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HÖXTER. Am Samstagnachmittag (17. September 2022) beobachtete ein Zeuge gegen 16 Uhr am Möllinger Platz in Höxter, wie ein alkoholisierter Täter auf einen am Boden liegenden Fahrradfahrer einschlug. Durch das Einschreiten von mehreren Zeugen ließ der Täter von dem Mann ab. Allerdings beleidigte er anschließend die Zeugen und schlug einem von ihnen ins Gesicht. Der angegriffene Fahrradfahrer hatte sich währenddessen entfernt.

Durch eine anschließend eintreffende Streifenwagenbesatzung konnte der Täter im Bereich der Innenstadt angetroffen werden. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung und der Tatsache, dass er sogar durch die Polizei nicht beruhigt werden konnte, wurde er mit auf die Polizeidienststelle genommen.

Der unbekannte Fahrradfahrer und weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05271/9620 an die Polizei Höxter zu wenden. (ots/r)

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Freitag, 09 September 2022 23:02

Alleinunfall am Diemelsee - Alkohol im Blut

DIEMELSEE. Alkoholisiert ist am Freitagabend ein 66 Jahre alter Mann aus dem Kreis Paderborn am Diemelsee verunglückt.

Nach Angaben von Zeugen befuhr der 66-Jährige mit seinem Volkswagen gegen 20.15 Uhr die Kreisstraße 63 aus Richtung Diemelbrücke kommend in Fahrtrichtung Heringhausen. In einer leichten Linkskurve kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß mit der Front in den Böschungshang, plättete ein Verkehrszeichen und kam mit der Front in Richtung Giebringhausen auf der Fahrbahn zum Stehen.

Zunächst versuchte der 66-Jährige sein Fahrzeug neu zu starten, um den Weg fortzusetzen - dieses Vorhaben scheiterte aber am Zustand des Volkswagens. Passanten griffen dann beherzt ins Geschehen ein und informierten die Polizei und den Rettungsdienst. Bei Eintreffen der Bad Arolser Polizei stellten die Beamten starken Alkoholgeruch in der Atemluft des Paderborners fest. Ein Atemalkoholtest brachte Gewissheit, sodass der Leichtverletzte ins Krankenhaus transportiert wurde. Hier ordneten die Beamten eine Blutentnahme an, der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Mittels Abschlepper konnte das Fahrzeug entsorgt werden.   

Link: Unfallstandort Diemelsee am 9. September 2022

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Mittwoch, 07 September 2022 08:30

Kampfhund ohne Aufsicht, Besitzerin greift Beamte an

MARBURG. Für Ärger in der Regionalbahn, mit der Zugnummer 15033 in Richtung Gießen und einen Polizeieinsatz, sorgte am 5. September gegen 23.50 Uhr eine 33-jährige Frau aus Marburg mit ihrem frei laufenden Kampfhund.

Der Hund, der in der Liste der gefährlichen Hunderassen gelistet ist, lief ohne Maulkorb und Leine im Zug herum. Dadurch fühlten sich mehrere Reisende bedroht. Die 33-Jährige schlief während der Zugfahrt und bekam von der Aufregung gar nichts mit. Eine Zugbegleiterin verständigte daraufhin umgehend die Bundespolizeiinspektion Kassel. Im Bahnhof Gießen angekommen, erwartete bereits eine Streife des Bundespolizeireviers Gießen das Mensch-Hund-Gespann.

Frau schlägt Beamtin ins Gesicht

Für weitere Maßnahmen sollte die Frau die Streife zum Revier begleiten. Der Aufforderung, den Hund anzuleinen und ihm einen Maulkorb anzulegen, kam sie nicht nach. Außerdem beleidigte die 33-Jährige die eingesetzten Beamten. Ein Beamter schaffte es, den Hund anzuleinen und einen Maulkorb anzulegen. In der Wache angekommen, wehrte sich die Hundehalterin gegen die Maßnahmen der Bundespolizisten und schlug einer Beamtin mit der flachen Hand ins Gesicht. Glücklicherweise wurde die Bundespolizistin durch den Schlag nicht schwer verletzt und konnte ihren Dienst fortsetzen.

Alkohol im Spiel

Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,91 Promille. Aufgrund des Allgemeinzustandes der Frau und der geäußerten Suizidabsichten wurde ein Rettungswagen angefordert. Daraufhin wurde entschieden, die Frau in eine entsprechende Einrichtung einzuweisen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren u.a. wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte' eingeleitet. Wer weitere Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

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FRANKENBERG. Erneut hat ein junger Mann aus der Gemeinde Allendorf (Eder) seinen Führerschein riskiert - nach einem Unfall entfernte sich der Autofahrer von der Unfallstelle.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 20-Jähriger aus Allendorf mit seinem Golf am Sonntagmorgen gegen 2 Uhr die Bundesstraße 253 von Allendorf in Richtung Frankenberg. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam der Golf in Höhe der Ortschaft Röddenau nach rechts von der Fahrbahn ab, schlidderte über eine Verkehrsinsel und landete anschließend im Hang.

Verkehrsteilnehmer hatten den Unfall beobachtet und alarmierten die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg, die umgehend eine RTW-Besatzung und die Polizei zur Unfallstelle schickte. Dort angekommen, rauchte zwar noch der Motor des Volkswagens, vom Fahrer fehlte aber jede Spur. Ein Zeuge konnte der Polizei noch mitteilen, dass der Fahrer von der Unfallstelle in Richtung Röddenau gelaufen sei. Mit diesem Wissen leiteten die Beamten eine Fahndung nach dem Mann ein. 

Im Rahmen weiterer Ermittlungen konnte der 20-Jährige etwas später alkoholisiert aufgegriffen werden. Nach der Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg wurde dem jungen Mann der Führerschein abgenommen. Der Sachschaden am Golf wird auf etwa 2000 Euro geschätzt. Der 20-Jährige muss sich nun wegen einer Trunkenheitsfahrt und wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle verantworten.

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Freitag, 02 September 2022 17:34

Vom Strandkorb in die Ausnüchterungszelle

MARBURG. Ein 35-Jähriger landete Freitagvormittag erst im Strandkorb und anschließend in der Ausnüchterungszelle.

Der polizeibekannte Mann hatte es sich in der Außengastronomie eines Geschäfts in der Gisselberger Straße in Marburg bequem gemacht und im Laufe seines Aufenthalts sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen.

Nachdem der Alkoholtest gegen 10.30 Uhr stattliche 1,71 Promille anzeigte, blieb der Polizei nur noch die Ingewahrsamnahme zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 16 Juni 2022 09:56

Kirmesbesuch im Edertal endet mit Überschlag

EDERTAL. Übermäßiger Alkoholgenuss ist am Donnerstagmorgen einem 25 Jahre alten Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis zum Verhängnis geworden.

Gegen 2.30 Uhr hörten Anwohner in der Kleinerner Straße in Giflitz einen lauten Schlag und das Schleifen von Metall auf dem Asphalt. Bei der Überprüfung der Ursache sahen die Bewohner einen blauen VW-Golf auf dem Dach in Höhe der Hausnummer 3 liegen. Umgehend leiteten die Zeugen eine Rettung ein, riefen die Leitstelle an und schilderten den Fall.

Zügig konnte der 25-Jährige aus dem Fahrzeug befreit werden. Rettungsdienst und Polizei trafen ebenfalls ein. Leichtverletzt absolvierte der Mann aus Wabern einen freiwilligen Atemalkoholtest, weil Verdachtsmomente einer Trunkenheitsfahrt nicht auszuschließen sind. Danach ging die Fahrt ins Bad Wildunger Krankenhaus, wo bei dem Fahrer eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Polizeikräfte nahmen den Schaden auf und rekonstruierten den Unfallhergang. Demnach befuhr der 25-Jährige mit seinem VW die Kleinerner Straße in Richtung Bad Wildungen, das Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen Zaun einer Metallbaufirma und wurde an einem Metallträger abgeleitet - danach überschlug sich der Golf und blieb auf dem Dach liegen.

An dem Volkswagen entstand Sachschaden von 20.000 Euro. Wie hoch der Sachschaden am Maschendrahtzaun ist, darüber liegen noch keine Informationen vor. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden, der Führerschein des Mannes wurde einbehalten.

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BAD WILDUNGEN. Obwohl die Polizei immer wieder darauf hinweist, bei Alkoholkonsum das Fahrzeug stehenzulassen, gingen den Beamten erneut "Trunkenbolde" ins Netz.

Allein in den letzten Wochen musste die Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg mehrmals ausrücken, um Führerscheine zu beschlagnahmen, Unfälle aufzunehmen, Blutentnahmen anzuordnen und Sachschäden zu bewerten. So auch am frühen Freitagmorgen. Im Rahmen einer Streifenfahrt hielt die Polizei den Fahrer eines MINI auf der Bundesstraße 485 an. Der Fahrer, ein 35-Jähriger aus dem Raum Fritzlar, war gegen 2 Uhr von Edertal-Giflitz in Richtung Altwildungen unterwegs gewesen. In Höhe der Mülldeponie setzten sich die Beamten mit ihrem Streifenwagen vor den Cooper und schalteten das Haltzeichen ein.

Bei der Überprüfung des Fahrers drang starker Alkoholgeruch aus dem Innenraum des MINI, sodass die Beamten einen Atemalkoholtest durchführen wollten. Dies verweigerte der 35-Jährige. Daraufhin waren die Beamten gezwungen, den Fahrer, der deutliche Ausfallerscheinungen hatte, mit zur Blutentnahme ins Krankenhaus zu begleiten. Im Nachgang musste der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis seinen Führerschein aushändigen. Eine entsprechende Anzeige wurde gefertigt.

Link: Taxi kracht in Leitplanke - Fahrer unter Alkoholeinfluss (10.06.2022)

Link: Betrunkener wird von Polizei angehalten - Führerschein weg (07.06.2022)

Link: 35-Jähriger kracht mit BMW im Felsenkeller in Leitplanken (06.06.2022)

Link: Sportlerheim Wega ramponiert - 10.000 Euro Gesamtschaden (06.06.2022)

Link: Alkoholunfall auf der B251 - Sechs Menschen verletzt (27.05.2022)

Link: Fiat landet im Wald - Personensuche erfolgreich (24.05.2022)

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Mittwoch, 08 Juni 2022 13:21

Pfingstmarkt: Polizei zieht Bilanz

FRANKENBERG. Aus polizeilicher Sicht verlief der Frankenberger Pfingstmarkt von Freitag (3. Juni) bis Dienstag (7. Juni) insgesamt relativ friedlich und ohne größere Vorkommnisse. Während tagsüber fast keine Straftaten zu verzeichnen waren, mussten die Polizisten jedoch abends und nachts mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten und anderen Straftaten einschreiten.

Der Einsatzleiter der Polizei, Erster Polizeihauptkommissar Jörg Petter, zog dann auch eine gemischte Bilanz. "Tagsüber verlief alles sehr friedlich, sodass es kaum polizeiliche Einsätze gab. Die Nächte von Samstag auf Sonntag und von Sonntag auf Montag waren aber geprägt von zahlreichen gewalttätigen Konfrontationen, Rangeleien und zum Teil auch Schlägereien unterhalb der Festbesucher in und rund um das Festzelt bzw. im Umfeld des Veranstaltungsgeländes. Fast alle Fälle waren auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen."

In vielen Fällen von verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen wurde die Polizei gerufen und musste schlichtend eingreifen. Die Anzahl der gemeldeten Schlägereien stieg im Vergleich zu den Jahren vor Corona deutlich an. In etwa zehn Fällen leiteten die Polizisten Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzungsdelikten ein. Insgesamt nahm die Polizei etwa ein Dutzend weitere Strafanzeigen auf, dabei handelte es sich um Sachbeschädigungen, Bedrohungen, Beleidigungen, einen Diebstahl und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Im innerstädtischen Bereich registrierte die Polizei ein sehr hohes Verkehrsaufkommen, was teilweise zu problematischen und verkehrswidrigen Parksituationen führte. Die Polizei ahndete die Ordnungswidrigkeiten, die Falschparker müssen nun mit Verwarnungen oder sogar Bußgeldern rechnen. Während der Pfingsttage verzeichnete die Polizei außerdem zahlreiche Hilfeleistungen, zum Beispiel bei elternlosen Kindern, Fundsachen und streitenden Personen. Obendrein erteilte sie auch einige Platzverweise gegen alkoholisierte und randalierende Personen.

Die Polizei ist sich sicher, dass sie mit ihrer ständigen, offenen Präsenz auf dem Festgelände, aber auch im Nahbereich einen wesentlichen Beitrag zu dem im Verhältnis zu der Vielzahl an Besuchern insgesamt relativ ruhigen Verlauf geleistet hat. Ihre Dienststärke hatte die Polizei Frankenberg erhöht und wurde zudem von Polizeibeamten aus den drei anderen Polizeistationen in Waldeck-Frankenberg verstärkt. Ebenfalls positiv bewertete Jörg Petter die Zusammenarbeit mit der Stadt Frankenberg und den anderen beteiligten Institutionen. (ots/r)

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BRILON-WALD. Zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten kam es in der Nacht zu heute auf der Korbacher Straße in Brilon-Wald.

Insgesamt sechs Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Ein vermutlich betrunkener Autofahrer aus dem Kreis Paderborn hat den Unfall verursacht und ein mit fünf Personen besetztes Fahrzeug von der Straße katapultiert.

Wie die Polizei mitteilte, war der 32-jährige Paderborner von Willingen in Richtung Brilon-Wald unterwegs und dabei vermutlich deutlich zu schnell gefahren. Einige Zeit vorher war ein 25-jähriger Winterberger mit seinem weißen Kleinwagen, in dem er noch vier Mitfahrer hatte, aus Richtung Elleringhausen/Feuereiche von der Landstraße 643 auf die B251 in Richtung Brilon-Wald eingebogen. Als er dort schon einige Zeit unterwegs war, fuhr der Paderborner unmittelbar nach der Einmündung nach Elleringhausen mit hoher Geschwindigkeit auf das vorausfahrende Fahrzeug des Winterbergers auf. Dabei war der Aufprall so heftig, dass der weiße Wagen sich überschlug und auf dem Dach am Randstreifen zum Liegen kam. Der Fahrer dieses Wagens wurde schwer verletzt, drei seiner vier Mitfahrer ebenfalls schwer, ein weiterer leicht. Der Unfallverursacher wurde ebenfalls leicht verletzt. Die vier Mitfahrer im weißen Fahrzeug des Winterbergers waren allesamt junge Menschen im Alter von 19 bis 26 Jahren aus dem Raum Winterberg, einer aus Bad Berleburg.

Die Feuerwehren aus Brilon und Hoppecke waren vor Ort im Einsatz, um die Einsatzstelle auf der Korbacher Straße auszuleuchten, den Brandschutz sicherzustellen und bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein. Erste Meldungen, nach denen Menschen eingeklemmt sein sollten, bestätigten sich zum Glück nicht.

Der schwarze Wagen des Paderborners drehte sich um 180 Grad und kam auf dem Randstreifen in Gegenrichtung zum Stehen. Vor Ort waren zwei Notärzte und mehrere Rettungswagen aus dem Kreis Soest, dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis-Waldeck Frankenberg im Einsatz. Die Polizei sperrte die Korbacher Straße im Bereich der Unfallstelle komplett, um die Beweise und Spuren vor Ort zu sichern und die Unfallstelle auszumessen. Bis spät in die Nacht waren die Beamten mit der Benachrichtigung der Angehörigen der Unfallopfer befasst.

Dem Paderborner Unfallverursacher wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.

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WALDECK. Eine Verkehrsunfallflucht, die sich am Samstag, gegen 10.30 Uhr, zwischen Nieder-Werbe und Scheid ereignet hat, konnten die Beamten der Polizeistation Korbach erfolgreich klären.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren ein VW-Touran und ein Mercedes die Kreisstraße 22 zwischen Nieder-Werbe und Scheid in entgegengesetzter Richtung. Dort kam es zum Zusammenstoß der beiden linken Außenspiegel. Während der Fahrer (55) aus dem Hochsauerlandkreis seinen VW stoppte, um die Angelegenheit zu klären, gab der Waldecker(77) in seinem Mercedes Gas.

Etwa zwei Stunden später meldete sich der Medebacher bei der Polizei und erstatte Anzeige. Aufgrund des Kennzeichens konnte der Halter des Fahrzeugs schnell ermittelt werden. Bei Eintreffen der Polizei erkannten die Beamten den geparkten Mercedes, dessen Außenspiegel war so lädiert, dass der Schaden zum beschriebenen Unfall passte.

Zur Rede gestellt, gab der 77-Jährige an, dass der Unfallgegner zu weit auf seiner Seite gefahren sei, daher kam es zum Unfall. Auf die "Alkoholfahne" angesprochen gab der mutmaßliche Unfallverursacher zu Protokoll, erst nach dem Unfall Alkohol konsumiert zu haben. Mittels zweier durchgeführter Blutentnahmen soll dies geklärt werden. Insgesamt entstand Sachschaden von 650 Euro.

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