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BORGENTREICH. Ein 43-jähriger in Borgentreich lebender Mann hat am Mittwoch, gegen 3.25 Uhr, bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann mit seinem Ford Mondeo die Landstraße 838 aus Bühne kommend in Richtung Haarbrück.

Etwa 1,5 Kilometer vor Haarbrück geriet er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den angrenzenden Grünstreifen, überschlug sich mit seinem Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Stillstand. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden, es wurde nach der Unfallaufnahme durch ein Abschleppunternehmen geborgen.

Da der Fahrzeugführer sich nach dem Unfall zunächst von der Unfallörtlichkeit entfernt hatte, wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten zunächst Suchmaßnahmen im näheren Umfeld veranlasst. Bei der Suche wurden sie durch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Ebenso wurden ein Hubschrauber und ein Diensthundeführer der Polizei zur Suche angefordert.

Noch vor Eintreffen des Hubschraubers und des Diensthundes erschien der Fahrer wieder an der Unfallstelle, so dass die Suchmaßnahmen eingestellt und der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. Beim Fahrzeugführer ergaben sich Hinweise, dass dieser sein Fahrzeug möglicherweise unter Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss geführt hatte.

Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Sonntag, 15 Dezember 2019 09:01

Alkoholfahrt endet im Straßengraben

KORBACH. Mit seinem Honda befuhr am Sonntagmorgen ein 27-jähriger Mann aus Lelbach die Bundesstraße 252 von Berndorf in Fahrtrichtung Korbach. Am Zubringer auf die B 251 in Richtung Willingen verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw, er kam von der Straße ab und landete im Graben. Dabei entstand an dem 18-Jahre alten Honda ein Sachschaden von etwa 1000 Euro.

Bei Eintreffen der Polizeistreife gegen 2.10 Uhr rochen die Beamten Alkohol bei dem Fahrer und führten einen Alkohol-Schnelltest durch. Dieser zeigte einen Promillewert in Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit an, sodass eine Blutentnahme im Korbacher Krankenhaus durchgeführt werden musste. Die Fahrerlaubnis des 27-Jährigen wurde sichergestellt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BAD FREDEBURG. Am Freitagnachmittag ereignete sich um 15.18 Uhr auf der Hochstraße in Bad Fredeburg ein Verkehrsunfall mit drei schwer verletzten Personen.

Der 23-jährige Unfallverursacher befuhr die Hochstraße von der Kapellenstraße kommend in Richtung Ortsmitte. Im Einmündungsbereich der Bödefelder Straße missachtete er die Vorfahrt eines 53-Jährigen, dieser befuhr die Hochstraße in Richtung Bödefeld und wollte der abknickenden Vorfahrtsstraße folgen. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen.

In dem mit drei Personen besetzten Fahrzeug des Unfallverursachers wurden der Fahrer und ein 24-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Auch der Fahrer des anderen Fahrzeugs erlitt schwere Verletzungen. Da der Unfallverursacher augenscheinlich alkoholisiert war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge im Frontbereich erheblich beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ungefähr 18.500 Euro. Die Unfallstelle musste für eine Stunde für den Verkehr gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WEGA. Eine 35-Jährige landete am frühen Samstagmorgen mit ihrem grauen Skoda im Kiesbett am Bahnübergang in Wega.

Um 3.15 Uhr befuhr sie die Bundesstraße 235 aus Fritzlar kommend und wollte am Bahnübergang in Wega nach rechts in Richtung Wellen abbiegen. Die Frau lenkte zu früh ein, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über die Schienen und kollidierte dort mit der angrenzenden Befestigungsmauer. 

Am Skoda entstand Sachschaden in Höhe von 8000 Euro. Da das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, musste es vom ADAC abgeschleppt werden. Bis um etwa 6 Uhr blieb die Zugstrecke daher gesperrt.

Bei der weiteren Untersuchung stellte sich heraus, dass die Hombergerin deutlich alkoholisiert war. Sie wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Am Montag, in der Zeit von 14.30 bis 22 Uhr führten Polizeibeamte aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg in Mengeringhausen und Volkmarsen Schwerpunktkontrollen mit dem Thema "Alkohol- und Drogen im Straßenverkehr" durch. An den Sonderkontrollen waren sachkundige Polizeibeamte aller vier Polizeistationen des Landkreises Waldeck-Frankenberg beteiligt.

Während die Polizisten bei den Kontrollen keine alkoholisierten Verkehrsteilnehmer feststellten und nur relativ wenig Verkehrsordnungswidrigkeiten ahnden mussten, war das Ergebnis bei drogenberauschten Autofahrern eher erschreckend: Insgesamt fünf Autofahrer standen unter Drogeneinfluss und stellten damit auch eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar.

Um 15.35 Uhr fiel der erste Autofahrer in Volkmarsen auf. Ein 19-Jähriger aus Breuna wurde angehalten und kontrolliert. Da sich bei der Kontrolle Hinweise auf Drogenkonsum ergaben, führten die Polizisten einen freiwilligen Drogenschnelltest durch. Dieser bestätigte den Verdacht, der Test reagierte auf THC. Da nun davon auszugehen war, dass der Autofahrer Cannabisprodukte konsumiert hatte, durchsuchten die Polizisten sein Auto. Dabei fanden sie eine geringe Menge Marihuana. Bei der Polizeistation Bad Arolsen führten die Beamten die weiteren polizeilichen Maßnahmen durch, unter anderem auch eine Blutentnahme. Danach konnte der 19-Jährige nach Hause, allerdings nicht mit seinem Auto: Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Gegen ihn leiteten die Polizisten Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahrens unter Drogeneinfluss ein.

Der zweite Autofahrer kam um 18.10 Uhr in die Kontrollstelle im Stadtgebiet von Volkmarsen. Auch bei dem 30-Jährigen aus Bad Arolsen reagierte ein Drogentest auf THC positiv.

Innerhalb von nur 50 Minuten kontrollierten die Polizisten in Mengeringhausen gleich drei unter Drogeneinfluss stehende Autofahrer:

Um 20.10 Uhr hielten sie einen 23-jährigen Korbacher an, gegen 20.30 Uhr einen 20-Jährigen aus Volkmarsen und um 21 Uhr traf es einen 35-Jährigen aus Kassel. Wie bei den vorher kontrollierten Autofahrern ergab sich bei allen drei der Verdacht auf Fahren unter Drogeneinfluss. Nachdem die Drogenvortests allesamt auf THC (Cannabisprodukte wie Haschisch oder Marihuana) positiv reagiert hatten, wurden Blutentnahmen durchgeführt. Anschließend durften die berauschten Autofahrer nicht weiterfahren.

Gegen alle Fahrer leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Entscheidend für die weitere Strafverfolgung und die Fahrerlaubnisse werden auch die Ergebnisse der Untersuchungen der Blutproben sein.

Die Polizei weist im Zusammenhang mit dem Kontrollergebnis nochmal auf Folgendes hin: Die Dauer der Wirkung von Alkohol und Drogen wird oft unterschätzt. Nach einer feuchtfröhlichen Feier ist man am nächsten Morgen häufig nicht fahrbereit. Es besteht die Gefahr von Restalkohol.

Auch nach der Einnahme von verbotenen Drogen darf man tagelang kein Fahrzeug führen. Diese Substanzen sind nachweisbar, wie auch die Sonderkontrollen vom Montag belegen: Einige Autofahrer gaben nach den Drogenvortests zu, dass sie einen oder mehrere Tage vorher Haschisch oder Marihuana konsumiert hatten.

Da die Polizei davon ausgeht, dass deutlich mehr Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen auf Waldeck-Frankenbergs Straßen unterwegs sind, als die, die bei den Verkehrsunfällen oder alltäglichen Kontrollen auffallen, wird es auch zukünftig im Landkreis weitere Sonderkontrollen zur Bekämpfung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr geben. (ost/r)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Nach einem Alleinunfall mit anschließender Fahrerflucht konnte der mutmaßliche Unfallverursacher am Mittwoch dank eines Zeugen schnell ermittelt werden. Der Tatverdächtige war erheblich alkoholisiert.

Um 14.20 Uhr fuhr ein 28-jähriger Autofahrer auf der Paderborner Straße von Paderborn in Richtung Borchen. In der Haarnadelkurve kam ihm ein Audi mit überhöhter Geschwindigkeit entgegen. Das Auto schleuderte aus der Kurve, kam von der Straße ab, überfuhr Leitpfosten und Schilder und landete an der Böschung im Gebüsch. Der Zeuge stoppte sofort, um dem verunglückten Audifahrer zu helfen.

Ein Motorradfahrer (55) hielt ebenfalls an, um erste Hilfe zu leisten - der Audifahrer stieg selbständig aus. Er torkelte und stürzte, die Polizei wollte er aber nicht verständigen. Der Mann stand laut Zeugen offensichtlich stark unter Alkoholeinwirkung. Erkennbare Verletzungen hatte er nicht erlitten.

Zu Fuß entfernte sich der Unfallfahrer vom Unfallort und ließ seinen beschädigten Wagen zurück. Während ein Zeuge am Unfallort wartete, nahm der 28-Jährige die Verfolgung des Flüchtenden auf. Er konnte beobachten, wie der Mann ein paar Straßen weiter in einem Haus verschwand und zeigte es den wenig später eintreffenden Polizisten.

Die Beamten schalteten sofort Staatsanwaltschaft und Gericht ein. Mit einem sofort erlassenen richterlichen Beschluss durchsuchten die Polizisten das Haus und entdeckten den alkoholisierten mutmaßlichen Unfallfahrer. Ein Alkoholtest des 43-Jährigen ergab fast drei Promille.

Der Mann musste anschließend mit zur Blutprobe, seinen Führerschein beschlagnahmte die Polizei. Das beschädigte Auto wurde abgeschleppt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Samstag, 20 Juli 2019 06:47

Alkoholisiert gegen Ahornbaum gefahren

FRANKENBERG-VIERMÜNDEN. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat ein 36-jähriger Mann aus Frankenberg am Freitagabend in Viermünden.

Laut Polizeiprotokoll befuhr der Frankenberger mit seinem BMW die Hauptstraße in Viermünden in Fahrtrichtung Schreufa. Ohne Fremdeinwirkung kam der 36-Jährige an der Bushaltestelle Mitte mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Laubbaum. 

Anwohner hatten den Unfall beobachtet und um 21.55 Uhr die Notrufnummer gewählt. Bei Eintreffen der Retter und einer Polizeistreife war schnell klar, dass Alkohol ursächlich für den Unfall ist. Deutlich alkoholisiert musste der BMW-Fahrer ins Krankenhaus transportiert werden, wo er aufgrund seiner Verletzungen stationär aufgenommen wurde; es folgte eine Blutentnahme.

Anschließend beschlagnahmten die Beamten die Fahrerlaubnis und fertigten eine Anzeige an. Auf etwa 5000 Euro beläuft sich der Sachschaden an dem BMW. Der beschädigte Ahornbaum wird mit 300 Euro bewertet. (112-magazin) 

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WILLINGEN. Am Samstag fand in Willingen das 11. Musik-Open-Air "ViVa Willingen" statt. Von 11 bis etwa 22.30 Uhr feierten ca. 20.000 Besucher in ausgelassener Stimmung auf den Wiesenflächen oberhalb des Hotels "Sauerlandstern". Aus polizeilicher Sicht verlief die Veranstaltung relativ friedlich. Dennoch musste die Polizei einschreiten.

In sechs Fällen kam es zu Körperverletzungen nach übermäßigem Alkoholkonsum, zwei Männer mussten die Nacht anschließend zur Ausnüchterung bei der Polizei in Korbach verbringen. Darüber hinaus erteilte die Polizei einige Platzverweise, allesamt in Verbindung mit Alkohol. Weiterhin registrierte die Polizei zahlreiche Fund- und Verlustanzeigen. Der Verkehr gestaltete sich aus polizeilicher Sicht problemlos, ein Großteil der Besucher reiste mit Bus und Bahn an.

Einsatzleiter Manfred Bergener, Leiter der Polizeistation Korbach, zog nach Veranstaltungsende ein positives Fazit: Trotz der hohen Besucherzahl und dem teilweise übermäßigen Alkoholkonsum sei es den Einsatzkräften durch freundliches und verbindliches Auftreten gelungen, Situationen zu entschärfen und Konflikte beizulegen, ohne dabei den polizeilichen Einsatzerfolg aus dem Auge zu verlieren. Auch die Zusammenarbeit mit den beteiligten Hilfsorganisationen und dem Sicherheitsdienst habe reibungslos geklappt. (ots/)

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KORBACH. Eine turbulente Nacht haben Beamte der Korbacher Polizeidienststelle hinter sich: Am frühen Samstagmorgen sorgte der Anruf einer Zeugin für rege Betriebsamkeit in der Korbacher Innenstadt - mehrere Streifen rückten aus.

Nicht verborgen blieb am 22. Juni ein Alleinunfall am Berndorfer Tor-Kreisel. In einem Telefonat gegen 3.50 Uhr berichtete die Zeugin gegenüber den Ordnungshütern, dass ein Volkswagen nach einem Unfall am Kreisel mit quietschenden Reifen und Schleifgeräuschen in Richtung Flechtdorfer Straße geflüchtet sei.

Eine intensive Suche nach dem Fahrer und dem schwarzen Fluchtfahrzeug brachte wenig später den gewünschten Erfolg. Sowohl der Golf 7, als auch der mutmaßliche Fahrer wurden im Parkhaus in der Flechtdorfer Straße aufgefunden. Bei der Überprüfung der Fahrereigenschaft, stellten die Beamten starken Alkoholgeruch bei dem 19 Jahre alten Waldecker fest. Ein Schnelltest brachte Gewissheit, dass der Fahrer "zu tief ins Glas geschaut" und sich anschließend hinters Lenkrad gesetzt hatte. Auf Anweisung der Beamten musste sich der 19-Jährige im Korbacher Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen - seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt.

Die Schadenshöhe an dem Pkw gibt die Polizei auf Nachfrage mit etwa 4000 Euro an. An dem Fahrzeug war die linke Achsaufhängung gebrochen und eine Felge stark beschädigt worden. Der Spaß dürfte für den jungen Mann teuer werden. Außer dem Sachschaden am G7 muss sich der Fahrer wegen der Trunkenheitsfahrt verantworten.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Eine Verkettung unglücklicher Umstände kostete am gestrigen Sonntag einem Mann aus Medebach seinen Führerschein.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Hochsauerländer mit seinem Mercedes als Führungsfahrzeug gegen 1.50 Uhr die Landstraße 740 von Küstelberg in Richtung Bundesstraße 480. Weil er vorausschauend fuhr, konnte er rechtzeitig seinen Vito zum Stehen bringen und so eine Kollision mit einem Reh, welches die Fahrbahn überquerte, verhindern.

Die Erleichterung über das geglückte Bremsmanöver dauerte aber nur zwei Sekunden, da näherte sich Unheil von hinten: Ein Medebacher, der dem Vito gefolgt war, erkannte die Situation zu spät und krachte ungebremst mit seinem weißen Ford ins Heck des Vito. 

Während der Beifahrer im Vito leichtverletzt wurde, konnten die beiden Fahrer unverletzt ihre Pkws verlassen. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und dem Medebacher im gleichen Atemzug seine Fahrerlaubnis ab. Der Mann hatte nach dem Alkoholschnelltest deutlich zu viel Promille im Blut. Geschätzt wurde der entstandene Sachschaden auf 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
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