Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kradfahrer

BATTENBERG-DODENAU. Eine Kollision zwischen einem Krad und einem Pkw rief am Mittwoch eine Streifenwagenbesatzung, den Notarzt, einen RTW und die Feuerwehr auf den Plan.

Rückblickend hat der Fahrer (17) des Kraftrades und seine Sozia (16) großes Glück gehabt, so ein Polizeibeamter. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Fahrer mit seiner Beta den Kleudelburger Weg in Richtung Ortsmitte. Gleichzeitig rollte aus einer Hofeinfahrt im Heideweg eine 38-Jährige mit ihrem schwarzen Ford auf die Fahrbahn und übersah das Motorrad. 

Trotz Vollbremsung konnte der Jugendliche seine Maschine nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen. Das Zweirad krachte in die linke Seite des Ford, sodass die beiden Jugendlichen zu Fall kamen. Um 16 Uhr wurde die Polizei und der Notarzt alarmiert, etwas später auch die Feuerwehr, die umgehend ausgelaufene Betriebsstoffe abstreute.

Sowohl am Motorrad, als auch Pkw entstand Sachschaden. Zur weiteren Kontrolle kamen die beiden Biker ins Krankenhaus nach Frankenberg.

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Am Samstag, den 19. Mai befuhr eine 69-jährige Pkw-Fahrerin gegen 12:15 Uhr die Wenschtstraße aus Richtung Sohlbacher Straße her kommend und übersah einen Kraftradfahrer.

Beim Linksabbiegen im Einmündungsbereich der Wenschtstraße und der Hofbachstraße übersah die 69-Jährige einen 48-jährigen entgegenkommenden Kraftradfahrer. Dieser kam zu Fall und wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Es entstand zudem ein Sachschaden in Höhe von 10.000 EUR. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

BRILON. Beim Überholen ist ein Kradfahrer schwer verletzt worden und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Aus unbekannten Gründen kam er von der Fahrbahn ab, als er nach dem Überholen wieder einscheren wollte.

Der 52-jährige Kradfahrer befuhr am Dienstagabend gegen 19 Uhr die Landstraße 870 aus Brilon kommend in Richtung Hoppecke. Nach ersten Zeugenangaben überholte der Briloner zwei Motorräder. Als er sich wieder einscheren wollte, kam er aus bislang unbekannten Gründen immer weiter nach rechts ab, so dass er die Schutzplanke streifte. Nachdem der Kradfahrer noch einige Meter weiterfahren konnte, kam er auf der Gegenfahrbahn zu Fall.

Bei dem Unfall zog der Mann sich schwere Verletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen. Die Landstraße wurde im Rahmen der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1250 Euro.

Quelle: ots/pfa

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Publiziert in HSK Retter

WINTERBERG. In Winterberg hat am Samstag ein 62 Jahre alter Autofahrer einen 41-jährigen Kradfahrer übersehen: Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei wurde der Motorradfahrer schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus nach Siegen geflogen werden.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis berichtet, war der 62-Jährige am Samstag gegen 13.40 Uhr mit seinem Auto in der Bödefelder Straße in Winterberg unterwegs. Als er sein Fahrzeug auf der Straße wendete, übersah er den 41 Jahre alten Motorradfahrer. Der war mit seiner Maschine in der Bödefelder Straße in Richtung Siedlinghausen unterwegs. Bei dem Zusammenstoß wurde der Kradfahrer schwer verletzt. Die Besatzung des Siegener ADAC-Rettungshubschaubers Christoph 25 brachte ihn in die Klinik.

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Publiziert in HSK Polizei

ERNDTEBRÜCK-SCHAMEDER. Tödlich verletzt worden ist am Mittwoch ein 75-jähriger Motorrollerfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw. Er übersah den Lastwagen, der auf einer Vorfahrtsstraße fuhr. Der Senior verstarb noch am Unfallort.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte der Motorrollerfahrer das Gelände einer Tankstelle am Rohbacher Weg gegen 12.30 Uhr verlassen und nach links in Richtung Bad Laasphe abbiegen. Dabei übersah er offenbar den auf der vorfahrtberechtigten Straße fahrenden Lkw, sodass es zum Zusammenprall der beiden Fahrzeuge kam.

Der 7,5-Tonner erfasste den Roller mit der linken Front. Bodengebundener und Hubschraubernotarzt sowie die Besatzung eines Rettungswagens konnten nichts mehr für den 75-Jährigen tun - er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Rettungshubschrauber Christoph 25, der auf einem angrenzenden Firmengelände gelandet war, hob kurz nach der Ankunft wieder ab und nahm Kurs auf Siegen.

Laut Polizei kommt Unachtsamkeit des Rollerfahrers als Unfallursache in Frage. Die B 62 war an der Unfallstelle für mehrere Stunden komplett gesperrt.

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Publiziert in SI Retter

KROMBACH. Bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr ist ein Motorradfahrer auf der Krombacher Höhe leicht verletzt worden.

Wie die Polizei berichtete, befuhr ein 56-jähriger Pkw-Fahrer nahe der Krombacher Höhe die B 54 aus Richtung A4/HTS in Richtung L 729. An der dortigen Einmündung missachtete er die Vorfahrt eines 26-jährigen Kradfahrers, der die L 729 aus Richtung Altenkleusheim in Richtung Krombach befuhr. Der Kradfahrer kam zu Fall und wurde leicht verletzt in ein Siegener Krankenhaus eingeliefert.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden von rund 19.000 Euro. Das Krad musste abgeschleppt werden.

Publiziert in SI Polizei

ALTENKLEUSHEIM. Am Sonntagnachmittag wurden auf der Bundesstraße 54 im Bereich Altenkleusheim durch die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt hier 100 km/h. Neben mehreren PKW-Fahrern mit Überschreitungen um immerhin über 20 km/h wurden zwei Kradfahrer mit außergewöhnlichen Verstößen gemessen.

Der erste überschritt die Höchstgeschwindigkeit um 46 km/h. Die Folge: 160 Euro Busgeld, 3 Punkte und einen Monat Fahrverbot.
Für den zweiten dürfte die Motorradsaison wohl schon beendet sein, denn er war 73 km/h zu schnell. Er muss jetzt 600 Euro Busgeld abdrücken, bekommt 4 Punkte in Flensburg und ein viertel Jahr Fahrverbot.

Publiziert in SI Polizei

ESCHENBACH / HILCHENBACH. Ein 22-jähriger Motorradfahrer aus Siegen wurde am späten Dienstagnachmittag von der Polizei im Bereich einer Geschwindigkeitsmessstelle in Eschenbach mit Tempo 157 km/ bei dort erlaubten 100 km/h gemessen.

57 km/h Geschwindigkeitsschreitung, das ist recht happig und wird er, ergo auch mit einem Bußgeld von 240 Euro, drei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot bestraft.

Besonders pikant an vorliegendem Fall war aber der Umstand, dass der junge Mann nur gut 30 Minuten zuvor bereits im Bereich der B 62 / B 508 aufmerksamen Zeugen mehrfach wegen seines halsbrecherischen Fahrstils aufgefallen war. Die Zeugen hatten dann per Handy die Polizei über den Raser informiert. Eine Streife des Bezirksdienstes Netphen konnte den 22-Jährigen schließlich im Bereich der sog. "Applauskurve" stoppen. Die Beamten erteilten dem jungen Mann an Ort und Stelle dann ein Verwarngeld, außerdem sprachen sie ihm gegenüber ein Platzverweis für diesen Streckenbereich aus.

Eine halbe Stunde später raste der 22-Jährige dann in die Geschwindigkeitsmessstelle in Eschenbach - und dürfte nun die Konsequenzen seines verantwortungslosen Fahrstils sicherlich deutlich zu spüren bekommen.

Publiziert in SI Polizei

GILSBACH. Bei einem Motorradunfall wurde am Sonntagnachmittag ein 21-jähriger Kradfahrer schwer verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, befuhren drei Motorräder in Kolonne die Landstraße 723 von Gilsbach kommend in Fahrtrichtung Wilden. Ausgangs der Ortschaft Gilsbach begann das erste Krad, einen Pkw zu überholen. Der 21-jährige Kradfahrer bemerkte dann aber, dass Gegenverkehr kam und bremste. Allem Anschein nach verbremste er sich dabei und stürzte. Hierbei zog er sich zwar keine Verletzungen zu, doch der nachfolgende zweite Kradfahrer führte notgedrungen ebenfalls ein Bremsmanöver durch, um dem Gestürzten auszuweichen. Dabei kam auch der zweite Kradfahrer – ein 25-jähriger Wilnsdorfer – zu Fall und zog sich eine schwere Verletzung zu.

Der 25-jährige musste nach einer Behandlung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Siegen eingeliefert werden.

Publiziert in SI Retter

BAD WILDUNGEN. Weil er am frühen Sonntagmorgen gegen 1 Uhr mit seinem Moped recht zügig in den Kreisel an der Lindenstraße einfuhr, ist ein 17 Jahre alte Wildunger einer Polizeistreife aufgefallen. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Teenager unter Alkoholeinfluss stand.

Um den Polizisten seine Alkoholfahne zu verbergen, gab der 17-Jährige in der Polizeikontrolle nur sehr knappe Antworten. "Er machte den Mund kaum auf", sagte einer der eingesetzten Beamten am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Die Ordnungshüter bemerkten dennoch, dass der Jugendliche unter Alkoholeinfluss stand, was sich bei einem Atemalkoholtest bestätigte.

Weil der angezeigte Wert unterhalb von 1,1 Promille lag, ordneten die Polizisten zwar eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt in der Nacht, zogen jedoch den Führerschein des 17-Jährigen nicht ein. Die Polizei werde aber die Führerscheinstelle in Kenntnis setzen.

Publiziert in Polizei
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