NORDHESSEN. Über 40 Kilometer pro Stunde schneller als erlaubt war am gestrigen Dienstagvormittag ein Lkw-Fahrer auf der Autobahn 7 unterwegs, bis er schließlich durch eine Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal bei Lohfelden gestoppt wurde.
Wie Polizeisprecher Daniel Kalus-Nitzbon mitteilt, hatte ein anderer Verkehrsteilnehmer den offensichtlich viel zu schnellen Sattelzug gegen 11 Uhr bei Homberg bemerkt und den Notruf 110 der Polizei gewählt. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle wurde von den besonders geschulten Beamten unter anderem das digitale Kontrollgerät der Sattelzugmaschine ausgelesen. Dabei stellten die Beamten einen Höchstwert von 121 km/h nach Toleranzabzug fest, also 41 mehr als die für den 40-Tonner erlaubten 80 Kilometer pro Stunde. Der aus Georgien stammende Lkw-Fahrer durfte seine Fahrt erst nach der Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 900 Euro wegen des Geschwindigkeitsverstoßes und der offensichtlichen Deaktivierung des vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzers fortsetzen. (pdn/r)
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