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Dienstag, 08 September 2020 08:56

Im Rausch ungebremst gegen stehenden Lkw gekracht

KASSEL. Offenbar im Rausch ist ein 29 Jahre alter Mann aus Lohfelden in der Nacht zu Samstag mit seinem Pkw in der Ochshäuser Straße ungebremst gegen einen stehenden Lkw gekracht. Bei dem heftigen Aufprall wurde der Fahrer zwar verletzt, war bei Eintreffen der Polizei aber ansprechbar.

Rettungskräfte brachten ihn anschließend in ein Kasseler Krankenhaus. Da der 29-Jährige nach den ersten Ermittlungen am Unfallort im Verdacht steht, berauscht am Steuer seines Wagens gesessen zu haben, ließen die Beamten des Polizeireviers Ost ihm im Krankenhaus von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen. Deren Untersuchung soll nun Aufschluss über die Art und den Umfang der mutmaßlich eingenommenen Rauschmittel geben.

Der Unfall auf der Ochshäuser Straße hatte sich gegen 3.15 Uhr ereignet. Wie Zeugen den Beamten des Reviers Ost berichteten, war der 29-Jährige mit seinem VW Passat aus Richtung Leipziger Platz gekommen und in Richtung Forstfeldstraße unterwegs gewesen. In einer leichten Linkskurve fuhr er dann, ohne Lenkbewegungen gemacht zu haben, weiter geradeaus und krachte ungebremst gegen den am rechten Fahrbahnrand abgestellten Lkw.

Durch die Wucht des Aufpralls riss die Ladebordwand des Lkw ab und krachte auf die Motorhaube des Pkw. An dem Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Wagen musste abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall dauern an und werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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FRANKENBERG. Gegen 0.10 Uhr am Sonntag wollte die Polizei einen  28-jährigen Autofahrer in Frankenberg anhalten. Dieser entzog sich der bevorstehenden Kontrolle durch Flucht. Die Frankenberger Polizisten konnten den Fahrer aber anschließend ermitteln. Da der Verdacht einer Drogenfahrt bestand, wurde bei ihm eine Blutentnahme angeordnet.

Kurz nach Mitternacht fiel der Streife in der Röddenauer Straße in Frankenberg ein kleiner Opel auf. Da der Fahrer offensichtlich der Polizei nicht begegnen wollte, fuhr er kurz über das Gelände einer Tankstelle und anschließend weiter in Richtung stadtauswärts.

In der Ruhrstraße sollte das Auto mit der Leuchtanzeige "Stopp Polizei" angehalten werden. Das Anhaltezeichen missachtete der Autofahrer, er beschleunigt stark und flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Röddenau. Die weitere Flucht führte mit quietschenden Reifen durch Röddenau, teilweise durch Tempo 30 Zonen, auf die Bundesstraße 253 in Richtung Battenberg und die Kreisstraße 128 in Richtung Burgwald-Birkenbringhausen.

Ab diesem Bereich hatte die Streife aufgrund der rücksichtslosen Fahrweise des flüchtenden Opelfahrers, er kam teilweise sogar von der Fahrbahn ab und gefährdete beim Überholen auch andere Verkehrsteilnehmer, keinen Sichtkontakt mehr.

Anschließende Ermittlungen ergaben Hinweise auf den Fahrer. Der Opel konnte schließlich in einem Burgwalder Ortsteil festgestellt werden, kurz darauf wurde auch der tatverdächtige Fahrer angetroffen. Bei dessen Überprüfung ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum, sodass die Polizisten eine Blutentnahme anordneten. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahren unter Drogeneinfluss und Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.


Am 13. November kam es auf der B 252 zwischen Ernsthausen und Bottendorf zu einem Alleinunfall, nachdem ein 28-jähriger Mann aus Allendorf (Eder) eine Kontrollstation der Polizei durchbrochen hatte.

Link: Halt Kontrolle - Fordfahrer gibt Gas und kracht gegen Baum (14.11.2019)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 14 April 2019 08:30

Frankenberg: Alkohol und Drogen im Blut

FRANKENBERG. Bei Verkehrskontrollen in Frankenberg am Samstagabend, sind zwei Fahrzeugführer "positiv" aufgefallen, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte. Obwohl die Polizei fast wöchentlich über die Gefahren im Umgang mit Alkohol und Betäubungsmitteln während der Fahrt hinweist, scheint die Quelle der Unverbesserlichen nicht zu versiegen.

BTM im Blut 

Zunächst fiel einer Polizeistreife um 21.10 Uhr ein VW-Polo in der Uferstraße in Frankenberg auf. Bei der Kontrolle des 22-jährigen Fahrers verdichteten sich die Verdachtsmomente einer Fahrt unter BTM. Ein Urintest bestätigte die Vermutung der auf Drogendelikte spezialisierten Ordnungshüter, sodass eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus angeordnet wurde. Darüber hinaus stellten die Beamten eine geringe Menge Marihuana bei dem Frankenberger sicher. Seinen  Führerschein durfte der 22-Jährige zwar vorerst behalten, die Führerscheinstelle wird aber über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Die Weiterfahrt wurde dem jungen Mann untersagt. Eine weitere, im Fahrzeug befindliche weibliche Person, wurde ebenfalls positiv auf BTM getestet.

Alkohol im Blut

Ebenfalls zur Blutentnahme ins Krankenhaus musste ein 50-Jähriger zwei Beamte der Polizeiwache Frankenberg um 22.25 Uhr begleiten. Der in einem Frankenberger Stadtteil wohnende Mann war mit seinem Skoda Fabia in der Geismarer Straße unterwegs und fiel den Beamten durch seine unkonventionelle Fahrweise auf. Auch hier hatten die Beamten scheinbar den richtigen Riecher. Bei der Personenkontrolle drang starker Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug des 50-Jährigen. Ein Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung der Beamten, die begleitete Fahrt im Streifenwagen zur Blutentnahme, war die logische Konsequenz. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt.

Die nüchterne Bilanz für das Jahr 2018

Im Jahr 2018 standen Fahrzeugführer bei 88 Verkehrsunfällen unter dem Einfluss von Alkohol und/oder anderer berauschender Mittel. Bei 39 dieser Unfälle wurden zwei Menschen getötet und 48 Personen verletzt, davon 17 schwer. Der Schwerpunkt liegt nach wie vor bei der Unfallursache Alkohol. Bei sechs Verkehrsunfällen spielten andere berauschende Mittel eine Rolle. Insgesamt stellten Beamte der Polizei in Waldeck-Frankenberg 228 folgenlose Trunkenheitsfahrten oder Fahrten unter Einfluss berauschender Mittel fest.

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KASSEL. Auch nach dem Speedmarathon hat die Kasseler Polizei zur Steigerung der Verkehrssicherheit die Geschwindigkeit auf den Straßen weiter im Blick. Eine Kontrolle mit einem Laserhandmessgerät auf der Leipziger Straße, die zwei Streifen des Polizeireviers Ost dort in ihrem Nachtdienst durchführten, fand am gestrigen Donnerstagabend aber aus anderen Gründen ein jähes Ende.

Gleich für die ersten beiden zu schnell fahrenden Verkehrsteilnehmer war die Fahrt an Ort und Stelle beendet und das nicht, wegen ihrer Geschwindigkeitsverstöße. Aus dem ersten angehaltenen Auto eines 18-jährigen Fahranfängers aus Kaufungen schlug den Beamten sofort Marihuana-Geruch entgegen. Er steht zudem im Verdacht, unter Drogeneinfluss am Steuer gesessen zu haben und musste daher anschließend mit zur Dienststelle.

Der im zweiten Auto sitzende 31-Jährige, ebenfalls aus Kaufungen, machte abgesehen von seiner zu hohen Geschwindigkeit durch Alkoholgeruch auf sich aufmerksam. Auch er musste die zweite Streife des Reviers Ost auf die Dienststelle begleiten. Bei dem 18-Jährigen hatte das Laserhandmessgerät auf der LeipzigerStraße stadteinwärts, Ecke Fischhausweg, um 21.42 Uhr einen Wert von 67 km/h angezeigt. Abzüglich der Toleranz von 3 km/h fuhr er noch 14 Stundenkilometer zu schnell. Nachdem die Beamten bei der Kontrolle den aus dem Fahrzeug dringenden Marihuana-Geruch bemerkten, überprüften sie den 18-Jährigen genauer auf seine Fahrtauglichkeit. Es erhärtete sich dabei der Verdacht, dass der Fahranfänger auch selbst Drogen konsumiert hatte, was er im weiteren Verlauf gegenüber den Polizisten einräumte.

Er musste die Beamten zur Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten und sich nun wegen der Drogenfahrt verantworten. Seitens der Führerscheinstelle erwarten den jungen Mann abgesehen von einem ohnehin drohenden Fahrverbot voraussichtlich weitere Konsequenzen.

Den alkoholisierten 31-Jährigen hatten die Beamten abzüglich Toleranz mit 66 km/h nur wenige Minuten später, gegen 21.55 Uhr gemessen. Auch er musste wegen des Verdachts, nicht fahrtauglich zu sein, mit aufs Polizeirevier. Ein dort durchgeführter beweissicherer Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,74 Promille. Aus diesem Grund drohen ihm 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot. (ots/r)


 

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Dienstag, 02 April 2019 19:00

30 Verletzte bei Busunfall - Fahrt unter Drogen?

PADERBORN. Bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Linienbus bei Lichtenau-Grundsteinheim sind am Dienstagmorgen 30 Businsassen im Alter von zehn bis 60 Jahren verletzt worden. Viele Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu Paderborner Schulen nutzen die Linie. Am Bus entstand Totalschaden.

Nach Angaben der Polizeibehörde fuhr gegen 7 Uhr ein 43-jähriger Busfahrer mit 35 Fahrgästen auf der Kreisstraße 13 von Iggenhausen nach Grundsteinheim. Kurz vor dem Ortseingang kam der Bus aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab und prallte mit der vorderen rechten Fahrzeugecke gegen einen Baum. Der Bus riss im Anstoßbereich und teils entlang der rechten Seite auf. Wenige Meter nach der Kollision blieb das Fahrzeug mit Totalschaden am Straßenrand stehen.

Während der Busfahrer (43) unverletzt blieb, zogen sich mindestens 30 Insassen Verletzungen zu. Noch bevor der alarmierte Rettungsdienst eintraf, erreichten von den Schülern verständigte Eltern sowie ein anderer Busfahrer den Unfallort und begannen mit der Ersten Hilfe. Feuerwehr und Rettungsdienst sowie mehrere Notärzte und zwei Rettungshubschrauber wurden eingesetzt.

Eine schwerverletzte 50-jährige Frau musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Bielefeld geflogen werden. Die anderen Verletzten kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Zur Schwere ihrer Verletzungen liegen derzeit noch keine abschließenden Informationen aus den Hospitälern vor. Bislang gilt eine zehnjährige Schülerin ebenfalls als Schwerverletzt. Der Rettungsdienst schätzte die meisten Verletzungen als leicht ein. In Grundsteinheim war im Feuerwehrgerätehaus eine Betreuungsstelle eingerichtet worden. Mehrere Notfallseelsorger kümmerten sich um Businsassen und Angehörige.

Die Polizei stellte den Bus für weitere Untersuchungen hinsichtlich technischer Mängel sicher. Wegen des Verdachts auf Drogen- oder Medikamentenkonsum wurde dem Busfahrer eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein stellte die Polizei sicher. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf über 200.000 Euro. Der durch die Kollision teil entwurzelte Baum musste zersägt und beseitigt werden. Für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme war die Kreisstraße 13 bis 13 Uhr gesperrt. (ots/r)

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Donnerstag, 22 März 2018 07:19

Betäubt auf B 252 unterwegs - Polizei greift zu

BAD AROLSEN. Unter Einfluss von Betäubungsmitteln war am gestrigen Mittwochabend ein 23-Jähriger mit seinem Renault Clio auf der Bundesstraße 252 unterwegs - die Polizei musste eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern.

Der 21. März wird für viele Autofahrer wohl in prägender Erinnerung bleiben. Gegen 22 Uhr befuhr ein 23-jähriger aus Baden-Württemberg mit einem silbernen Renault Clio, an dem französische Kennzeichen angebracht sind die B 252, aus Richtung Diemelstadt-Rhoden kommend, in Richtung Bad Arolsen. Laut einem nachfolgenden Verkehrsteilnehmer geriet der junge Mann dabei mehrfach mit seinem Pkw nach links über die Fahrbahnmitte hinaus auf die Gegenfahrbahn. Einige entgegenkommende Fahrzeugführer mussten ausweichen oder konnten einen Unfall nur durch Abbremsen verhindern.

Die alarmierten Polizeikräfte konnten den Mann zügig im Bereich Bad Arolsen anhalten und einer Kontrolle unterziehen. Hierbei wurde festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Nach erfolgter Blutentnahme wurde er anschließend entlassen und die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei Bad Arolsen bittet um Zeugenhinweise, insbesondere um Meldungen vonseiten der gefährdeten Verkehrsteilnehmer, um den Fall abschließend behandeln zu können.

Unter der Telefonnummer 05691/97990 sind die Beamten jederzeit erreichbar. (112-magazin)


In den vergangenen Tagen wurden zwei weitere Fälle von Linksfahrern bekannt - auch hier ermittelt die Polizei.

Link: Erneut Verkehrsteilnehmer von Straße gedrängt (21.3.2018)

Link: Clio von Straße gedrängt und geflüchtet (21.03.2018)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Für Fahrten unter Alkohol- und Drogenkonsum müssen sich zwei Männer aus Frankenberg verantworten - die Polizei zeigte am Wochenende Präsenz.

Für einen 26-Jährigen aus Frankenberg, der mit seinem BMW gegen 23.25 Uhr am Sonntagabend in der Ruhrstraße von einer Polizeistreife angehalten und überprüft worden war, wird der Drogenkonsum ein Nachspiel haben. Bei der routinemäßigen Kontrolle ergaben sich Verdachtsmomente einer Fahrt unter Drogeneinfluss. Nachdem ein Test vor Ort die Vermutung der Beamten bestätigte, musste der Frankenberger seinem BMW stehen lassen und sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen - diese fiel zu Ungunsten des 26-Jährigen aus, der sich wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten muss.

Zu tief in das Glas geschaut hatte am Samstag, 28. Oktober ein 76-jähriger Mann aus Frankenberg. Dem Opelfahrer wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Vorausgegangen war auch hier eine allgemeine Verkehrskontrolle die von den Beamten der Polizeistation Frankenberg durchgeführt wurde. Den Ordnungshütern schlug aus dem Fahrerfenster leichter Atemalkoholgeruch entgegen, daraufhin wurde ein Alkotest durchgeführt, der deutlich über dem zulässigen Promillewert lag. Eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus erfolgte im Nachgang.   

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Samstag, 30 September 2017 06:08

Drogenfahrt endet in Polizeikontrolle

FRANKENBERG. Nicht nur Drogen im Blut, sondern auch bei sich, hatte ein 20-Jähriger aus Frankenberg. Es droht ein Strafverfahren und ein Fahrverbot.

Der junge Mann war Freitagnacht gegen 23.25 Uhr mit seinem VW-Passat in eine allgemeine Polizeikontrolle geraten. Den geschulten Blicken der Beamten entging dabei nicht, das der Fahrer unter Drogeneinfluss stand, so dass ein Vortest durchgeführt wurde. Nachdem dieser positiv verlaufen war, musste der 20-Jährige der Streife zur Wache folgen, dabei stellte sich heraus, dass der Frankenberger weitere Drogen bei sich trug, die sichergestellt wurden.

Eine anschließende Blutentnahme im Krankenhaus brachte Gewissheit - der Mann stand deutlich unter Drogen und muss sich nun der Justiz stellen.

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