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DAUTPHETAL. Nach diesem Verhalten können die beiden 15-jährigen Jugendlichen aus Dautphetal ihre eigentlich bevorstehende Führerscheinprüfung wahrscheinlich vergessen.

Beide fuhren in der Nacht zum Montag, den 26. November gegen 1.30 Uhr mit ihren noch gar nicht zugelassenen und noch nicht versicherten Motorrädern herum. Eine Maschine fiel einer entgegenkommenden Streife wegen der augenscheinlich deutlich überhöhten Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 453 in Friedensdorf auf. Die Streife wendete und suchte das Zweirad.

Als sie der Hinterlandhalle näher kamen und das gesuchte Zweirad neben einer zweiten Maschine bemerkten, sahen auch die Fahrer die Polizei und flohen mitsamt Motorrädern. Dabei fuhren sie mit überhöhter Geschwindigkeit und rücksichtslos durch den Ort, wobei es einer Maschine gelang, über eine abschüssige Wiese zunächst zu entkommen. Den Fahrer nahm die Polizei später zu Hause vorübergehend fest. Das zweite Motorrad floh Richtung Wald, blieb allerdings auf einem Acker stecken. Fahrer und Sozia stiegen ab, ihre weitere Flucht zu Fuß endete jedoch nach wenigen Metern ebenfalls mit den vorübergehenden Festnahmen.

Die Polizei stellte beide Crossmaschinen sicher und übergab alle Jugendlichen nach Abschluss der Maßnahmen an die Erziehungsberechtigten. (ots/r)

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MARBURG-BIEDENKOPF. Nach einer Serie von Einbrüchen in den zurückliegenden Wochen in Gartenhäuser und Vereinsheime ermitteln Staatanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen drei Männer aus dem Hinterland.

Eine Kontrolle nach einem Einbruch führte auf die richtige Spur. Insgesamt 27 Einbrüche registrierten die Beamten zwischen Juli 2018 und Anfang September im Bereich von Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal und Steffenberg. In der Nacht auf Mittwoch, den 5. September kontrollieren die Ordnungshüter in Biedenkopf zwei 27 und 30 Jahre alte Männer, die mit einem Kettcar unterwegs waren.

Schnell stellte sich heraus, dass das Gefährt aus einem Einbruch am 4. September in Wallau stammte. Eine dritte Person, der noch vor der Kontrolle die Flucht gelang, konnte ebenfalls ermittelt werden. Es handelt sich um einen 32 Jahre alten Mann. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter beim Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnungen des Trios. Dabei stellten die Beamten am Donnerstag, den 6. September eine Vielzahl von Beweismitteln sicher.

Ein Großteil der sichergestellten Gegenstände konnten bisher noch keinem Eigentümer zugeordnet werden. Die Ermittlungsbehörden gehen aber davon aus, dass zumindest ein Teil der Gegenstände aus Einbrüchen stammt. Unter den aufgefundenen Gegenständen befinden sich unter anderem Luftgewehre und Luftpistolen, Gartenwerkzeuge, sonstige Werkzeuge und Kettensägen.

Die Beschuldigten wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. In diesem Zusammenhang werden demnächst die Geschädigten der Einbrüche im Hinterland angeschrieben. Die Geschädigten werden zeitnah die Gelegenheit erhalten, die sichergestellten Gegenstände bei der Polizei in Marburg in Augenschein zu nehmen, um ggf. ihr Eigentum zu identifizieren. (ots/r)

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Montag, 03 September 2018 12:19

Kellerbrand: Fünf Personen leicht verletzt

BIEDENKOPF. Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Schulstraße am Samstagabend erlitten fünf Personen eine leichte Rauchgasvergiftung.

Alle wurden vorsorglich zur weiteren ärztlichen Behandlung in Krankenhäuser in Biedenkopf und Marburg gebracht. Bei den verletzten Hausbewohnern handelt es sich um ein 9-jähriges Mädchen, eine 13-Jährige, eine 16-Jährige, eine 36-Jährige sowie einen 19 Jahre alten Mann. In dem Haus sind 14 Personen amtlich gemeldet.

Von den Rettungskräften konnten zwölf Personen angetroffen und evakuiert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache in dem Kellerraum, der teilweise auch als Aufenthaltsraum genutzt wird, dauern an. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung haben sich bisher nicht ergeben.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 4000 Euro. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. (ots/r)

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BIEDENKOPF. Als verantwortungslos muss man das Verhalten Unbekannter bezeichnen, die am Dienstagabend, den 31. Juli gegen 19.30 Uhr mit einem Einweggrill hantierten und so einen Flächenbrand auslösten.

Das Fleisch "brutzelte" noch auf dem Grill, als die Feuerwehren aus Biedenkopf, Wallau und Breidenstein in Nähe der Ortsumgehung eintrafen. Von den Unbekannten, die trotz der extremen Trockenheit zur Tat schritten, war nichts mehr zu sehen. Sie ließen jedoch eine Edeka-Kühltasche sowie gefüllte Trinkbecher zurück, was dafür spricht, dass die "Grillexperten" wahrscheinlich die Kontrolle über das sich ausbreitende Feuer verloren und hektisch das Weite suchten.

Die Wehren löschten die Flammen zwischen dem Wallauer Festplatz und der Kreuzung zur Bundesstraße 253 auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern ab. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Brandgefahr und sucht Zeugen, denen vor oder nach dem Geschehen rund um den Brandort verdächtige Personen oder Fahrzeugen aufgefallen sind.

Hinweise bitte an die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950. (ots/r)

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MARBURG. Bei einem kleinen Brand in einem Wohnhaus in der Barfüßerstraße erlitten am Samstagabend zwei Personen schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Beide wurden zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum gebracht. Der Vorfall ereignete sich gegen 22.30 Uhr in einer Küche des Mehrfamilienhauses. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei kochten die beiden Bewohner, als das Fett in einem Topf in Brand geriet. Möglicherweise kam es anschließend auch zu einer Verpuffung.

Die 22 Jahre alte Frau, die sich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern kann, zog sich bei dem Verlassen der Wohnung durch einen Sprung oder Sturz aus dem Fenster Verletzungen zu. Der gleichaltrige Mann, der das Gebäude ebenfalls durch ein Fenster im ersten Stock verließ, erlitt Brandverletzungen an den Füßen und Schnittverletzungen. Die restlichen Bewohner konnten das Gebäude nach dem Einsatz der Feuerwehr kurz nach Mitternacht wieder betreten.

Die Schadenshöhe beläuft sich auf lediglich 2000 Euro. (ots/r)

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Donnerstag, 10 Mai 2018 15:19

Achtung! Falschmeldung im Netz

MARBURG. Derzeit verbreitet sich über die sozialen Medien wie z. B. Facebook und den Instant-Messenger Dienst WhatsApp eine Audionachricht, die aus aktuellem Anlass vor "Verbrechern" im Landkreis Marburg-Biedenkopf warnt.

Diese sollen an Waldwegen oder abgelegenen Straßen eine Panne vortäuschen und dann die Leute ausrauben. Hierbei handelt es sich um eine Falschmeldung! Es gibt derzeit im Landkreis Marburg-Biedenkopf keine aktuelle Anzeige eines solchen Vorfalls.

Gäbe es einen solchen Vorfall, so hätte die Polizei über diesen mit Sicherheit in den täglichen Presseinformationen informiert. Zur Verhinderung einer Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger bittet die Polizei dringend darum, derartige in den sozialen Netzwerken erscheinende, schriftliche oder sprachliche Nachrichten vor einer weiteren Verbreitung zunächst auf die Glaubwürdigkeit und Richtigkeit des Inhaltes zu prüfen.

Unreflektiertes copy and paste schürt nur unberechtigte Ängste und schadet mehr, als es nützt. (ots/r)

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Mittwoch, 24 September 2014 10:07

Tierquälerei und Sachschaden auf Pferdekoppeln

STEFFENBERG. Ein unbekannter Täter treibt seit Anfang September immer wieder an Pferdekopplen im Kreis Marburg-Biedenkopf sein Unwesen - schon im April wurden dort zwei Pferde durch Unbekannte verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung.

Bereits im April gab es einen Vorfall auf einer Viehweide in Niedereisenhausen an der Feldgemarkung Auf dem Hals. Dort hatten Unbekannte zwei Pferde mit einem scharfen Gegenstand angegriffen. Glücklicherweise wurden die Tiere dabei nur leicht verletzt.

Seit Anfang September wurden der Polizei weitere Fälle gemeldet, bei denen sich ein Unbekannter an Pferdekopplen zu schaffen machte. Die Beamten haben den dringenden Verdacht, dass für alle Vorfällen ein und derselbe Täter verantwortlich sein könnte.

Zwischen Mittwoch, 3. September, und Samstag, 20. September, gab es insgesamt vier weitere Vorfälle rund um Nieder- und Obereisenhausen: Der Täter schnitt den Pferden die Halfter durch und machte sich unerkannt aus dem Staub. Letztmalig schlug er zwischen dem 19. und 20. September in Obereisenhausen in der Gemarkung Mühlrain, Richtung Steinperf, zu. Dabei wurden keine Pferde verletzt, es entstand lediglich Sachschaden.

Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950 entgegen.

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Mittwoch, 12 März 2014 14:47

4200 Euro für zwei Stunden Arbeit gefordert

MARBURG-BIEDENKOPF. Angebliche "Dachmonteure" treiben weiterhin im Landkreis ihr Unwesen. Auch am Dienstag waren sie wieder mit ihrem grünem Transporter mit grüner oder silberner Aufschrift unterwegs, dieses Mal in Moischt.

Bei diesem Fall gingen sie vor wie immer: Sie boten die Erneuerung der Dachrinnen an Front und Rückseite eines Hauses für 80 Euro an, arbeiteten dann zwei Stunden und verlangten 4200 Euro. Dieses Mal trafen sie aber auf einen 84-jährigen sehr rüstigen Senior, der auf eine Rechnung bestand und lediglich etwa 300 Euro bezahlte. Die Polizei warnt erneut vor derartigen Haustürgeschäften.

Die Beamten raten: Verträge über Handwerksarbeiten sollten nie an der Haustür abgeschlossen werden. "Holen Sie sich vor einer Auftragserteilung immer Angebote anderer, wenn möglich örtlicher Handwerksbetriebe ein und vergleichen Sie diese in Ruhe. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, wenn sich unbekannte Firmen bei Ihnen melden", riet Polizeisprecher Martin Ahlich. Im Zweifelsfall solle man die Polizei verständigen.

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Dienstag, 28 Mai 2013 22:09

2012 zehn Unfalltote in Marburg-Biedenkopf

MARBURG-BIEDENKOPF. Bei zehn schweren Verkehrsunfällen im vergangenen Jahr sind im Kreis Marburg-Biedenkopf zehn Menschen ums Leben gekommen. Bei insgesamt mehr als 4000 Unfällen zogen sich 171 Menschen schwere und 804 leichtere Verletzungen zu, wie in der Verkehrsunfallstatistik 2012 nachzulesen ist.

Im vergangenen Jahr starben bei Unfällen im Kreisgebiet zwei Fußgänger, zwei motorisierte Zweiradfahrer, vier Pkw- und zwei Lkw-Fahrer. Bei sieben dieser Verkehrsunfälle war die Unfallursache auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Die übrigen gehen auf unterschiedliche Ursachen zurück. Sechs der tödlichen Verkehrsunfälle ereigneten sich außerhalb geschlossener Ortschaften.

11,2 Millionen Euro Gesamtschaden
4224 polizeilich aufgenommene Verkehrsunfälle im Jahr 2012 bedeuten ein Unfallaufkommen, das sich knapp unter dem statistischen Mittelwert der letzten fünf Jahre (4242) bewegt. Während die Unfälle im Jahr 2011 um 204 auf 4205 zurückgingen, stieg die Anzahl im Jahr 2012 wieder um 19 Unfälle an. Der geschätzte Sachschaden bewegt sich mit 11,2 Millionen Euro etwas unter dem Level des letzten Jahres.

Alle neun Stunden erlitt ein Mensch bei einem Unfall Verletzungen. 2012 ereigneten sich 730 Unfälle mit schweren Folgen, zehn davon endeten tödlich. Insgesamt erlitten 171 Menschen schwere und 804 leichtere Verletzungen. Während sich die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle über die letzten Jahre gesehen relativ konstant verhielt, ging die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten und auch die Anzahl der Verletzten kontinuierlich zurück. Gab es im Jahr 2001 noch 995 solcher Unfälle mit 1401 Verletzten, so waren es 2012 noch 720 Unfälle mit 975 Verletzten.

112 der 171 Verunglückten zogen sich ihre schweren Verletzungen bei Unfällen außerhalb der Ortschaften zu. Außerorts waren auch sechs der insgesamt zehn Todesopfer zu beklagen. Um diesem Phänomen zu begegnen, startete die Polizei im vergangenen Jahr die hessenweite Aktion "Sichere Landstraße". Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite der hessischen Polizei.

Fast 1000 Wildunfälle
Im gesamten Jahr 2012 kam es im Kreis zu 968 Wildunfällen - 157 mehr als im Vorjahr. Dabei erlitten 20 Personen Verletzungen, drei von ihnen schwere. Der Anteil der Wildunfälle an den Gesamtunfällen beträgt 22,9 Prozent. Diese Unfälle passieren vermehrt überall da, wo die Straßen durch den Wald führen. Die Unfallorte verteilen sich ohne erkennbaren Schwerpunkt über die gesamte Region.

Häufigste Unfallursache: Nicht angepasstes Tempo
Sechs Unfallursachen sind verantwortlich für 68,3 Prozent aller Unfälle. Herausragend sind dabei in der Reihenfolge Fehler beim Abbiegen, Abstand und Geschwindigkeit, danach kommen Vorfahrt, Alkoholeinfluss und andere berauschende Mittel und Fehler beim Überholen. Die Statistik führt deutlich vor Augen, dass die nicht angepasste Geschwindigkeit noch immer die Hauptunfallursache bei den schweren Verkehrsunfällen darstellt. Die Überwachung zulässiger Höchstgeschwindigkeiten insbesondere an Gefahrenpunkten sowie an Stellen, an denen sich Unfälle häufen, gehört daher wie bisher auch zukünftig zu den häufigsten polizeilichen Maßnahmen zur Reduzierung von Unfällen mit schweren Folgen.

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Montag, 11 Februar 2013 16:41

32-Jährige baut Unfall mit 1,7 Promille

MARBURG-BIEDENKOPF. Eine 32-jährige Frau aus dem Vogelsbergkreis hat stark alkoholisiert die Kontrolle über ihr Auto verloren und einen Unfall gebaut. Zudem erwischte die Polizei bei Kontrollen zwei Männer, die berauscht am Steuer saßen. Einer von ihnen hatte Drogen konsumiert, der andere Alkohol.

Eine Streifenwagenbesatzung kontrollierte am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr auf der Südspange einen 22-jährigen Autofahrer. Er steuerte seinen dunklen Golf, obwohl er offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv, der Alkotest negativ. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe.

Keine 30 Minuten zuvor hatte der Alkotest eines 26-jährigen Mannes mehr als 1,3 Promille angezeigt. Er hatte hinterm Steuer eines Daimler Benz gesessen, als die Polizei ihn in der Cappeler Straße stoppte. Auch hier war eine Blutprobe die Folge. Zudem stellten die Beamten den Führerschein sicher.

Unfall mit mehr als 1,7 Promille
Mit einem wirtschaftlichen Totalschaden am Auto und leichten Verletzungen der Fahrerin endete eine Autofahrt unter Alkoholeinfluss ebenfalls am Sonntag. Eine 32-jährige Frau aus dem Vogelsbergkreis kam mit ihrem Kleinwagen auf der Bundesstraße 454 von Stadtallendorf nach Neustadt nach rechts von der Straße ab. Der Wagen prallte gegen mehrere Bäume, bevor er umkippte und auf der Straße liegen blieb.

Ersthelfer befreiten die Frau aus dem zerstörten Auto. Sie erlitt dem ersten Anschein nach nur leichte Verletzungen. Ihr Alkotest zeigte mehr als 1,7 Promille. Die Polizei Stadtallendorf veranlasste eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher.

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