Darunter eine Sämaschine der Firma Tröster, einen Pflug, sowie Eggen, eine Feldwalze und diverse Behältnisse. Zu ersetzen sind außerdem ein zerstörtes Wasserfass, drei Ladewagen und ein Kartoffelernter.

Für den 65-jährigen Kirchlotheimer, der erst im letzten Jahr den Schuppen renoviert hatte, kommen nun Kosten zu, die nicht einkalkuliert waren. Ob der Schuppen neu aufgebaut wird, oder ein Abriss erfolgt, steht derzeit nicht fest.

Link: Feldschuppen brennt bei Kirchlotheim ab  (12. Oktober 2017)


Publiziert in Feuerwehr

WINTERBERG. Offenbar durch Brandstiftung ist ein Feuer in einem Schuppen im Ortskern von Winterberg ausgebrochen. Der Brand beschädigte auch ein angrenzendes Wohn- und Geschäftshaus, verletzt wurde aber niemand.

Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr zu dem Schuppenbrand an der Hagenstraße gerufen. Der Schuppen grenzt Polizeiangaben an ein Wohn- und Geschäftshaus. Die Feuerwehr weckte die noch schlafenden Anwohner und begleitete sie aus dem Haus.

Durch das Feuer wurde zwar das anliegende Haus beschädigt, die Feuerwehr konnte jedoch ein Übergreifen der Flammen verhindern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einer vorsätzlichen Brandlegung aus. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 08 Juli 2017 18:35

Schuppenbrand löst Großeinsatz aus

FRANKENAU. Dacharbeiten an einem Schuppen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Frankenau lösten heute gegen 15.15 Uhr einen Brandalarm aus. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg beorderte die Feuerwehren aus Frankenau, Allendorf, Altenlotheim und Dainrode in die Waldecker Straße. Mit sechs Fahrzeugen und einer Stärke von 35 Einsatzkräften rückten die Feuerwehren unter der Leitung von Andreas Ernst dem bereits in Vollbrand befindlichen Schuppen mit einem Löschangriff entgegen.

Nach Angaben des Einsatzleiters hatte der Besitzer den vier mal vier Meter großen Schuppen mit einer Dachpappe gegen Witterungseinflüsse schützen wollen. Dabei wurden Bitumenbahnen und ein Gasbrenner eingesetzt, der die Dachpappe entzündete. Sehr schnell griff das Feuer auf die Holzkonstruktion über, wobei die Gasflasche mit in Brand geriet, die in der Folge explodierte. Ohne lange zu zögern informierte der Landwirt über den Notruf 112 die Leitstelle.

Die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf Gerätschaften, einen Hozstapel und Maschinen. Der Schuppen konnte allerdings nicht gerettet werden und wurde ein Raub der Flammen. Über die Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/HAINA. Zu zwei Einsätzen ist die Frankenberger Feuerwehr am Samstag ausgerückt: In Haina unterstützten die Kameraden vormittags den Rettungsdienst mit der Drehleiter, bei Rengershausen wurde am Nachmittag ein Schuppenbrand im Wald gemeldet.

Der Rettungsdienst war am Morgen in die Kellerwaldstraße in Haina gerufen worden. Weil eine erkrankte Person in eine Klinik gebracht, aber nicht durch das Treppenhaus hinunter getragen werden konnte, forderten die Retter gegen 9.45 Uhr die Frankenberger Wehr mit der Drehleiter an - auf dem Korb lässt sich in einer speziellen Halterung die Krankentrage befestigen. Auf diese Weise wurde die Person innerhalb weniger Augenblicke aus dem zweiten Stock nach unten befördert. Im Einsatz war dort auch die örtliche Feuerwehr.

Die Frankenberger Freiwilligen wurden dann am Nachmittag gegen 16.30 Uhr gemeinsam mit den Kameraden aus Rengershausen und Wangershausen zu einem vermeintlichen Schuppenbrand in der Gemarkung bei Rengershausen alarmiert. In der Verlängerung der Straße Am Hagen sollte ein Schuppen in Flammen stehen. Wenige Minuten nach der Alarmierung trafen laut Frankenberger Feuerwehr bereits die ersten Kräfte an der genannten Stelle ein. "Eine Kontrolle durch die Feuerwehr ergab, dass es sich bei dem Feuer nicht um ein Schadensfeuer, sondern um den unangekündigten Brand von Unrat handelte", heißt es auf der Homepage der Feuerwehr Frankenberg. Die Brandschützer löschten das Feuer. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Frankenberg)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

HAINA (KLOSTER). Feueralarm am Montagnachmittag in Haina (Kloster): In einem Schuppen hinter dem schon lange leerstehenden Gebäude der alten Brauerei wurde eine Rauchentwicklung gemeldet. Ein Patient der Klinik soll das Feuer entdeckt haben. Mit rund 25 Einsatzkräften waren die Feuerwehren aus Haina (Kloster) und Löhlbach vor Ort.

Um 15.04 Uhr war laut Jens Schneider, Einsatzleiter vor Ort und stellvertretender Gemeindebrandinspektor, die Alarmierung erfolgt. Von Hydranten an der Ecke Poststraße/Frankenberger Straße legten die Feuerwehrmänner eine Schlauchleitung das Gelände hinauf bis an den Schuppen.

Unter Atemschutz ging ein Trupp in den Schuppen vor, wo Möbel und Unrat brannten und abgelöscht wurden. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet. Auch Polizeibeamte aus Frankenberg waren vor Ort. Angaben zur Brandursache lagen nicht vor. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in Feuerwehr

USSELN/WILLINGEN. Ein provisorischer Schuppen in einer Ferienhaussiedlung oberhalb der Gaststätte Wakenfeld zwischen Usseln und Willingen ist am frühen Montagmorgen vollständig abgebrannt. Die Brandursache stand am Morgen noch nicht fest.

Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen drei mal vier Meter großen Unterstand, der auf einem Grundstück in der Straße Vor dem Musenberge stand. Das Feuer wurde gegen 4.30 Uhr am frühen Montagmorgen entdeckt und gemeldet. Als die alarmierte Feuerwehr aus Usseln eintraf, standen der in einfacher Bauart gehaltene Schuppen und dort gelagertes Brennholz in Brand. Der Unterstand sei vollständig niedergebrannt, Gebäude seien aber nicht in Gefahr gewesen, sagte der stellvertretende Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Schalk auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Feuerwehr aus Usseln war den Angaben zufolge mit 16 Einsatzkräften vor Ort.

Laut Polizei waren die Besitzer des Ferienhauses am Sonntag bereits wieder abgereist. Was zu dem Feuer geführt hatte, war zunächst unklar. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 3000 Euro an.

Nur etwa 200 Meter Luftlinie von der aktuellen Einsatzstelle entfernt gab es in der vergangenen Woche einen Verkehrsunfall, bei dem der Wagen einer 81-Jährigen in Brand geriet. Die ältere Dame aus Waldeck war gegen einen Baum geprallt und leicht verletzt worden (zum Bericht hier klicken). Feuerwehrleute löschten das Fahrzeug ab, die Fahrerin kam ins Krankenhaus. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 26 August 2016 10:10

Brandstiftung? Schuppen an Wohnhaus in Flammen

DODENHAUSEN. Die Feuerwehr hat das Übergreifen eines Schuppenbrandes auf ein Wohnhaus und eine Scheune in Dodenhausen verhindert. Der Schuppen selbst brannte nieder, die Kripo schließt Brandstiftung als Ursache für das Feuer nicht aus.

"Da die Brandursache ungeklärt ist, ermittelt die Polizei auch hinsichtlich Brandstiftung", sagte am Freitag Polizeisprecher Jörg Dämmer. Dabei wird in solchen Fällen untersucht, ob fahrlässige Brandstiftung - beispielsweise durch eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe - oder ein vorsätzliches Inbrandsetzen zu dem Feuer führten. Ein Nachbar bemerkte das Feuer am Donnerstag gegen 14.15 Uhr und schlug Alarm.

Der Schuppen befand sich in der Straße Am Wüstegarten am östlichen Ortsrand von Dodenhausen und war an die Giebel eines Wohnhauses und einer daran anschließenden Scheune angebaut. Die Feuerwehr konnte durch frühzeitige Löscharbeiten ein Übergreifen auf das Wohnhaus und die Scheune verhindern. Dadurch entstand am Wohnhaus und der Scheune glücklicherweise nur leichter Sachschaden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 15.000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die eventuell Angaben zur Entstehung des Feuers machen können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
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