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BAD WILDUNGEN. Im Bad Wildunger Industriegebiet ereignete sich am Donnerstagnachmittag ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Gegen 14.20 Uhr war ein 47-Jähriger mit seinem weißen Mercedes Vito auf der Straße "Neue Mühle" unterwegs, als plötzlich ein 55-Jähriger mit seinem blauen Lastkraftwagen rückwärts aus einer Firmenausfahrt herausfuhr. Der Fahrer des Transporters konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte in den Lkw.

Durch den Zusammenstoß verletzte sich der 47-Jährige leicht. An seinem Vito entstand Totalschaden in Höhe von etwa 12.500 Euro. Der Fahrer des Lkw überstand den Unfall unverletzt.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Mai 2018 13:58

Einbruch in Burbacher Firma

BURBACH. In der Zeit von Donnerstagabend bis Freitagmorgen drangen Unbekannte in das Gebäude einer Systembaufirma an der Carl-Benz-Straße ein.

Die Einbrecher hebelten eine Seitentür auf und gelangten so in die Firma. Dort brachen sie im Bürotrakt die Schränke auf und durchwühlten diese. Allein der angerichtete Sachschaden beläuft sich bereits auf rund 1000 Euro.

Das Siegener Kriminalkommissariat 5 hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler sind insbesondere an Hinweisen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der fraglichen Nacht im Industriegebiet interessiert.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0271/70990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 06 Dezember 2017 15:39

Bei Meckelburg eingebrochen - Geldbomben geöffnet

KORBACH. Ein "Profi-Team" scheint in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Korbacher Industriegebiet unterwegs gewesen zu sein - es entstand hoher Sachschaden.

Nach Angaben der Polizei wurde in der Nacht zum Mittwoch in das Gartencenter in der Straße Am Ziegelgrund eingebrochen. Dazu benutzten die Täter wahrscheinlich ein Küchenbeil, sie hebelten zunächst ein Element eines Metallzaunes auf und gelangten so auf das Grundstück.

Anschließend wurde eine Schiebetür zum Verkaufsgebäude aufgebrochen und unverschlossene Schubläden und Schränke durchsucht. Fündig geworden, nahmen die Täter zwei verschlossene Geldbomben für die Nachteinzahlung einer Bank mit und öffneten diese im Bereich des Freigeländes durch Gewaltanwendung. Diese waren jedoch leer und wurden schließlich achtlos am Tatort zurückgelassen.

Nachdem sich die Beute in Grenzen gehalten hatte, wurden im Gebäude weitere Schubläden im Kassenbereich durchsucht, aber auch hier konnten die Täter nichts Wertvolles auffinden. Die Ganoven flüchteten letztlich ohne einen Cent erbeutet zu haben auf dem Weg, den sie gekommen waren. Zurück blieb das Emblem des Küchenbeils, das von der Spurensicherung ausgewertet wird.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Link: Am Ziegelgrund 33

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein bei Wartungsarbeiten ausgelöster Feueralarm auf dem Gelände eines Gaslagers im Industriegebiet hat am Dienstagmittag Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan gerufen.

Der Alarm lief kurz nach 11.30 Uhr in der Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus auf, daraufhin wurden die Korbacher Feuerwehr und laut Alarmplan auch die Besatzung eines Rettungswagens alarmiert. Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer André Casper trafen wenig später an dem Gaslager im Elfringhäuser Weg in Höhe der Firma Weidemann ein und gingen dem Alarm auf den Grund. Dabei stellte sich heraus, dass Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage vorgenommen worden waren. Hierbei  hatte ein Techniker einen Feueralarm ausgelöst.

Noch ehe der Techniker bei der Leitstelle telefonisch Entwarnung geben konnte, war bereits die Feuerwehr alarmiert und rückte aus. RTW und Feuerwehr rückten nach etwa 15 Minuten wieder ab.

Hintergrund
Im Raum Korbach sind aktuell etwa 60 Gebäude - Behörden, Krankenhaus, Altenheime, größere Firmen oder Lagerhallen - mit Brandmeldeanlagen ausgestattet. Läuft von dort ein Feueralarm bei der Leitstelle auf, müssen die Disponenten stets von einem Ernstfall ausgehen. Auch wenn es sich herausstellt, dass es sich um einen Fehlalarm handelt, muss die Feuerwehr anrücken: Nur die Brandschützer sind berechtigt, die Brandmeldeanlage wieder in einen einsatzbereiten Zustand zurückzuversetzen. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein Feueralarm auf dem Gelände eines Gaslagers hat am Freitagmittag dazu geführt, dass Feuerwehr und Rettungsdienst ins Korbacher Industriegebiet ausrückten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Was genau gegen 13.30 Uhr den Alarm ausgelöst hatte, stand zunächst nicht fest. Da Leitstelle und Feuerwehr bei Eingang eines solchen Alarms stets von einem Ernstfall ausgehen müssen, rückte die Kernstadtwehr umgehend mit mehreren Fahrzeugen aus. Dass die Brandschützer während der Erkundung zunächst aus Sicherheitsgründen das Gelände abschirmten und dazu die Zufahrtsstraßen abriegelten, stieß bei so manchem Verkehrsteilnehmer auf Unverständnis. Nach der Entwarnung wurden die Straßen sofort wieder freigegeben.

Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens war vorsorglich ebenfalls in die Verlängerung des Elfringhäuser Weges ausgerückt - auch der RTW stand aus Gründen der Sicherheit zunächst einige hundert Meter entfernt in Bereitschaft. Alle Kräfte rückten nach kurzer Zeit wieder ab. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Etwa 200 Liter Heizöl sind am Dienstagabend beim Befüllen einer Tankanlage im Korbacher Industriegebiet übergelaufen. Das Öl floss in die dafür vorgesehene Auffangwanne, aus der es die Feuerwehr abpumpte. Ein Schaden für die Umwelt bestand nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt nicht.

Zu dem Vorfall war es am Dienstagabend gegen 18.50 Uhr durch ein Versehen beim Betanken eines der oberirdischen Tanks gekommen, erklärte Schmidt. Die Anlage sei vorschriftsmäßig mit einem für derartige Fälle vorgesehenen Auffangbecken aus Beton ausgestattet, so dass kein Heizöl auf den Asphalt oder gar in die Kanalisation geraten sei.

Weil in der ersten Meldung von einer ausgelaufenen Gesamtmenge von 500 bis 1000 Litern die Rede und die Lage unklar war, rückte der Gefahrgutzug der Kernstadtwehr mit etwa 30 Einsatzkräften aus. Die letztlich "nur" übergelaufenen 200 Liter wurden von den Freiwilligen mit einer speziellen Pumpe abgesaugt und in ein Fass gefüllt. Das restliche Heizöl, das die Pumpe nicht mehr habe ansaugen können, wurde nach Auskunft des Stadtbrandinspektors mit Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen.

Die noch am Abend informierte und von ihm über die Details des Einsatzes in Kenntnis gesetzte Untere Wasserbehörde habe sich die Anlage am Mittwoch angeschaut, sagte Schmidt. Dabei sei nichts beanstandet worden. (pfa)  



Die Korbacher Wehr war am Dienstag bereits bei einem Feuer im Einsatz:
Vier Wehren bekämpfen Wald- und Flächenbrand (28.03.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Eine trockene Wildwiese unweit der Raiffeisenstraße ist am Donnerstagnachmittag aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Die Korbacher Feuerwehr rückte mit zwei wasserführenden Fahrzeugen aus und löschte das Feuer.

Der Brand, von dem zweitweise eine starke Rauchentwicklung ausging, wurde der Rettungsleitstelle gegen 14.30 Uhr gemeldet. Die daraufhin alarmierte Stützpunktfeuerwehr rückte wenig später in die Feldgemarkung hinter der Conti-Logistikhalle aus. Die Besatzungen zweier Fahrzeug löschten die Brände von zwei Seiten aus. Nach gut 15 Minuten gab der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland die Rückmeldung "Feuer aus" an die Leitstelle.

Auch eine Polizeistreife war vor Ort. Die Brandursache ließ sich aber nicht klären. Das Feuer könnte von einer achtlos weggeworfenen Zigarettenkippe ausgelöst worden sein. Hinweise für ein vorsätzliches Inbrandsetzen waren zwar nicht zu finden, dennoch könnte auch Brandstiftung als Ursache in Frage kommen. Schaden entstand durch den Brand nicht. In den vergangenen Wochen waren die Brandschützer aus Korbach und einigen Ortsteilen mehrfach zu Flächenbränden ausgerückt. (pfa) 


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Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KAUFUNGEN. Der Fahrer eines Kleintransporters hat im Kaufunger Industriegebiet Papierfabrik beim Abbiegen in eine Seitenstraße die Kurve geschnitten und so einen Frontalzusammenstoß mit einem Motorrad verursacht. Der 47-jährige Biler erlitt schwere, jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen.

Der 48-jährige Fahrer des Lieferwagens aus Immenhausen war gegen 9.20 Uhr am Donnerstagmorgen mit einem Mercedes Vito auf der Industriestraße aus Richtung Bettenhäuser Weg kommend unterwegs und in Höhe der Hausnummer 9 nach links in eine Seitenstraße der Industriestraße abgebogen. Der aus Göttingen stammende 47-jährige Motorradfahrer befuhr zu dieser Zeit die Seitenstraße und wollte nach rechts auf die Industriestraße abbiegen. Dabei stieß er frontal mit dem in engem Bogen abbiegenden und ihm unmittelbar entgegenkommenden Kleintransporter zusammen.

Den durch den Unfall an beiden Fahrzeugen entstandenen Gesamtsachschaden beziffern die Beamten des Polizeireviers Ost mit rund 5000 Euro. Der Transporterfahrer blieb unverletzt. Er muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 30 Juni 2016 13:08

Ampelmast knickt nach Unfall um: Zwei Verletzte

LOHFELDEN. Bei einem Unfall auf einer Kreuzung im Lohfeldener Industriegebiet sind die beiden beteiligten Fahrer verletzt worden. Einer der Männer hatte eine rote Ampel missachtet. Bei der Kollision prallte eines der Fahrzeuge gegen einen Ampelmast, der dadurch umknickte.

Nach Auskunft der Polizei war ein 37-Jähriger aus Kassel gegen 21.30 Uhr am Mittwochabend mit seinem Citroen auf der Crumbacher Straße vom Industriegebiet in Richtung Crumbach unterwegs. An der Kreuzung zur Otto-Hahn-Straße in Höhe eines Baumarkts war er nach Angaben eines Zeugen bei Rot über die Ampel gefahren. Auf der Kreuzung krachte er mit dem von links aus Richtung Kassel-Forstfeld kommenden Opel eines 21-Jährigen zusammen, der durch den heftigen Zusammenstoß anschließend gegen den Ampelmast schleuderte.

Beide Männer zogen sich leichte Verletzungen zu. Die Besatzungen zweier Rettungswagen brachten sie vorsorglich in Kasseler Krankenhäuser.

Beide Autos abgeschleppt: 15.000 Euro Schaden
Den durch den Unfall entstandenen Gesamtsachschaden beziffern die Beamten mit rund 15.000 Euro. Die beiden erheblich beschädigten Autos mussten abgeschleppt werden. Auch die beschädigte Ampel bedurfte einer Reparatur. Die Beamten informierten noch von der Unfallstelle aus die dafür zuständige Firma.

Die Beamten bitten Zeugen des Unfalls, die der Polizei bislang nicht bekannt sind, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


Ebenfalls gegen eine Ampel prallte ein Sprinter bei einem Unfall am Donnerstagmorgen:
Rote Ampel missachtet? Unfall mit zwei Verletzten (30.06.2016)

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Publiziert in KS Polizei

LICHTENFELS/MEDEBACH. Der Fall um die angebliche Verfolgungsjagd zweier junger Männer vom Wochenende stellt sich nach der polizeilichen Vernehmung anders dar als zunächst berichtet: So fuhr ein 22 Jahre alter Mustangfahrer mit seinem Wagen auf Anweisung der Polizei hinter einem Hyundai her, um den Ermittlern beim Dirigieren der Streifenwagen den jeweiligen Standort zu nennen. Vorausgegangen war ein Unfall bei Goddelsheim.

Ein 22 Jahre alter Korbacher befuhr in der Nacht zu Samstag die Kreisstraße 52 zwischen Immighausen und Goddelsheim, als er bei Bodennebeln Hindernisse auf der Fahrbahn entdeckte. Beim Ausweichen kollidierte er laut Korbacher Polizei mit einem auf die Fahrbahn gelegten Straßenschild auf der einen und einem Leuchtpfosten auf der anderen Seite. Dabei wurden unter anderem ein Blinker und die Frontschürze des amerikanischen Wagens beschädigt. Beim Nachsehen entdeckte der Fahrer auf der anderen Fahrbahnseite drei Holzscheite, die hochkant auf der Straße aufgestellt worden waren.

Der junge Mann fuhr laut Dienstgruppenleiter in eine Einbuchtung neben der Straße und informierte telefonisch die Korbacher Polizei über den Vorfall. Während dieses Telefonates bemerkte der 22-Jährige den Angaben zufolge, dass es neben der Fahrbahn raschelte und plötzlich zwei Personen zu einem in der Nähe stehenden Auto liefen - ein silberfarbenes Hyundai Coupé. Dieser Wagen fuhr in Richtung Goddelsheim davon.

Weil der Verdacht bestand, dass die beiden Personen etwas mit den Hindernissen auf der Fahrbahn zu tun haben könnten, forderte die Polizei den Mustangfahrer auf, dem anderen Auto nach Möglichkeit zu folgen und das Kennzeichen abzulesen.
Zeitweise mit hohem Tempo, in den Ortschaften aber moderat, fuhr der Hyundai zunächst über Goddelsheim und Hillershausen in Richtung Korbach davon. In Eppe fuhr das Coupé eine "Schleife" durch den Ort und nahm dann wieder Kurs auf Hillershausen. Von dort ging es weiter über die hessisch-westfälische Landesgrenze in Richtung Medebach.

Inzwischen, so der Dienstgruppenleiter, waren drei Funkstreifenwagen der Polizei aus Korbach, Frankenberg und Winterberg auf dem Weg in Richtung Medebach. Der Mustangfahrer hielt die Polizei ständig über den jeweiligen Standort des Hyundais, der an der Ampelkreuzung in Medebach von der Österstraße nach links in die Niederstraße abbog und in grobe Richtung Münden steuerte.

Etwa am Ortsausgang allerdings war die Fahrt zunächst zu Ende - dort befindet sich eine Baustelle. Beide Autos hielten an, der Mustangfahrer wollte in Kontakt zu dem anderen Fahrer treten - ein 26-Jähriger aus Frankenau. Dieser jedoch gab Gas, touchierte den weißen Mustang und fuhr ins Industriegebiet davon. An einer Fabrik für Felgen bog der 26-Jährige in einen Stichweg ein, der sich jedoch als Sackgasse entpuppte. Erneut stoppten beide Autos, der Korbacher wollte abermals mit dem anderen Fahrer sprechen. Als er zum Hyundai ging und dessen Fahrertür öffnen wollte, "sah er bereits die Rückfahrleuchten des Wagens angehen", sagte der Dienstgruppenleiter. Als die Tür geöffnet wurde, gab der Frankenauer Vollgas, fuhr rückwärts und rammte den Ford seitlich. Dabei wurde unter anderem die Tür des Coupés und nahezu die gesamte Seite des Mustangs beschädigt.

Augenblicke später trafen die Streifenwagen der Polizei ein und nahmen die Männer zunächst mit zur Dienststelle. Im Hyundai befand sich neben dem Fahrer noch ein 21 Jahre alter Beifahrer aus Battenberg. Die jungen Männer blieben unverletzt. Laut Alkoholtest waren beide Fahrer völlig nüchtern. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich ersten Angaben zufolge auf etwa 8000 Euro - wobei allein der Schaden am Mustang mit 7000 Euro zu Buche schlägt.

Gegen die beiden Männer im Hyundai wird nun strafrechtlich ermittelt - es besteht der Verdacht, dass sie die Hindernisse auf die Fahrbahn der K 52 gelegt beziehungsweise gestellt haben. "Wenn in der Nacht ein Motorradfahrer die Kreisstraße entlanggefahren wäre und in der Kurve die Hindernisse wahrgenommen hätte, wäre es mit Sicherheit zu einem gravierenderen Unfall gekommen", sagte der Dienstgruppenleiter. Außerdem muss sich der Frankenauer nun wegen Unfallflucht verantworten - schließlich fuhr er nach der Kollision mit dem Mustang in der Baustelle bei Medebach einfach davon. Der Msutangfahrer wird als Zeuge und Geschädigter geführt.

Weitere Zeugen, die in der Nacht zu vergangenem Samstag vor 1.30 Uhr Personen oder Fahrzeuge auf der Kreisstraße 52 zwischen Immighausen und Goddelsheim gesehen haben und Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

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