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TWISTETAL. Mit einem RTW und Rückenschmerzen musste am Mittwochnachmittag ein Mann aus Twiste ins Krankenhaus nach Korbach transportiert werden - vorausgegangen war ein Alleinunfall gegen 15.45 Uhr auf der Landesstraße 3083 zwischen Nieder-Waroldern und Ober-Waroldern.

Nach Informationen durch Zeugen an der Unfallstelle befuhr der 52-Jährige mit seinem weißen Polo die L 3083 von Ober-Warolden nach Nieder-Waroldern. Im Versatz der Fahrbahn nach links fuhr der Twistetaler gerade aus, kollidierte mit einem Straßenbaum und landete rechtsseitig im Gerstenfeld. Durch die Kollision mit dem Ahornbaum wurde die Krone abgerissen, der Polo durchquerte den Randstreifen und kam etwa 30 Meter weiter im Feld zum Stehen. An seinem VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der auf etwa 5000 Euro geschätzt wurde.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

Publiziert in Polizei

HÖRINGHAUSEN/OBER-WAROLDERN. Zum Brand eines Stoppelfeldes kam es am Donnerstagnachmittag zwischen Höringhausen und Ober-Waroldern. Die Alarmierung erfolgte um 15.26 Uhr.

Direkt bei Ankunft der etwa 45 Einsatzkräfte war ersichtlich, dass das Feuer auf ein Waldstück zuläuft. Die Wehren begannen sofort mit den Löscharbeiten, während der Landwirt mit seinem Traktor Teile des Feldes und Teile der Wiese vor dem Waldstück umackerte. 250 Quadratmeter des Feldes standen in Flammen, wodurch höchste Eile geboten war.

Die Wasserversorgung geschah durch die Fahrzeuge der Wehren - ein TLF wurde nachgefordert, weil nicht ersichtlich war, ob man das Feuer vor dem Waldstück stoppen kann. Dies war glücklicherweise aber möglich.

Insgesamt waren die Wehren aus Ober-Waroldern, Sachsenhausen, Höringhausen, Dehringhausen, Freienhagen und Korbach vor Ort. Die Einsatzkräfte waren in der Lage, den Brand rasch zu löschen, die Oberwarolder Straße war für die Dauer des Einsatzes beidseitig gesperrt. Einsatzleitung hatte Andreas Przewdzing.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 03 Dezember 2017 08:01

Ober-Waroldern: Dreister Dieb klaut Felgen

OBER-WAROLDERN. In dem Twistetaler Ortsteil Ober-Waroldern wurden vier Felgen entwendet. Die abgefahrenen Pneus wurden vorher abgezogen, der Täter suchte anschließend das Weite.

Ein direkt vor der Haustür abgelegter Satz Räder eines VW-Polo hat sich ein bislang unbekannter Täter angeeignet und diesen manipuliert. Der Vorfall ereignete sich in der Straße "Am Stadtweg" am 2. Dezember.

Nach Angaben der 35-jährigen Besitzerin haben Anwohner gesehen, wie vermutlich ein Schrotthändler die Räder begutachtet und anschließend die Pneus von den Felgen gezogen hatte. Nach getaner Arbeit wurden die vier Felgen in einem blauen VW Crafter mit Dortmunder Kennzeichen verstaut - danach machte sich der Täter aus dem Staub.

Der Tatzeitraum wurde von Zeugen auf Samstagnachmittag zwischen 15.30 Uhr und 16 Uhr eingegrenzt.

Wer Hinweise zu dem Diebstahl geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 in Verbindung zu setzen.

Erst kürzlich kam es in Meschede zu einem Vorfall, bei dem rumänische Schrotthändler aus Dortmund eine Bohrmaschine mitgehen ließen. Die Täter wurden geschnappt und festgenommen.

Link: Rumänische "Schrottsammler" laden Bohrmaschine ein (20.11.2017)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 05 August 2017 09:30

Vollsperrung zwischen Strothe und Ober-Waroldern

STROTHE/OBER-WAROLDERN. Am Montag, den 7. August 2017 beginnen die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung und Verstärkung der Fahrbahn auf der Kreisstraße 16 zwischen der Einmündung der K 15 in Strothe und der Einmündung in die Landesstraße 3083 in Richtung Ober-Waroldern. Die Fahrbahn erhält auf dem 900 Meter langen Bauabschnitt eine neue Asphaltschicht.

Darüber hinaus wird die Entwässerung der Kreisstraße erneuert und es werden neue Durchlässe verlegt. Die Straßenbauarbeiten können nur unter Vollsperrung der Strecke ausgeführt werden, da nur so die Arbeits- und die Verkehrssicherheit gewährleistet werden kann. Während der voraussichtlich bis zum 16. September 2017 laufenden Bauzeit muss deshalb die Kreisstraße zwischen Strothe und der Einmündung in die Landesstraße 3083 gesperrt werden.

Die Umleitung ist ausgeschildert und führt ab Strothe in Richtung Ober-Waroldern und umgekehrt. Darüber hinaus ist während der Bauarbeiten im Einmündungsbereich mit kurzzeitigen halbseitigen Sperrungen der Landestsraße 3083 zu rechnen. Der Verkehr wird dann mittels Ampeln geregelt. Für das Projekt investiert der Landkreis Waldeck-Frankenberg  290.000 Euro in den Erhalt des Kreisstraßennetzes. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und Hessen Mobil bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen. (Hessen-Mobil)

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Publiziert in Baustellen
Sonntag, 29 November 2015 08:39

Strothe: Terrier Hündin spurlos verschwunden

STROTHE/GUT MALBERG. Bei der gestern durchgeführten, revierübergreifenden Drückjagd auf Schwarzwild im Raum Strothe/Ober-Waroldern/Korbach, ist die Jagdterrier-Hündin "Aila" abhanden gekommen. Das letzte Signal über das GPS-Gerät erhielt der Hundeführer gegen 11 Uhr. Danach riss die Verbindung ab. Die Hündin wurde letztmalig im Revierteil von Gut Malberg, in der Nähe der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern gesehen. Die Hündin ist besendert und mit einer  rot-gelben Schutzweste ausgestattet. Das Empfangsgerät am Hund scheint defekt zu sein.

Wer Hinweise zu der dreijährigen Hündin geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 01713817553 zu melden. Auch die Polizei nimmt unter der Telefonnummer 05631/971 - 0 Informationen entgegen.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 28 April 2013 00:25

Nach scharfer Kurve von Straße abgekommen

KORBACH/OBER-WAROLDERN. Nachdem sie aus einer scharfen Linkskurve gefahren ist, hat Samstagnacht eine 20-Jährige die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Sie und ihr Beifahrer mussten verletzt ins Krankenhaus.

Gegen 23.30 Uhr war die Twistetalerin gemeinsam mit einem Bekannten auf der regennassen Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern unterwegs gewesen. Kurz vor dem Abzweig in Richtung Strothe (K16) verlor sie ausgangs der scharfen Linkskurve die Kontrolle über den Mini. Sie schleuderte über die Straße und kam rund 100 Meter nach der Kurve nach rechts ab. Sie prallte mit der Fahrerseite gegen einen kleinen Baum und kam zwischen Gestrüpp und Bäumen tief eingesunken zum Stehen.

Die Leitstelle alarmierte nach dem Notruf Feuerwehren aus Korbach und den Ortsteilen. Spreizer oder Rettungsschere kamen allerdings entgegen erster Befürchtungen nicht zum Einsatz. Mit dem Rettungswagen wurden die beiden Verletzten in ein Krankenhaus gebracht. Ob sie zu schnell oder alkoholisiert waren – darüber äußerten sich die eingesetzten Beamten der Korbacher Polizei vor Ort nicht.

 

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Erst Ende März war es in direkter Nähe zu einem tödlichen Unfall gekommen:
Im Ort gegen Baum: 25-Jähriger stirbt bei Unfall (31. März 2013, mit Fotos und Video)

Publiziert in Retter

TWISTETAL. Ein Jahr nach dem legendären Fall der Navi-Blondinen, die sich im Upland im Forst festfuhren, haben die Frauen einen würdigen Nachfolger bekommen: Ein Pizza-Kurier hat sich tief im Waldgebiet zwischen Ober-Waroldern und Berndorf festgefahren, weil er offenbar ohne nachzudenken der Stimme aus dem Gerät folgte.

Der Auslieferungsfahrer einer Korbacher Pizzeria war Polizeiangaben zufolge am Samstagabend zunächst bei Kunden in Höringhausen. Von dort aus sollte der 18-Jährige nach Twiste weiterfahren. Er wählte die direkte Strecke über Ober-Waroldern und den Verbindungsweg nach Twiste. Auf dem Kopf im Wald folgte der Kurier seinem Navi, das ihn von der kleinen Straße nach links in einen Forstweg führte.

Sechs Kilometer tief im Wald
Mit dem Renault Clio der Pizzeria befuhr der junge Mann, der erst seit einigen Monaten den Führerschein hat, den Forstweg "immer tiefer in den Wald hinein", wie ein Polizist gegenüber 112-magazin.de berichtete. Nach mehreren Kilometern fuhr sich der Pizza-Lieferant auf dem verschneiten und schmalen Waldweg in einer Senke fest. Als nichts mehr ging, rief der 18-Jährige gegen 20.20 Uhr die Korbacher Polizei und bat dort um Hilfe.

Allerdings konnte der junge Mann seinen Standort nur sehr ungenau beschreiben. "Wir haben alle möglichen Feld- und Waldwege in der Gegend abgefahren, konnten den Wagen aber nirgendwo entdecken", sagte der Polizist. Schließlich forderten die Beamten den Pizza-Lieferanten telefonisch auf, das Auto zu verlassen und der Fahrspur zurück bis zur Straße zu folgen.

Erschöpft, durchnässt, durchgefroren
Völlig erschöpft, durchnässt und durchgefroren kam der Verirrte dann gegen 22.30 Uhr einem Streifenwagen entgegen. Gemeinsam mit dem Jungen fuhren die Polizisten wieder in den Wald hinein - nach gut sechs Kilometern erreichte man das Pizza-Taxi. Weil der Fahrer den Wagen nicht mehr starten konnte - angeblich war der Tank leer -, brachten die Polizisten den 18-Jährigen zur Pizzeria zurück.

Mit einem geländegängigen Streifenwagen und dem Chef der Pizzeria ging es noch in der Nacht zurück zum Clio. Der Inhaber des Lokals startete den Wagen auf Anhieb - der Tank war nämlich nicht leer, sondern dem Kurier war es schlichtweg nicht gelungen, nach dem "Abwürgen" die Wegfahrsperre zu überwinden. Und festgefahren hatte sich der Verirrte auch nicht. "Der Chef konnte nach dem Starten mühelos rausfahren", sagte der Polizist. Ein Schaden am Auto war nicht entstanden.

Während die Telefondrähte in der Pizzeria wegen der Anrufe wartender und hungriger Kunden vermutlich bereits glühten, war das Essen im Auto längst kalt geworden. Vielleicht heuert der junge Mann besser beim Lieferdienst für Tiefkühlkost an...

Publiziert in Polizei
Samstag, 10 Dezember 2011 14:46

Kilometerlange Dieselspur: Zwei Wehren rücken aus

OBER-WAROLDERN/NIEDER-WAROLDERN. Eine zwei Kilometer lange Dieselspur, die von Ober- nach Nieder-Waroldern und durch den Ort weiter in Richtung Dehringhausen führte, hat am Samstag die Feuerwehren der beiden Twistetaler Ortsteile gut zwei Stunden lang beschäftigt. Auch ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei war im Einsatz.

Wer den Dieselkraftstoff verloren hat, wusste die Korbacher Polizei nicht. Es gebe keinen Hinweis auf den Verursacher, sagte der Dienstgruppenleiter auf Anfrage von 112-magazin.de. Gemeldet worden war die rutschige Spur gegen 10.30 Uhr, die Leitstelle alarmierte anschließend per Sirene die Feuerwehren aus Ober-Waroldern und Nieder-Waroldern. Deren Wehrführer Mario Schiller leitete den gut zweistündigen Einsatz. "Wir mussten uns beschränken auf die Stellen, an denen viel Kraftstoff auf die Fahrbahn geflossen war", erklärte Schiller am Nachmittag auf Nachfrage. Personell und auch in Bezug auf vorrätiges Bindemittel sei man nicht in der Lage, eine zwei Kilometer lange Spur flächendeckend abzubinden.

Auf der Landesstraße 3083 zwischen den beiden Orten sei die Dieselspur daher lediglich in den Kurven abgestreut worden. In Nieder-Waroldern brachten die zehn eingesetzten Brandschützer mehrere Säcke Bindemittel auf der Ober-Warolder Straße, der Waldecker Straße und der Dehringhäuser Straße aus. Hier legten die Feuerwehrleute den Schwerpunkt auf die Kreuzungen. Etwa in Höhe des Feuerwehrgerätehauses in der Dehringhäuser Straße verlor sich die Spur.

Ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei, der eigentlich im Winterdienst tätig war, stellte Warnschilder auf und streute ebenfalls einige Stellen der L 3083 mit Bindemittel ab. Nach gut zwei Stunden kehrten die Feuerwehrleute zu ihren Gerätehäusern zurück. Hinweise auf den bislang unbekannten Verursacher nimmt die Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 13 November 2011 19:19

90-Jähriger Fahrer stürzt Wald-Abhang hinab

OBER-WAROLDERN. Ein 90 Jahre alter Autofahrer aus Lichtenfels hat einen spektakulären Unfall unverletzt überstanden: Der Rentner stürzte am Sonntagnachmittag mit seinem Ford Fiesta einen steilen Abhang im Wald zwischen Ober-Waroldern und Korbach hinab, das Auto kam nach etwa 25 Metern zwischen kräftigen Buchen zum Stehen. Ein anderer Autofahrer entdeckte den Wagen des Seniors.

Der betagte Fahrer war Polizeiangaben zufolge am Sonntagnachmittag von Ober-Waroldern kommend in Richtung Korbach unterwegs, als er gegen 16.30 Uhr mit seinem Fiesta auf einer Anhöhe der L 3083 nach rechts von der Straße abkam. Das Auto verfehlte mehrere dicke Bäume nur knapp und kam schließlich im Dickicht zum Stillstand. "Der Mann hatte in mehrfacher Hinsicht großes Glück", sagte ein Polizist am Abend gegenüber 112-magazin.de. Denn der Wagen hätte durchaus frontal gegen einen Baum prallen oder sich an dem steilen Abhang überschlagen können. Ein Glück für den 90-Jährigen sei es auch gewesen, dass ein anderer Autofahrer den Fiesta weit unterhalb der Straße überhaupt sah. Nach Einbruch der Dunkelheit hätte vermutlich niemand mehr den Kleinwagen gefunden.

Hinzugerufene Polizisten halfen dem Lichtenfelser aus dem Wagen und trugen ihn zur Straße hinauf. Der Mann, der den Unfall unverletzt überstanden hatte, nannte den Beamten gegenüber tief stehende Sonne als Grund für den Unfall. Die Sonne habe ihn geblendet, daher sei er von der Fahrbahn abgekommen. Die Polizei kündigte an, die Führerscheinstelle über den Zwischenfall zu informieren.

Bis auf einige Lackkratzer blieb der Wagen bei dem Unfall unbeschädigt. Ein Abschleppunternehmen musste mit zwei Fahrzeugen anrücken, um den Fiesta auf die Straße zurück zu holen. Dabei waren zwei Seilwinden nötig. Die L 3083 blieb während der Bergung für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt.


Erst Anfang November hatte ein betagter Autofahrer in Mengeringhausen für Aufsehen gesorgt:
96-Jähriger parkt ein: Drei Autos beschädigt (04.11.2011)

Publiziert in Polizei

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