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BRILON/DIEMELSEE. Die Briloner Feuerwehr wurde am Donnerstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der B 7 bei Rösenbeck alarmiert. Dort waren gegen 14.15 Uhr ein blauer Touran und eine silbergrauer Suzuki (beide mit HSK-Kennzeichen) frontal zusammengestoßen.

Eine 36-jährige Fahrerin wurde mithilfe eines Rettungsbretts aus ihrem Fahrzeug befreit. Im anderen Pkw wurde eine 44-jährige Frau ebenfalls schwer verletzt. Beide Fahrerinnen wurden von Rettungsdiensten aus Brilon und Adorf in Krankenhäuser nach Marsberg und Brilon eingeliefert. Ein ebenfalls verletzter Hund wird von einem Tierheim versorgt. Die Feuerwehr sicherte den Brandschutz, räumte nachfolgend die Unfallstelle und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Für die  Dauer des Einsatzes musste die  B 7  voll gesperrt werden. 33 Einsatzkräfte aus Thülen, Rösenbeck, Madfeld und Brilon waren rund eine Stunde im Einsatz. Zur Unfallursache und zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Polizei war mit drei Streifenwagen im Einsatz und leitete den Verkehr weiträumig um.

Link: Unfallstandort B7 am 21. Januar 2021 in der Rösenbecker Senke.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 14 April 2020 08:55

Feuerwehr rettet Tiere aus brennendem Stall

RÖSENBECK. Zwei Pferde und zwei Hasen hat die Feuerwehr Brilon am frühen Freitagmorgen (10. April) aus einem brennenden Stall in Rösenbeck gerettet. Zunächst war die Löschgruppe Rösenbeck gegen 4.57 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert worden.

Ein Anwohner, der gerade mit seinem Hund Gassi in der Straße "Im Schling" ging, hatte die Rauchentwicklung bemerkt und den Notruf abgesetzt. Aufgrund des Ausmaßes ließ die Löschgruppe Rösenbeck die Alarmstufe auf "Feuer 3" erhöhen und somit weitere Kräfte nachalarmieren. Kurz nach 5 Uhr, machten sich dann die Einheiten aus Madfeld, Thülen und Brilon auf den Weg nach Rösenbeck, um die Kameraden zu unterstützen.

Die Tiere die sich noch im Stall befanden, konnten rechtzeitig durch den Hofbesitzer und die Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Unter schwerem Atemschutz waren teilweise drei Trupps gleichzeitig mit drei C-Rohren im Innenangriff im Einsatz. Somit konnte durch das schnelle und umsichtigen Handeln, ein größerer Gebäudeschaden verhindert werden. Gegen 6 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und erste Maßnahmen konnten wieder zurück gebaut werden. Um 7 Uhr rückten die Einheiten aus Madfeld, Thülen und Brilon wieder ab.  Für die Löschgruppe Rösenbeck war der Einsatz um 9 Uhr beendet.

Insgesamt waren 64 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Eigensicherung vor Ort, musste aber nicht tätig werden. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen bislang keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon


Publiziert in HSK Feuerwehr

RÖSENBECK/THÜLEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend am Rösenbecker Kreuz.

Gegen 18 Uhr befuhr eine Frau mit ihrem schwarzen BMW die Bundesstraße 7 aus Marsberg in Richtung Brilon. Aus Rösenbeck kommend, wollte der Fahrer eines weißen VW Caddy zeitgleich die Bundesstraße in Richtung Thülen überqueren.

Dabei übersah der Mann den von rechts kommenden BMW und es kam zu einer Kollision im Kreuzungsbereich. Der VW drehte sich um 180 Grad und blieb am Fahrbahnrand stehen, der BMW hingegen überschlug sich und landete kopfüber in einem angrenzenden Feld. 

Um 18.05 Uhr wurden die Feuerwehren aus Thülen, Rösenbeck, Madfeld und Brilon alarmiert. Der Löschzug Brilon erreichte die Einsatzstelle mit 18 Kräften nur kurze Zeit später, sodass die anderen Wehren die Einsatzfahrt abbrechen konnten. Durch Ersthelfer war die verletzte Fahrerin des BMW betreut und schon fast befreit worden - der Löschzug Brilon unterstütze dabei, stellte daraufhin den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf. 

Mit einem RTW wurde die Verletzte im Anschluss an die Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Männer im VW blieben ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Beide Fahrzeuge erlitten einen Totalschaden.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang übernahm die Briloner Polizei. Für die Dauer des Einsatzes war der Streckenabschnitt komplett gesperrt.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 13 Februar 2020 15:50

Unfall bei Messinghausen: Feuerwehr befreit Fahrerin

RÖSENBECK/MESSINGHAUSEN. Die Feuerwehr Brilon hat am Mittwochabend nach einem Verkehrsunfall eine Frau aus ihrem Fahrzeug befreien müssen. Die Fahrerin war gegen 18.55 Uhr zwischen Rösenbeck und Messinghausen auf abschüssiger Straße von der Fahrbahn abgekommen, der Kleinwagen rutschte in den Graben und das Fahrzeug kippte auf die Fahrerseite.

Die Frau wurde im Fahrzeug eingeschlossen, konnte aber nach Entfernung des Panoramadaches schnell aus dem Fahrzeug befreit werden. Sie wurde vom Rettungsdienst verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Löschgruppen Messinghausen, Rösenbeck, Hoppecke und der Löschzug Brilon waren rund eine Stunde mit 35 Feuerwehrkräften im Einsatz. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Kreisstraße 61 voll gesperrt.

Zur Unfallursache und zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Montag, 25 September 2017 15:09

Acht Führerscheine im Nachbarkreis kassiert

BRILON. Auch am Wochenende kontrollierte die Polizei den Verkehr auf den Straßen im Hochsauerlandkreis. So wurde am Samstag die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 7 zwischen Brilon und Rösenbeck kontrolliert. In der Zeit von 10 bis 14.45 Uhr, mussten die Beamten 36 Anzeigen anfertigen.

Acht Fahrer waren so schnell, dass sie zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen müssen. "Tagessieger" war ein 29-jähriger Motorradfahrer aus Lippstadt der mit 126 km/h auf der B 7 unterwegs war. Bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 70 km/h, war der Mann 56 km/h zu schnell. Ein Sattelzug wurde mit 94 km/h gemessen, obwohl für diesen die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 60 km/h lag. Auch dieser Fahrer wird sich mit einem Fahrverbot beschäftigen müssen.

Die Polizei wird auch weiterhin die Straßen des Sauerlandes kontrollieren und konsequent gegen Raser vorgehen.

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Publiziert in Polizei

RÖSENBECK. Erneut hat sich ein Unfall auf der B 7 am Rösenbecker Kreuz ereignet, bei dem ein schwarzer BMW X1 und ein weißer VW kollidierten. Nach Zeugenaussagen befuhr eine 35-jährige Frau am 18. August mit ihrem schwarzen BMW gegen 12.04 Uhr die Bundesstraße 7. Zeitgleich steuerte eine 63-jährige Frau ihren silberfarbenen Volkswagen auf der Kreisstraße 58 von Thülen kommend, um im Kreuzungsbereich auf die B 7 in Richtung Marsberg abzubiegen. Dabei übersah die Marsbergerin den schwarzen, vorfahrtberechtigten X1 und prallte ungebremst mit ihrem Polo in die Seite der Diemelseerin. Diese kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Straßenschild und schleuderte mit ihrem BMW in ein angrenzendes Maisfeld.

Die Feuerwehren aus Thülen, Rösenbeck und Madfeld waren eine Stunde im Einsatz, kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungssanitäter um die verletzten Personen und reinigten im Nachgang die Straße von umherliegenden Fahrzeugteilen.

Beide Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während die 63-jährige Marsbergerin schwerverletzt stationär in der Klinik aufgenommen werden musste, konnte die 35-jährige Frau aus Diemelsee nach ambulanter Versorgung den Heimweg antreten. An beiden Autos entstand Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 7 in diesem Straßenabschnitt bis 13.30 Uhr voll gesperrt.

Publiziert in Retter

MARSBERG/RÖSENBECK. Schöne Landschaften gibt es nicht nur im Harz sondern auch im Hochsauerlandkreis. Einige Orte dürfen betreten werden, andere nicht und so wurde die Polizei am Sonntag gegen 17 Uhr in den alten Rösenbecker Steinbruch im Steinborn gerufen. Hier hielt sich verbotenerweise eine Gruppe von mehreren Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Feiern an dem Bergsee auf. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kann der Aufenthalt im Steinbruch lebensgefährlich sein, das Betreten des Geländes ist daher streng verboten. Warnschilder und Absperrungen wurden jedoch durch die Gruppe ignoriert und angebrachtes Trassierband durchtrennt.

Am Wasser trafen die Beamten auf acht Personen. Nach Feststellung der Personalien wurde diesen ein Platzverweis ausgesprochen. Diesem kamen die jungen Männer auch nach. Lediglich ein alkoholisierter 21-Jähriger blieb auf seinem Stuhl sitzen und schimpfte über die polizeilichen Maßnahmen. Der junge Mann weigerte sich auf Anordnung einer Polizeistreife den Steinbruch zu verlassen und griff die Beamten an.

Auch nach mehrfacher Aufforderung wollte der 21-Jährige den Steinbruch nicht verlassen. Nachdem die Beamten drohten, den Mann in Gewahrsam zu nehmen, stieß er mit einem Klappsessel in Richtung eines Polizisten. Dieser konnte dem Schlag ausweichen. Der 21-jährige Mann aus dem Harz wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Hierbei wehrte er sich und beleidigte die Beamten. Der Harzer wurde in das Gewahrsam der Polizeiwache Brilon gebracht.Nach erfolgter Ausnüchterung wurde der uneinsichtige Mann an seine extra angereisten Eltern übergeben. Gegen ihn sowie die gesamte Gruppe wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Acht Motorrad- und 18 Autofahrer sind während einer Tempokontrolle auf der B 7 mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt worden. Spitzenreiter waren zwei Autofahrer, die mit 118 beziehungsweise 122 km/h in der 70er-Zone unterwegs waren.

Laut Polizeibericht von Dienstag hatte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde am Sonntag eine Kontrollstelle auf der Bundesstraßr 7 in Höhe Rösenbeck eingerichtet. Mit Lasermessgeräten positionierten sich die Beamten auf dem Parkplatz Rösenbeck und nahmen die aus Richtung Marsberg kommenden Fahrzeuge ins Visier. Hier gilt ein Tempolimit von 70 km/h.

Im Zeitraum zwischen 11.30 und 16 Uhr waren 26 Fahrer zu schnell - acht Motorradfahrer und 18 Autofahrer. Während die meisten Temposünder mit einem Bußgeld davonkommen, erwartet die mit 118 und 122 km/h erwischten Raser ein vierwöchiges Fahrverbot.

Die Polizei kündigte an, auch weiterhin im ganzen Kreisgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen. (ots/pfa)  


Ende März ertappte die Briloner Polizei eine äußerst eilige Autofahrerin:
Raserin aus Willingen mit 155 km/h auf B 251 erwischt (03.04.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Die Polizei im Hochsauerlandkreis setzt die Kontrollen des Schwerlastverkehrs wie angekündigt fort - und das ist scheinbar auch dringend nötig, da die Beamten auf der B 7 bei Brilon erneut einen überladenen Holz-Lkw aus dem Verkehr zogen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegender Verstoß...

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Briloner Polizei einen um 20 Tonnen überladenen Langholzlaster gestoppt. Am Mittwoch nun wurde der nächste Verstoß festgestellt. Im "Rösenbecker Loch" fiel den Beamten ein mit Fichtenstämmen beladener Kurzholz-Lkw auf. Laut Polizeibericht von Freitag waren die Stämme frisch geschält und von unterschiedlicher Länge.

Einige der ganz oben geladenen Stämme waren von den Spanngurten nicht erfasst und wurden somit völlig ungesichert transportiert. Bei der anschließenden Wägung wurde zudem eine Überladung von mehr als sechs Tonnen festgestellt. Die Weiterfahrt des Gespanns nach Marburg durfte erst nach dem Abladen des "Übergewichts" und ordnungsgemäßer Sicherung erfolgen.

"Gerade durch Überladung und nicht ordnungsgemäße Ladungssicherung können sich kleinste Fahrfehler zu katastrophalen Unfällen entwickeln", sagte am Freitag Polizeisprecher Holger Glaremin zu den Hintergründen der Kontrollen. Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis werde daher auch weiterhin den Schwerlastverkehr kontrollieren und konsequent gegen Verstöße vorgehen. (ots/pfa)  


Über den Verstoß in der vergangenen Woche berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kontrolle: Langholzlaster um 20 Tonnen überladen (08.03.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Mit 126 statt der erlaubten 70 km/h hat die Polizei einen Autofahrer auf der B 7 erwischt. Den Mann erwartet nun ein Fahrverbot. 13 weitere Verkehrsteilnehmer waren ebenfalls schneller als erlaubt.

Der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde führte am Sonntagnachmittag Geschwindigkeitsmessungen durch. Kontrolliert wurde diesmal auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 7 bei Brilon-Rösenbeck. 14 Fahrzeugführer hielten sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

Drei Fahrer mussten an Ort und Stelle ein Verwarnungsgeld bezahlen. Gegen zehn Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Neben einem empfindlichen Bußgeld erwarten diese Fahrer noch Punkte in Flensburg. Ein Autofahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 126 km/h vom Laserstrahl erfasst. Den Fahrer erwartet nun zusätzlich ein vierwöchiges Fahrverbot.

"Die Geschwindigkeit entscheidet bei einem Verkehrsunfall über Leben und Tod, unabhängig von der Frage, wer den Unfall verursacht hat", sagte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin. Aus diesem Grund werde die Polizei auch weiterhin die Geschwindigkeit im Hochsauerlandkreis kontrollieren - auch an Sonntagen oder abends beziehungsweise in der Nacht. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
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