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KORBACH. Während der Besitzer eines VW Golfs sich zur Nachtschicht bei Conti befand, hat ein unbekannter Fahrer den schwarzen GTI auf einem Mitarbeiterparkplatz angefahren. Der Verursacher flüchtete, die Polizei sucht Zeugen. 

Der von der Unfallflucht betroffene Korbacher stellte seinen Golf GTI der neuesten Baureihe am Samstagabend gegen 20.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Limmerstraße (Tor 2) ab und ging zur Nachtschicht ins Werk. Als der Golffahrer am nächsten Morgen gegen 5.30 Uhr zum Fahrzeug zurückkam, war der gesamte hintere Kotflügel auf der Beifahrerseite stark beschädigt. Den Schaden schätzte der Autobesitzer selbst auf 1500 bis 2000 Euro.

Der Korbacher vermutet, dass ein anderes Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken gegen seinen Wagen prallte und dann davonfuhr. Um nicht auf dem Schaden sitzen zu bleiben, hofft der Golffahrer, dass einer der anderen Mitarbeiter etwas gesehen hat. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Korbacher Polizei zu melden unter der Rufnummer 05631/971-0. (pfa)  


Beinahe täglich werden bei der Polizei Unfallfluchten angezeigt:
Übersicht Unfallflucht (bitte hier klicken)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. "Rauchentwicklung und Flammen", die aus der Conti aufsteigen würden, hat ein Anrufer am Donnerstagabend per Notruf gemeldet. Die alarmierte und wenig später ausgerückte Feuerwehr fand nichts - außer Wasserdampf, der von Scheinwerfern angestrahlt wurde.

Die Korbacher Kernstadtwehr wurde kurz vor 22 Uhr alarmiert. Schon wenige Minuten später waren die Freiwilligen mit mehreren Fahrzeugen am vermeintlichen Einsatzort eingetroffen. Laut Anrufer sollte es "neben dem Conti-Turm, zwischen Werk und Möbeldorf" brennen - was die Brandschützer zu dieser Zeit nicht wussten: Der Anrufer hatte sich nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt irgendwo am Herkules-Lebensmittelmarkt in der Briloner Landstraße befunden und den befürchteten Brand also nur aus größerer Entfernung gesehen.

Die Feuerwehrleute, zu denen auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick gestoßen war, überprüften den beschriebenen Abschnitt und rückten ebenso wie die Polizeistreife wieder ab. Auch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens, der zur Brandstellenabsicherung vorsorglich alarmiert worden war, kehrte zur Unterkunft zurück.


Bereits am frühen Nachmittag war die Korbacher Feuerwehr zu zwei Einsätzen gerufen worden, bei denen nichts zu tun war:
Zwei Brände nahezu zeitgleich: Drei Wehren rücken aus (18.06.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Innerhalb von nur drei Stunden sind in Korbach zwei Männer überfallen worden. Die Täter hatten es auf die Geldbörsen ihrer Opfer abgesehen. Ein Zusammenhang besteht aber offenbar nicht, denn die Personenbeschreibungen weichen voneinander ab.

Der erste Fall ereignete sich am Freitagabend um 19.50 Uhr, als ein 19-jähriger aus Korbach zu Fuß zwischen Busbahnhof und der Continentalstraße unterwegs war. Plötzlich hielten ihn von hinten zwei unbekannte Männer fest. Einer der Täter griff sich das Portemonnaie aus der Gesäßtasche und der andere Unbekannte nahm das Handy des Korbachers an sich. Bevor sie verschwanden, schlug einer der Männer dem Korbacher ins Gesicht. Anschließend flüchteten sie zu Fuß in den Elfringhäuser Weg.

Einer der Täter wird als dunkelhäutig und schlank mit einem rundlichen Gesicht und Glatze beschrieben. Er ist etwa 1,85 Meter groß, hat keinen Bart und keine Brille. Er spricht deutsch ohne erkennbaren Akzent. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke, blauen Sportschuhen mit weißer Schrift an der Ferse. Der zweite Täter ist ebenfalls etwa 25 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen und eine stabile Figur. Er ist etwa 1,75 Meter groß, hat dunkle Augen und schwarze, kurze Haare mit Seitenscheitel. Auffällig sind seine schwarzen durchgehenden Augenbrauen. Bekleidet war er mit einer hellen Hose. Der Unbekannte sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Portemonnaie und Handy fand der Geschädigte ganz in der Nähe wieder, das Bargeld war allerdings verschwunden.

Exakt drei Stunden später, um 22.50 Uhr, ereignete sich dann in der Grabenstraße ein ähnlicher Vorfall. Dort war ein 42-jähriger Korbacher zu Fuß aus Richtung Strother Straße kommend unterwegs, als er kurz vor der Entengasse plötzlich von hinten zu Boden gestoßen wurde. Dabei entriss ein unbekannter Räuber das Portemonnaie aus der Hosentasche des Korbachers. Ohne ein Wort zu sprechen, verschwand der Räuber mit der Geldbörse mit Militärmuster samt EC-Karten und einer geringen Menge Bargeld in die Entengasse. Der Räuber ist etwa Mitte 20 Jahre alt, 1,90 Meter groß, schlank und sportlich. Er trug eine blaue Jacke und eine orangefarbene Mütze.

In beiden Fällen ist die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 12 Dezember 2013 10:03

"Danke"-Serie: Kollegen und Wehrmann retten Armin Kunze

SCHMILLINGHAUSEN/KORBACH. Er hätte tot sein können, wären da nicht seine Arbeitskollegen und Angehörige der Conti-Werkfeuerwehr gewesen, die Armin Kunze retteten. Heute wendet sich der 50 Jahre alte Schmillinghäuser an seine Lebensretter im Rahmen unserer "Danke"-Serie im Advent.

Es ist die Geschichte eines Mannes, um dessen Leben Angehörige und Ärzte, Kollegen und Rettungskräfte sowie das Personal der Intensivstation des Korbacher Stadtkrankenhauses zwei Tage bangen mussten. Es ist die Geschichte eines Mannes, der einen Herzinfarkt, Organversagen und einen Schlaganfall erlitt. Es ist die Geschichte eines Mannes, der sich zeitweise nicht mehr bewegen oder artikulieren konnte. Hier ist die Geschichte von Armin Kunze - er erzählt sie selbst:

"Zunächst muss ich sagen, dass ich weiß alles nur vom Erzählen weiß. Meine Erinnerung wurde durch den Vorfall weitestgehend gelöscht. Am Samstag, 9. Juni 2012, hatte ich Spätschicht auf der Conti in der Endinspektion. Am Tag vorher hatte ich, so erzählte mir meine Frau später, Schmerzen in der linken Schulter. Dies kam durch die schweren Reifen schon mal vor. Mein Sohn wollte mich ins Arolser Krankenhaus bringen, was ich aber ablehnte - ich wollte nicht schon wieder krankgeschrieben werden. Im Nachhinein war das ein schwerer Fehler.

Ich habe an dem Samstag ganz normal angefangen zu arbeiten. Mein Schichtführer war bei mir und sagte mir, ich könne wegen dem Fußballspiel früher nach Hause fahren. Er klopfte mir dabei auf die linke Schulter und ich habe dabei vor Schmerzen aufgeschrien. Alle dachten, ich mache nur einen Scherz.

Gegen 17.30 Uhr ist es dann wohl passiert. Meine Kollegen sagten, ich sei einfach nach hinten umgefallen und mein Kopf wäre hart auf den Betonboden aufgeschlagen. Mein Kollege Andreas Rupprath hat dann sofort Erste Hilfe geleistet und der andere Kollege Tobias Haufe hat die Werksfeuerwehr angerufen.

Der Feuerwehrmann Jörn Kasparek hat dann die nötigen Schritte zur Lebensrettung bei mir eingeleitet, bis Krankenwagen und Notarzt vor Ort waren. Meine Frau und meine Tochter haben etwa eine Stunde an Tor 1 gestanden und man hat sie zum Schutze meiner Frau nicht hinein gelassen. Die finde ich sehr gut, denn sie hätten meiner Frau keinen Gefallen damit getan, sie zu mir zu lassen.

Laut Notarzt haben die drei Helfer mir durch die schnelle Erstversorgung das Leben gerettet. Ich wurde eine Stunde reanimiert und wegen Kammerflimmern 16-mal defibrilliert. Es stellte sich heraus, dass ich einen Hinterwandinfarkt mit zwei Verschlüssen hatte. Als ich dann versorgt war und in den Krankenwagen zum Abtransport gebracht wurde, hatte ich einen kardiologischen Schock und Organversagen. Bedingt durch die große Menge Blutverdünner habe ich auch noch einen Schlaganfall bekommen.

Auf der Intensivstation im Korbacher Krankenhaus hab ich wohl auch noch eine Lungenentzündung bekommen. Insgesamt hat man wohl zwei Tage um mein Leben gebangt. Ich habe insgesamt vier Wochen im Koma gelegen. Danach kam ich nach Bad Wildungen in die Westendklinik. Ich konnte weder laufen noch irgendwelche anderen Körperteile bewegen. Auch Sprechen und Schreiben ging die ersten Tage so gut wie nicht. Nach weiteren vier Wochen konnte ich nach Hause. Man hatte mir dort schnell und gut geholfen wieder laufen und sprechen zu können.

Mein besonderer Dank gilt meinen beiden Kollegen, dem Feuerwehrmann und den Pflegerinnen und Pflegern der Korbacher Intensivstation, die einiges von mir ertragen mussten".

Anmerkung der Redaktion: Armin Kunze ist derzeit noch immer krankgeschrieben. Vermulich im kommenden Frühjahr soll der 50-Jährige wieder anfangen zu arbeiten.


Sind Sie nach einem Brand, Unfall oder Notfall dankbar für Hilfe jedweder Art, die Ihnen zuteil wurde, und wollen diesen Dank loswerden? Dann ist unsere Adventsserie zum Thema "Dank" ein gutes Forum. Nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf per Mail an info(at)112-magazin.de

Publiziert in Retter

KORBACH. Schwere Verletzungen hat ein 16 Jahre alter Mofarollerfahrer erlitten, als er am Mittwochmittag mit einem Auto zusammenstieß. Dessen 51 Jahre alter Fahrer hatte den Teenager übersehen, als er von einem Conti-Parkplatz hinunterfuhr.

Der 51-Jährige wollte gegen 13.45 Uhr vom Parkplatz an Tor 3 in die Hannoversche Straße fahren, als es zu dem Zusammenstoß mit dem Roller kam. Der 16-Jährige war in der Verlängerung des Elfringhäuser Wegs aus Richtung Waltershäuser Straße kommend in Richtung Arolser Landstraße unterwegs. Der Autofahrer hätte den Mofaroller passieren lassen müssen, übersah den Jugendlichen aber offenbar. Der junge Twistetaler krachte frontal in die Fahrertür des Dacia Duster und stürzte anschließend zu Boden.

Nach dem Unfall rückten zur Versorgung sowohl der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens als auch die Continental-Werkfeuerwehr und der Werksarzt zur Unfallstelle aus. Die Feuerwehrleute des Reifenherstellers unterstützten den Rettungsdienst, außerdem sicherten die Brandschützer die Unfallstelle aus Richtung Tor 3 und Mitarbeiterparkplatz ab. Von der Hannoverschen Straße her sicherten die Fahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst den Unfallort ab.

Der schwer verletzte Jugendliche wurde nach der Erstversorgung ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beträgt Polizeiangaben zufolge etwa 8000 Euro.

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Publiziert in Retter
Samstag, 25 Februar 2012 08:33

Motorraum brennt vollständig aus

KORBACH. Auf dem Weg zur Arbeit ist einem Vöhler am Samstagmorgen das Auto ausgebrannt. An dem PKW entstand Totalschaden, der Fahrer rettete sich unverletzt ins Freie.

Der Mann hatte gegen 7.20 Uhr aus Richtung Vöhl kommend die Korbacher Umgehung befahren. Kurz vor dem Abzweig zu Conti und Weidemann (Industriestraße) ging der Ford plötzlich aus. "Es haben alle Lichter geblinkt", berichtete der Mann gegenüber 112-magazin.de. Auf der Industriestraße angekommen quoll nach Angaben der Feuerwehr Qualm in die Fahrerkabine. Der Fahrer stellte den Wagen daraufhin am Rand der Straße ab und sprang nach draußen.

Als die alarmierte Feuerwehr mit acht Mann und drei Fahrzeugen eintraf, stand der Motorraum komplett in Flammen. "Wir haben zuerst einen Schnellangriff durchgeführt, dann die Motorhaube aufgebrochen und anschließend alles gelöscht", so Feuerwehrmann Karsten Kühler, der am Tag zuvor zum neuen stellvertretenden Wehrführer gewählt worden war. Die Ursache für den Brand lasse sich nicht leicht bestimmen, allerdings könne der Frost der vergangenen Wochen dazu geführt haben, dass eine Leitung geplatz sei, so Kühler weiter.

"Er hat nicht viel Zeit gehabt", ordnete Kühler die Gefährlichkeit der Situation ein. "Drei, vier Atemzüge im Innern und es ist Schluss", machte er deutlich. Der Vöhler konnte immerhin einen Kindersitz und seine persönlichen Sachen aus dem Wrack retten.

Publiziert in Feuerwehr
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Dienstag, 23 November 2010 17:14

Hand in Förderband gequetscht: Hubschrauber / VIDEO

KORBACH. Ein 50-Jähriger ist beim Entladen eines Lastwagens mit einer Hand in ein Förderband geraten - Hubschraubereinsatz.

Der Mann aus einem Ortsteil der Stadt Waldeck war Polizeiangaben zufolge am späten Dienstagvormittag damit beschäftigt, in einer Halle des Reifenherstellers Continental einen Lastwagen zu entladen. Dazu setzte der 50-Jährige ein mobiles Förderband ein.

Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Waldecker gegen 11.45 Uhr mit der rechten Hand zwischen das Förderband und eine Sicherheitsrolle. Dabei zog sich der Mann laut Polizei schwere Verletzungen zu. Ob es sich bei dem Mann um einen Conti-Mitarbeiter oder einen Lkw-Fahrer handelt, wusste die Polizei zunächst nicht.

Kollegen versorgten die verletzte Hand und verständigten den Rettungsdienst. Die Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagens forderten einen Rettungshubschrauber an. Mitglieder der Werkfeuerwehr sicherten den Landeplatz innerhalb des Conti-Geländes ab. Dort ging der Pilot der orangefarbenen Maschine "Christoph 7" aus Kassel wenig später nieder.

Nach weiterer Versorgung flog die Helikopter-Besatzung den Mann in eine Spezialklinik. Das Werk informierte laut Polizei das Dezernat Arbeitsschutz beim zuständigen Regierungspräsidium Kassel über den Arbeitsunfall.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 07 Oktober 2009 15:00

Reifenladung ergießt sich auf Wiese

ALRAFT. Der Anhänger eines mit Reifen beladenen Lkw ist auf der B 251 umgekippt. Alle Pneus stürzten auf Straße und Wiese.

Der 18 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Breuna, der erst seit drei Monaten im Besitz des Führerscheins ist, hatte am Mittwochmorgen bei Conti in Korbach Reifen geladen und war nach eigenen Angaben auf dem Weg in ein Depot seiner Spedition in Gudensberg. Weit kam er jedoch nicht: In der Opperbach zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen, kurz vor dem Abzweig nach Alraft, geriet das Gespann gegen 8.50 Uhr auf die rechte Bankette. Die Polizei gibt hierfür nicht angepasstes Tempo und mangelnde Fahrpraxis als Gründe an.

Der Anhänger pflügte die Bankette regelrecht um und stürzte nach etwa 100 Metern auf die Seite, überschlug sich und blieb schließlich völlig zerstört quer zur Fahrbahn liegen - mit den Achsen nach oben. Der Maschinenwagen blieb stehen. Die gesamte Ladung schleuderte heraus und verteilte sich auf der Straße, an der Böschung und auf einer angrenzenden Wiese.

Nach dem Unfall war die B 251 zunächst voll, später halbseitig gesperrt. Kameraden der Korbacher Feuerwehr unterstützten die Bergungsarbeiten. Ein großer Schleppwagen traf an der Unfallstelle ein, um den zerstörten Anhänger abzuschleppen. Die Ladung sollte von einem anderen Fahrzeug der Spedition abgeholt werden.

Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt und unterstützte die Bergungsarbeiten. Der Schaden beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf 20.500 Euro. Die meisten Reifen blieben allem Anschein nach unbeschädigt.

Publiziert in Polizei

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