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Mittwoch, 31 August 2022 13:14

Randalierer demolieren 18 Autos in Bad Wildungen

BAD WILDUNGEN. Unbekannte Täter haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag insgesamt 18 Fahrzeuge im Parkhaus Mittelstraße in der Altstadt Bad Wildungens beschädigt und zum Teil deren Kennzeichenschilder entwendet. Dabei richteten die Randalierer einen Sachschaden in fünfstelliger Höhe an. Passanten haben zur Tatzeit eine weibliche Person in der Nähe des Parkhauses beobachtet. Diese Person ist vermutlich eine wichtige Zeugin. Es handelt sich dabei um eine etwa 17-jährige Jugendliche mit blonden, nackenlangen Haaren, die auffällig rosa und rot gefärbt sind. Wer kennt diese Person?

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Sonntag, 23 Januar 2022 08:20

Drifter-Szene in Korbach: Ölwanne aufgerissen

KORBACH. Aus Frankenberg war am Samstagabend ein junger Mann mit seinem Scirocco angereist, um auf dem Parkplatz der Firma OBI Pirouetten zu drehen. Dabei geriet sein Volkswagen außer Kontrolle.

Wie Zeugen an der Unfallstelle mitteilten, war der 20-Jährige mit seinem im Landkreis Waldeck-Frankenberg (FKB) zugelassenen Scirocco am Abend in Korbach eingetroffen und hatte an einem Posertreffen teilgenommen. Beim Beschleunigen und Driften verlor der Frankenberger in Anlehnung an die Briloner Landstraße gegen 23.30 Uhr, die Kontrolle über seinen Wagen. Dabei wurde die Ölwanne an einem Bordstein aufgerissen, sodass die Freiwillige Feuerwehr angefordert werden musste. Mit Ölbindemittel konnte die 15 Meter lange Ölspur abgestreut und beseitigt werden. Wie der Stadtbrandinspektor mitteilt, zog sich der Einsatz bis 1.20 Uhr am Sonntagmorgen hin.

Nicht mehr fahrbereit ließ die Polizei den Wagen abschleppen. Es folgte ein Verwarngeld, die Kosten der Ölbeseitigung und das Abschleppen des Volkswagens wird der Halter ebenfalls übernehmen müssen. Der Sachschaden beträgt 2100 Euro.

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Mittwoch, 12 Januar 2022 07:34

Feuerwehr birgt toten Mann aus dem Diemelsee

DIEMELSEE. Ein Unfall mit Todesfolge hat sich am 12. Januar am Diemelsee ereignet - ein mit zwei Personen besetzter Lupo mit Korbacher Kennzeichen (KB) durchbrach ein Schutzgitter und landete im See.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, hörte ein Feriengast, der zurzeit auf einem Heringhäuser Campingplatz wohnt, nach Mitternacht einen dumpfen Knall und Hilferufe aus dem Bereich der DLRG-Station in Heringhausen. Umgehend setzte der Feriengast den Notruf 112 bei der Leitstelle ab, die daraufhin die Polizei und den Rettungsdienst in Adorf alarmierte.

Bei Eintreffen der Polizei gegen 0.30 Uhr konnte der Rettungsdienst einen Mann (35) aus Korbach versorgen, der angab, dass er als Beifahrer mit einem Lupo im See gelandet sei. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Diemelsee mit etwa 50 Einsatzkräften und dem Rettungsboot aus Adorf nachalarmiert. Ebenfalls waren ein Notarzt und ein weiterer RTW aus Usseln vor Ort. Zunächst versuchten Beamte der Polizei an das im Wasser treibende Fahrzeug zu gelangen, konnten aber aufgrund der Dunkelheit und der niedrigen Temperaturen nichts ausrichten. In Absprache mit den Einsatzleitern Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer wurden Taucher der Berufsfeuerwehr Kassel angefordert. Weil der 35-jährige Beifahrer des Lupo angab, nicht allein im Auto gewesen zu sein, musste schnell gehandelt werden.

Die Einsatzleiter ließen umgehend die Einsatzstelle ausleuchten und schickten ein Team unter Sicherung zum auf dem Dach im Wasser liegenden Fahrzeug. Die Einsatzkräfte sicherten den Wagen mit Gewindebolzen und Gurten gegen weiteres Abrutschen in den See. Unter schweren Bedingungen und mit Hilfe des Bootes konnte die Feuerwehr den Fahrer (28), ebenfalls aus Korbach, aus dem Fahrzeug ziehen und dem Notarzt übergeben. Dieser stellte den Tod des 28-Jährigen fest. Die Rettungstaucher aus Kassel, die sich bereits auf der Anfahrt befanden, wurden abgerufen. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehren Adorf, Ottlar und Heringhausen.

Was war geschehen?

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle war das Duo gegen Mitternacht mit einem nicht zugelassenen roten VW Lupo von Heringhausen in Richtung Giebringhausen (Kreisstraße 63) unterwegs gewesen. In Höhe eines Parkplatzes geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach in Höhe der DLRG-Station einen Schutzzaun. Danach stürzte der Lupo von der Klippe und landete kopfüber im Wasser. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellte sich heraus, dass die Kennzeichen nicht zum Fahrzeug passten und darüber hinaus bereits entstempelt waren. Betriebsstoffe waren nicht ausgelaufen, eine Umweltgefährdung bestand daher nicht, sagte Torsten Behle.

Link: Unfallstandort am 12. Januar 2022 am Diemelsee.

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WILLINGEN. Mit zu hoher Geschwindigkeit ist am Freitagabend (7. Januar) ein VW-Polo mit niederländischem Kennzeichen in Willingen unterwegs gewesen. Auf schneebedeckter Fahrbahn befuhr der bislang Unbekannte gegen 19.45 Uhr das steile Teilstück der Treistrift in Richtung Schwalefelder Straße.

Beim Abbremsen drehte sich der VW mit niederländischen Kennzeichen, rutschte über die Schwalefelder Straße und schlug dort in einen gusseisernen Metallzaun eines Hotels ein. Dabei wurde der Zaun beschädigt - den Schaden am Zaun schätzt die Polizei auf 1500 Euro. Dies interessierte den Fahrer und seinen Beifahrer aber nicht, stattdessen begutachteten die Niederländer den Schaden am Pkw, setzten sich dann in ihr Fahrzeug und brausten davon.

Ein Zeuge hatte sich das Kennzeichen aufgeschrieben und den Sachverhalt der Polizei gemeldet. Wer den Polo in Willingen oder Umgebung sieht, der möchte sich bitte bei der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 melden. Das gesuchte Fahrzeug, das im Heckbereich Beschädigungen aufweist, hat das Kennzeichen XF 258 L.

Nicht ausgeschlossen werden kann, dass das gesuchte Fahrzeug im Hochsauerlandkreis oder im Bereich Eimelrod, Usseln oder Diemelsee steht.

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BAD WILDUNGEN. Eine ungewöhnliche "Unfallflucht" bearbeiten die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen momentan - gesucht wird eine Person, die handschriftlich das Kennzeichen (KB - _ - ___7) auf einen blauen Notizzettel geschrieben hat.

Ob es sich dabei um den Unfallverursacher handelt, oder ob ein Zeuge den Zettel mit Kennzeichen und dem Vermerk "Unfallverursacher" dort angeheftet hat, ist nicht bekannt. Ereignet hat sich der Fall am Samstag, 8. Januar 2022, zwischen 19.10 Uhr und 20.15 Uhr in der Lindenstraße, wie die Polizei mitteilt. Dort hatte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Pkw den Außenspiegel eines geparkten Volkswagens beschädigt. 

Der Zeuge oder der Unfallverursacher möchte sich bei der Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 melden.

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Montag, 27 Dezember 2021 09:10

Benz verliert Achse - Polizei sucht Zeugen

KORBACH. Der Fahrer eines schwarzen Kombi der Marke Mercedes-Benz ist in der vergangenen Nacht auf der Bundesstraße 251 verunglückt - bei dem Crash löste sich eine Achse vom Benz. Unerlaubt entfernte sich der Fahrzeugführer von der Unfallstelle und hinterließ einen enormen Sachschaden.

Nach ersten Informationen erreichte die Polizei gegen 2.40 Uhr am Montagmorgen die Nachricht über einen Alleinunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Lelbach und Korbach. Zunächst war der Mann mit seinem Benz aus Lelbach kommend in Richtung Korbach unterwegs gewesen, ordnete sich auf eisglatter Fahrbahn rechts auf die Abbiegespur ein und wollte in die Briloner Landstraße einbiegen.

Dazu sollte es jedoch nicht mehr kommen. Der Benz rutschte über die Verkehrsinsel, geriet nach links auf die B251 und kollidierte mit der Leitplanke. Nicht mehr fahrbereit blieb der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Pkw mit abgerissener Achse stehen. Dass der Pkw ein Verkehrshindernis darstellte, und andere Verkehrsteilnehmer gefährden hätte können, darüber hat sich der Fahrer vermutlich keine Gedanken gemacht - wohl aber über eine Verschleierungstaktik, die nur halbherzig ausgeführt wurde. Zwar konnte der Fahrer die Kennzeichen vom Fahrzeug entfernen und sich aus dem Staub machen, die grüne Plakette an der Windschutzscheibe gab aber den entscheidenden Hinweis auf den Fahrzeughalter. Um weitere Spuren sichern zu können, musste das Fahrzeug sichergestellt werden.

Um den Sachverhalt zügig aufzuklären, sucht die Polizei Hinweisgeber zum Fahrzeugführer und zum Unfallgeschehen. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Sonntag, 02 Mai 2021 10:12

Mit Opel gegen Laterne gefahren

BAD AROLSEN. Alkoholisiert und unter Drogeneinfluss hat sich ein 38-jähriger Mann aus Bad Arolsen hinter das Steuer seines grünen Opels gesetzt und einen Unfall gebaut - erschwerend kommt hinzu, dass sich der Beschuldigte nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindet und das Fahrzeug nicht zugelassen ist.

Ereignet hat sich der Unfall am 1. Mai auf dem Herkules-Parkplatz im Bereich der Georg-Viktor-Straße in Bad Arolsen. Gegen 21.25 Uhr befuhr der 38-Jährige mit seinem Vectra die Georg-Viktor-Straße, übersah dabei eine Straßenlaterne und kollidierte mit dem Stahlrohr. Davon unberührt setze der 38-Jährige seine Fahrt mit dem beschädigten Pkw fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Zeugen riefen die Polizei, die umgehend eine Fahndung nach dem grünen Vectra herausgaben. Innerhalb kürzester Zeit konnte das Fahrzeug und der Tatverdächtige ermittelt werden. Bei der Personenüberprüfung gab der 38-Jährige zu den Unfall verursacht zu haben, weiterhin stellten die Beamten Ausfallerscheinungen bei dem Bad Arolser fest. Ein Drogenschnelltest und ein Atemalkoholtest verliefen positiv. Weiterhin war das Fahrzeug nicht zugelassen und eine Fahrerlaubnis besitzt der Verkehrssünder auch nicht. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus und mehrere Anzeigen wegen Fahrens ohne Führerschein, führen eines Pkws unter Drogenkonsum und Alkoholgenuss im Straßenverkehr. Hinzu kommt ein Steuervergehen und führen eines Verkehrsmittels ohne den nötigen Versicherungsschutz.

An dem in die Jahre gekommenen Vectra entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Laterne muss für 1500 Euro neu gesetzt werden.

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BAD AROLSEN/TWISTETAL. Zu dem Unfall von Sonntagabend gibt es neue Erkenntnisse - der Fahrer, des silbergrauen Peugeot hatte bereits vor 14 Tagen Bekanntschaft mit der Polizei gemacht. Ihm wird vorgeworfen, bereits am 15. März dieses Jahres ein Fahrzeug geführt zu haben, das mit gestohlenen Kennzeichen behaftet war. Der Ford blieb während einer Verfolgungsfahrt im Bad Arolser Stadtteil Helsen in einem Fußgängerweg in der Straße "Am Brandbaum" hängen. Im weiteren Verlauf flüchtete der Fahrer unerkannt und ließ das Fahrzeug zurück. Er hinterließ Sachschäden.

Nun scheint sich eine Wiederholungstat angegliedert zu haben. Allerdings nicht mit einem Ford, sondern mit einem silbergrauen Peugeot. Auch diesmal hatte der Täter  Kennzeichen an dem Fahrzeug angebracht, die als gestohlen gelten. Einen gültigen Führerschein besitzt der Fahrer nicht, deshalb kam er auch der Bitte einer Funkstreife in Mengeringhausen nicht nach, den Motor abzustellen und gab während der Überprüfung einfach Vollgas. Der Peugeot erreichte die Bundesstraße 252, bog in Richtung Twiste ab und befuhr die B252 in Richtung Berndorf - immer im Schlepptau die Streifenwagenbesatzung, die über Funk Verstärkung aus Korbach und Bad Arolsen angefordert hatte. 

In Korbach kam der Fahrer auf die Idee über die Feldgemarkung zu entwischen. Dies stellte sich als Irrtum dar, weil der verfolgende Streifenwagen geländegängig war. Durch Berndorf brauste der Peugeot in Richtung Mühlhausen davon, die Hauptfluchtwege waren aber zu diesem Zeitpunkt bereits durch etliche Streifenwagen gesperrt worden. In der Ortslage von Mühlhausen kam der Fahrer von der Straße ab und war gegen eine Mauer geprallt, hatte eine Sitzbank beschädigt und etliche Schilder umgefahren. Unverletzt wollte der wohnsitzlose Mann flüchten, dies wurde durch das klickende Geräusch einer Handschelle und der freundlichen Bitte eines Polizeibeamten, sich nicht mehr zu bewegen, verhindert. Nach der Festnahme musste sich der Fahrer einer Blutentnahme unterziehen.

Über das Alter des Mannes wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen. Die weitere Sachbearbeitung des Falles wird von der Polizei in Wolfhagen geführt. 

Link: Verfolgungsjagd endet mit Unfall in Helsen - Fahrer flüchtig (16.03.2021)

Link: Verfolgungsfahrt endet in Mühlhausen - Festnahme, Blutentnahme (28.03.2021)

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KASSEL/WOLFHAGEN. Den richtigen Riecher hatte in der Nacht zum heutigen Dienstag eine Streife des Polizeireviers Nord, die einen Dacia Sandero in der Kasseler Gießbergstraße stoppte und kontrollierte: Es handelte sich um den Pkw, der am vergangenen Mittwoch in Vellmar gestohlen wurde und in der darauffolgenden Nacht bei einem Tankstelleneinbruch in Wolfhagen auffiel.

Den 30-jährigen Mann am Steuer des Wagens und den 36-jährigen Beifahrer aus Vellmar nahmen die Beamten daraufhin fest. Da gegen den wohnsitzlosen Fahrer ein Haftbefehl wegen eines Diebstahls mit Waffen vorlag, wird er nun eine viermonatige Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt verbüßen müssen. Aufgefallen war der Dacia der Streife gegen 3 Uhr wegen seiner rasanten Fahrweise auf der Holländischen Straße.

Die Polizisten folgten dem Pkw und hielten ihn schließlich in der Gießbergstraße an. Schnell stellten sie fest, dass es sich um den in Vellmar gestohlenen Dacia Sandero handelt. Darüber hinaus waren an dem Pkw Kennzeichen angebracht, die nach bisherigen Ermittlungen von einem geparkten Skoda in der Kasseler Heckerstraße entwendet wurden. Der Dacia wurde anschließend zur Spurensicherung sichergestellt und abgeschleppt.

Da der 30-Jährige den Wagen offenbar unter Drogeneinfluss gesteuert hatte, entnahm ein Arzt bei ihm eine Blutprobe. Darüber hinaus leiteten die Polizisten gegen ihn eine Anzeige wegen "Trunkenheit im Verkehr" ein. Den 36-jährigen Beifahrer entließen die Beamten nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Inwiefern er und der 30-Jährige als Täter für den Tankstelleneinbruch in Wolfhagen infrage kommen, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die von den Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo geführt werden. (ots/r)

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BAD AROLSEN/KORBACH. In der Nacht von Freitag, 26. Februar, auf Samstag, 27. Februar 2021, wurden in Korbach im Eisenberger Weg an einem roten Mazda, in der Enser Straße an einem Renault Megane und in der Friedrich-Bangert-Straße an einem grauen BMW 320 d Touring, jeweils die hinteren amtlichen Kennzeichen durch unbekannte Täter entwendet.

In der Nacht zuvor wurde im Bad Arolser Ortsteil Landau, in der Straße Am Markt ebenfalls das hintere Kennzeichen an einem grauen Opel Meriva entwendet. In allen Fällen ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 oder die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

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