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KORBACH. Im Korbacher Innenstadtbereich kam es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos - der Unfallverursacher, ein Fahranfänger aus dem Raum Bad Arolsen, hatte eine Vorfahrtsregel missachtet.

Nach Informationen der Polizei war der 18-Jährige gegen 22.30 Uhr mit seinem Daimler-Benz aus Richtung Berndorf kommend auf der Arolser Landstraße unterwegs und wollte nach links in die Heerstraße abbiegen. Weil zu diesem Zeitpunkt die Lichtzeichenanlage ausgeschaltet war, hätte er einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten grauen Renault Clio beachten müssen. Der Fahrer (34) des Clio kam aus Richtung Briloner Landstraße und wollte im Kreuzungsbereich der Arolser Straße zur Heerstraße geradeaus in Richtung Berndorf weiterfahren. Diese Vorhaben gelang nicht, weil der 18-Jährige nach links in die Heerstraße abbog und es zum Crash kam.

Beide Fahrzeuge wurden im Frontbereich stark beschädigt, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Am Clio entstand ein Sachschaden von 3000 Euro. Die A-Klasse des Korbachers wird für 2500 Euro in einer Werkstatt repariert. Verletzte Personen wurden nicht gemeldet.

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Publiziert in Polizei
Montag, 15 Februar 2021 10:37

Sonne stand tief - Unfall in Reinhardshausen

BAD WILDUNGEN. Ein beschädigter Bus, ein beschädigter Pkw und ein leichtverletzter Kurgast sind das Ergebnis eines Unfalls in Reinhardshausen am 14. Februar 2021.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 26-jähriger Mann aus Bad Wildungen am Sonntag, gegen 11.30 Uhr, mit seinem Mercedes-Benz die Straße Im Kreuzfeld aus Richtung Zum Hahnberg. Aufgrund der tief stehenden Sonne übersah der 26-Jährige beim Abbiegen einen entgegenkommenden Bus. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen der A-Klasse und dem Personentransporter, wobei ein Gesamtsachschaden von 13.000 Euro entstand.

Während der 37-jährige Busfahrer (Korbach) ohne Verletzungen davon kam, erlitt ein Fahrgast im Bus leichte Verletzungen am Kopf. Zunächst hatte es geheißen, dass keine Personen verletzt wurden. Nach dem Unfall war der 62-jährige Mann aus Nachroth (NRW)  zunächst in seine Unterkunft gegangen, dort hatte das Personal den Mann zur Untersuchung geschickt und später die Blessur bei der Polizei angezeigt.

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BAD AROLSEN/TWISTE. Gleich zwei Polizeistationen, ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Feuerwehren aus Berndorf und Twiste waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Einsatz. 

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle, wurde der Leitstelle gegen 22.35 Uhr über ein brennendes Auto mit eingeschlossener Person auf der Bundesstraße 252 in Höhe der alten Spulenfabrik gemeldet. Umgehend rückten die Wehren Twiste und Berndorf zur B 252 aus. Parallel dazu informierte der alarmierte Notarzt darüber,  das sich Trümmerteile auf der Bundesstraße zwischen Bad Arolsen und Twiste auf der Fahrbahn befinden. Dazu wurde eine Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen ins Lagebild einbezogen - die Beamten räumten die Trümmerteile vom Asphalt  und musste erkennen, dass ein Pkw auf der Fahrt von Bad Arolsen nach Twiste mehrfach die Bebarkungen umgefahren hatte. 

Eine weitere Streifenwagenbesatzung aus Korbach rückte an und koppelte mit dem Twistetaler Gemeindebrandinspektor Stefan Rösner. Dieser hatte bereits mit einem Trupp unter Atemschutz und einem schnell durchgeführten Löschangriff den Fahrzeugbrand unter Kontrolle bringen können. Die Unfallstelle musste dazu ausgeleuchtet werden. Wie Einsatzleiter Stefan Rösner an der Unfallstelle mitteilte, befanden sich keine Personen im Fahrzeug. Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt aber jede Spur. 

Daraufhin wurde im Nahbereich die Umgebung durch Feuerwehrleute abgesucht - die Polizei sperrte die Straße zwischen der Spulenfabrik und Twiste für den Durchgangsverkehr und konzentrierte sich neben der Unfallaufnahme auf die Ergreifung des Fahrers. An der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen silbergrauen A-Klasse entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Kurz vor Mitternacht  konnte die Polizei einen 37-jährigen, alkoholisierten Mann aus Korbach auf einem Parkplatz zwischen Berndorf und Twiste festnehmen - den Fahrzeugschlüssel des ausgebrannten Mercedes-Benz hatte der Mann noch bei sich. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus.

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WETTERBURG. In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen unbekannte Täter in ein Getränkelager im Bad Arolser Ortsteil Wetterburg ein. Damit haben die "Supergauner" einen neuen Negativrekord in Waldeck-Frankenberg aufgestellt: Sachschaden angerichtet, ihr Handwerkszeug verloren und einen Pkw zurückgelassen. Die Polizei vermutet, dass die Einbrecher bei ihrem Vorhaben gestört wurden.  

Gewaltsam verschafften sich die Täter Zugang zum Keller der Wetterburg in der Burgstraße und entwendeten mehrere Getränkekisten. Bei ihrem weiteren Vorhaben wurde sie offensichtlich gestört und flüchteten vom Tatort. Der Einbruch wurde gegen 4 Uhr bei der Polizeistation Bad Arolsen gemeldet. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief allerdings ohne Erfolg. In der Nähe des Tatortes stellten die Beamten aber ein Auto mit brisantem Inhalt fest: Das komplette Einbruchswerkzeug lag im Innenraum der A-Klasse.  Neben dem Auto standen mehrere Getränkekisten, die die Täter bereits zum Abtransport bereitgestellt hatten und  erneut den Besitzer wechselten.

Die Polizei geht davon aus, dass die Bande mit dem nun sichergestellten Auto zum Tatort kamen und mit diesem das weitere Diebesgut abtransportieren wollten. Die Ermittlungen zu dem Einbruch in das Getränkelager und zur Herkunft des Autos werden bei der Polizeistation Bad Arolsen geführt. Bei dem sichergestellten Auto handelt es sich um einen schwarzen Mercedes der A-Klasse, Typ 170 CDI, älteres Baujahr, ohne amtliche Kennzeichen (siehe Foto). An dem Auto konnten Spuren von Reparaturarbeiten festgestellt werden.

Die Polizeistation Bad Arolsen ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zu dem Einbruch und zu dem Nutzer des beschriebenen Mercedes der A-Klasse werden unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegengenommen.  (ots/r)


In der vergangenen Woche war eine Bande in Bad Wildungen aktiv - bei einer Polizeikontrolle wurde Diebesgut aus dem Kurhaus und die dazugehörigen Täter geschnappt.

Link: Kurhaus ausgeräumt: Fünf Personen im Auto, einer liegt im Kofferraum (1.7.2020)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 18 Mai 2018 14:14

Mit A-Klasse in Graben gerutscht

WALDECK. Nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn führte am Mittwoch zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße zwischen Nieder-Waroldern und Höringhausen.

Eine 19-jährige Frau war mit ihrem schwarzen Benz auf der Landesstraße 3118, gegen 16.55 Uhr von Nieder-Waroldern nach Höringhausen unterwegs gewesen. Nach einer Übersteuerung geriet ihr Fahrzeug in einer Linkskurve ins Rutschen und wurde in den Graben katapultiert, dort drehte sich das Fahrzeug und kam erneut quer auf der Fahrbahn zum Stehen. 

Feuerwehr alarmiert

Da es zunächst hieß, dass bei dem Fahrzeug Rauchentwicklung zu sehen sei, wurden die Wehren aus Höringhausen und Sachsenhausen alarmiert. Einsatzleiter Andreas Przewdzing und 25 Einsatzkräfte konnten bei Eintreffen am Unfallort schnell Entwarnung geben: Der Benz war nicht in Brand geraten, es befanden sich auch keine Personen mehr im Fahrzeug.
Im Nachgang wurde die Straße gereinigt und der Unfallwagen zur Seite geschoben, damit die Straße zumindest halbseitig für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Federführend bei der Unfallaufnahme waren die Beamten der Polizeistation Korbach. An dem Benz entstand ein Schaden von etwa 3000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde die Waldeckerin nicht - vorsorglich war der Promedica Rettungsdienst alarmiert worden.   (112-magazin)

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FRANKENBERG. Mutmaßlich hat am Freitagvormittag eine 80-jährige Frau eine Unfallflucht in Frankenberg begangen - ein Zeuge konnte den Vorgang beobachten und hinterließ eine Nachricht am Auto des Geschädigten.

Nach Polizeiangaben ereignete sich die Unfallflucht gegen 10 Uhr auf dem Großraumparkplatz vor dem Landratsamt in Frankenberg. Die 80-Jährige beschädigte beim Rangieren mit ihrem blauen Golf einen geparkten Mercedes Benz und machte sich danach aus dem Staub, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Ein bislang unbekannter Zeuge hatte den Unfall und die anschließende Flucht bemerkt und handschriftlich eine Nachricht an der Windschutzscheibe der A-Klasse hinterlassen. Unter anderem wurde das Kennzeichen des Fluchtautos notiert, so dass die hinzugerufene Polizeistreife schnell die Halterin ermitteln konnte.

Um den Vorgang abschließen zu können, benötigen die Beamten noch einige Informationen zum Unfallhergang. Der Zeuge wird gebeten, sich mit den Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen. (112-magazin)

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KORBACH. Wahrscheinlich führte ein medizinischer Notfall dazu, dass ein älterer Herr gegen 16.15 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte - der Mann raste mit seiner Mercedes A-Klasse in einen Toilettenwagen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Mercedes-Fahrer aus Richtung Conti-Kreisel kommend die Flechtdorfer Straße am Parkhaus vorbei. Aus bislang ungeklärter Ursache preschte der Mercedes in die Sackgasse zwischen einem abgestellten Lkw und einem Pkw hindurch, ohne diese zu berühren und raste ungebremst in einen dort abgestellten Toilettenwagen der Stadt Korbach. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Toilettenwagen, der sich an einer Treppe, die zur Unterführung am Berndorfer Torplatz führt acht Meter nach hinten gegen eine Betonabsperrung geschoben. Dabei wurde die 23-jährige, schwangere Reinigungskraft, die sich vor dem Wagen aufgehalten hatte, leicht verletzt und musste ärztlich versorgt werden. Ein im Inneren des Toilettenwagens befindlicher 60-jähriger Mann aus Bad Zwesten wurde mit schweren Verletzungen ebenso mit einem RTW in das Stadtkrankenhaus Korbach verlegt wie die 23-jährige Reinigungskraft.

Für den 83-jährigen Fahrer der A-Klasse kam jede Hilfe zu spät. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Fahres feststellen. Wie Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt noch am Unfallort gegenüber 112-Magazin erklärte, litt der 83-jährige Fahrer unter Herzproblemen. Ob dies ursächlich für den Unfall war, muss nun geklärt werden.

Der Gesamtschaden an der A-Klasse und an dem Toilettenwagen wird nach Polizeiangaben auf 55.000 Euro geschätzt. Die Arolser Landstraße war bis zum Tegut-Kreisel bis 17.30 Uhr voll gesperrt. Bedienstete der Stadt sperrten die Zugangswege ab um Schaulustige am Rande des mittelalterlichen Marktes von der Unglücksstelle fernzuhalten. Die Bergung des völlig zerstörten Mercedes dauerte mehrere Stunden, auch deshalb, weil ein Getränkelaster den Weg zu dem Unfallfahrzeug versperrte.  

Link: Unfallstandort Flechtdorfer Straße


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