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VÖHL-NIEDERORKE. Im Nahbereich des kleinsten Ortsteils der Gemeinde Vöhl, bei Niederorke, kam es  am Samstagnachmittag an der Orkebrücke zu einem Unfall mit einem Beiwagenkrad - der Fahrer verletzte sich schwer und erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 65-Jährige mit seinem Beiwagenkrad (Ural-Ranger) die Landesstraße 3084 von Buchenberg in Richtung Sachsenberg. In einer langgezogenen Rechtskurve, in Höhe der Ortschaft Niederorke, kam der Biker aus nicht erkennbaren Gründen nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit seiner Ural in die dortige Leitplanke. Anschließend wurde das Krad zurückgeschleudert und prallte in die gegenüberliegende, rechte Leitplanke. Der Fahrer kam auf der Straße zum Liegen.

Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den schwerverletzten Mann aus Kamp-Lintfort und leisteten Erste Hilfe. Um 13.35 Uhr ging der Notruf bei der Polizei in Frankenberg und bei den Rettungsdiensten ein. Umgehend rückten die Rettungsteams aus, der Notarzt konnte nach mehreren Reanimationsversuchen nur noch den Tod des Mannes aus Nordrhein-Westfalen feststellen. Nach Angaben von Zeugen war der Biker mit dem Oberkörper gegen die Schutzplanke geschlagen und hatte sich so tödliche Verletzungen zugefügt.  

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, sind inzwischen die Angehörigen des Mannes verständigt worden. An dem im Kreis Moers (MO) zugelassenen Motorrad entstand ein Sachschaden von 2000 Euro. Etwa 500 Euro wird die Reparatur der Schutzplanken kosten. Das Beiwagenkrad wurde von der Firma AVAS abgeschleppt. Bis 16.50 Uhr musste die Straße gesperrt bleiben. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 8. August 2020 bei Niederorke im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat der 43 Jahre alte Fahrer eines Beiwagen-Motorrades bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Sein sechsjähriger Sohn als Mitfahrer und die Ehefrau des Getöteten, die auf einer weiteren Maschine vorausfuhr, erlitten einen Schock.

Laut Autobahnpolizei ereignete sich der tragische Verkehrsunfall gegen 11.40 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 43-jährige Niederländer etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe aus noch unbekannten Gründen die Mittelschutzplanke touchiert.

Motorrad rollt führerlos 200 Meter weiter
Er war anschließend von seinem Motorrad gestürzt und hatte sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen. Das Motorradgespann war noch etwa 200 Meter weitergerollt, bevor es auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der sechjährige Sohn und die vorausfahrende Ehefrau des 43-Jährigen, die ebenfalls auf den tragischen Unfall hinter sich aufmerksam geworden war, erlitten einen Schock und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Klärung wurden ein Gutachter mit der Rekonstruktion beauftragt sowie das Motorradgespann sichergestellt. Zudem suchen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Aufgrund des Unfalls musste die A 44 in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Gegen 14 Uhr wurde zunächst der rechte Fahrstreifen freigegeben, gegen 14.50 Uhr schließlich auch die restliche Sperrung aufgehoben. Es war zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit rund 15 Kilometern Stau gekommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/TIROL. Tödliche Verletzungen bei einem Motorradunfall in Tirol hat eine 59 Jahre alte Frau aus Waldeck-Frankenberg erlitten. Ihr 60-jähriger Ehemann wurde Polizeiangaben zufolge schwer verletzt in eine Klinik geflogen.

Wie die Landespolizeidirektion Tirol mitteilte, war es am Freitagvormittag gegen 11 Uhr zu dem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Der 60 Jahre alte Motorradfahrer und seine 59-jährige Ehefrau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg waren mit ihrem roten Beiwagenmotorrad der Marke BMW von Imst kommend auf der Hahntennjochstraße in einer Motorradgruppe in Richtung Hahntennjoch unterwegs. Ein 49-jähriger Deutscher, der in der Gruppe ebenfalls mit einem Beiwagenmotorrad unterwegs war, überholte laut Polizei das Ehepaar in einer leichten Kurve. Dabei kam es zur Berührung der Fahrzeuge.

Das Motorrad des Ehepaares kam nach der Kollision nach rechts von der Straße ab und stürzte etwa 15 Meter die Böschung hinab. Der Fahrer wurde vom Motorrad geschleudert, seine Frau aus dem Beiwagen heraus. Beide blieben schwer verletzt liegen. Die 59-Jährige erlag den Angaben zufolge noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der 60-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch Einsatzkräfte der Rettung Imst mit einem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus im gut 25 Kilometer entfernten Zams geflogen.

An der Unfallstelle war neben Rettungskräften, zwei Rettungshubschraubern und Polizei auch die Stadtfeuerwehr Imst mit 20 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. Die Brandschützer transportieren den Schwerverletzten mit einer Schleifkorbtrage zur Straße hinauf, von wo aus er mit einem der Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen wurde. Die tödlich verletzte Frau wurde nach Feuerwehrangaben mit der Drehleiter geborgen.

Angaben darüber, woher genau das Ehepaar und auch der 49-jährige mutmaßliche Unfallverursacher stammen, machte die Polizei in Tirol nicht. (pfa) 

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Publiziert in Retter

HOCHSAUERLANDKREIS. Zu mehreren Unfallfluchten ist es zu Wochenbeginn im Altkreis Brilon gekommen. Die Polizei sucht in Brilon, Olsberg, Medelon und Hallenberg nach Zeugen.

Nachfolgend die von der Polizei am Dienstag veröffentlichten Fälle:

Brilon: Ein Sattelzug rangierte am Montag gegen 8 Uhr im Kreisverkehr Strackestraße / Obere Mauer. Hierbei beschädigte er mehrere Verkehrszeichen. Trotz des Hinweises eines Zeugen, dass es zum Unfall gekommen sei, flüchtete der Lkw in Richtung Altenbürener Straße. Am Sattelzug war ein Gabelstapler angebracht. Der Fahrer kann nicht näher beschrieben werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1000 Euro. Mögliche Zeugen setzen sich mit der Polizei in Brilon unter der Nummer 02961/90200 in Verbindung.

Olsberg: Am Montag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 13.15 Uhr wurde ein schwarzer Renault Megane an der hinteren linken Tür beschädigt. Das Auto stand an der Wattmeckestraße, gegenüber dem Klinikparkplatz. Die Unfallspuren deuten darauf hin, dass es sich bei dem flüchtenden Fahrzeug möglicherweise um einen weißen Kleintransporter handelt, der den Unfall beim Ausparken verursachte. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Mögliche Zeugen setzen sich ebenfalls mit der Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 in Verbindung.

Medelon: Ein Linienbus befuhr am Montag gegen 15 Uhr die Orkestraße in Medelon aus Richtung Medebach kommend. Obwohl der Bus bereits teileweis den rechten Randstreifen befuhr, kam es mit einem entgegenkommenden Auto zu einer Berührung. Hierbei wurde die linke Busseite beschädigt. Hinweise zu dem anderen Fahrzeug liegen nicht vor, allerdings soll das Auto von einer Frau gesteuert worden sein. Die Unfallverursacherin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung eingeleitet zu haben. Mögliche Zeugen setzen sich mit der Polizei in Winterberg unter Telefon 02981/90200 in Verbindung.

Hallenberg: Mit seinem Motorrad befuhr ein 20-jähriger Esloher auf seinem Motorrad mit Beiwagen am Montag gegen 16.45 Uhr die Landstraße 617 in Richtung Medelon. Auf einer Geraden wurde er von einem roten Auto überholt. Hierbei soll es sich vermutlich um einen Mazda mit HSK-Kennzeichen gehandelt haben. Beim Überholvorgang streift der rote Wagen das Kradgespann seitlich und beschädigte es erheblich. Der Esloher konnte seine Maschine nach der Kollision mit großer Mühe unter Kontrolle bringen und kam glücklicherweise nicht zu Fall. Der Unfallverursacher fuhr einfach weiter. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Mögliche Zeugen melden sich bei der Polizei in Winterberg, Telefon 02981/90200.


Motorräder mit Beiwagen waren kürzlich an Unfällen im Dienstbezirk der Polizei Frankenberg beteiligt:
Osterfeld: Mit Ducati-Gespann im Graben gelandet (05.05.2016)
Mit Gespann in Auto: Hoher Schaden, niemand verletzt (27.05.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDER-ORKE/EDERBRINGHAUSEN. Mit seinem Motorradgespann mit Beiwagen ist ein Fahranfänger auf die Gegenspur der Kreisstraße 85 geraten und mit einem Auto zusammengestoßen. Motorrad und Auto wurden zwar stark beschädigt, die Beteiligten blieben aber laut Polizei unverletzt.

Offenbar geht der Unfall auf einen Fahrfehler des 33 Jahre alten Motorradfahrers zurück. Der Mann aus Leverkusen war am Feiertag mit seiner BMW mit Beiwagen in einer Gruppe von Kradfahrern von Nieder-Orke kommend auf der K 85 in Richtung Ederbringhausen unterwegs, als es gegen 14 Uhr zu dem Unfall kam: Der 33-Jährige fuhr mit seinem Gespann auf die Gegenfahrbahn, wo sich gerade ein älteres Ehepaar aus einem Vöhler Ortsteil mit einem Ford C-Max näherte.

Der 87-jährige Autofahrer wich zwar laut Polizei so weit wie möglich nach rechts aus, konnte einen Zusammenstoß mit dem Motorrad nicht verhindern. Das Gespann prallte in die Front des Autos, wo der Beiwagen regelrecht in der Motorhaube feststeckte. Wie durch ein Wunder kamen alle Beteiligten mit dem Schrecken davon.

Kradgespann und Auto mussten abgeschleppt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 10.000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Mai 2016 20:58

Osterfeld: Mit Ducati-Gespann im Graben gelandet

OSTERFELD. Durch einen Fahrfehler ist am Donnerstag ein Ducati-Gespann von der Bundesstraße 236 abgekommen und im Graben gelandet. Der Fahrer der Maschine und seine Ehefrau im Beiwagen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, das sie aber wenig später wieder verlassen konnten.

Wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation berichtete, war das Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen am Feiertag gegen 14.30 Uhr auf der B 236 von Hallenberg kommend in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs. Der 56 Jahre alte Mann steuerte die Ducati Multistrada mit Beiwagen, in dem die 48-jährige Ehefrau saß. Im Abschnitt zwischen Bromskirchen und dem Abzweig nach Osterfeld kam die Ducati nach rechts von der Bundesstraße ab und kam im Flutgraben neben der Fahrbahn zum Stillstand.

Zeugen wählten umgehend den Notruf, woraufhin Notarzt- und Rettungswagen zur Unfallstelle eilten. Die Einsatzkräfte brachten den Gespannfahrer und seine Mitfahrerin ins Krankenhaus nach Frankenberg zur weiteren Untersuchung. Diese habe aber ergeben, dass die Eheleute den Unfall völlig unverletzt überstanden hatten, sagte der Polizist gegenüber 112-magazin.de.

An dem Gespann im Wert von 25.000 Euro war bei dem Unfall ein geschätzter Schaden von 6000 Euro entstanden.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 17 Februar 2013 07:39

Mit Beiwagengespann gegen Warnschilder gekracht

BURBACH. Ein 55-jähriger Motorradfahrer ist mit seinem Beiwagengespann verunglückt und verletzt worden. Grund für den Verkehrsunfall war offenbar ein Bremsfehler.

Der Mann befuhr am Samstag gegen 14.20 Uhr auf seinem Motorrad mit Beiwagen die B 54 aus Richtung Haiger kommend in Richtung Rennerod. Am Kreisverkehr "Lipper Höhe" bremste er vermutlich zu spät, fuhr geradeaus und kollidierte mit mehreren Warnschildern auf der dortigen Mittelinsel.

Der 55-Jährige kam mit seinem Gespann zu Fall und verletzte sich. Er musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Gespann musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 5000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

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