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Mittwoch, 19 Juli 2017 17:44

Zu schnell: Vier Führerscheine einkassiert

MEDEBACH. Zu schnelles Fahren ist der Killer Nr. 1 auf unseren Straßen. Leider haben das noch nicht alle Verkehrsteilnehmer verstanden. So müssen nach einer Geschwindigkeitsmessung am Dienstagnachmittag am Medebacher Schlossberg vier Autofahrer ihren Führerschein abgeben.

Ab 15.30 Uhr, wurde durch Beamte des Verkehrsdienstes die Geschwindigkeit auf der Landstraße 740 kontrolliert. 12 Autofahrer hielten sich nicht an die vorgeschriebenen 70km/h, drei Fahrer hatten es hierbei besonders eilig. Zwei Autofahrer waren mit 119 km/h unterwegs. Ein anderer Fahrer wurde mit 120km/h gemessen.

Einen 39-jähriger Mann aus Winterberg erwartet nun eine Anzeige mit einer Überschreitung von 57km/h. Sein Auto wurde mit 127 km/h gemessen und angehalten. Auf die vier Fahrer kommen nun Fahrverbote, Punkte und dreistellige Bußgelder zu.

Auch in Zukunft wird die Polizei die Geschwindigkeiten auf den Straßen im Hochsauerlandkreis überwachen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 12 September 2016 19:20

Medebach: Niederländer mit Tempo 118 in 70er-Zone

HOCHSAUERLANDKREIS. Unzählige Verkehrsteilnehmer haben die idealen Wetterverhältnisse am Wochenende für einen Ausflug ins Sauerland genutzt. "Leider verwechseln immer noch manche Fahrer die Straßen mit einer Rennpiste", kommentierte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin das Verhalten einiger Verkehrsteilnehmer. Die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises führte daher erneut Verkehrskontrollen durch.

Bei Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Kreisgebiet mussten neun Verkehrsteilnehmer ein Verwarngeld bezahlen. Acht Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten werden in den nächsten Tagen an die zu eiligen Fahrer verschickt. Ein 26-jähriger Niederländer fuhr mit seinem Auto auf der Landstraße 740 am Medebacher Schlossberg mit 118 km/h - an der Messstelle sind 70 Stundenkilometer erlaubten. Das bedeutet eine Überschreitung von 48 km/h. Der Mann musste noch vor Ort eine sogenannte Sicherheitsleistung entrichten.

Am Hirschberger Weg führte der Verkehrsdienst technischen Motorradkontrollen durch. Fünf Motorradfahrer mussten daraufhin ein Verwarngeld entrichten. Man wünsche allen Verkehrsteilnehmern eine schöne und unfallfreie Fahrt im Sauerland, sagte der Polizeisprecher. Um dies zu gewährleisten, gehöre es aber dazu, dass zum Beispiel Temposünder in ihre Grenzen gewiesen würden. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

KÜSTELBERG. Schwere Verletzungen hat ein 57 Jahre alter Motorradfahrer bei einem von ihm verursachten Unfall am Schlossberg bei Küstelberg erlitten. Der Mann aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf wurde wegen multipler Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagnachmittag am Schlossberg bei Küstelberg. Hier befuhr ein 57-jähriger Motorradfahrer die L 740 von Medebach kommend in Richtung Küstelberg. Er überholte dabei auf der zweispurig geführten Steigungstrecke eine dreiköpfige Motorradgruppe. Kurz vor dem Ende des linken Fahrstreifens und vor einer scharfen Linkskurve scherte der 57-Jährige wieder nach rechts ein. Bei dem unmittelbar danach notwendigen Richtungswechsel nach links verlor er die Kontrolle über sein Krad und kam noch auf der Fahrbahn zu Fall.

Der Biker rutschte mit seiner Maschine über den Asphalt in den angrenzenden Grünstreifen mit Baum- und Strauchbewuchs. Durch den mehrfachen Aufprall auf die dortigen Hindernisse zog sich der 57-Jährige multiple Verletzungen zu. Er musste schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklink geflogen werden.

Am Motorrad entstand offenbar Totalschaden. Während der Landung des Hubschraubers und der Behandlung des Verletzten blieb die L 740 am Schlossberg für etwa anderthalb Stunden komplett gesperrt.

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Publiziert in HSK Polizei

KÜSTELBERG. Schwere Verletzungen hat ein 25 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L 740 zwischen Winterberg und Küstelberg erlitten. Beinahe wäre es dabei noch zum Zusammenstoß mit einem Auto gekommen.

Laut Polizeibericht vom Wochenende befuhr der 25-jährige Kradfahrer aus Hessen am Freitagabend die Landstraße 740 von Winterberg kommend in Richtung
Küstelberg. Kurz vor der Ortseinfahrt von Küstelberg kam er in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, wobei er gerade noch an einem entgegenkommenden Auto vorbeifuhr und er nur knapp einem Frontalzusamenstoß mit dem Wagen entging.

Anschließend geriet der Motorradfahrer in den Straßengraben, den er auf einer Länge von etwa 40 Metern durchfuhr, bevor er dann endültig stürzte. Dabei
kam der Fahrer unter seiner Maschine zum Liegen und zog sich dadurch schwere Verletzungen zu. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Angaben zur genauen Herkunft des Mannes und zum Schaden machte die Polizei nicht.

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Publiziert in HSK Retter

MEDEBACH. Zwei Temposünder hat die Polizei am Schlossberg zwischen Medebach und Küstelberg ausgebremst: Ein niederländischer und ein einheimischer Autofahrer wurden in einer Tempo-70-Zone mit weit mehr als 100 Stundenkilometern erwischt.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis bezog am Donnerstag im Verlauf der Landstraße 740 am Schlossberg in Höhe Hallacker Position. An diese Messstelle ist eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h zulässig. Insgesamt mussten die Polizisten das Tempo von zwölf Autofahrerinnen und Autofahren beanstanden.

Zwei Fahrer fielen besonders auf: Ein niederländischer Staatsbürger wurde mit 120 km/h gemessen und ein 51-jähriger Sauerländer war mit 129 km/h unterwegs. Letzteres ist eine Überschreitung von 59 km/h. Dafür sind ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte im neuen Fahreignungsregister ("Verkehrssünderdatei") und ein vierwöchiges Fahrverbot vorgesehen. Beide Männer gaben gegenüber der Polizei an, in Eile zu sein.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 16 April 2013 15:26

Gurtloser Raser stoppt erst nach zehn Kilometern

WINTERBERG. Mit 100 Sachen durch den Ort, mit Tempo 140 auf der Landstraße und stets die Polizei im Nacken: Ein nicht angeschnallter Raser hat erst nach einer etwa zehn Kilometer dauernden Verfolgung durch eine Streife angehalten.

Eine Streifenwagenbesatzung der Winterberger Polizei wollte laut Polizeibericht von Dienstag am Vortag gegen 9 Uhr in der Straße Am alten Garten in Winterberg ein Auto anhalten und den Fahrer kontrollieren. Der Fahrer war aufgefallen, weil er nicht angeschnallt war.

Auf die Anhalteversuche der Polizei mit dem Einschalten des Anhaltezeichens "Stopp Polizei" über Lautsprecherdurchsagen bis hin zu Blaulicht und Martinshorn reagierte der Fahrer nicht. Vielmehr fuhr er von Winterberg weiter in Richtung Landstraße 740 und über diese weiter in Richtung Medebach. Mit 100 km/h raste der Wagen durch Küstelberg. Außerhalb von geschlossenen Ortschaften lag die Spitzengeschwindigkeit etwa bei 140 km/h.

"Auf dem Weg zur Arbeit und spät dran"
Erst am Schlossberg - also etwa zehn Kilometer weiter - hielt der Fahrer an. Es handelt sich um einen 30-jährigen Mann aus Winterberg. Seine Angaben zu den Gründen, warum er nicht angehalten hatte, verblüfften die Polizeibeamten: Er müsse zur Arbeit und sei spät dran. Die Anhaltesignale der Polizei will der Mann weder gesehen noch gehört haben, vermutlich auf Grund der überlauten Musik, die im Auto lief. Allerdings gab er zu, nicht angeschnallt gewesen zu sein. Eine Anzeige wegen der vorliegenden Verkehrsverstöße wurde eingeleitet gegen.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Erstes Glatteis hat in Teilen des Hochsauerlandkreises, insbesondere im Raum Medebach und Winterberg, zu Verkehrsproblemen geführt - mehr noch: Bei einem Glatteisunfall am Schlossberg wurde eine 58-jährige Frau schwer verletzt.

Betroffen vom Glatteis war die Landstraße 740 am Schlossberg zwischen Medebach und Winterberg: Dort kam am Dienstag um 6.30 Uhr eine 58-jährige Autofahrerin in einer langgezogenen Kurve von der der glatten Fahrbahn ab. Das Auto der Frau schleuderte gegen die Böschung und blieb anschließend im Straßengraben liegen. Die Fahrerin zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort nahm man sie stationär auf.

Bei dem Unfall entstand an dem Auto ein Schaden von etwa 9000 Euro, wie Polizeisprecher Ludger Rath am Mittwoch erklärte. Außerdem wurde durch den Unfall ein Verkehrszeichen beschädigt.

Aufgrund des Glatteises appelliert die Polizei an alle Verkehrsteilnehmer, die Fahrweise an die Witterungsverhältnisse anzupassen.

Publiziert in KS Retter

MEDEBACH. Drei junge Leute aus Korbach sind bei einem schweren Verkehrsunfall am Schlossberg bei Küstelberg schwer verletzt worden. Die 20 Jahre alte Autofahrerin stand laut Polizei möglicherweise unter Alkoholeinfluss, eine Blutentnahme wurde angeordnet.

Der schwere Unfall ereignete sich am frühen Freitagmorgen um 5 Uhr auf der Landstraße 740 zwischen Küstelberg und Medebach. Eine 20-jährige Autofahrerin aus Korbach verlor aus bislang ungeklärter Ursache in Fahrtrichtung Medebach auf abschüssiger Strecke ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über ihren blauen Peugeot. Der Wagen driftete quer über die Fahrbahn und prallte in die linke Böschung. Daraufhin überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen.

Die Fahrerin und ihre zwei Mitfahrer, eine 19-jährige Frau und ein 20-jähriger Mann, beide ebenfalls aus Korbach, erlitten schwere Verletzungen und kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Das Trio war laut Polizeisprecher Stefan Trelle nach dem Besuch einer Winterberger Diskothek auf dem Heimweg. Am entstand Totalschaden.

Bei der 20-jährigen Fahrerin bestand der Verdacht auf Alkoholkonsum, weshalb ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Weil es bislang lediglich einen Verdacht gebe, sei der Führerschein der jungen Frau bislang nicht sichergestellt worden. "Das Ergebnis der Blutprobe kann schließlich auch negativ ausfallen", sagte der Polizeisprecher gegenüber 112-magazin.de.

Am Freitagmorgen setzte das Verkehrskommissariat zur erweiterten Unfallaufnahme einen Polizeihubschrauber ein, der aus der Luft Bilder von der Unfallstelle machte.

Publiziert in KS Retter
Freitag, 08 Juni 2012 11:28

Diskounfall: Drei Korbacher schwer verletzt

MEDEBACH/KORBACH. Drei junge Leute aus Korbach sind bei einem schweren Verkehrsunfall am Schlossberg zwischen Medebach und Küstelberg schwer verletzt worden. Die 20 Jahre alte Autofahrerin stand laut Polizei möglicherweise unter Alkoholeinfluss, eine Blutentnahme wurde angeordnet.

Der schwere Unfall ereignete sich am frühen Freitagmorgen um 5 Uhr auf der Landstraße 740 zwischen Küstelberg und Medebach. Eine 20-jährige Autofahrerin aus Korbach verlor aus bislang ungeklärter Ursache in Fahrtrichtung Medebach auf abschüssiger Strecke ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über ihren blauen Peugeot. Der Wagen driftete quer über die Fahrbahn und prallte in die linke Böschung. Daraufhin überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen.

Die Fahrerin und ihre zwei Mitfahrer, eine 19-jährige Frau und ein 20-jähriger Mann, beide ebenfalls aus Korbach, erlitten schwere Verletzungen und kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Das Trio war laut Polizeisprecher Stefan Trelle nach einem Besuch in einer Winterberger Diskothek auf dem Heimweg. Am entstand Totalschaden.

Bei der 20-jährigen Fahrerin bestand der Verdacht auf Alkoholkonsum, weshalb ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Weil es bislang lediglich einen Verdacht gebe, sei der Führerschein der jungen Frau bislang nicht sichergestellt worden. "Das Ergebnis der Blutprobe kann schließlich auch negativ ausfallen", sagte der Polizeisprecher gegenüber 112-magazin.de.

Am Freitagmorgen setzte das Verkehrskommissariat zur erweiterten Unfallaufnahme einen Polizeihubschrauber ein, der aus der Luft Bilder von der Unfallstelle machte.

Publiziert in Retter

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