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KASSEL. Am Montagvormittag wurde eine Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal gegen 10.15 Uhr auf der A 44 in Richtung Kassel auf einen Sattelzug aufmerksam, bei dem die seitliche Plane des Anhängers sichtlich nach außen gewölbt war. Die Beamten zogen den Lkw daraufhin am Parkplatz Bärenberg aus dem Verkehr und führten eine Verkehrskontrolle durch.

Dabei stellte sich heraus, dass der kroatische Sattelzug 20 sogenannte Big Bags geladen hatte, die jedoch mangelhaft gesichert waren und so nicht hätten transportiert werden dürfen. Der Lkw war den Frachtpapieren zufolge aus Österreich gekommen und auf dem Weg in den Wartburgkreis in Thüringen. Die Big Bags waren offensichtlich falsch verladen und zudem nicht mit den Euro-Paletten darunter verbunden worden. Außerdem waren sie während der Fahrt bereits stark verrutscht und drückten gegen die seitliche Plane.

Nach Einschätzung der Beamten hätten plötzliche Fahrmanöver dazu führen können, dass die Plane aufplatzt, was anschließend wiederum zu schweren Unfällen hätte führen können. Dem 19 Jahre alten Fahrer wurde an Ort und Stelle die Weiterfahrt untersagt. Die insgesamt etwa 25 Tonnen schwere Ladung musste bei einer Kasseler Firma teilweise umgeladen, sowie die auf dem Anhänger verbleibenden Big Bags nachgesichert werden. 

Gegen den kroatischen Fahrzeughalter leiteten die Autobahnpolizisten ein Bußgeldverfahren ein. Aufgrund der schweren Verstöße und der langen Fahrstrecke wurde ein Einziehungsbetrag von über 3200 Euro festgesetzt. Vor der Weiterfahrt musste durch die Firma eine entsprechende Sicherheitsleistung in dieser Höhe erbracht werden. Die weiteren Ermittlungen sind nun an die Zentrale Bußgeldstelle des Regierungspräsidiums Kassel abgegeben worden. (ots/r)

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KASSEL. Auf einen abfahrbereiten Schwertransport wurden Beamte der Direktion Verkehrssicherheit/Sonderdienste des Polizeipräsidiums Nordhessen bei einer Streifenfahrt am Mittwoch vergangener Woche in der Leipziger Straße in Kassel aufmerksam. Da es sich bei dem Transport augenscheinlich um rund 150 Tonnen Gesamtgewicht handelte, nahmen die fachkundigen Polizisten die weiteren Ermittlungen auf. Diese ergaben, dass ein KFZ-Sachverständiger den Schwertransport begutachtet und keine Genehmigung erteilt hatte, da aufgrund des technischen Zustandes des Gesamtzuges die Betriebs- und Verkehrssicherheit nicht gegeben war.

Weiterhin fanden die Polizisten heraus, dass die Firma, die für die vorgeschriebene Begleitung des Transports vorgesehen war, diese wegen des fehlenden Gutachtens und der mangelnden Verkehrssicherheit abgesagt hatte. Im Zuge der weiteren Ermittlungen erhielten die Polizeibeamten am vergangenen Freitagmorgen Kenntnis darüber, dass der Schwertransport ohne Genehmigung und Begleitung in der Nacht in Kassel losgefahren war. Sofort nahmen sie Kontakt zu der antragstellenden Spedition auf und konnten die geplante Fahrtstrecke in Erfahrung bringen, die offenbar in Richtung A38 führen sollte. Die weiteren Verständigungen der benachbarten Polizeidienststellen und die eingeleitete Fahndung führten schließlich zum Erfolg - eine Streife der Polizeiautobahnstation Göttingen hatte den Schwertransport mit polnischer Zulassung auf dem Parkplatz Hedemünden an der Autobahn 7 ausfindig gemacht und erwartete dort bereits die Kasseler Kollegen.

Wie sich herausstellte, handelte es sich tatsächlich um den ungenehmigten Schwertransport, der einen Wärmetauscher mit einem Gewicht von knapp 80 Tonnen geladen hatte. Auf der A7 in Richtung Norden hätte das Gespann wegen seines hohen Gewichts und der zulässigen Brückenlasten gar nicht fahren dürfen. Dem 41 Jahre alten Fahrer aus Polen wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Radkralle am Auflieger angebracht. Auch die Fahrzeug- und Ladepapiere stellten die Polizisten sicher und leiteten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Firma ein, die die Fahrt angeordnet hatte. Nur mit einem geeigneten Fahrzeug für die Ladung, einer entsprechenden Genehmigung und Begleitung wird der Schwertransport seine Fahrt fortsetzen dürfen. (ots/r)

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GUXHAGEN/MELSUNGEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 ist am Montagnachmittag der Fahrer eines Ford Focus schwer verletzt worden. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 16.40 Uhr. Bei dem Unfall, dessen Ursache noch abschließend ermittelt werden muss, wurde ein 49-jähriger männlicher Fahrzeugführer eines silberfarbenen Ford Focus schwer verletzt - er musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus transportiert werden. 

Die vor Ort durchgeführten Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits zuvor durch eine unsichere Fahrweise aufgefallen und hierbei möglicherweise mit mindestens einem weiteren Fahrzeug kollidiert sein könnte. Die Unfallstelle befindet sich auf der A7, zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen. 

Zeugen, die auf dem Streckenabschnitt zuvor einen silberfarbenen Ford Focus mit auffälliger Fahrweise beobachten konnten, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter Telefonnummer 0561/9100 zu melden. 

Die A7 war in Fahrtrichtung Süden aufgrund der Unfallaufnahme und Landung des Rettungshubschraubers bis gegen 18.50 Uhr zeitweise voll gesperrt. (ots/r)

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KASSEL. Polizei und Feuerwehr wurden in der Nacht zu Donnerstag wegen eines auf dem Dach liegenden und brennenden Autos auf die Autobahn 49 bei Gudensberg gerufen. Wie sich beim Eintreffen der Rettungskräfte herausstellte, befanden sich in dem mittlerweile in Vollbrand stehenden Fahrzeug glücklicherweise keine Personen mehr.

Aber auch im näheren Umfeld der Unfallstelle konnte niemand ausfindig gemacht werden. Da aufgrund des Schadensbildes nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Fahrer und mögliche Insassen schwere Verletzungen erlitten hatten und orientierungslos sein könnten, wurde zur Suche in der Folge auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Auch dies blieb letztlich jedoch ohne Erfolg.

Wie sich später herausstellte, war der mutmaßliche Fahrer bei dem Unfall unverletzt geblieben und von der Unfallstelle geflüchtet. Der tatverdächtige 45-Jährige aus Niestetal konnte am Morgen an seiner Anschrift festgenommen werden. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Er muss sich nun wegen der Unfallflucht verantworten.

Wie die Beamten der Autobahnpolizei Baunatal berichten, war es gegen 23 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der Skoda Rapid war auf der Autobahn 49 in Richtung Marburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar war der Fahrer dann aus unbekannten Gründen mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum gefahren.

Der Skoda überschlug sich anschließend, blieb kopfüber auf dem Seitenstreifen liegen und geriet in Vollbrand. Der Totalschaden am Fahrzeug wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Zum Zeitpunkt der Festnahme stand er nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Die weiteren Ermittlungen gegen ihn und zu den Gründen seiner Flucht dauern an. (ots/r)

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KASSEL. Um kurz nach 14 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Kassel am Dienstag ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 in Höhe der Abfahrt auf die Autobahn 44 gemeldet. Daraufhin wurden umgehend Einheiten der Berufsfeuerwehr Kassel sowie des Rettungsdienstes alarmiert.

Bei dem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen wurden insgesamt vier Personen zum Teil schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle, um einen Notarzt zur Behandlung der Verletzten abzusetzen. Die Unfallbeteiligten wurden anschließend durch den Rettungsdienst in Kasseler Kliniken transportiert.

Die Feuerwehr streute vor Ort auslaufende Betriebsstoffe ab und stellte den Brandschutz sicher. Die Autobahn war in Höhe der Unfallstelle in Fahrtrichtung Nord voll gesperrt. Zur Unfallursache ermittelt die Polizei.

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KASSEL. Seine gefährliche Fahrt über die Autobahn 49 endete für einen, unter Drogeneinfluss stehenden, 22-jährigen BMW-Fahrer am Dienstagnachmittag mit einer Festnahme.

Der BMW war einem anderen Verkehrsteilnehmer gegen 17 Uhr am Autobahnkreuz Kassel-West wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen, woraufhin er die Polizei alarmierte. Währenddessen folgte er dem in Schlangenlinien fahrenden Auto auf der Autobahn in Richtung Süden.

Mit bis zu 170 km/h war der BMW unterwegs, bis die Streifen der Polizeiautobahnstation den Wagen zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar stoppen konnten. Der 22 Jahre alte Fahrer stand sichtlich unter Drogeneinfluss und räumte auch ein, dass er Betäubungsmittel konsumiert hatte. Zudem fanden die Polizisten im BMW eine Tüte mit knapp zehn Gramm Heroin.

Der junge Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg musste die Beamten zur Blutentnahme mit auf das Revier begleiten, den Führerschein des 22-Jährigen stellten die Polizisten sicher. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Verletzt wurde niemand. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 29 März 2020 11:43

Tödlicher Unfall auf A5 bei Rosbach

ROSBACH. Am Samstag ereignete sich auf der Autobahn 5 gegen 17.25 Uhr ein schwerer Unfall.

Der 65-jährige Fahrer eines BMW Roadster war auf der Autobahn in Richtung Frankfurt unterwegs und verlor auf der Überholspur die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte links die Betonleitwand und wurde dadurch nach rechts abgewiesen. Danach fuhr der BMW nach rechts über alle drei Fahrspuren, stieß dabei gegen ein anderes Auto, durchbrach die Leitplanke und einen Wildzaun und blieb auf einer Wiese liegen.

Der Fahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Bei dem erwähnten Zusammenstoß mit dem anderen Fahrzeug entstand nur geringer Sachschaden, ein weiteres Auto wurde durch herumfliegende Trümmerteile leicht beschädigt.

Weitere Verletzte gab es nicht. Ein Sachverständiger wurde zur Rekonstruktion des Unfallhergangs eingeschaltet. Mehrere Feuerwehren, ein Rettungshubschrauber und ein Hubschrauber der Polizei waren im Einsatz.

Die Autobahn musste nur kurzzeitig voll gesperrt werden. Nach einer ersten Einschätzung wurde der Sachschaden mit 34.250 Euro beziffert. (ots/r)

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Publiziert in MR Retter

KASSEL. Am Mittwoch kam es bei Kassel zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Lastkraftwagen. Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn 7, kurz hinter der Anschlussstelle Kassel-Nord.

Gegen 12 Uhr meldeten sich mehrere Anrufer über den Notruf 112 bei der Leitstelle der Feuerwehr. Aufgrund der Beschreibungen der Anrufer wurden mehrere Rettungswagen, der Rüstzug der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr und der Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle geschickt.

Etwa 500 Meter hinter der Anschlussstelle Kassel-Nord kam es aufgrund eines vorherigen Rückstaus zu einem Auffahrunfall zwischen drei Lastkraftwagen. Alle drei Fahrzeuge wurden dabei beschädigt, zwei Fahrer wurden verletzt - der zuletzt auffahrende Fahrer wurde zudem in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Unfallzeugen und die eintreffenden Mitarbeiter von Hessen Mobil leiteten die Erstversorgung der Verletzten ein und sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Rettungskräfte ab. Durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr wurde der eingeklemmte Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit. Hierfür wurde eine Rettungsplattform und einfaches technisches Gerät eingesetzt.

Der Fahrer war 30 Minuten nach Notrufeingang aus seiner Zwangslage befreit, die bereits bereitgelegten hydraulischen Rettungsgeräte mussten nicht eingesetzt werden. Die Versorgung des zweiten Lkw-Fahrers erfolgte parallel durch die Besatzung eines weiteren Rettungswagens und einen Notarzt. Beide Verletzten wurden umgehend in Kasseler Krankenhäuser transportiert.

Am vorausfahrenden Lkw entstand lediglich geringer Schaden, die beiden auffahrenden Fahrzeuge hingegen wurden schwer beschädigt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird von den Kasseler Beamten auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Aufgrund der ersten Meldungen wurden insgesamt 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes und 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Einsatzstelle geschickt. Die Rettungs- und Aufräumarbeiten dauerten insgesamt etwa eine Stunde.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Gegen 13.45 Uhr kam es am Dienstag auf der A7 in Höhe des Abzweiges zur A44 zu einem Alleinunfall eines Pkw. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte das Fahrzeug gegen den Fahrbahnteiler zur A44, überschlug sich daraufhin mehrfach und blieb auf dem Dach liegen.

Während der Fahrer das Fahrzeug selbstständig und leichtverletzt verlassen konnte wurde die Beifahrerin schwerer verletzt, glücklicherweise aber nicht eingeklemmt. Eine zufällig vorbeikommende Rettungswagenbesatzung aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg übernahm bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus Kassel die Erstversorgung.

Die schwer verletzte Beifahrerin musste aufgrund ihrer Verletzungen patientengerecht befreit werden. Dazu wurde das Fahrzeug zunächst durch die Feuerwehr stabilisiert - anschließend wurde durch die Kofferraumklappe eine Rettungsöffnung geschaffen über die die Patientin letztendlich befreit werden konnte.

Beide Patienten wurden in Kasseler Krankenhäusern transportiert. Während der Rettungsmaßnahmen war die A7 komplett gesperrt. Zur Unfallursache ermittelt die Polizei, der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

EDERMÜNDE/GUDENSBERG. Am Mittwochabend kam es gegen 18 Uhr auf der Autobahn 49, zwischen den Anschlussstellen Edermünde und Gudensberg, zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei Verletzten.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand fuhr eine 22 Jahre alte Verkehrsteilnehmerin aus Gudensberg aus derzeit noch ungeklärter Ursache mit ihrem Pkw auf das Fahrzeug eines 55-jährigen Mannes, ebenfalls aus Gudensberg, auf. Durch die Kollision geriet das Fahrzeug des 55-Jährigen ins Schleudern, prallte gegen die Schutzplanke und wurde von dort zurück auf die Fahrbahn abgewiesen, wo es zu einer erneuten Kollision mit dem Fahrzeug der jungen Frau kam.

Ein 30-jähriger Mann aus Bad Wildungen versuchte zwar noch der Unfallstelle auszuweichen, prallte hierbei jedoch ebenfalls gegen das Fahrzeug des 55-Jährigen. Die 22-Jährige und der 30-Jährige wurden mit leichten Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der 55-Jährige wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert.

Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 23.000 Euro. Die Fahrbahn in Richtung Borken war für die Dauer von einer Stunde voll gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
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