Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Neuastenberg

WILLINGEN/WINTERBERG.  Mit schweren Verletzungen musste am Samstag ein 40-jähriger Mann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Wie die Polizei des Hochsauerlandkreises mitteilt, befuhr der Willinger mit seinem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Motorrad am 19. Juni gegen 18.15 Uhr die B 236 von Neuastenberg in Richtung Winterberg. Im Bereich einer Linkskurve geriet er mit seinem Krad nach rechts auf die Bankette, kam ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit dem Pkw einer 61-jährigen Frau aus Winterberg zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde der Motorradfahrer schwerverletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Frau aus Winterberg kam ebenfalls leichtverletzt in eine Klinik.

-Anzeige-

Publiziert in Retter

WINTERBERG. Drogen im Verkaufswert von rund 40.000 Euro hat ein Anwohner des Astenwegs in seiner Garage gefunden. Die Kripo stellte das Marihuana sicher und versucht nun zu klären, unter welchen Umständen und von wem das Rauschgift in Neuastenberg deponiert wurde.

Laut Polizeibericht von Mittwoch entdeckte der Anwohner die fremde Tasche am Montag in seiner Garage. Nachdem er sie geöffnet hatte, informierte er die Polizei. In der Tasche befanden sich mehr als vier Kilogramm Marihuana. Nach Angaben des Anwohners steht die Garage den ganzen Tag offen. Somit ist die Garage für jeden frei zugänglich.

Bei der Tasche handelt es sich um eine schwarze, ältere Sporttasche der Marke "Runaway". Bislang liegen der Polizei keine Hinweise darüber vor, wer die Tasche dort deponierte und warum. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, denen in Neuastenberg, insbesondere im Astenweg, verdächtige Personen aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 02981/90200. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Mehrere Katzenbabys haben Feuerwehrleute in Neuastenberg vom Dach einer Brandruine gerettet. Die Jungtiere befanden sich in der Dachrinne des Gebäudes und machten lautstark auf ihre missliche Lage aufmerksam.

Das bemerkten Anwohner nach Angaben der Feuerwehr und verständigten die Leitstelle. Diese alarmierte die Löschgruppen aus Neuastenberg und Langewiese. "Mit Hilfe einer tragbaren Leiter konnten die erst wenige Wochen alten Katzen in Sicherheit gebracht werden", erklärte der Winterberger Feuerwehrsprecher Jens Vogelsang das Vorgehen seiner Kameraden.

Da weder das Muttertier gefunden noch ein Besitzer vor Ort ermittelt werden konnte, verständigte die Feuerwehr das Tierheim Brilon. (r/pfa) 


Über den Brand vor einigen Monaten berichtete 112-magazin.de:
Neuastenberg: Hoher Schaden bei Dachstuhlbrand (16.03.2017, mit Fotos)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Feuerwehr

NEUASTENBERG. Zu einem Dachstuhlbrand ist es am Mittwochmittag in der Ortsmitte von Neuastenberg gekommen. Dort war das Feuer im Bereich einer Fassade an der hinteren Seite des Hauses ausgebrochen. "Durch die Altbauweise mit viel Holz und hoher Brandlast konnte sich das Feuer gut ausbreiten und es war sehr schwer, dort heran zu kommen", erklärte Feuerwehrpressesprecher Jens Vogelsang vor Ort.

Wie schwer es war, die Dachhaut, die Wände und die Zwischendecken zu öffnen, um an die Glutnester heranzukommen, das konnte man selbst als Laie vor Ort bemerken. Unter schwerem Atemschutz standen die Wehrleute den Flammen, der enormen Hitze und den schweren Holzbalken und Mauern des Wohnhauses gegenüber. Körperliche Schwerstarbeit.

Unter anderem von zwei Drehleitern aus Winterberg und Bad Berleburg, mehreren Angriffsstellen von innen und außen und von einer Terrasse aus gingen die Wehrleute gegen den Brand vor. Außerdem schützten sie die umliegenden Wohnhäuser in der eng bebauten Lage vor dem Übergriff von Hitze und Flammen. Am betroffenen Wohnhaus selbst fanden die Flammen in den Spitzböden und Zwischendecken jedoch so viel Nahrung, dass das Haus wohl unbewohnbar ist. Der Dachstuhl hatte durchgezündet, und stundenlang mussten die Kameraden Löschwasser in das Gebäude fördern, um der Flammen Herr werden zu können. Immer wieder wurde das Dach mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester hin untersucht.

Weil die Feuerwehrleute bis an ihre Leistungsgrenze über Stunden arbeiteten, wurden am Nachmittag nochmals Löschgruppen nachalarmiert. "Es geht darum, Personal auszulösen", erklärte Vogelsang. Auch Atemschutzmaterial musste ausgetauscht werden. Dazu kam aus Enste der Gerätewagen Atemschutz zur Einsatzstelle, der neue Pressluftflaschen mitbrachte.

Drei Menschen, die in dem Haus wohnten, an dem am Morgen noch Schweißarbeiten durch Dachdecker stattgefunden hatten, wurden zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht. "Es gibt keine Personenschäden. Die Bewohner kommen nur zur Kontrolle ins Krankenhaus", verdeutlichte der Feuerwehrsprecher. Für Angehörige der Hausbewohner standen Notfallseelsorger des PSU-Teams HSK vor Ort bereit.

Staatsanwaltschaft beuftragt Sachverständigen
Die Polizei sperrte die Neuastenberger Straße für den Verkehr voll. Außerdem nahm sie die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Ergebnisse stehen noch aus. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat einen Sachverständigen beauftragt. Durch das Feuer und die Löscharbeiten entstand laut Polizei ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in die Nacht hinein. Zur Höhe des entstandenen Schadens lagen vor Ort noch keine Angaben vor. Im Einsatz waren die Wehren aus Züschen, Neuastenberg, Langewiese, Altastenberg, Niedersfeld, Elkeringhausen, Winterberg, Bad Berleburg und der Gerätewagen Atemschutz aus Enste. Außerdem waren viele Polizeikräfte und der Rettungsdienst aus Winterberg vor Ort im Einsatz.

Zu erneuten Nachlöscharbeiten wurde die Feuerwehr am Donnerstagmittag alarmiert.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 13 April 2016 13:09

Automatenknacker geben keine Ruhe: Neuer Fall

WINTERBERG. Einen Geldautomaten haben unbekannte Täter am frühen Mittwochmorgen in Neuastenberg aufbrechen wollen. Als ein Zeuge aus dem Fenster sah, flüchteten die beiden Männer.

Der Anwohner hörte gegen 3.30 Uhr an der Winterberger Straße ein in ausländischer Sprache gehaltenes Gespräch. Beim Nachsehen aus dem Fenster entdeckte der Zeuge zwei Personen vor der Eingangstür zum Geldautomatenraum. Ein dunkelgraues Auto, möglicherweise ein VW Golf, stand mit geöffneter Heckklappe ebenfalls vor dem Eingang. Vermutlich bemerkten die Täter den Zeugen und flüchteten anschließend mit dem Fahrzeug in Richtung Langewiese.

Die informierte Polizei schaute sich den Geldautomaten etwas näher an - das Gerät war stark beschädigt. Mit mechanischem Werkzeugs hatten die Täter versucht, den Automaten aufzubrechen. Es war ihnen jedoch nicht gelungen, das Geldausgabegerät zu öffnen.

Eine direkt eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.


Einen gleichgelagerten Fall gab es am Sonntagabend am Edersee:
Einbrecher wollen Geldautomat knacken - Flucht (11.04.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 24 November 2015 10:37

Glätte: Auto rutscht gegen Kind

NEUASTENBERG. Am vergangegen Sonntag ist es im Bereich der Straße "Zur Lenneplätze" in Neuastenberg zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein 48-jähriger Autofahrer war dort auf einem Gefällstück unterwegs. Als er auf der schneeglatten Straße bremste, begann sein Auto zu rutschen und drehte sich dabei. Ohne jede Kontrolle über das Auto, kam es zum Zusammenstoß mit einem 13-jährigen Mädchen, das dort mit ihrer Mutter unterwegs war. Die 13-Jährige musste leichtverletzt in einem Krankenhaus behandelt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro beziffert.

Quelle: ots

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 
Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Glück im Unglück hatte ein 18 Jahre alter Fahranfänger bei einem Unfall auf der B 236 zwischen Neuastenberg und Winterberg: Obwohl sich der Wagen überschlug, zog sich der junge Mann nur leichte Verletzungen zu.

Dem Führerscheinneuling gelang es laut Polizeibericht von Donnerstag, sein Fahrzeug nach dem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag leicht verletzt selbst zu verlassen. Um 15.15 Uhr war der Fahranfänger auf der Bundesstraße 236 von Neuastenberg nach Winterberg unterwegs. Am Ausgang einer Linkskurve verlor der junge Mann die Kontrolle über sein Auto.

Dadurch kam er nach links von der Straße ab und prallte gegen die Böschung. Dort überschlug sich der Wagen und kam auf dem Dach zum Liegen. Das Auto wurde massiv beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Schaden liegt bei mehreren tausend Euro. Woher der 18-Jährige stammt und um was für ein Auto es sich handelte, ließ Polizeisprecher Ludger Rath in seinem Bericht offen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Drei Einbrüche mit der gleichen Vorgehensweise gab es am Montag in Neuastenberg und Siedlinghausen. Die Polizei vermutet, dass es sich in allen drei Fällen um ein und denselben Täter handelt. 

In zwei Häuser in der Straße Auf'm Kampe in Neuastenberg wurde vermutlich am Montag eingebrochen. Das eine Haus war während der vergangenen Tage unbewohnt. Die Besitzer des anderen Hauses grenzten die Tatzeit in ihrem Haus auf Montag zwischen 9 und 17.30 Uhr ein. Es ist nicht auszuschließen, dass beide Taten daher am Montag begangen wurden. In beiden Fällen wurde zunächst versucht, ein Fenster aufzuhebeln. Die Täter schlugen schließlich aber eine Scheibe ein, gelangten so ins Haus und durchsuchten die Räume. In einem Haus erbeuteten sie Bargeld, in dem anderen gingen sie auf den ersten Blick leer aus. 

Ein Anwohner hatte gegen 11.45 Uhr am Morgen Scheibenklirren gehört. Er schaute nach, fand aber nichts Verdächtiges vor. Daher schrieb er das Geräusch den Arbeiten eines Fliesenlegers in der Nähe zu.

Auch in Siedlinghausen wurde im Laufe des Montagvormittags eingebrochen. Hier schlug der Täter ebenfalls mit einem Stein eine Scheibe in einem Haus in der Straße Im Schling ein. Er durchsuchte die Räume nach Beute und nahm Bargeld und Schmuck mit. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich um denselben Täter wie in Neuastenberg handelt.

Die Polizei sucht nun in allen drei Fällen nach weiteren Zeugen, die Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen geben können. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 zu melden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Auf einem Friedhof haben unbekannte Randalierer eine Spur der Verwüstung gezogen: Sie rissen Grabsteine um, zerstörten Grableuchten und brachen Grabkreuze ab. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen wegen Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Sonntag berichtete, war es bereits in der Nacht zu Samstag kam im Winterberger Stadtteil Neuastenberg zu mehreren Sachbeschädigungen gekommen. Betroffen waren Häuser und Gärten in der Neuastenberger Straße sowie in den Straßen Am Hügel und Zur Postwiese.

"Regelrecht verwüstet wurde der örtliche Friedhof", sagte ein Polizeisprecher am Sonntagmorgen. Den Angaben zufolge wurden Grabsteine umgeworfen, Grableuchten zerstört und Grabkreuze abgebrochen. Hinweise auf den oder die Täter erbittet die Polizeiwache Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 05 September 2013 11:54

Tempo 50 erlaubt, mit 168 km/h in Laserkontrolle

WINTERBERG. Das war weit schneller als die Polizei erlaubt: Ein Motorradfahrer ist auf der B 236 mit Tempo 168 an einer Jugendherberge vorbei "geflogen" - aus gutem Grund gilt an der Stelle ein Tempolimit von 50 km/h. 600 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot sind die Folge.

Die Beamten der Polizeiwache Winterberg führten am Mittwoch eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Mit einem Lasermessgerät überwachten sie den Verkehr bei Neuastenberg, auf Höhe der dortigen Jugendherberge an der Bundesstraße 236. Die Stelle befindet sich zwar außerhalb der geschlossenen Ortschaft, jedoch ist dort eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erlaubt.

Gegen 18 Uhr war ein Motorradfahrer auf der Strecke unterwegs. Die Polizeibeamten staunten nicht schlecht, als sie das Ergebnis der Geschwindigkeitsmessungen von dem Gerät ablasen: Anstatt mit 50 km/h passierte der 27 Jahre alte Fahrer des Motorrades die Stelle mit 168 km/h, also mehr als dreimal so schnell als erlaubt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige