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BAD WILDUNGEN. In Altwildungen hat sich am Samstag ein Unfall in der Rörigstraße ereignet - dabei wurden außer dem Tatfahrzeug, das Straßenschild, ein Zigarettenautomat und eine Hecke beschädigt.

Gegen 3 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen in die Rörigstraße gerufen. Dort war eine bis dahin unbekannte Verkehrsteilnehmerin mit ihrem Pkw in einer starken Rechtskurve, etwa in Höhe der Einfahrt zum Hohlgraben, von der Fahrbahn abgekommen. Als Grund nahmen die Beamten nicht angepasste Geschwindigkeit an. Die versierten Beamten nahmen den Unfall auf und sicherten Spuren. Neben dem Straßenschild "Rörigstraße" wurde ein Automat der Zigarettenunion umgefahren und die Hecke einer Grundstückseinfahrt geplättet. Allein diese Schäden bezifferten die aufnehmenden Beamten auf 1000 Euro. 

Anhand der Spurenlage konnten die Polizisten das Tatfahrzeug annähernd bestimmen. Weißer Farbabrieb und Fragmente des Fahrzeugs deuteten auf eine Audi A3 hin. Noch während die Unfallanzeige geschrieben wurde, meldete sich ein Frau, die angab, dass ihr Fahrzeug, ein Audi A3, entwendet worden sei und zu einem späteren Zeitpunkt mit Beulen und Kratzern am alten Standort abgestellt wurde. Wer das Fahrzeug gestohlen habe, konnte die Anruferin nicht sagen. Die Polizei schätzt den Sachschaden am A3 auf etwa 5000 Euro.

Diese Aussage nahmen die Polizisten zum Anlass, die Bad Wildungerin an der Halteradresse aufzusuchen. Zunächst wurde das Auto unter die Lupe genommen, schnell konnte ein Zusammenhang zwischen dem Audi und der Verkehrsunfallflucht in der Rörigstraße hergestellt werden. Während der Unterhaltung mit der Frau nahmen die Beamten strengen Alkoholgeruch in der Atemluft der Frau wahr - eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der Führerschein der 31-Jährigen vorläufig sichergestellt.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang könnten durch Zeugenaussagen beschleunigt werden. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/90700 entgegen.

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EDERTAL. Die Edertaler Feuerwehren rückten am Sonntagvormittag nach Wellen aus, um eine Person aus einem verunfallten Pkw zu befreien. Zunächst hieß es, eine Person sei im Fahrzeug eingeklemmt, daher wurden die Ortswehr Wellen und die beiden Feuerwehren Bergheim/Giflitz und Hemfurth/Edersee um 10.55 Uhr mit den Rettungssätzen in die Geismarer Straße alarmiert. Besatzungen der Rettungswagen von DRK, Maltester und ProMedica kümmerten sich mit Notärzten um die Unfallopfer.

Bei Eintreffen der Wehr koppelte Einsatzleiter Dirk Rübsam mit den Rettungskräften und der Polizei, ließ das verunfallte Fahrzeug, in dem die Person saß, gegen Abkippen sichern, stellte den Brandschutz her und konnte im Anschluss die Frontscheibe aus dem Ford herausnehmen. Im weiteren Verlauf wurde der Fahrzeugführer (77) aus Recklinghausen aus seinem Ford B-Max gerettet und dem Notarzt übergeben. Nach der Erstversorgung kam der Rentner ins Krankenhaus - der Mann gilt als schwerverletzt und wurde stationär aufgenommen.

Ebenfalls mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurden die beiden Personen, die bei dem Unfall leichte Verletzungen davontrugen. Der Fahrer (25) des grauen Audi A3 und seine Beifahrerin (36) kamen mit leichten Verletzungen davon. An ihrem Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 5000 Euro. Die beiden Edertaler konnten das Krankenhaus aber zwischenzeitlich wieder verlassen. 

Was war geschehen?

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der 77-jährige Unfallverursacher mit seinem Ford von Wega (Wehrweg) in Richtung Züschen unterwegs gewesen. An der Kreuzung missachtete der Fahrer den aus Richtung Edersee herannahenden, vorfahrtsberechtigten Audi A3. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei der B-Max in die Luft befördert wurde und im Garten eines Eckhauses in der Bachstraße landete. Neben einem Verkehrszeichen ging auch der Gartenzaun zu Bruch, sodass ein Gesamtsachschaden von 16.700 Euro von den Beamten der Polizeistation Bad Wildungen angenommen wurde.

Sowohl der B-Max als auch de A3 mussten abgeschleppt werden.    

Link: Unfallstandort in Wellen am 7. November 2021.

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Mittwoch, 24 März 2021 09:14

Frontalzusammenstoß auf der Rosenthaler Straße

FRANKENBERG. Abgesetzt hatte den Notruf ein Verkehrsteilnehmer am Dienstag um 20.50 Uhr, nachdem er ein Trümmerfeld und zwei völlig zerstörte Autos auf der Rosenthaler Straße bemerkte - Polizei, Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg eilten zur Landesstraße 3076 etwa in Höhe des Burgstalls Linne.

Bei Eintreffen der Polizei bot sich ein Bild der Verwüstung: Auf einer Länge von 150 Metern war die Fahrbahn mit Trümmerteilen übersät. Zwei Pkw lagen in den Straßengräben mit deutlich deformierten Karosserien, sodass Retter und Beamte der Polizeistation mit dem Schlimmsten rechneten. Diese Befürchtung war jedoch grundlos, wie sich wenige Sekunden später herausstellen sollte. 

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 45-jähriger Mann aus Hatzfeld mit seinem Audi A3 die Landesstraße von Bottendorf in Richtung Frankenberg. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich ein silbergrauer VW Touran, der von einem Mann (32) aus Frankenberg gesteuert wurde. Zwischen den beiden Aussiedlerhöfen kam der in Polen zugelassenen Audi nach links von der eigenen Fahrbahn ab und war frontal mit dem Touran kollidiert. Beide Pkws wurden nach rechts in die Flutgräben geschleudert und kamen dort zum Stehen. Wie durch ein Wunder kamen die beiden Männer mit ein paar leichten Verletzungen davon. Wieso der A3 plötzlich auf die Gegenfahrbahn geraten war, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Erste Untersuchungen gehen davon aus, das am Audi ein Reifen geplatzt war - die Ermittlungen dazu dauern weiter an.

Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden alarmiert um die Unfallstelle auszuleuchten und Betriebsstoffe aufzunehmen. Weiterhin mussten die Kameraden etliche Trümmerteile von der Fahrbahn räumen und die Straße reinigen, um Folgeunfälle zu vermeiden. Wie Einsatzleiter David Tschirner von der Frankenberger Feuerwehr mitteilte, waren acht Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Abgeschleppt wurden die beiden Fahrzeuge von der Firma AVAS aus Frankenberg.

Link: Unfallstandort an der Landesstraße 3076 am 23. März 2021.

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Freitag, 18 September 2020 09:04

Audi prallt gegen Roller, Hemfurther schwer verletzt

EDERTAL. In dem Edertaler Ortsteil Giflitz kam es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall. Ein 30-jähriger Rollerfahrer prallte gegen ein Auto und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Nach Angaben der Wildunger Polizei befuhr ein 20 Jahre alter Edertaler gegen 6.10 Uhr mit seinem Audi A3 die Hinterstraße und wollte über eine Stichstraße in die  Wildunger Straße abbiegen. Dabei nahm der Edertaler einem Kleinkraftroller die Vorfahrt. Der 30-jährige Hemfurther prallte gegen das Auto, stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen an der Schulter zu.

Er wurde mit einem RTW in das Fritzlarer Krankenhaus eingeliefert. Der Roller wurde bei dem Unfall völlig beschädigt, die Polizei schätzt den Sachschaden auf 800 Euro. Rund 3000 Euro wird die Reparatur an dem A3 kosten.  (112-magazin.de)

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KORBACH. Als der Besitzer am Dienstag (1. September) seinen schwarzen Audi A3 im Wendehammer, in der Otto-Nord-Straße, ordnungsgemäß zum Parken abgestellt hatte, war die Welt noch in Ordnung.

Am Tag darauf, bei seiner Rückkehr zum geparkten Fahrzeug, wies der A3 erhebliche Beschädigungen auf. Zunächst musste die Motorhaube dran glauben - tiefe Kratzspuren im Lack waren zu erkennen. Doch damit nicht genug, eine Nacht später kehrte der Täter zurück und zerkratzte auch noch die Fahrerseite. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach entgegen. Die Telefonnummer lautet 05631/9710. (ots/r)

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FRANKENBERG. Mit seinem Audi A3 ist am Mittwochabend ein Fahranfänger bei Viermünden in die Leitplanke gekracht - die Polizei spricht von Unaufmerksamkeit im Fahrverhalten. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 9000 Euro.

Ereignet hat sich der Unfall gegen 21.30 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Herzhausen und Frankenberg, als der 18-Jährige mit seinem im Main-Taunus-Kreis (MTK) zugelassenen Audi bei Viermünden nach rechts auf die Bankette geriet und anschließend in die Leitplanke gekracht war. Der Fahrer und die beiden Mitinsassen blieben unverletzt. Der Audi hingegen musste mit Totalschaden (8000 Euro) vom ADAC abgeschleppt werden. Etwa 1000 Euro wird die Instandsetzung der Leitplanke kosten, schätzt die Polizei.  (112-magazin.de)

Link: Bundesstraße 252 - Alleinunfall, eine Person schwer verletzt (4.8.2020)

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SOMPLAR/FRANKENBERG. Mit ihrem blauen Audi A3 ist am Montagabend eine 21-jährige Frau aus Frankenberg in Höhe der Meiserburg verunglückt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war die 21-Jährige gegen 17.20 Uhr, von Somplar kommend, in Richtung Frankenberg (L3073) unterwegs gewesen. In Höhe der Meiserburg kam ihr Pkw ausgangs einer Rechtskurve nach links auf die Bankette, touchierte eine Leitplanke, durchfuhr einen Flutgraben und blieb nach einem Überschlag auf dem Dach liegen. Nachdem sie sich selbstständig aus dem Unfallwagen befreit hatte, rückten die Ersthelfer an. 

Zunächst waren die Ersthelfer davon ausgegangen, die Frau sei aus dem Auto geschleudert worden, dies bestätigte sich aber nicht. Vielmehr konnte die Frau die Unfallstelle nach einem Check durch den Rettungsdienst unverletzt verlassen. Ihr älterer Audi musste von der Firma AVAS mit Totalschaden abgeschleppt werden. Auf 2000 Euro schätzen die Beamten den Sachschaden am Pkw, etwa 100 Euro kostet das Richten der Leitplanke. (112-magazin.de)

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Samstag, 29 Februar 2020 13:34

Unfall in Serpentinen - 8500 Euro Sachschaden

LICHTENFELS. Glatteis führte am Freitagmorgen zu einem Verkehrsunfall zwischen Dalwigksthal und Rhadern - ein Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 21-Jahre alter Mann mit seinem Audi A3 gegen 8.15  Uhr die Landesstraße 3076 von Dalwigksthal in Richtung Rhadern. In der Spitzkehre verlor der in Kassel wohnende Mann die Kontrolle über seinen Audi, er rutsche mit seinem Pkw über die Fahrbahnmitte und kollidierte mit einem entgegenkommenden Firmenfahrzeug aus Dortmund.

Während der silbergraue Audi stark im Frontbereich beschädigt wurde und abgeschleppt werden musste, konnte der Fahrer des IVECO seinen Kleintransporter wieder selbst flott machen. Er hebelte mit einer Stange die eingedrückten Blechteile nach außen, wechselte das kaputte linke Vorderrad aus und setzte seine Fahrt in Richtung Medebach fort.    

Die Sachschäden an den Fahrzeugen wurden wie folgt geschätzt: Etwa 3500 Euro kostet die Reparatur des A3, rund 5000 Euro müssen für die Reparatur des IVECO eingeplant werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 28. Februar 2020 bei Dalwigksthal

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HÖRINGHAUSEN. Am Mittwochabend erreichte die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg um 19.30 Uhr die Nachricht, dass sich ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person zwischen Höringhausen und Nieder-Warolden, etwa in Höhe der Rikusmühle ereignet hatte. Daraufhin wurden ein Notarzt, die Feuerwehren Höringhausen und Sachsenhausen, eine Polizeistreife und ein RTW zum Einsatzort geschickt. Bei Eintreffen an der Unfallstelle war schnell klar, dass niemand im Fahrzeug eingeklemmt wurde.

Unfall bei Schneeglätte

Im Bereich der Rikusmühle war ein Audi bei Schneefall auf nasser Straße von der Fahrbahn abgekommen und durch den Seitengraben gefahren. In einem angrenzenden Bachlauf kam das Fahrzeug dann zum Stillstand. Mittels maschineller Zugeinrichtung und Rundschlingen vom HTLF konnte das Fahrzeug aus dem Graben heraus auf den angrenzenden Feldweg gezogen werden. Das Fließgewässer wurde auf ausgetretene Betriebsstoffe überprüft - glücklicherweise fiel das Ergebnis negativ aus. Sowohl der Fahrer (53) als auch der Beifahrer blieben unverletzt.

Um den Einsatzort abzusichern und auszuleuchten, wurden zwei Lichtmasten vom Flutlichtfahrzeug und dem HTLF eingesetzt. Der verunfallte Audi mit Soester Kennzeichen wurde durch ein Bergungsunternehmen abgeschleppt. Während des Einsatzes wurden Verkehrsposten durch die Feuerwehr Höringhausen gestellt, um die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abzusichern. Eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach war vor Ort, um den Unfall zu protokollieren - den Schaden am Audi beziffern die Beamten mit rund 2000 Euro.

Insgesamt waren sieben Fahrzeuge der Feuerwehren und 36 Freiwillige am Einsatz beteiligt. Die Leitung hatte Bernd Schäfer. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Der Unfall von Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Rosenthal und Frankenberg wirft weiterhin fragen auf - die Polizei ließ das Unfallfahrzeug, ein roter Audi A3, sicherstellen.

Nach ersten Informationen am Unfallort war ein junger Mann aus einem Frankenberger Ortsteil mit seinem Audi um 13.25 Uhr von Willersdorf in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen (wir berichteten, hier klicken). Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 18-Jährige mit seinem Audi nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach in einem Wiesenstück. Dabei wurde der rote A3 völlig zerstört. Wäre es bei dem wirtschaftlichen Totalschaden an dem Pkw geblieben, den die Polizei mit 2000 Euro angibt, hätte die Polizei den Wagen nicht sicherstellen müssen.

Da aber die Beifahrerin, eine 18-Jährige aus dem Frankenberger Land, bei dem Unfall aus dem Auto geschleudert wurde und nach notärtztlicher Versorgung mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 7" schwerverletzt nach Kassel geflogen werden musste, sieht die ganz Sache dramatischer aus.

Auch der Willersdorfer gilt als schwerverletzt und wurde mittels RTW in das Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Scheinbar ist der Fahranfänger kein Unbekannter, in den sozialen Medien wird ihm Raserei vorgeworfen - ob das aber alles stimmt und der Unfall auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen ist, wird die Polizei ermitteln müssen.

Link: Junge Frau bei schwerem Unfall aus dem Auto geflogen und schwer verletzt (15.10.2019, mit Fotostrecke)

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