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SIEGEN. "Verkehrsunfallflucht ist kein Kavaliersdelikt" - unter diesem Motto steht eine aktuelle Kampagne der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein.

Aufgrund anhaltend hoher Zahlen in diesem Deliktsbereich - allein am vergangenen Wochenende registrierten die Beamten 23 Verkehrsunfallfluchten - sollen die Bürgerinnen und Bürger sensibilisiert werden, sich als Zeugen zu melden oder als Unfallverursacher richtig zu handeln.  

In den vergangenen Jahren lag der Anteil der Verkehrsunfälle mit Fluchten im Vergleich zur Gesamtunfallzahl kreisweit stetig zwischen 16 und 17%. Im Jahr 2015 ereigneten sich insgesamt 10.205 Verkehrsunfälle, wovon in 1.714 Fällen eine Unfallflucht begangen wurde. Im Jahr 2016 waren es 1.717 Fälle der Unfallflucht bei insgesamt 10.460 Unfällen. Bei Betrachtung der Verkehrsunfälle mit Personenschaden stieg die Anzahl der Flüchtigen von 2015 auf 2016 sogar um 66% - was die Zahl dieser Fälle auf 63 ansteigen ließ. 

Im Jahr 2017 kam es im Kreisgebiet zu 1718 Verkehrsunfällen, bei denen der Verursacher flüchtete. Jeder 6. Unfallverursacher verlässt somit unerlaubt die Unfallstelle, was bedeutet, dass es sich im Kreisgebiet um 4 Verkehrsunfallfluchten pro Tag handelt. Die Geschädigten müssen den Schaden oft selbst tragen oder werden in ihrer Versicherung hochgestuft. Das ist nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch teuer; jeder kann betroffen sein. Deshalb sollte sich auch jeder Zeuge bei der Polizei melden.

Wer ein Straßenschild oder andere öffentliche Einrichtungen beschädigt und anschließend flieht, begeht ebenfalls eine Straftat und schadet damit der Allgemeinheit. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass es ausreicht, einen handschriftlichen Zettel mit Namen und Anschrift am beschädigten Fahrzeug des anderen Unfallbeteiligten zu hinterlassen, wenn dieser nicht bei seinem Fahrzeug ist. In einem solchen Fall ist man verpflichtet, an der Unfallörtlichkeit zu warten und nach angemessener Wartezeit die Polizei oder den Beteiligten zu informieren.  

So kommt es leider immer noch häufig vor, dass die Verursacher überrascht sind, wenn dann ein Besuch der Polizei erfolgt und ihnen eröffnet wird, dass die Einleitung eines Strafverfahrens die Folge ist. Die Höhe des Unfallschadens spielt dabei keine Rolle. Auch wer "nur" einen kleinen Kratzer verursacht und sich nicht vor Ort um die Schadensregulierung kümmert, macht sich strafbar, unabhängig davon, ob der Schaden mit dem eigenen Pkw, dem Einkaufswagen oder als Fußgänger verursacht wurde. Nach §142 StGB kann "Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort" mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Die meisten Unfallfluchten am vergangenen Wochenende fanden vielfach auf Parkplätzen statt. Gerade in der noch andauernden Vorweihnachtszeit herrscht reger Betrieb auf den Parkplätzen in den Einkaufszentren. Damit die Vorweihnachtsfreude nicht getrübt wird, bittet die Polizei darum, dass im Zweifelsfall also immer die Polizei unter der Notrufnummer 110 verständigt werden sollte. Zeugen, die ein solches Verhalten beobachtet haben, wissen oft nicht, wie sie richtig handeln sollen. In der Aufregung werden oft wichtige Details vergessen. Dabei ist es für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung zu wissen, um was für ein Fahrzeug und Kennzeichen es sich gehandelt hat. Ebenfalls wichtig für die weiteren polizeilichen Ermittlungen sind Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeugführer. War es ein Mann oder eine Frau? Wie hat er oder sie ausgesehen? Wie alt war die Person? Was hat die Person für Kleidung getragen?  

Und bedenken Sie bitte immer: Sie können helfen, Unfallfluchten aufzuklären. Heute benötigt ein Geschädigter Sie als Zeuge und Morgen benötigen vielleicht Sie einen Zeugen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Zwei Junge Männer wurden in der Nacht zu Donnerstag, dem 22. November bei einem gefährlichen Autorennen erwischt und von der Polizei gestoppt.

Zwei junge Autofahrer aus Niestetal und Kassel rechneten offenbar nicht mit einer Zivilstreife des Polizeireviers Mitte, als sie sich in der Nacht zu Donnerstag ein Rennen auf der Dresdener Straße in Kassel lieferten. Wie die Beamten berichten, überfuhren die beiden Fahrer dabei auch rote Ampeln und erreichten Geschwindigkeiten von ca. bis zu 180 km/h. Wenige Augenblicke später beendete die Streife das gefährliche Unternehmen. Gegen die 22 und 24 Jahre alten Männer leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein.  

Die Polizisten mit ihrem Zivilwagen waren gegen 00.40 Uhr am "Großen Kreisel", dem Platz der Deutschen Einheit, auf die beiden BMW SUV aufmerksam geworden, deren Fahrer es eilig zu haben schienen. Im weiteren Verlauf der Fahrt in Richtung der Autobahn 7 beobachteten die Beamten, dass sich die beiden Wagen ganz offensichtlich ein Rennen lieferten und dabei rücksichtslos mit sehr hohen Geschwindigkeiten auch über rote Ampeln fuhren.

Auf der Dresdener Straße, an der Ecke zur Sandershäuser Straße, gelang es der Streife, beide Autos zu stoppen, bevor jemand zu Schaden kam. Gegen die Fahrer leiteten sie ein Strafverfahren wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Beiden droht im Fall einer Verurteilung eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren sowie der Entzug der Fahrerlaubnis.  

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte geführt und dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 27 September 2018 12:14

Bombendrohung an Schule - Polizei im Einsatz

KASSEL. Am heutigen Donnerstagmorgen, am 27. September gab es an der Friedrich-List-Schule in Kassel-Kirchditmold eine Bombendrohung durch einen anonymen Anrufer.

Dies führte zu einer Störung des Schulbetriebs. Die Polizei hatte den gesamten Schulkomplex zur Sicherheit durchsucht. Zudem erfolgte eine sorgfältige Bewertung der vorliegenden Informationen mit dem Ergebnis, dass aktuell keine Hinweise auf eine reale Gefahr vorliegen. Der Schulbetrieb konnte in der Folge noch am Morgen wieder aufgenommen werden.  

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass das Behindern des Schulunterrichts sowohl durch die Schulleitung als auch durch die Polizei verfolgt wird. Es droht in jedem Fall eine strafrechtliche Verfolgung mit Geld- und Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren und zusätzlich Schadensersatz für die entstandenen Einsatzkosten.

Polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen durch die Kasseler Kriminalpolizei in Bezug auf den Verursacher laufen derzeit. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 26 Juni 2018 13:38

Pöbelei endet mit Gefängnisaufenthalt

PADERBORN. Am frühen Dienstagmorgen sind zwei Männer nach ungebührlichem Verhalten gegenüber einem Busfahrer von der Polizei festgenommen worden.

Gegen 00.38 Uhr hatte sich der Busfahrer bei der Polizei gemeldet und angegeben, dass er am Hauptbahnhof von zwei angetrunkenen Männern angepöbelt worden sei. Als eine Streifenwagenbesatzung wenige Augenblicke später am Bahnhof eintraf, waren die 23 und 35 Jahre alten Männer aus Leipzig noch vor Ort. Als sie von den Beamten überprüft wurden, stellte sich heraus, dass gegen beide ein Haftbefehl wegen des Diebstahls, beziehungsweise schweren Diebstahls vorlagen. Die Männer wurden zur Wache gebracht.

Während der ältere Straftäter seinen Haftbefehl durch Zahlung einer Geldstrafe begleichen konnte und anschließend wieder entlassen wurde, musste sein Bekannter im Gewahrsam verbleiben. Sein Haftbefehl sieht eine Gesamtfreiheitsstrafe in Höhe von 18 Monaten vor. Er wird am Dienstag einer Justizvollzugsanstalt zugeführt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 28 September 2016 20:37

"Pinkler" überprüft: Mann mit Haftbefehl gesucht

KASSEL/MARSBERG. Ein 29 Jahre alter Mann aus Marsberg, der in Kassel vor dem Bahnhof urinierte, hat sich mit der Aktion quasi selbst ans Bein gepinkelt: Der Sauerländer wurde nämlich von der Bundespolizei überprüft und anschließend festgenommen worden - in anderer Sache lag nämlich ein Haftbefehl gegen den Mann vor.

Eine Streife der Bundespolizei beobachtete den 29-Jährigen am Dienstagnachmittag gegen 17.15 Uhr dabei, wie er vor dem Bahnhof seine Notdurft verrichtete. Die Beamten sprachen ihn zunächst wegen der "Verunreinigung von Bahnanlagen" an. Bei der routinemäßigen Überprüfung der Personalien staunten die Beamten nicht schlecht: gegen den Mann aus Marsberg lag ein Haftbefehl des Amtsgerichtes in seinem Wohnort vor.

Was der Mann genau auf dem Kerbholz hat, teilte die Bundespolizei am Mittwoch nicht mit. Um die drohende Haftstrafe abzuwenden, hätte der 29-Jährige die offene Geldstrafe von 250 Euro begleichen müssen. Da der Mann das Geld aber nicht aufbringen konnte, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Justizvollzugsanstalt in Kasseleingeliefert. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein 81 Jahre alter Mann ohne festen Wohnsitz hat eine neue Unterkunft - zumindest für den kommenden Monat: Er muss die nächsten 30 Tage hinter Gittern in der Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden verbringen, wie die Bundespolizei in Kassel am Dienstag mitteilte.

Wie die Beamten weiter berichteten, war der 81-jährige Wohnsitzlose, der aus der Lutherstadt Eisleben in Sachsen-Anhalt stammt, sich aber überwiegend in Kassel aufhält, am Montagabend im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe unterwegs. Dort fiel er Polizisten der Bundespolizei auf, die ihn kontrollierten. Dabei stellte sich heraus, dass der Rentner wegen Diebstahls verurteilt ist und mit Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Kassel gesucht wurde.

Da der Mann nicht über Bares verfügte, um eine noch fällige Geldstrafe von 370 Euro bezahlen zu können, musste er nun ersatzweise die Haftstrafe antreten.

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Weil er drei Hochsitze in einem Jagdrevier in Diemelstadt verwüstet hat, wurde ein 49-jähriger gestern vom Korbacher Amtsgericht zu einer Geldstrafe von insgesamt 2700 Euro verurteilt. Laut Anklageschrift, die Staatsanwältin Andrea Manetz verlas, drang der Angeklagte zwischen Ende August und Ende Oktober vergangenen Jahres in drei Hochsitze ein und beschmierte den Innenraum mit Schlamm, Kot und Buchenteer. Darüber hinaus schlug er Scheiben ein, durchlöcherte mit einem Holzbohrer und verangelte dessen Tür, zerstach die Reifen eines mobilen Hochsitzes und entwendete eine Wildkamera. Dabei entstand ein Schaden von insgesamt rund 5000 Euro. Der Angeklagte wollte hierzu keine Aussage machen. Der Verdacht sei auf den Mann gefallen, weil er zuvor einen Begehungsschein für das Jagdrevier hatte, der jedoch nicht verlängert worden war. Nach Angaben des Jagdpächters hatte er sich mit einigen Angehörigen der Jagdgesellschaft überworfen. "Das konnte so einfach nicht weitergehen. Deshalb mussten wir uns leider von ihm trennen.", sagte er. Anschließend sei es dann zu den Sachbeschädigungen gekommen. "Die Schlösser der Hochsitze waren alle unversehrt. Es konnte nur jemand sein, der einen Schlüssel hatte". Es sei nicht unwahrscheinlich, dass der Angeklagte nicht alle Schlüssel zurückgegeben habe, sagte der Zeuge. Der Jagdpächter schaltete die Polizei ein und äußerte seinen Verdacht. Da dem Angeklagten zu diesem Zeitpunkt jedoch nichts nachzuweisen war, entschloss man sich, ihm eine Falle zu stellen. "Ich habe das Schloss mit einem Gemisch aus Vaselinen und Silbernitrat präpariert", sagte ein Polizeibeamter aus Bad Arolsen aus. "Das hinterlässt Spuren auf den Händen, die so schnell nicht wieder weggehen." Nachdem auch der präparierte Hochsitz demoliert worden war, wurde der Angeklagte auf die Wache in Warburg bestellt. "Er hatte schwarze Spuren an den Händen", berichtete ein Beamter aus Warburg. "Er hat behauptete, er habe sich die Hände mit Öl beschmiert, weil er eine verrostete Wühlmausfalle repariert habe" gab der Beamte an. "Ich habe in gebeten, es abzuwaschen. Das hat aber nicht geklappt. Für ihn seien es eindeutig die Spuren des Silbernitrats gewesen, sagte der Beamte. Auch Richter Kalr-Heinz Kalhöfer-Köchling entkräftete die Behauptung, es habe sich um Öl gehandelt. Ich habe dieses Öl auch zu Hause, sagte er und zog eine Flasche unter der Richterbank hervor um anschließend eine Probe auf ein Blatt Papier zu sprühen. "Wie sie sehen, ist das nicht schwarz, sondern farblos." Aber wenn es mit Rost in Verbindung kommt wird es Schwarz entgegnete der Verteidiger des Angeklagten. "Nein ich denke , dann würde es eher rostfarben", antwortete Kalhöfer-Köchling. Letztendlich stand für das Gericht fest: Der Angeklagte war wütend, weil er aus der Jagdgesellschaft ausgeschlossen worden war, und hat seinen Zorn an den Hochsitzen ausgelassen, die er selbst mit aufgebaut hatte.

Quelle: HNA 

Publiziert in Archiv - Sammlung
Freitag, 09 September 2011 21:04

Unfall mit zwei Toten: Geldstrafe

FRANKENBERG. Zu einer Geldstrafe von 900 Euro hat das Amtsgericht Frankenberg am Freitagmittag einen 24-Jährigen aus Medebach wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung in je zwei Fällen verurteilt.

Der Angeklagte hatte im Oktober vergangenen Jahres bei einem schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 nahe der Frankenberger Kläranlage als Fahrer am Steuer gesessen.

Der Wagen war damals von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Zwei Mitfahrer starben noch am Unfallort, zwei weitere wurden wie auch der Angeklagte selbst schwer verletzt. Die Unfallursache konnte vor Gericht nicht abschließend geklärt werden.

Richterin Andrea Hülshorst betonte in ihrem Urteil, dass keine Strafe der Welt die Opfer des Unfalls zurückbringen könnte. Die schwerste Bürde laste ohnehin auf dem Angeklagten, der mit seiner moralischen Schuld fortan leben müsse. Der Angeklagte bestätigte dies in seinem Schlusswort: "Es tut mir mehr als leid."


112-magazin.de hatte über den schweren Unfall berichtet:
Zwei Tote, drei Schwerverletzte (23.10.2010, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter
Dienstag, 30 August 2011 14:33

Bewährungsstrafe für 81-Jährige

KORBACH. Mit 81 Jahren vor den Richter: Wegen des Diebstahls eines Bademantels musste sich am Dienstag eine 81-jährige Frau vor dem Korbacher Amtsgericht verantworten. Und das nicht zum ersten Mal: Die Frau war in den vergangenen Jahren schon zweimal wegen Diebstahls zu Geldstrafen verurteilt worden. Trotz der Vorstrafen: Zum Termin erschien die Rentnerin zunächst nicht, die die HNA berichtet.

Im jüngsten Fall hatte sie einen Bademantel gestohlen, der 9,99 Euro kosten sollte. Die Frau hatte das Etikett des Bademantels abgerissen und das Kleidungsstück unter ihrem Mantel versteckt. Dann wurde sie erwischt und der Diebstahl flog auf.

Zunächst war die Seniorin nicht zu der Verhandlung im Korbacher Amtsgericht erschienen. Deswegen hatte der Vorsitzende Richter, Wolfgang Damm, nach der entsprechenden Wartezeit einen Strafbefehl erlassen. Weil es schon die dritte Tat war, verurteilte er die Frau zu zwei Monaten Haft, die zu zwei Jahren auf Bewährung ausgesetzt ist. Außerdem umfasst der Strafbefehl eine Geldstrafe von 300 Euro.

Schließlich erschien die Angeklagte doch noch vor Gericht. Nach einer kurzen Abstimmung mit ihrem Verteidiger nahm die Frau den Strafbefehl an. (Quelle: HNA)

Publiziert in Polizei

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