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BAUNATAL. Eine sofortige Rundfunkwarnmeldung mussten Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal am Mittwochabend für die A49 bei Baunatal veranlassen, um andere Verkehrsteilnehmer vor einem mitten auf der Fahrbahn stehenden Auto zu warnen. Kurze Zeit später hatten die dorthin eilenden Autobahnpolizisten die Gefahrenstelle zudem vor Ort mit ihrem Funkwagen und eingeschaltetem Blaulicht abgesichert, sodass am Ende niemand zu Schaden kam. Der Grund für den mittig auf der Fahrbahn stehenden Pkw war ein Unfall, den nach Zeugenangaben ein bislang unbekannter Fahrer ohne jegliche Fremdeinwirkung verursacht hatte.

Der Mann war mit einem VW Polo gegen 21.30 Uhr in Richtung Kassel unterwegs. In Höhe der Anschlussstelle Baunatal-Süd war er offenbar wegen überhöhter Geschwindigkeit in der dortigen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittelschutzplanke gekracht. Dabei war der Polo im Frontbereich erheblich beschädigt worden und kam nicht mehr fahrbereit mittig auf der Fahrbahn zum Stehen. Wie andere Verkehrsteilnehmer berichteten, stieg der Fahrer danach aus und ergriff kurzerhand die Flucht zu Fuß.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Unfallfahrer verlief in der Nacht ohne Erfolg. Die Ermittlungen, wer den Pkw zur Tatzeit gefahren hatte, laufen und dauern an. Für den beschädigten Polo orderte die am Unfallort eingesetzte Streife einen Abschlepper. Dieser hatte den Wagen gegen 23.20 Uhr aufgeladen, sodass der Verkehr in Richtung Kassel wieder uneingeschränkt fließen konnte. (ots/r)

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KASSEL. Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal suchen den mutmaßlichen Verursacher eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend auf der Autobahn 49, in Höhe der Anschlussstelle Wabern im Schwalm-Eder-Kreis, ereignete.

Ein Lkw, möglicherweise mit tschechischer oder slowakischer Zulassung, soll beim Auffahren auf die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel wegen eines auf dem Beschleunigungsstreifen stehenden Pannen-Lkw plötzlich auf den rechten Fahrstreifen gezogen haben, wodurch er offenbar Unfälle zwischen den nachfolgenden Fahrzeugen auslöste, wobei ein 58-jähriger Autofahrer aus Kassel schwer verletzt wurde und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei berichten, ereignete sich der Unfall gegen 17.45 Uhr. Der unbekannte Fahrer des ausländischen Lkw war vom Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle nach links auf den rechten Fahrstreifen gezogen, weshalb ein dort von hinten kommender 34-jähriger Fahrer eines Fiat Puntos aus Polen reflexartig ebenfalls nach links auf den linken Fahrstreifen ausweichen musste.

Dort konnte der von hinten kommende 58-Jährige, der mit einem VW Golf unterwegs war, nicht mehr rechtzeitig anhalten und krachte in das Heck des Fiats. Der Fiat wurde dadurch gegen die mittlere Leitplanke geschleudert und kam am Ende mit einem Totalschaden auf dem Standstreifen zum Stehen. Der VW Golf war nach dem Zusammenstoß mit dem Fiat über die gesamte Fahrbahn und schließlich unter den Pannen-Lkw, ein Silo-Zug, auf dem Beschleunigungsstreifen gerutscht. Dabei hatte sich der 58-Jährige schwer verletzt. An dem Golf war ein Totalschaden in Höhe von rund 30.000 Euro, an dem Auflieger des Silo-Zuges ein Schaden von etwa 15.000 Euro entstanden. Den Schaden am Fiat schätzen die Beamten auf ca. 5.000 Euro.  

Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal bitten Zeugen, die Hinweise auf den mutmaßlichen Verursacher, den Fahrer des Lkw mit vermutlich tschechischen oder slowakischen Kennzeichen, geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 49 bei Baunatal sind am Donnerstagmorgen zwei Personen verletzt worden.

Ein Autofahrer war offenbar ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren und anschließend mit seinem Wagen an einer Böschung zum Stehen gekommen. Dabei waren der Beifahrer in dem Pkw schwer, aber nicht lebensgefährlich, und der Fahrer leicht verletzt worden. Rettungswagen brachten beide Männer in ein Kasseler Krankenhaus. An dem Auffliegen des Sattelzuges war ein Sachschaden entstanden, an dem Pkw ein Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens wird insgesamt auf rund 10.000 Euro geschätzt.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 5.50 Uhr zu dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Baunatal-Mitte und Baunatal-Süd in Fahrtrichtung Marburg gekommen. Der 22-jährige Autofahrer aus Hann. Münden war mit einem VW Golf auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn unterwegs. Knapp einen Kilometer hinter der Anschlussstelle Baunatal-Mitte fuhr er offenbar aus Unachtsamkeit und scheinbar ungebremst auf den vorausfahrenden Sattelzug auf. Anschließend kam der Pkw in der dortigen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und blieb in der angrenzenden Böschung total beschädigt stehen.

Der ebenfalls aus Hann. Münden stammende 40-jährige Beifahrer hatte sich dabei vermutlich ein Bein gebrochen und mehrere Prellungen davon getragen. Auch der 22-jährige Fahrer trug Prellungen davon. Zudem erlitten beide Männer einen Schock. Der am Steuer des Sattelzuges sitzende 61-Jährige aus Magdeburg war bei dem Unfall unverletzt geblieben.  

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe und Trümmerteilen auf der Autobahn forderten die Beamten der Autobahnpolizei die Straßenmeisterei zur Reinigung der Fahrbahn an. Darüber hinaus musste der nicht mehr fahrbereit und in der Böschung stehende VW Golf geborgen und abgeschleppt werden. Während der Reinigungs- und Bergungsarbeiten war der rechte der beiden Fahrstreifen bis etwa 7.40 Uhr gesperrt worden. Größere Verkehrsbehinderungen blieben dabei aus. (ots/r)

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KASSEL. Eine 72 Jahre alte Frau hat am Montagmorgen auf der Autobahn 49 im Bereich der Autobahnauffahrt Wabern in Fahrtrichtung Kassel einen Verkehrsunfall verursacht. Die Folge: zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden an zwei Autos von 12.000 Euro. Unfallursache: ein Fehler der Frau beim Überholen, wie die Polizei mitteilte.

Nach Angaben der Beamten fuhr die 72-Jährige gegen 10.30 Uhr mit ihrem Wagen an der Autobahnauffahrt Wabern in Richtung Kassel auf die Autobahn auf. Kaum war sie mit ihrem Auto auf der Autobahn, wollte die Frau bereits einen auf der rechten Fahrspur vorausfahrenden Lastwagen überholen. Beim Fahrbahnwechsel übersah sie aber den von hinten kommenden Wagen eines 34-jährigen Mannes aus Köln.

Der Kölner konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, es kam zum Zusammenstoß. Der Fahrer und auch seine Beifahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt, berichten die Polizisten. Wegen der Unfallaufnahme und der Bergung der beiden Fahrzeuge war die linke Fahrspur der A 49 in Richtung Kassel zeitweise gesperrt.

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FRITZLAR. Nach einem schweren Unfall auf der Autobahn 49 ist eine 18-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Die junge Frau hatte beim Fahrstreifenwechsel ein anderes Auto übersehen.

Die 18-Jährige war Polizeiangaben zufolge auf dem rechten von zwei vorhandenen Fahrstreifen in Richtung Kassel unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Fritzlar und Gudensberg wollte sie ein vorausfahrendes Fahrzeug überholen und scherte nach links aus. Dabei übersah sie den von hinten auf dem linken Fahrstreifen heran nahenden Wagen, den ein 50 Jahre alter Mann aus Marburg steuerte. Der 50-Jährige machte zwar eine Vollbremsung und zog sein Fahrzeug nach links gegen die Mittelschutzplanke, ein Auffahren auf das Auto der 18-Jährigen konnte er dabei nicht verhindern.

Beim Aufprall wurden beide Fahrzeuge nach rechts in den Graben geschleudert. Dort überschlug sich der Wagen der Borkenerin und landete auf dem Dach. Dabei zog sich die 18-Jährige schwere Verletzungen zu und musste nach der ersten medizinischen Versorgung durch einen Notarzt an der Unfallstelle in ein Kasseler Krankenhaus geflogen werden. Der 50-Jährige wurde am Unfallort ambulant behandelt. Er war weitestgehend unverletzt geblieben.

Zur Landung des Rettungshubschraubers wurde die A 49 voll gesperrt. Gegen 8 Uhr hob die Polizei die Vollsperrung in Fahrtrichtung Kassel wieder auf. Wegen folgender Bergungsarbeiten kam es aber weiterhin zu Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von bis zu zwei Kilometern zurück.

Nach Einschätzung der zuständigen Polizeiautobahnstation Baunatal entstand am Auto des 50-Jährigen ein Schaden von 15.000 Euro. Auf rund 4000 Euro beläuft sich der Schaden am Auto der 18-Jährigen.

Publiziert in Retter

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