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FRANKENBERG. Bei der Durchführung eines durch das Amtsgericht Marburg erlassenen Beschlusses zur Wohnungsdurchsuchung bei einem männlichen Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, fanden Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizei Korbach und der Polizeistation Frankenberg Drogen, Konsumutensilien und Hinweise auf Drogenverkäufe.

Der 54-jährige Frankenberger steht im Verdacht, Betäubungsmittel konsumiert und verkauft zu haben. Obendrein versuchte der Tatverdächtige im Laufe der Ermittlungen auf eine "Kundin" einzuwirken, um eine mögliche Aussage dieser Person zu verhindern. Die 28-Jährige erstattete Anzeige wegen Bedrohung - muss sich aber ebenfalls wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die Einflussnahme auf die Käuferin und der Umstand, dass der Tatverdächtige zum wiederholten Male gegen das Gesetz verstoßen hat, nahm das Amtsgericht Marburg zum Anlass, einen Untersuchungshaftbefehl wegen Verdunkelungsgefahr und Wiederholungsgefahr anzuordnen.

Im Anschluss an die Wohnungsdurchsuchung wurde der Haftbefehl vollstreckt, der Tatverdächtigte wartet nun auf seinen Prozess wegen Bedrohung und mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. (ots/r)

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WIESBADEN. Insgesamt rund 250 Polizistinnen und Polizisten der BAO FOKUS waren in der vergangenen Woche hessenweit im Einsatz zur Bekämpfung von sexueller Gewalt an Kindern. Bei Schwerpunktmaßnahmen wurden die Wohnungen von 52 Beschuldigten durchsucht, rund 1.247 Datenträger sichergestellt und 24 Vernehmungen durchgeführt.

Hinter jedem Foto steckt ein Opfer

Die BAO FOKUS (Besondere Organisationsstruktur gegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch von Kindern) hat im Oktober 2020 ihre Arbeit aufgenommen. Organisatorisch ist sie im hessischen Landeskriminalamt angesiedelt. Der dortige Führungsstab koordiniert landesweit die Einsätze und Ermittlungen. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BAO FOKUS arbeiten jedoch in einem der sieben hessischen Polizeipräsidien. So wie Sarah Schneider aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen. Die Kriminaloberkommissarin ist im Rahmen der BAO FOKUS an Vorermittlungen und Durchsuchungen beteiligt, wertet aber auch sichergestellte Speichermedien aus, sichtet Fotos und Videos von Missbräuchen. Die 30-Jährige sagt: "Es ist zum Teil schlimm, was ich zu sehen bekomme." Sie versuche dennoch, jeden Fall neutral zu betrachten. "Was ich gedanklich immer im Hinterkopf behalte: Hinter jedem kinderpornografischen Bild steckt ein sexueller Missbrauch und damit auch ein Opfer".

Besitzer von verlorenem Handy in Untersuchungshaft

"Oftmals ermitteln wir aufgrund von konkreten Hinweisen", berichtet Sarah Schneider. In einem Fall etwa zeigte eine junge Frau ihren Vater an. Sie hatte auf seinem Smartphone kinderpornografische Fotos gefunden. In einem anderen Verfahren spielte wiederum Kommissar Zufall den Ermittlerinnen und Ermittlern in die Hände: Bei Mäharbeiten im Landkreis Gießen war auf einer Wiese ein Smartphone gefunden worden. Der Finder brachte es zur Polizeistation. Das Gerät sollte an den Besitzer zurückgegeben werden. Beim Auslesen des Handys wurde ein kinderpornografisches Video gefunden. "Es waren nicht irgendwelche Aufnahmen aus dem Internet, sondern man hat gesehen, dass das Video selbst hergestellt worden war", berichtet Sarah Schneider. Da der Besitzer des Handys der Polizei aus einem anderen Verfahren bekannt war, konnten Rückschlüsse auf das im Film zu sehende Kind gezogen werden. Im Rahmen weiterer Ermittlungen der BAO FOKUS wurde die Wohnung des Mannes durchsucht, wurden mehrere Datenträger sichergestellt und der Beschuldigte vorläufig festgenommen. Auf Anordnung des zuständigen Ermittlungsrichters befindet er sich aktuell in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Gießen hat bereits Anklage erhoben. Dem Beschuldigten werden schwerer sexueller Missbrauch von Kindern sowie die Herstellung von kinderpornografischen Schriften zur Last gelegt.

Dunkelziffer ist hoch

Die hessische Polizei hat im vergangenen Jahr 904 Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern und 72 Fälle von sexuellem Missbrauch von Jugendlichen erfasst. Hinzu kommen 1.692 Fälle des Besitzes, Erwerbs und der Verbreitung von Kinder-beziehungsweise Jugendpornografie. Die Dunkelziffer in diesem Deliktfeld ist hoch - die Taten ereignen sich häufig innerhalb der Familie oder im sozialen Nah-Raum eines Kindes. Nur ein Bruchteil kommt zu Anzeige. Die Polizei ist daher auf Hinweise aus der Bevölkerung, von Eltern, Lehrern, Erziehern, Nachbarn und anderen angewiesen.

Polizei nimmt Hinweise entgegen und vermittelt Beratungsangebote

Sie haben den Verdacht, dass ein Kind in Ihrem Umfeld von sexueller Gewalt betroffen ist? Sie wurden selbst Opfer von sexueller Gewalt? Wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle - dort können Sie Anzeige erstatten. Die Polizei nimmt aber auch Hinweise entgegen und kann Ihnen Fachberatungsangebote in Ihrer Nähe nennen. (ots/r)

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Am Montagmorgen durchsuchten Ermittler der Kriminalpolizei Korbach eine Wohnung in Frankenberg - dabei fanden sie fast 150 Gramm Marihuana. Der Frankenberger steht im Verdacht, mit Drogen zu handeln.

Die Kriminalpolizei Korbach und die Staatsanwaltschaft Marburg ermittelten diesbezüglich gegen den 53-Jährigen. Am Montagmorgen vollstreckten die Polizisten einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Marburg. In der Wohnung des Beschuldigten stellten sie fast 150 Gramm Marihuana und andere Beweismittel sicher.

Der 53-jährige Frankenberger wird sich nun wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln verantworten müssen. (ots/r)

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Mittwoch, 29 Januar 2020 12:48

Drogen-Razzia in Bad Berleburg Aue

AUE. Am Mittwochmorgen kam es im Bad Berleburger Ortsteil Aue zu einem größeren Einsatz von Polizei und Zoll. In der Ortsdurchfahrt von Aue waren um kurz nach10 Uhr neben Streifenwagen der Bad Berleburger Polizeiwache auch Streifen- und Zivilfahrzeuge des Zolls im Einsatz. Insgesamt 13 Beamte und zwei Hunde, davon ein Rauschgiftspürhund, waren in dem Familienhaus im Einsatz.

Wie die Sprecherin der Pressestelle des Zollfahndungsamtes Essen, Heike Sennewald, mitteilte, ging es bei der Aktion um einen von der Staatsanwaltschaft Köln verfügten Einsatz im Rahmen der Bekämpfung von Rauschgiftkriminalität. Ein Wohnhaus wurde in diesem Rahmen von Polizei und vermummten Zollbeamten durchsucht, das Gebäude wurde zusätzlich von Zollbeamten gesichert. Die Observierungs- und Fahndungsmaßnahmen liegen in der Zuständigkeit beim Zoll und der Kölner Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft Köln verwies bei einer Anfrage auf die Pressestelle des Zollfahndungsamtes Essen. Am Nachmittag, gegen 15 Uhr, so hieß es weiter, sei mit ersten Fahndungsergebnissen zu rechnen.

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HOMBERG. Am 19. Dezember hat die Kriminalpolizei Homberg die Wohnung eines tatverdächtigen Jugendlichen durchsucht und eine große Menge von selbst hergestellter Pyrotechnik sichergestellt. In das Visier der Ermittler geriet der 16-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis, nachdem er bei einem Internethandel insgesamt 4 Kilogramm Magnesiumpulver bestellt hatte.

Der Internethandel informierte sofort die Polizei, nachdem das hauseigene Monitoring-Programm die brisante Bestellung erkannt hatte. Sofort wurde über die Staatsanwaltschaft Kassel beim Amtsgericht Kassel ein Durchsuchungsbeschluss beantragt. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten insgesamt 8 Kilogramm selbst hergestellter Pyrotechnik mit erheblicher Sprengwirkung, die der Jugendliche an Silvester abbrennen wollte.

Die sichergestellte Pyrotechnik wurde anschließend an die Sprengstoffsachbearbeiter des Hessischen Landeskriminalamtes übergeben. Den Jugendlichen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verdacht des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei kurz vor dem Jahreswechsel und dem Verkaufsstart für Feuerwerk Tipps zum sicheren Umgang mit Silvesterfeuerwerk. Jedes Jahr verletzen sich Menschen durch die falsche Handhabung mit Böllern und Raketen. Ausdrücklich warnt die Polizei davor, Silvesterknaller aus dem Ausland zu kaufen. Diese sind möglicherweise nicht geprüft und damit in Deutschland nicht nur verboten, sondern unter Umständen sogar lebensgefährlich.

Auch wer Böller selber bastelt, macht sich gemäß dem Sprengstoffgesetz strafbar und begibt sich und andere in Gefahr. Viele selbst gebastelte Feuerwerkskörper können durch geringste Einwirkungen explodieren und schwere Schäden anrichten.

Weitere Tipps der Polizei sind 

  • Silvesterfeuerwerk nur in regulären Geschäften, wie zum Beispiel Supermärkten, kaufen.
  • Zugelassene Böller sind bei ordnungsgemäßem Gebrauch sicher, daher soll die Gebrauchsanweisung gelesen werden.
  • Nur Feuerwerkskörper verwenden, die keine Mängel erkennen lassen.
  • Blindgänger nicht wieder anzünden! Funktioniert das Feuerwerk nicht, mindestens 15 Minuten warten und sich in dieser Zeit nicht nähern. Danach kann das Feuerwerk zum Beispiel in einen mit Wasser gefüllten Eimer gelegt und anschließend im Hausmüll entsorgt werden.
  • Bei der Gemeinde informieren, wo das Böllern erlaubt ist.
  • Feuerwerkskörper nur auf ebenen und freien Flächen abbrennen. - Immer einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen und Gebäuden einhalten Äste, Balkone oder andere Hindernisse dürfen nicht in der Flugbahn von Raketen sein.
  • Zum Abschuss von Raketen geeignete "Rampen" (wie zum Beispiel Flaschen) verwenden.
  • Feuerwerk nie in geschlossenen Räumen zünden!

Um den Feiernden mehr Sicherheit zu bieten, haben einige Kommunen mit der Polizei Sicherheitskonzepte entwickelt. Ein Teil dieser Konzepte sind Regelungen, wo etwa das Böllern verboten ist. Auch wird die Polizei Autofahrer verstärkt an Silvester kontrollieren, um Unfälle durch Trunkenheitsfahrten vorzubeugen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Der Kriminalpolizei Kassel gelang es, der Rauschgiftszene einen Schlag zu versetzen.

Beamten des für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariats 34 und des für Fahndungen zuständigen Zentralkommissariats 43 der Kasseler Kriminalpolizei gelang nach intensiven Ermittlungen die Festnahme eines 26 Jahre alten Mannes aus Kassel, der im dringenden Tatverdacht steht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Neben 10 Kilogramm Amphetamin stellten die Beamten 7.000 Euro Bargeld, Schlagwerkzeuge und Schmuck sicher.  

Wie die Beamten berichten, gingen dem Festnahmeerfolg ein U-Haftbefehl wegen Betruges voraus. Der Festgenommene steht demnach im Verdacht im Jahr 2017 in betrügerischer Absicht Mobilfunkverträge abgeschlossen und die offenen Rechnungen nicht beglichen zu haben. Die Beamten des Polizeipräsidiums Nordhessen suchten den 26-Jährigen am Donnerstag an seiner Wohnanschrift im Kasseler Stadtteil Kirchditmold auf und nahmen ihn am Nachmittag in seinem Wagen, nahe seiner Anschrift, fest.

Bei der anschließenden Durchsuchung seines Autos stellten sie die zehn zu je einem Kilo verpackten Drogen und das Bargeld in Höhe von 7.000 Euro sicher. Bei der darauffolgenden Durchsuchung seiner Wohnung konnten zusätzlich ein Teleskopschlagstock, ein Schlagring und zwei hochwertige Armbanduhren der Hersteller Rolex und Armani sichergestellt werden.

Die Drogen haben einen Straßenverkaufswert von etwa 100.000 Euro. Der 26-Jährige sitzt seit seiner Festnahme in der Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen gegen ihn laufen derweil weiter. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

USSELN. Drei mutmaßliche Diebe und Scheckkartenbetrüger sind während und nach der Durchsuchung einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Usseln festgenommen worden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um algerische Asylbewerber im Alter von 19, 25 und 35 Jahren. Außerdem wurde ein weiterer, per Haftbefehl gesuchter Mann gefasst.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am frühen Dienstagmorgen zu dem Polizeieinsatz in Usseln. Die Korbacher Polizei führte in der Sportstraße in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber des Landkreises Waldeck-Frankenberg eine größere Durchsuchungsaktion durch. In einem Ermittlungsverfahren gegen drei algerische Asylbewerber hatte das Amtsgericht Kassel die Durchsuchung deren Wohnungen mit allen Nebenräumen und des persönlichen Besitzes angeordnet. Alle drei Personen sind verdächtig, gemeinschaftlich einen Diebstahl und im Anschluss in mehreren Fällen eine entwendete EC-Karte missbräuchlich benutzt zu haben.

Die Gemeinschaftsunterkunft, in der ausschließlich Alleinreisende untergebracht sind, wurde von starken Polizeikräften unter Einbindung der Ausländerbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg und der Gemeinde Willingen durchsucht. Die Aktion, die etwa eineinhalb Stunden andauerte, führte zur Festnahme von vier Asylbewerbern, darunter auch zwei 19- und 25-jährige Tatverdächtige. Ferner wurden die vermeintliche Tatkleidung und eine geringe Menge Betäubungsmittel sichergestellt.

Die Festgenommenen wurden zur Polizeistation Korbach gebracht, wo die weitere Sachbearbeitung erfolgte. Zwei der Festgenommenen waren bereits mit Haftbefehl gesucht worden, darunter auch einer der Tatverdächtigen. Beide wurden noch am selben Tag in die Justizvollzugsanstalt in Kassel eingeliefert. Nach weiteren Ermittlungen nahm die Polizei am Mittwoch schließlich den dritten Tatverdächtigen, einen 39-Jährigen, fest. (ots/pfa)  

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Donnerstag, 27 April 2017 16:59

35-Jähriger festgenommen: Drogenplantage entdeckt

BAD LAASPHE. Bei der Festnahme eines mit Haftbefehl gesuchten Mannes in Bad Laasphe haben Polizisten zahlreiche Marihuanapflanzen entdeckt und sichergestellt. Der wegen anderer Delikte gesuchte 35-Jährige wurde in eine JVA eingeliefert, außerdem leitete die Polizei ein neues Strafverfahren gegen ihn ein.

Warum genau der ursprüngliche Haftbefehl ausgestellt worden war, teilte die Polizei am Donnerstag nicht mit. Dem Bericht zufolge war es bereits am Montagmorgen zu der Festnahme gekommen. Es waren Beamte der Marburger Polizei, die den gesuchten 35-jährigen Mann in Bad Laasphe aufsuchten. Als die Beamten in die Wohnung kamen, schlug ihnen bereits deutlicher Marihuana-Geruch entgegen. Bei der weiteren Durchsuchung der Wohnung wurden dann in einem der Zimmer ein etwa zwei mal zwei Meter großes und mit rund 60 Setzlingen und Jungpflanzen bestücktes Aufzuchtzelt sowie diverse Rauschgift-Utensilien aufgefunden.

Im Hinblick auf die Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden Ermittler der Bad Berleburger Kripo hinzugezogen, die Pflanzen und Rauschgift-Utensilien sicherstellten. Sie leiteten ein Strafverfahren wegen illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln gegen den 35-Jährigen ein.

Der Beschuldigte wurde nach seiner Festnahme dem Amtsgericht in Marburg vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Gießen eingeliefert. (ots/pfa)  

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Bei einer Kontrolle in einem Bistro hat die Polizei drei Männer im Alter von 24, 27 und 28 Jahren festgenommen und bei anschließenden Durchsuchungen fast ein Kilogramm Marihuana sichergestellt. Da gegen einen der Männer noch ein offener Haftbefehl wegen Betruges vorlag, wurde er in die JVA Wehlehiden eingeliefert.

Polizeiangaben zufolge fand die Kontrolle des Bistros in der Wohnsiedlung Mattenberg in Oberzwehren gegen 23.30 Uhr statt. Dabei fiel der 28-Jährige, der sich an der Theke aufhielt, sofort durch sein nervöses Verhalten auf. Dort fanden die Beamten bei der Durchsuchung an zwei verschiedenen Stellen insgesamt rund 27 Gramm Marihuana, das sie dem 28-Jährigen zuordnen. Er hatte zudem Bargeld in für den Drogenverkauf typischer Stückelung dabei, woraufhin die Ermittler seine Wohnung wegen des Verdachts des Drogenhandels durchsuchten. Dort fanden sie jedoch keine weiteren Betäubungsmittel.

Bei der Überprüfung der Personalien des 27-Jährigen aus Kassel, der eine kleinen Menge Marihuana bei sich hatte, stellte sich heraus, dass er mit Haftbefehl wegen Betruges gesucht wurde. Eine Streife brachte ihn anschließend zur Verbüßung der noch ausstehenden Freiheitsstrafe von zwei Jahren in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

Bei der Durchsuchung des 24-jährigen Gastes hatten die eingesetzten Beamten zunächst ein verbotenes Butterflymesser in seiner Jacke gefunden und sichergestellt. Weil er auch etwa acht Gramm Marihuana in fünf verkaufsfertig abgepackten Plomben dabei hatte, ergab sich der Verdacht, dass er Drogen verkauft. In seiner Wohnung fanden die Fahnder anschließend mehr als 900 Gramm Marihuana. Daher muss er sich nun wegen Drogenhandels sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Was der Grund für die Kontrolle gewesen war, teilte die Polizei am Donnerstag nicht mit. (ots/pfa)  

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MARBURG-BIEDENKOPF/WIESBADEN. Bei Ermittlungen im Zusammenhang einem geplanten Terroranschlag hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen 54 Gebäude, darunter auch eines im Kreis Marburg-Biedenkopf, durchsucht. Ein dringend Tatverdächtiger wurde festgenommen.

In einem Ermittlungskomplex der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamts wegen des Verdachts der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat haben Beamte des Hessischen Landeskriminalamts in den frühen Morgenstunden insgesamt 54 Objekte - Wohnungen, Geschäftsräume und Moscheen - in Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Darmstadt, Limburg, Wiesbaden, im Landkreis Offenbach, Landkreis Groß-Gerau, im Main-Taunus-Kreis und im Landkreis Marburg-Biedenkopf durchsucht und einen dringend Tatverdächtigen festgenommen.

Der Ermittlungskomplex richtet sich gegen insgesamt 16 Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 46 Jahren. Hauptbeschuldigter ist ein 36-jähriger tunesischer Staatsangehöriger, der dringend verdächtig ist, seit August 2015 unter anderem als Anwerber und Schleuser für die ausländische terroristische Vereinigung, die sich selbst "Islamischer Staat" nennt, tätig geworden zu sein und ein Netzwerk an Unterstützern aufgebaut zu haben, unter anderem mit dem Ziel, einen Terroranschlag in Deutschland zu verüben. Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich die Anschlagsplanung noch in einer frühen Phase, insbesondere stand noch kein konkretes Anschlagsziel fest.

Gegen den 36-jährigen Tunesier hatte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main bereits am vergangenen Donnerstag Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung erlassen. Er wurde an diesem Mittwoch gegen 4 Uhr früh in Frankfurt von Einsatzkräften des Hessischen Landeskriminalamts widerstandslos festgenommen und wird dem Ermittlungsrichter beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt. (ots/pfa)  

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