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DIEMELSEE. Mit seiner Aprilia ist am Sonntag ein Motorradfahrer auf der Diemelseerandstraße gestürzt - nach eigenen Angaben blockierte beim Abbremsen das Hinterrad, der Biker kam zu Fall und verletzte sich.

Ereignet hatte sich der Unfall am 24. April 2021 gegen 15.45 Uhr, als ein 50-Jähriger mit seiner Maschine die Landesstraße 3078 von der Sperrmauer in Richtung Heringhausen befuhr. In einer Linkskurve blockierte die Bremse des Hinterrades, der Fahrer verlor die Kontrolle über seine Aprilia und rutschte mit der Maschine gegen den Bordstein. Dabei zog sich der Fahrer aus dem Landkreis Soest Prellungen zu.

Weil der Alleinunfall an der Grenze von Hessen zum Land Nordrhein-Westfalen passiert war, eilten zunächst zwei Polizeistreifen aus dem Hochsauerlandkreis zur Unfallstelle. Später übernahm die Polizei Korbach und protokollierte den Unfall. Mit einem RTW wurde der Mann aus Erwitte ins Krankenhaus nach Marsberg transportiert.

An der Aprilia entstand Sachschaden von 1000 Euro.

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BRILON. Am Freitag gegen Mitternacht wurden die Rettungskräfte zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 913 zwischen Thülen und Hoppecke gerufen - ein Kradfahrer war gestürzt.

Nach ersten Erkenntnissen war der 20-jährige Motorradfahrer gegen 0.20 Uhr in Richtung Hoppecke gefahren. In einer langgezogenen Rechtskurve kam der Briloner nach links von der Straße ab, prallte gegen die Schutzplanke und stürzte. Ein Autofahrer kümmerte sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um den schwer verletzten Mann. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt brachte der Rettungsdienst den Motorradfahrer in eine Unfallklinik. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Motorrad keine Zulassung besitzt und der Mann keinen Motorradführerschein hat. Da es zudem Hinweise gab, dass der Briloner unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, so Polizeisprecher Holger Glaremin.


Erst am Sonntag, 21. Juni 2020, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen. Dort war ein 36-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis mit einem Mazda kollidiert.

Link: Motorradfahrer überrollt - Schwerer Unfall auf der B 236, Hubschrauber im Einsatz.

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BREDELAR. Bei Bredelar sind am Dienstagabend mehrere Personen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit einem Heißluftballon abgestürzt - die Ursache ist noch unklar.

Am Dienstagabend erhielt die Polizei gegen 21.10 Uhr einen Notruf zu einem Absturz eines Heißluftballons im Marsberger Ortsteil Bredelar. Etwa 200 Meter neben der Bundesstraße 7, im Bereich der Gaststätte "Fettküche", kam es kurz vor der Landung zu dem Unglück. Bei dem Ballon handelt es sich um einen 32 Meter hohen und 22 Meter breiten Luftriesen, der 6000 Kubikmeter fassen kann.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Heißluftballon kurz vor dem Boden ins Trudeln und stürzte ab. Nach dem Aufprall überschlug sich der Ballon mehrfach. Durch den Gasbrenner des Ballons wurden mehrere Personen verletzt. Zwei der Personen erlitten dabei lebensgefährliche Verletzungen und wurden mit angeforderten Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen. Wie genau es zu dem Unglück kommen konnte, ist Bestandteil der Ermittlungen. Im Korb des Ballons waren zehn Gäste im Alter zwischen 22 und 59 Jahren, darunter vier Männer und sechs Frauen. Der Pilot ist 64 Jahre, kommt aus Kassel und wurde ebenfalls verletzt. Nach Angaben der Polizei kommen die Gäste aus Korbach, Lichtenfels, Bad Arolsen und Waldeck.

Ein 52-jähriger Mann und eine 51-jährige Frau wurden lebensgefährlich verletzt. Die Unglücksstelle wurde zwischenzeitlich geräumt, der Heißluftballon sichergestellt.

Feuerwehren im Einsatz

Die Leitstelle des HSK alarmierte gegen 21.05 Uhr unter dem Stichwort "MANV5" ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdiensten zur Einsatzstelle. Seitens der Feuerwehr wurden die Einheiten aus Bredelar, Beringhausen, Padberg, Helminghausen und Marsberg alarmiert. Eine Brandbekämpfung musste nicht eingeleitet werden, der Ballon brannte beim Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr.

Den eintreffenden Einsatzkräften der Feuerwehr kam somit die Aufgabe zu, die verletzten Personen erstzuversorgen, zu betreuen und die Einsatzstelle zu sichern und auszuleuchten.  Binnen kurzer Zeit traf auch eine Vielzahl an Einsatzkräften der Rettungsdienste an. Gemäß dem Alarmstichwort wurden insgesamt sieben RTW und zwei NEF aus umliegenden Rettungswachen alarmiert, dazu drei Rettungshubschrauber, der DRK-Ortsverband Brilon, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt. Auch der stv. Kreisbrandmeister Uwe Schwarz und der Leiter der Feuerwehr Marsberg, Alfons Kleffner, waren vor Ort.

An der Einsatzstelle wurde ein Behandlungsplatz eingerichtet, an dem die Patienten rettungsdienstlich versorgt, gesichtet und zum Transport in Krankenhäuser vorbereitet wurden. Hier arbeiteten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes hervorragend zusammen. Über den ELW des Löschzugs Marsberg bestand Kontakt zur Leitstelle, um Zuordnung und Transport der Patienten in geeignete Krankenhäuser zu koordinieren. Von den elf Personen erlitten drei Brandverletzungen, zwei zogen sich laut Auskunft der Polizei lebensgefährliche Verletzungen zu. Neun der elf beteiligten Personen wurden zum Teil schwer verletzt und mussten zur medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden, drei davon wurden mit Brandverletzungen im Rettungshubschrauber in Spezialkliniken geflogen. Nach einer knappen Stunde befanden sich alle verletzten Personen auf dem Weg in die ausgewählten Krankenhäuser oder waren zum Teil dort schon aufgenommen.

Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen übernahmen Vertreter der Kriminalpolizei und des Luftfahrtbundesamtes die Einsatzstelle, um Ermittlungen zum Unfallhergang aufzunehmen. Die Feuerwehr unterstützte diese Maßnahmen durch Ausleuchten der Unfallstelle. Etwa 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren zwischenzeitlich an der Einsatzstelle unter der Leitung von Matthias Stremmer aus Beringhausen tätig. Vorsorglich wurde auch das PSU-Team des HSK nachgefordert, um den eingesetzten Kräften im Bedarfsfall psycho-soziale Unterstützung anzubieten. (112-magazin/FFW Marsberg)



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NIEDERSFELD. Alkohol- und Drogenkonsum waren am Freitag, den 17. Mai ursächlich dafür, dass ein 18-Jähriger die Kontrolle über seinen Pkw verloren hatte - die Fahrt des jungen Mannes endete vor einem Baum. 

Der Unfall ereignete sich gegen 23.50 Uhr auf der Bundesstraße 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld. Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus Winterberg überholte in einer Linkskurve einen anderen Pkw kurz vor dem Ortseingang Niedersfeld.

Danach kam der Fahranfänger beim Einscheren nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben und prallte mit seinem Pkw gegen einen Wasserdurchlauf, wodurch das Fahrzeug in die Luft geschleudert wurde. Der Pkw prallte im Anschluss gegen einen Baum und kam auf der Fahrbahn zum Liegen.

Der 18-Jährige verletzte sich dabei leicht. Weil er Alkohol- und Drogenkonsum einräumte, folgten eine Blutentnahme und die Sicherstellung seines Führerscheins. Es entstand ein Sachschaden von etwa 27.000 Euro. Der Pkw des Überholten blieb unbeschädigt. (ots/r)

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Donnerstag, 21 Februar 2019 17:26

Totenkopf auf Helm könnte Hinweis auf Täter geben

MARSBERG/BAD AROLSEN.  Am Montagnachmittag kam es auf der Straße Weist zu einer Verkehrsunfallflucht. Zuvor hatte sich ein Motorradfahrer einer Kontrolle der Polizei entzogen.

Einer Streifenwagenbesatzung fielen gegen 15.45 Uhr drei Motorradfahrer auf Motocross Maschinen auf. Bei einem der drei Maschinen fehlte das amtliche Kennzeichen, die anderen beiden Maschinen hatten  im Landkreis Waldeck-Frankenberg (KB) zugelassene Kennzeichen.

Durch die Marsberger Beamten wurde die Verfolgung der Motorräder aufgenommen, um diese einer Überprüfung zu unterziehen. Nachdem der Fahrer der Maschine ohne Kennzeichen, seine Verfolgung bemerkte, versuchte er sich der Kontrolle zu entziehen. Hierbei fuhr er unter anderem über den Parkplatz der Volksbank und anschließend über die Straße Weist in Richtung Mühlenstraße. Hier musste die Streifenwagenbesatzung die Verfolgung aufgrund der Verkehrslage abbrechen.

Kurze Zeit später meldete sich eine Verkehrsteilnehmerin bei den Beamten. Ein Motorradfahrer hatte der 29-jährigen Frau aus Marsberg an der Einmündung Mittelstraße die Vorfahrt genommen und war in die linke Seite des VW-Passat gekracht. Nach dem Sturz sei der Fahrer sofort wieder aufgestanden, zu seinem Motorrad gelaufen und weggefahren. Eine genaue Beschreibung konnte die Frau nicht geben, dem Sohn der Marsbergerin war allerdings ein Totenkopfsymbol auf dem Helm des geflüchteten Bikers aufgefallen. Die Polizei geht davon aus, das es sich bei dem Motorradfahrer um die geflüchtete Person handelt.

Hinweise nimmt die Polizeiwache in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/90-200 -3711 entgegen (ots/r)

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MEDEBACH. Im Fall des im Hochsauerland getöteten Rentners Alfred S. kann die Polizei mit ersten Ergebnissen aufwarten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde der 67-jährige Rentner Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Mann war von der Polizei tot in seiner Medebacher Wohnung aufgefunden worden, nachdem Bekannte des Opfers (wir berichteten, hier klicken) sich Sorgen um den Senior gemacht hatten.

Bei der anschließenden Kriminaltechnischen Untersuchung (KTU) an der Wohnadresse des Opfers wurde umfangreiches Material sichergestellt. Ein besonderes Augenmerk legten die Beamten auf den spurlos verschwundenen VW-Polo des Rentners. In einem Presseaufruf der regionalen Medien wurde nach dem Fahrzeug gesucht - mit Erfolg, wie sich schnell herausstellen sollte. Der Polo wurde nach einem Tipp aus der Bevölkerung im etwa 21 Kilometer entfernten Züschen ohne amtliche Kennzeichen in der Nähe des Schützenplatzes aufgefunden, die hatte der Täter abgenommen und war anschließend untergetaucht. Auch an dem Pkw konnten Spuren gesichert werden; die Wohnung des Tatverdächtigen wurde ebenfalls untersucht.

Jetzt fahndet die Polizei nach dem 21-jährigen Mann. 

Weitere Informationen folgen!

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KORBACH/MEDEBACH. Am frühen Samstagmorgen meldete gegen 6.30 Uhr ein 52-jähriger Mann den Diebstahl seines Pkws vom Mitarbeiterparkplatz des Center Parcs in Medebach. Wenige Minuten vor dieser Meldung ging bei der Leitstelle der Polizei ein Notruf ein. In diesem meldete ein Zeuge eine Verkehrsunfallflucht auf der Bundesstraße 29 im Bestwiger Ortsteil Velmede. Dort hatte der Fahrer mit dem gestohlenen Pkw eine Verkehrsinsel beschädigt und sich im weiteren Verlauf unerlaubt von der Unfallörtlichkeit entfernt.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahrzeugfahndung wurde der beschädigte Pkw durch Beamte der Polizei Meschede auf der Briloner Straße in Nuttlar angetroffen und angehalten. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem unfallflüchtigen Wagen um das zuvor in Medebach entwendete Fahrzeug handelte. Bei dem Fahrzeugführer hingegen handelt es sich um einen 37-jährigen Korbacher, der zum Unfallzeitpunkt augenscheinlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand.

Der Korbacher wurde der Polizeiwache Meschede zugeführt. Hier wurde ihm eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet. (112-magazin)

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SOMPLAR. Erneut hat ein schwerer Verkehrsunfall an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen für Aufsehen gesorgt. Nach Polizeiangaben kam es am Dienstagmorgen gegen 9.25 Uhr, auf der Landesstraße 717 zwischen Somplar und Hallenberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Mann aus Olsberg war mit seinem Pkw in Richtung Hallenberg unterwegs, als er im Bereich einer Rechtskurve einen Lkw überholte. Hierbei stieß er mit einem ihm entgegenkommenden Motorrad zusammen.

Nach Angaben eines Verkehrsteilnehmers hatte der Biker und die Sozia keine Chance auszuweichen. Der 69-jährige Fahrer des Motorrads und seine 65-jährige Frau (beide aus Lennestadt) wurden dabei schwer verletzt. Der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen landete wenig später am Unfallort und versorgte die Unfallbeteiligten. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme musste die Strecke durch Polizeibeamte gesperrt werden. (112-magazin)


Mehrere, teils tödliche Unfälle mit beteiligten Motorradfahrern ereigneten sich in den vergangenen 14 Tagen im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Link: Motorrad kollidiert mit Reh - Bikerin schwer verletzt (02.07.2018)

Link: Tödlicher Unfall auf der B 253 bei Röddenau (02.07.2018, mit Fotostrecke)

Link: Tödlicher Motorradunfall in Schwalefeld - Christoph 7 im Einsatz (30.06.2018)

Link: Motorradunfall in Armsfeld - KTM prallt gegen Auto (28.06.2018)

Link: Bundesstraße 251 nach Unfall voll gesperrt (26.06.2018, mit Fotostrecke)

Link: Niveauloses Benehmen nach Unfall ruft Polizei auf den Plan (15.06.2018)

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BRILON.  Am Sonntag gegen 11.50 Uhr meldete ein Autofahrer auf der Bundesstraße 480 einen auffälligen Silo-Sattelzug. Der Lkw fuhr in Schlangenlinien von Möhneburg in Richtung Alme. Hierbei steuerte der Fahrer gegen mehrere Leitpfosten sowie Verkehrszeichen und geriet mehrfach auf die Gegenfahrbahn.

Glücklicherweise kam es hierbei nicht zu einem Zusammenstoß mit entgegenkommenden Fahrzeugen. Der Zeuge überholte den Lkw und konnte diesen schließlich durch langsames Abbremsen anhalten. Kurze darauf traf die über Handy alarmierte Polizei ein.

Die Beamten mussten den stark angetrunkenen Fahrer beim Aussteigen aus dem Führerhaus abstützen. In der Fahrerkabine lagen unzählige Flaschen Alkohol. Ein Ankohltest ergab einen Wert von über 2,6 Promille. Daraufhin wurde dem Ukrainer eine Blutprobe entnommen und der Lkw abgeschleppt. 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde der Führerschein beschlagnahmt. Der Fahrer war den Beamten nicht unbekannt. Er wurde erst am Sonntagmorgen, gegen 7.15 Uhr aus dem Briloner Polizeigewahrsam entlassen. Hier verbrachte er eine Nacht zur Ausnüchterung, nachdem er am Samstagabend in einem Schnellrestaurant an der Möhnestraße randaliert hatte.

Nachdem der Mann sein Blut abgegeben hatte, durfte er erneut in seine Zelle. Nach Ausnüchterung und der Zahlung einer vierstelligen Sicherheitsleistung kann der Mann aus dem Gewahrsam entlassen werden - diese lässt noch auf sich warten. (ots/r)

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Freitag, 05 April 2013 13:22

Burger für 4000 Euro

BRILON. Am Donnerstag, zwischen 10:40 Uhr und 11:20 Uhr, wurde der silberne Kia Sovento eines 38-jährigen Mannes aus Brilon zerkratzt. Der Mann hatte seinen Wagen in der Möhnestraße auf dem Parkplatz eines Fastfood- Restaurants abgestellt. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er einen tiefen Lackkratzer, der sich einmal rund um das Auto zog. Der Sachschaden beträgt rund 4.000 Euro. Hinweise auf den oder die Täter bitte an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961-90200.

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