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Donnerstag, 30 März 2017 17:31

Unbekannte sprengen Wohnwagen in die Luft

BAD ENDBACH. Einen Wohnwagen haben Unbekannte in einem am Waldrand gelegenen Gartengrundstück in die Luft gesprengt. An dem älteren Wohnwagen entstand daurch ein Totalschaden. Die Kripo ermittelt und geht auch den Hintergründen weiterer Detonationen in der Umgebung nach.

So war ein Hochsitz in Schlierbach offenbar gesprengt worden, im Steinbruch in Rachelshausen gab es zumindest einen lauten Knall. Ein Tatzusammenhang zu dem nun in die Luft geflogenen Wohnwagen kann die Kripo derzeit weder beweisen noch ausschließen. Die Ermittler hoffen auf Zeugen, die Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der drei genannten Orte machen können.

Der ältere Wohnwagen stand in einem frei zugänglichen Garten oberhalb der Straße Am Bewegungsbad, links von einem Feldweg, der zum Anwesen Am Öden Berg 1 führt. Das ist etwa 100 Meter entfernt von der nächsten Bebauung in der Feldgemarkung Am öden Berg, oberhalb des Lidl-Marktes zwischen Bad Endbach und Hartenrod. Der Wohnanhänger diente wohl als Gartenhütte und war nicht verschlossen. Die Explosion führte zu einem Totalschaden.

Die näheren Umstände, die zur Explosion führten, die Art und Weise des Vorgehens und die verwandten Materialen stehen laut Polizeisprecher Martin Ahlich derzeit noch nicht fest. Die ersten Ermittlungen der Kripo Marburg, insbesondere die Befragung der nächsten Anwohner, brachte bislang weder Hinweise zur Tatzeit noch zu etwaigen verdächtigen Personen. Der Schaden wurde an diesem Montag bemerkt und der Polizei gemeldet. Die Explosion könnte durchaus schon mehrere Tage vorher passiert sein.

  • Wer hat vor dieser Zeit einen lauten Knall gehört?
  • Wer hat dort im Garten oder an dem Wohnwagen selbst Personen und/oder Fahrzeuge bemerkt?
  • Wer hat verdächtige Äußerungen gehört, die mit der Zerstörung des Wohnwagens oder auch mit den anderen Vorkommnissen in Verbindung stehen könnten?
  • Wer kann Angaben machen zu Personen, die mit explosiven Stoffen experimentieren oder davon erzählt haben?

"Der Umgang mit diesen offenbar hoch explosiven Stoffen ist extrem gefährlich. Ein hergestelltes Gemisch selbst ist potentiell gefährlich und birgt immer auch die Gefahr einer ungewollten Entzündung. Für Laien ist weder der Zeitpunkt noch die Auswirkung der Detonation mit unbekannten oder gar selbst zusammengemixten Zutaten absehbar und eigentlich auch nicht berechenbar", sagte Ahlich am Donnerstag. Verletzte seien glücklicherweise bislang nicht zu beklagen.

Um Hinweise bittet die Kriminalpolizei Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

HOFGEISMAR. Bislang unbekannte Täter haben einen Zigarettenautomaten am Kelzer Freibad gesprengt und dabei Zigaretten und Bargeld in noch unbestimmter Höhe erbeutet. Bislang ist unklar, womit die Täter die Explosion herbeiführten. Der Automat wurde erheblich beschädigt.

Mitarbeiter des Hofgeismarer Bauhofes hatten am Donnerstag gegen 11 Uhr den aufgesprengten Automaten am außerhalb von Kelze liegenden Freibad entdeckt und die Polizei alarmiert. Wie sie gegenüber der Polizei gegenüber angaben, war der Automat am Mittwoch gegen 16 Uhr noch unversehrt. Unbekannte hatten in der Zwischenzeit auf bislang nicht bekannte Art und Weise eine Explosion herbeigeführt und den an der Wand des Freibadgebäudes aufgehängten Zigarettenautomaten gesprengt.

Dabei wurde der Automat völlig zertrümmert. Mehrere Teile flogen bis zu zehn Meter durch die Luft und beschädigten auch eine Mülltonne und einen Holzzaun. Die Beamten fanden am Tatort noch mehrere herumliegende Schachteln Zigaretten und Bargeld, das Täter aus unbekannten Gründen dort liegen ließen. Wie viel Beute die Unbekannten machten, ist derzeit ebenfalls nicht geklärt.

Die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar bitten Zeugen, die möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Nummer 05671/99280 bei der Polizei in Hofgeismar oder unter 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

LAHNTAL. Ein explosives Pulver hat die Polizei in der Wohnung eines 38 Jahre alten Mannes gefunden. Experten des Landeskriminalamtes brachten den Stoff in einem Steinbruch zur Detonation. Der offenbar weder politisch noch extremistisch motivierte Mann wurde vorübergehend festgenommen. 

Konkret geht es um den Verdacht, dass der 38-Jährige gegen das Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe verstoßen hat. Der Mann aus Lahntal-Goßfelden war aufgrund bundesweiter Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Frankfurt/Main in Verdacht geraten, über das Internet im Ausland explosive Stoffe bestellt und in Deutschland - ohne entsprechende Erlaubnis - eingeführt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Marburg erwirkte gegen den Mann daher sofort einen Durchsuchungsbeschluss, der am Dienstag vollstreckt wurde.

In der Wohnung des Tatverdächtigen wurden neben einem ungeladenen Gewehr legale wie illegale pyrotechnische Gegenstände, diverse Chemikalien und ein explosives Substrat gefunden. Experten des Landeskriminalamtes Wiesbaden brachten das gefährliche Gemisch in einem nahegelegenen Steinbruch wenig später kontrolliert zur Detonation. Der polizeiliche Einsatz wurde aus Sicherheitsgründen durch Feuerwehr und Rettungsdienst begleitet.

Weder die bisherigen Ermittlungen noch die Wohnungsdurchsuchung ergaben Hinweise auf ein politisch oder extremistisch motiviertes Handeln des Mannes. Haftgründe lagen gegen den Tatverdächtigen, der über einen festen Wohnsitz und eine Arbeitsstelle verfügt, nicht vor. Daher wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.


Das LKA war am Dienstag auch im 20 Kilometer entfernten Oberweimar im Einsatz:
Haus geerbt: Kiste mit Pistole und Munition gefunden (14.06.2016)

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 13 Dezember 2015 20:38

Unbekannte sprengen Postbriefkasten in die Luft

BAD AROLSEN. Vermutlich mit selbst hergestelltem Sprengstoff haben Unbekannte einen Briefkasten der Post in die Luft zu sprengen versucht. Unklar war am Wochenende zunächst, ob die Täter tatsächlich Postsendungen erbeuteten. Der Sachschaden beträgt laut Polizei mindestens 2000 Euro.

Eine Zeugin hörte am frühen Samstagmorgen um 3.40 Uhr einen Knall, den sie zunächst nicht zuordnen konnte. Ein Passant entdeckte dann am Samstag gegen 11 Uhr den zur nächtlichen Explosion gehörenden Tatort: Ein Postbriefkasten in der Rathausstraße 1 war stark beschädigt. Die hinzu gerufene Polizeistreife nahm den gelben Kasten unter die Lupe und kam schnell zu dem Schluss, dass Unbekannte hier mit vermutlich selbst hergestelltem Sprengstoff zu Werke gegangen waren.

Da der Briefkasten erst wenige Stunde zuvor geleert worden war, dürften die Täter - wenn überhaupt - nur wenige Sendungen erbeutet haben. Genauere Angaben der Deutschen Post AG lagen der Polizei dazu am Wochenende zunächst nicht vor.

Vor einem Jahr drei Briefkästen in Nordwaldeck aufgebrochen
Vor genau einem Jahr, kurz vor Weihnachten 2014, hatten Unbekannte in der Ortsmitte von Diemelstadt-Neudorf, in Helmighausen in der Neudorfer Straße und in der Ortslage von Bad Arolsen-Kohlgrund jeweils einen Postbriefkasten aufgehebelt und entwendeten eine unbestimmte Menge Briefe. Zeugen beobachteten damals eine Frau und einen Mann, die vermutlich in einem Ford Mustang oder Capri flüchteten.

Auch im aktuellen Fall könnten Angaben von Zeugen der Polizei bei ihren Ermittlungen weiterhelfen. Wem am frühen Samstagmorgen gegen 3.40 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Rathausstraße aufgefallen sind, wird um Hinweise an die Polizeistation Bad Arolsen gebeten. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.


Über die drei Taten vor einem Jahr berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Drei Briefkästen aufgebrochen: Duo klaut Postsendungen (26.12.2014)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Beamten des Kommissariat 11 der Kasseler Kripo, die mit den Ermittlungen an dem durch eine Explosion zerstörten Haus in der Kasseler Mariendorfer Straße betraut sind, gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem Unfall aus. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Straftat haben sich auch zwei Tage nach der Explosion nicht ergeben.

Bei dem Einsturz der Doppelhaushälfte sind am frühen Samstagmorgen zwei 37 und 42 Jahre alte Männer schwer verletzt worden. Sie werden derzeit in Spezialkliniken behandelt. Lebensgefahr kann bei beiden Männern nicht ausgeschlossen werden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen betraten der 42 Jahre alte Hausbesitzer und sein 37 Jahre alter Bekannter gegen kurz nach 2 Uhr früh das Haus. Nur kurze Zeit später kam es zur Explosion und dem Einsturz der Doppelhaushälfte. Die andere Haushälfte wurde durch die Detonation ebenfalls beschädigt und ist derzeit unbewohnbar. Ein Statiker muss nun die Einsturzgefahr bewerten. Auch umliegende Häuser und Fahrzeuge wurden durch die Explosion beschädigt. Die Gesamtschadenssumme beträgt mehrere hunderttausend Euro.

Ermittler wollen zur Explosionsquelle vordringen
Im Rahmen der weiteren Ursachenermittlung müssen die Kripobeamten des K 11 zur Explosionsquelle vordringen. Dazu muss zum Teil der Schutt abgetragen werden. Derzeit wird geprüft, wann mit den Baggerarbeiten begonnen werden kann. Speziallisten des hessischen Landeskriminalamtes sind in die Ermittlungen eingebunden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei der Explosion einer Doppelhaushälfte sind am frühen Samstagmorgen zwei Männer lebensgefährlich verletzt worden. Der betroffene Teil brach durch die Detonation völlig zusammen, die andere Doppelhaushälfte drohte einzustürzen. Mehrere auf der Straße geparkte Autos wurden von Trümmerteilen getroffen und teilweise stark beschädigt. Die Ursache der Explosion ist noch unbekannt.

Mehrere Notrufe gingen gegen 2.15 Uhr am frühen Samstagmorgen bei der Feuerwehrleistelle und der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen ein. Die Anrufer teilten mit, dass es vermutlich soeben zu einer schweren Explosion in der Mariendorfer Straße im Kasseler Stadtteil Nord-Holland gekommen sei. Den sofort entsandten Rettungskräften von Polizei und Feuerwehr bot sich bei ihrem Eintreffen ein Bild der Verwüstung. Der linke Teil einer Doppelhaushälfte war völlig zusammengebrochen. Der rechte Teil war stark beschädigt und drohte einzustürzen.

Erst in der vergangenen Woche eingezogen
Die Einsatzkräfte begannen sofort mit Rettungs- und Bergungsmaßnahmen. Hierbei gelang es Kräften der Kasseler Berufsfeuerwehr, unter den Trümmern der eingestürzten Haushälfte zwei schwer verletzte Männer zu retten. Diese wurden von Notärzten erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Beide Männer schweben nach Auskunft der Polizei in Lebensgefahr. Zum Alter und zur Identität der beiden Verletzten lagen zunächst keine Angaben vor, da die Männer nicht ansprechbar waren und laut Auskunft von Nachbarn erst in der vergangenen Woche in das Haus eingezogen waren.

Die ersten Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die beiden Männer kurz vor der Explosion nach Hause gekommen waren. Nachdem sie das Haus betreten hatten, kam es zu der Explosion. Zur Feststellung der Ursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund des Schadensbildes ist jedoch vermutlich erst in einigen Tagen mit zuverlässigen Ergebnissen zu rechnen.

Die drei Bewohner der anderen Haushälfte wurden ebenfalls von der Feuerwehr gerettet. "Sie blieben glücklicherweise unverletzt", sagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen. Da das komplette Haus einsturzgefährdet ist, konnten die drei Bewohner nicht mehr in ihre Wohnung zurück. Sie würden in den nächsten Tagen bei Verwandten unterkommen, hieß es.

Mehrere vor dem Haus auf der Straße geparkte Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile teilweise stark beschädigt. Eines der Autos musste abgeschleppt werden.

Da das betroffene Haus mit einer Gaszuleitung versehen ist, rückten Mitarbeiter des Energierversorgers an, gruben die Straße auf und kappten die Zuleitung zu dem Gebäude.

Zum Gesamtschaden kann noch keine verlässliche Aussage gemacht werden, er dürfte sich jedoch in einem deutlich sechsstelligen Bereich bewegen. Insgesamt kamen etwa 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatz.

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ALTENVERS. Nach der Sprengung eines Geldautomaten in der Filiale der Volksbank Hessen sucht die Kripo Marburg weiterhin nach Zeugen und bittet um Hinweise zu jedweden Beobachtungen, die nach der Tat nunmehr verdächtig erscheinen. Auch über das von den Tätern genutzte Fahrzeug erhoffen sich die Ermittler Hinweise.

Zu der Tat war es - wie berichtet - am frühen Freitagmorgen gekommen. "Jeder Hinweis könnte nützlich sein", sagte am Montag Polizeisprecher Martin Ahlich. Insbesondere interessiert sich die Kripo für Zeugen, die das in Erlensee gestohlene und durch die Täter vermutlich fast drei Wochen benutzte Auto gesehen haben. Es handelt sich dabei um einen blauen VW Touran mit dem Kennzeichen MKK-CK 332. Das Auto hat eine helle Innenausstattung, eine silberne Dachreling, silberne Alufelgen und einen schwarzen Frontspoiler. Am Schloss der Fahrertür war ein "Pflaster" angebracht, ein rechteckiges dunkles sogenanntes Panzertape.

Die Kripo stellte das von Zeugen beobachtete und in der Nähe des Tatortes abgestellte Auto sicher. Die Ermittler suchen Zeugen, denen das gezeigte Auto oder die Insassen am Tattag oder vorher speziell in Altenvers oder in der Umgebung aufgefallen sind. Die Kripo bittet zudem um Hinweise zu verdächtigen anderen Fahrzeugen oder Personen, die sich laut Ahlich "komisch" verhielten.

Nach wie vor lässt sich der Schaden durch die Tat nicht beziffern. Zum angerichteten Sachschaden steht laut Polizei noch ein Gutachten aus. Das Geldinstitut prüft derzeit noch, wieviel Geld im Automat gelagert war. Ein Teil des Geldes wurde bei der Sprengung zerstört, ein Teil auf der Flucht verloren. Nach den ersten Untersuchungen dürfte die Detonation des Geldautomaten mit einem Gasgemisch erfolgt sein.

Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

ALTENVERS. Nachdem unbekannte Täter einen Geldautomaten aufsprengten, hat die Polizei den Fluchtwagen sichergestellt. Die Ermittler hoffen darauf, dass Zeugen den VW Touran mit MKK-Kennzeichen vor der Tat sahen und Angaben zu den Insassen machen können.

Die Unbekannten hatten den Geldautomaten in der Nacht zu Freitag gegen 2.30 Uhr mit einer noch unbekannten Substanz zur Explosion gebracht und flüchteten mit Bargeld. Aufgrund der ersten Ermittlungen vermutet die Polizei, dass die Täter sich bereits vor der Tatnacht in Altenvers und Umgebung aufhielten. Sie könnten da bereits das spätere Tatfahrzeug, einen blauen VW Touran mit MKK-Kennzeichen, oder aber auch ein anderes Auto, vielleicht ebenfalls eines mit einem ortsfremden Kennzeichen benutzt haben. Die Kripo Marburg bittet hierzu um sachdienliche Hinweise.

Darüber hinaus sucht die Kripo Marburg nach Zeugen, die den vermuteten Fahrzeugwechsel unmittelbar nach der Tat an der Einmündung Schillerstraße/Lönsweg beobachtet haben. Hier erhofft sich die Kripo Angaben zur Anzahl und zum Aussehen der Insassen in dem Touran und zu dem danach benutzten Fahrzeug.

Nach ersten Zeugenaussagen fuhr ein noch unbekanntes Auto wenig später Richtung Wald, Richtung Schmelzmühle beziehungsweise in grobe Richtung Wettenberg/Lollar. Möglicherweise benutzte dieser Wagen die Kreisstraße 394, die Krofdorf-Gleiberg mit Salzböden verbindet. Eventuell gibt es Zeugen, die in der Nacht ein Auto bemerkt haben, dass aus dem Wald kam und auf die Straße abgebogen ist oder den Weg durch den Wald fortgesetzt hat. Die Kripo Marburg bittet auch hier um die Mitteilung von Beobachtungen.

Das zurückgelassene Tatfahrzeug ist sichergestellt. Die Spurensuche, -sicherung und -auswertung dauert an. Es liegt noch kein Ergebnis der Untersuchung des Geldautomaten vor, sodass die Polizei noch nicht weiß, womit das Gerät gesprengt wurde. Die Explosion führte augenscheinlich zu einem erheblichen Gebäudeschaden. Sogar vor dem Haus parkende Autos wurden beschädigt. Aus Sicherheitsgründen bleibt das Gebäude bis zur Überprüfung durch einen Statiker gesperrt. Die Täter erbeuteten das Geld aus dem Geldautomaten. Die Summe des erbeuteten Bargelds steht dabei ebenso wenig fest wie die Gesamtsachschadenshöhe. Nach bisherigem Wissen gab es keine Verletzten.

Jedwede Beobachtungen, auch solche, die erst nach der Tat verdächtig erscheinen, könnten von Bedeutung sein und zur Aufklärung beitragen. Die Kripo Marburg bittet deshalb dringend um die entsprechenden Informationen. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Nummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

ALTENVERS. Die Polizei fahndet derzeit nach mindestens zwei Männern, die in der Nacht zu Freitag gegen 2.30 Uhr in der Schillerstraße einen Geldautomaten gesprengt und ausgeräumt haben. Es entstand laut Polizei ein erheblicher Schaden am Gebäude und an umstehenden Autos.

Nach ersten Aussagen von Zeugen handelt es sich um hellhäutigen, etwa 1,70 und 1,85 Meter große, dunkel gekleideten Männer. Von ihnen liegt keine weitere Personenbeschreibung vor. Als Fahrzeug nutzten sie zunächst einen im März in Erlensee gestohlenen blauen VW Touran mit MKK-Kennzeichen, diesen Wagen ließen sie aber einige Meter vom Tatort entfernt in der Schillerstraße, Ecke Lönsweg stehen. Derzeit steht nicht fest, wie die Täter von dort weiter flüchteten. Ein Fahrzeugwechsel sei möglich, sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Morgen.

Die mit unbekannten Mitteln herbeigeführte Explosion führte zu einem erheblichen Gebäudeschaden und Sachschäden an umstehenden Fahrzeugen. Schadensausmaß und Höhe der Beute stehen noch nicht fest. Die Kripo Marburg sucht Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Wer beobachtete das Abstellen des blauen Touran und hat gesehen, wie die Insassen des Autos weiter geflüchtet sind? Wer hat den VW Touran eventuell schon vor der Tat gesehen? Antworten auf diese Fragen und Angaben über weitere verdächtige Beobachtungen erhofft sich die Polizei Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 25 Januar 2015 09:33

Zigarettenautomat gesprengt: LKA ermittelt

LOHFELDEN. Durch eine heftige Explosion sind in der Nacht zu Sonntag die Anwohner der Straße Am Hang in Lohfelden aus dem Schlaf gerissen worden: Unbekannte Täter hatten einen Zigarettenautomaten gesprengt.

Der Automat wurde bei der Explosion gegen 0.20 Uhr völlig zerstört. Die Blende flog etwa neun Meter und prallte gegen einen großen Kunststoffmüllcontainer, der offenbar durch den Anprall eingerissen wurde. Zigarettenschachteln lagen vor dem Automaten auf der Straße verteilt. Ob Geld oder Zigaretten entwendet wurden, war aufgrund der Zerstörung zunächst nicht klar.

Die Kasseler Polizei zog Sachverständige des hessischen Landeskriminalamtes zur Tatortaufnahme hinzu, da nicht bekannt ist, welcher Sprengstoff zum Einsatz kam. "Möglicherweise handelte es sich auch um ein Selbstlaborat", sagte am Morgen ein Polizeisprecher. Die Polizei in Kassel bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0561/910-0.

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