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BAD AROLSEN. Ein Rolltor ist auf dem ehemaligen Kasernengelände in Mengeringhausen angefahren und schwer beschädigt worden - die Polizei vermutet, dass ein Lkw beim Rangieren gegen das massive Metalltor gefahren ist.

Ereignet haben muss sich der Unfall am Montag (12. April) am Abzweig der Bundesstraße 450 zur Einfahrt "Auf dem Hagen" in der Zeit zwischen 12 und 13 Uhr. Nach Schätzung der Beamten beläuft sich der angerichtete Sachschaden auf etwa 25.000 Euro.

Hinweise zum Unfallhergang oder zum Fluchtfahrzeug nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

Link: Unfallstandort am 12. April im Bereich der Hagenstraße.

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BAD AROLSEN. Auf der Bundesstraße 450 verunfallte am späten Montagabend eine 22-Jährige auf schneeglatter Fahrbahn mit ihrem VW Polo.

Die Kasselerin befuhr gegen 21.45 Uhr die Bundesstraße von Mengeringhausen in Richtung Landau. Etwa 100 Meter hinter dem Abzweig nach Wetterburg (K7) verlor die Fahrerin in einer abschüssigen Rechtskurve, aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über ihr Fahrzeug, rutschte über die glatte Fahrbahn, drehte sich um 180 Grad und schlug im angrenzenden Straßengraben ein. Das Fahrzeug kippte durch die Wucht des Aufpralls in der Böschung auf die Fahrerseite und blieb schlussendlich zwischen den Streben eines Verkehrsschildes liegen.

Bei dem Unfall wurde die 22-Jährige leicht verletzt, ein RTW brachte die Frau in das Bad Arolser Krankenhaus. Am schwarzen Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 450 (5. April 2021)

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BAD AROLSEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschädigte ein Unbekannter gleich drei Autos in der Berliner Straße in Mengeringhausen mit Farbe.

Alle drei Autos standen auf einer Parkfläche vor einem Haus in der Berliner Straße. Bei allen Autos sprühte er graue Farbe auf die Rückleuchten, teilweise waren auch die Spiegel betroffen. An zwei Autos sprühte er zudem in einer Größe von etwa 120 cm mal 40 cm die Buchstaben "AFD" auf die Heckscheiben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Mehrere Streifenwagen waren in der Nacht von Montag auf Dienstag in Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen im Einsatz - vorausgegangen war eine Flucht mit einem Ford, der bereits am 11. März dieses Jahres außer Betrieb genommen wurde.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Streifenwagenbesatzung gegen 22.15 Uhr am Montag die Landstraße in Mengeringhausen Richtung Bad Arolsen. Ein vor dem Funkwagen fahrender Ford Focus erweckte das Interesse der Beamten, die den Ford überholten und dem Fahrer signalisierten, sein Fahrzeug zu stoppen. Dieser Aufforderung kam der Fahrer nicht nach - er beschleunigte seinen Ford, durchfuhr den Kreisel, bog nach dem Kreisel rechts in die Große Allee ab und erreichte mit hoher Geschwindigkeit den Hünighäuser Weg. Von dort ging die Fahrt weiter über die Bahnhofstraße und über die Bathildisstraße in Richtung Helsen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit von über 100 km/h konnten die nachfolgenden Polizisten das flüchtige Fahrzeug nicht überholen.

Die Fahrt endete für den Verfolgten nach einer rasanten Fahrt in der Straße Am Brandbaum. Hier versuchte der Täter sich über einen Fußweg der Festnahme zu entziehen. Allerdings war der Fußweg für den Ford nicht ausgelegt - zunächst rasierte er eine Rabatte, mehrere Randsteine und eine Treppe ab und kam dann vor dem Gebäude mit der Hausnummer 3 zum Stehen. In der Folge verließ der Fahrer seinen Pkw und flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Auch eine größere Anzahl von Streifenwagen konnte den Geflüchteten nicht aufgreifen - nach dem Mann wird weiterhin gefahndet.

Bei der Überprüfung des Fluchtwagens stellte sich heraus, dass das an dem Pkw Kennzeichen angebracht waren, die zuvor im Raum Frankenberg als gestohlen gemeldet wurden - somit hat das Fahrzeug auch keinen Versicherungsschutz. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Informationen vor. 

Wer Hinweise zum Fluchtfahrzeug oder zum Fahrer des Ford geben kann, möchte sich bitte bei der Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 melden. (112-magazin.de)

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BAD AROLSEN. Eine große Anzahl von Autos wurden in Mengeringhausen an mehreren Standorten in der Nacht von Freitag auf Samstag aufgebrochen - mit stumpfen Gegenständen schlugen die Täter die Scheiben der Türen ein und durchsuchten die Autos nach Wertgegenständen. Auch zwei Firmen in Mengeringhausen sind betroffen.

Kreditkarten gestohlen

Bei einem 55-jährigen Mann aus Mengeringhausen, der seinen Audi A6 verschlossen "Auf der Schanze" abgestellt hatte, wurden die Täter ebenfalls fündig. Am Samstagmorgen erhielt der 55-Jährige einen Anruf von der Polizeibehörde aus Wolfhagen. In dem Telefonat sagte die Beamtin, dass bei einer Zimmerdurchsuchung in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Mengeringhausen drei Kreditkarten gefunden worden seien, die ihm gehören könnten. Zunächst war der 55-Jährige davon ausgegangen, die Kreditkarten beim Einkauf in einem Supermarkt verloren zu haben. Bei der Rückkehr zu seinem Audi musste er feststellen, dass die Scheibe der Beifahrertür an seinem A6 zertrümmert worden war. Das Handschuhfach, in dem das Portemonnaie gelegen hatte, war leergeräumt, ebenso fehlten Werkzeuge aus dem Innenraum des Fahrzeugs. Er kontaktierte die Polizei, die den Sachverhalt zu Protokoll nahm.

Einbruch in TTF Markt

Bei der anschließenden Fahrt durch den Bad Arolser Stadtteil traute der 55-Jährige seine Augen nicht. Im rückwärtigen Bereich des TTF-Marktes war neben der Eingangstür eine Fensterscheibe zerschlagen worden. Erneut kontaktierte der Mengeringhäuser die Wache in Bad Arolsen - diese rückte mit zwei Streifenwagen an und durchsuchte dem TTF-Markt. Leider waren die Täter bereits verschwunden. Wie hoch der Schaden ist und ob etwas gestohlen wurde, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen.

Einbruchdiebstahl aus Pkw

Weitere neun Besitzer von geparkten Personenkraftwagen wurden in der Berliner Straße Opfer von besonders schwerem Diebstahl. Betroffen ist unter anderem eine KFZ-Werkstatt in Mengeringhausen direkt an der Berliner Straße, dort haben die Ganoven vier Autos geknackt. Aus gegebenem Anlass weist die Polizeibehörde darauf hin, keine Wertgegenstände in den Fahrzeugen liegenzulassen. Wie hoch der entstandene Schaden ist, muss noch eruiert werden. Die besonders schweren Diebstahlsdelikte werden von der Polizei in Bad Arolsen aufgearbeitet.

Polizeieinsatz in Erstaufnahmeeinrichtung

Samstagmorgen kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in  Mengeringhausen. Ein Flüchtling widersetzte sich dem Sicherheitsdienst, der ihm seine Messer abnehmen wollte. Er flüchtete in ein Zimmer von anderen Bewohnern. Die Polizei alarmierte weitere Einsatzkräfte. Es folgte die Festnahme des 23-jährigen Tatverdächtigen. Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt.

Gegen 06.45 Uhr meldete ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Bad Arolsen- Mengeringhausen bei der Polizei, dass man kurz vorher versucht habe, einem Flüchtling Messer abzunehmen. Der 23-Jährige habe sich aber widersetzt und sei mit den Messern in ein Zimmer von anderen Bewohnern geflüchtet. Aufgrund der nun unklaren Bedrohungslage forderte die Polizei Bad Arolsen Verstärkung durch das SEK an. Knapp drei Stunden später konnte die Polizei die Lage bereinigen.

Nachdem die anderen Bewohner unverletzt aus dem Zimmer geholt werden konnte, kam es gegen 9.30 Uhr zur Festnahme des 23-Jährigen durch Spezialeinsatzkräfte. Der Tatverdächtige blieb unverletzt und befindet sich derzeit im polizeilichen Gewahrsam. Die Hintergründe sind noch unklar, die Kriminalpolizei Korbach hat die weiteren Ermittlungen noch am Samstagmorgen aufgenommen.

Der 23-jährige Tatverdächtige ist der Polizei nicht unbekannt: Er war bereits bei einem Polizeieinsatz am 18. Januar in der Erstaufnahmeeinrichtung in Mengeringhausen auffällig geworden. Nach der Festnahme eines 44-Jährigen durch die Polizei hatte er versucht, diesen zu befreien.

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MENGERINGHAUSEN. Am 18. Januar kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Mengeringhausen. Streitigkeiten zwischen Bewohnern eskalierten, die Polizei musste mehrere Personen in Gewahrsam nehmen und ein Polizist wurde leicht verletzt. 

Gegen 21.15 Uhr informierte der Sicherheitsdienst der Erstaufnahmeeinrichtung die Polizei Bad Arolsen, dass es kurz vorher zu Streitigkeiten zwischen zwei Bewohnern gekommen sei. Zur Klärung des Sachverhaltes führte eine Streife der Polizei Bad Arolsen Ermittlungen in der Unterkunft. Währenddessen kam es zu weiteren Streitigkeiten zwischen anderen Bewohnern, die durch den Sicherheitsdienst geschlichtet werden sollten. Da dies nicht gelang, riefen sie die eingesetzten Polizisten um Hilfe.

Ein 44-jähriger Flüchtling zeigte sich aggressiv und ließ sich nicht beruhigen - er wurde daraufhin durch die Polizei festgenommen. Da sich dabei bereits eine Menschentraube um die Polizisten und den Sicherheitsdienst gebildet hatte und die Stimmung aggressiver wurde, forderte die Polizei Verstärkung an. In der Folge kamen mehrere Streifenwagen der umliegenden Polizeistationen zum Einsatzort. Der 44-Jährige versuchte, sich der Festnahme zu entziehen, was ihm jedoch nicht gelang. Als die Polizisten ihn zum Streifenwagen gebracht hatten, sprang plötzlich ein 23-jähriger Bewohner auf den Funkwagen und versuchte, den festgenommenen 44-Jährigen zu befreien. Die Polizisten konnten das verhindern und mussten dabei Pfefferspray einsetzen. 

Bei dem weiteren Polizeieinsatz kam es noch zu Flaschenwürfen gegen die Polizisten aus den Fenstern der Unterkunft. Eine Polizeibeamtin wurde dabei auch getroffen, aber nicht verletzt. Kurz vor Mitternacht hatte die Polizei die Lage am Einsatzort beruhigt. Ein Polizist erlitt bei der Festnahme leichte Verletzungen an der Hand, er konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Von den Bewohnern wurde nach derzeitigem Kenntnisstand keiner verletzt. 

Der 44-Jährige und der 23-Jährige sowie ein weiterer Bewohner wurden in Gewahrsam genommen - alle drei standen unter Alkoholeinfluss. Die Polizei führt nun die weiteren Ermittlungen wegen verschiedener Straftaten wie Bedrohung, Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Polizeibeamte sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung und versuchter Gefangenenbefreiung.(ots/r)

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BAD AROLSEN. Gegen 17.30 Uhr am Sonntag hat sich nach Angaben der Bad Arolser Polizei ein Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Landstraße zwischen dem Essex-Kreisel und Mengeringhausen ereignet.

Wie ein Unfallzeuge berichtet, war der Fahrer (28) eines silbergrauen Mercedes auf der Landstraße von Mengeringhausen in Richtung Aral-Tankstelle unterwegs. Dem Kreuzungsbereich, der normalerweise durch eine Lichtzeichenanlage den Verkehrsablauf regelt, näherte sich von der Bundesstraße 252 eine Frau (23) mit ihrem weißen Renault Twingo. Sie verlangsamte vor der Kreuzung zunächst ihre Fahrt und gab dann Gas, um nach links in Richtung Heimatort  abzubiegen.

Dieses Manöver überraschte den Benz-Fahrer, sodass es zur Kollision der beiden Fahrzeuge kam. Die Frau aus Mengeringhausen wurde in der linken Flanke erwischt, dabei drehte sich der Twingo um die eigene Achse, plättete ein Wegweiserschild und kam hinter der Leitplanke zum Stehen. Eine RTW-Besatzung übernahm die Erstversorgung und brachte die junge Frau ins Krankenhaus. Familienangehörige waren ebenfalls am Unfallort und kümmerten sich um die Bergung des Fahrzeugs. Laut Polizei hat der Twingo nur noch Schrottwert.

Ebenfalls mit Totalschaden bewertet wurde der Benz. Der Schaden im Frontbereich ist nicht mehr reparabel, so der 28-Jährige, der auf dem Heimweg nach Paderborn war. Auch hier musste das Fahrzeug von der Firma Schüppler aus Volkmarsen abgeschleppt werden. Wieso die Ampelanlage nicht funktioniert, darüber liegen keine Angaben vor.

Link: Unfallstandort am 10. Januar auf der Landstraße bei Mengeringhausen.

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BAD AROLSEN. Vier Funkwagen der Polizei, zwei RTW-Besatzungen, ein Notarzt, vier vorläufige Festnahmen und zwei demolierte Autos im Bereich der Erstaufnahmeeinrichtung sind das Ergebnis übermäßigen Alkoholgenusses. Auch Pfefferpray musste eingesetzt werden um die Lage zu deeskalieren. 

Am Samstagabend verursachte eine Gruppe von alkoholisierten Männern einen Verkehrsunfall. Da sie anschließend auch auf Autos von vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern einschlugen, lösten sie einen Polizeieinsatz aus. Die Polizei stellte die Personalien der vier Männer fest. Bei diesen handelt es sich um junge Flüchtlinge aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Bad Arolsen-Mengeringhausen. Ein Mann musste in Gewahrsam genommen werden, einer wurde in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Polizei Bad Arolsen leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Gegen 19.30 Uhr meldeten sich mehrere Verkehrsteilnehmer bei der Polizei. Sie berichteten von einer Gruppe junger Männer, die in der Hagenstraße in Mengeringhausen Autos anhalten und auf diese einschlagen würden. Mehrere Streifenwagen waren an dem anschließenden Polizeieinsatz beteiligt. Vor Ort trafen die Polizisten auch auf einen 51-jährigen Autofahrer, der zu den Anrufern bei der Polizei gehörte. Dieser schilderte, dass er durch die Hagenstraße gefahren sei, als ihm eine Gruppe von vier jungen Männern zu Fuß entgegenkam. Plötzlich sei einer aus der Gruppe auf seine Fahrbahn gesprungen. Dadurch sei es zu einer Kollision mit seinem Auto gekommen. Die anderen Männer aus der Gruppe schlugen und traten nun auf sein Auto ein, so dass er kurz weiterfuhr, um sich in Sicherheit zu bringen und sofort die Polizei zu verständigen. Nach derzeitigem Kenntnisstand sollen die Männer anschließend noch auf mindestens zwei weitere Autos eingeschlagen haben.

Die alarmierten Rettungskräfte wurden ebenfalls attackiert. Ein Sanitäter wurde bei dem Versuch, den durch den Verkehrsunfall verletzten Mann zu versorgen, von einem seiner Begleiter weggeschubst. Ein anderer Mann sollte aufgrund seines alkoholbedingten Zustandes in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Rettungswagen randalierte er jedoch und verließ diesen aus eigener Veranlassung. Bei einem Verdächtigen mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen, um den Rettungskräften ihre Arbeit zu ermöglichen.

Die Polizei konnte die Personalien der vier offensichtlich deutlich unter Alkoholeinfluss stehenden Flüchtlinge feststellen. Einer der vier Männer musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen, der durch den selbst verursachten Unfall verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei Bad Arolsen leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, mehreren Sachbeschädigungen und eines tätlichen Angriffs auf einen Rettungssanitäter ein.  (ots/r)

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BAD AROLSEN. Eine ungewöhnliche Alarmierung erhielten die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen am Sonntagmorgen.

Gegen 9.20 Uhr befuhren zwei Fahrzeuge, ein Sprinter und ein silberfarbener Touran, hintereinander die Mengeringhäuser Landstraße in Richtung Bad Arolsen.

Unvermittelt trat plötzlich ein 35-Jähriger aus Mengeringhausen auf die Fahrbahn und schlug zunächst gegen den Außenspiegel des vorbeifahrenden Sprinters. Der Mann wartete daraufhin auf das zweite Auto und schlug auch bei diesem gegen den Außenspiegel. Als die 60-jährige Fahrerin mit ihrem Touran abbremste, sprang der offensichtlich stark alkoholisierte Mann auf die Motorhaube des VW.

Eine alarmierte Polizeistreife der Bad Arolser Polizei begleitete den leicht verletzten Mann ins Krankenhaus. Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Wie hoch der Sachschaden insgesamt ist, kann bislang nicht gesagt werden.

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BAD AROLSEN. Seine sprichwörtlich festgefahrene Situation musste am frühen Dienstagmorgen der Fahrer eines in Dortmund zugelassenen Lastkraftwagens der Marke Renault der Bad Arolser Polizeistation mitteilen.

Nach Angaben des 33 Jahre alten Mannes aus Hövelhof, hatte er zuvor ein Elektrofachgeschäft in Mengeringhausen am Schützenplatz beliefert. Gegen 4.20 Uhr setzte er seine Fahrt zur Bundesstraße 252 fort. Anders als sonst, führte ihn sein Navi aber nicht über die Stadtmitte zurück auf die B 252, sondern forderte den Fahrer auf die St.-Georg-Straße zu nutzen. Dies tat der 33-Jährige, beachtete dabei aber nicht, das sein Renault die Maximalhöhe von 2,8 Metern überschreitet.

Im Durchlass kam es zum Kontakt mit der Deckenhöhe. Der Renault wurde eingeklemmt, der Fahrer konnte sein Gefährt aber unverletzt verlassen. Zunächst wurde Luft aus den Reifen gelassen, um den "Karren" wieder flott zu kriegen. Dieses Unterfangen brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass der Fahrer die Polizei um 4.31 Uhr verständigte.

Die Beamten koppelten mit der Speditionsfirma in Paderborn und sperrte die Bahnunterführung ab. Im Nachgang konnte das Fahrzeug geborgen werden. Zu Verzögerungen im Bahnverkehr kam es nicht.   (112-magazin.de)

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