Christopher Rohde

Christopher Rohde

Freitag, 27 August 2021 11:37

Blitzer in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere Geschwindigkeitsmessungen werden von unseren Lesern im Landkreis Waldeck-Frankenberg gemeldet.

Derzeit wird auf der Bundesstraße 253 zwischen  Haine und Rennertehausen geblitzt. An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h. Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers von 112-magazin.de in beiden Richtungen.

Ein weiterer Blitzer steht an der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Meineringhausen, konkret an der Einmündung zur Bundesstraße 485 in Richtung Sachsenhausen. Hier gilt ein Tempolimit von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten, auch dann, wenn keine Blitzer gemeldet werden.

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BAD AROLSEN. Mit einem Kia ist am Freitagmorgen eine Frau in Bad Arolsen verunfallt - ein möglicher Grund für den Spurwechsel könnte ein Alkoholisierungsgrad sein, der sich im Bereich einer Straftat befindet.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfall, der sich um 4.45 Uhr in der Bahnhofstraße ereignet hat. Die  Volkmarserin war in Höhe eines Autohauses nach links über die Gegenfahrbahn geraten und gegen einen Straßenbaum und einen Findling gekracht. Zeugen hatten die Polizei informiert, die umgehend die Unfallstelle absicherte. 

Als Unfallursache gab die 21-Jährige an, ein Tier habe die Straße überquert - daraufhin habe sie den Kia nach links gelenkt und sei im Kreuzungsbereich zur Bathildisstraße gegen den Baum gefahren. Diesen Grund notierten die Polizisten zwar im Protokoll, allerdings rochen die versierten Beamten auch Alkohol in der Atemluft der Fahrerin. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest lag deutlich über dem zulässigen Promillewert. Daher erfolgte die Fahrt im Streifenwagen zum Krankenhaus. Dort wurde der Frau eine Blutprobe entnommen.

Der graue Rio* war nicht mehr fahrbereit und musste durch den ADAC abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort am 27. August 2021 in Bad Arolsen.

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Donnerstag, 26 August 2021 17:57

Seat kommt von Fahrbahn ab

BAD AROLSEN. Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Donnerstagnachmittag ein weißer Seat Leon auf der Bundesstraße 450 von der Fahrbahn abgekommen - Polizei, Feuerwehr, RTW-Besatzungen und ein Notarzt waren vor Ort.

Wie sich der Unfall ereignet hat, darüber liegen derzeit noch keine Hinweise vonseiten der Polizei vor. Fest steht, das gegen 16.45 Uhr eine Frau (28) aus Volkmarsen mit einem weißen Seat die B 450 von Mengeringhausen in Fahrtrichtung Wetterburg befahren hat. In Höhe des Asphaltwerks war die Fahrzeugführerin nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Böschung gefahren.

Glücklicherweise kam ein anderer Verkehrsteilnehmer an der Unfallstelle vorbei und informierte über die Notrufnummer 112 die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg. Gemeldet wurde eine eingeklemmte Person im Inneren eines Pkws. Mit 25 Einsatzkräften rückte der Stadtbrandinspektor mit der Bad Arolser und der Mengeringhäuser Wehr zur Unfallstelle an der Hagenstraße aus. Auch ein RTW und der Notarzt sowie zwei Streifenwagenbesatzungen der Bad Arolser Wache trafen zeitnah an der Örtlichkeit ein.

Zunächst ließ Einsatzleiter Karl-Heinz Meyer die Unfallstelle absichern. Mittels Winde konnte der Seat aus der Böschung gezogen und die verletze Frau aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Nach der erfolgreichen Rettung der Frau und der Übergabe an den Notarzt ließ Meyer die Batterie abklemmen, um eine Brandgefahr zu verhindern. Unverzüglich transportierten die Retter die Verletzte ins Krankenhaus nach Bad Arolsen.

Beamte der Polizeistation nahmen den Unfall auf und ließen den beschädigten Leon abschleppen. Wie schwer die Verletzungen der 28-Jährigen sind, ist nicht bekannt. An dem im Landkreis Böblingen (Baden Württemberg) zugelassenen Seat entstand Sachschaden.


Dieser Bericht wurde am 27. August 2021 aktualisiert. Lesen Sie den Folgebericht zum Unfall auf der B450.

Link: Unfallursache mit Seat geklärt - Überholvorgang gescheitert.

MARBURG/BIEDENKOPF. Die Polizei Biedenkopf ermittelt in zwei Fällen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, nachdem zwei Pferde nach ersten Überprüfungen wohl mutwillig zugefügte Verletzungen aufweisen. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten steht derzeit nicht fest.

Der erste Vorfall passierte in der Nacht zum Sonntag, 22. August, zwischen 22 und 08.30 Uhr, in Dautphetal Herzhausen an einer Koppel in der Austraße. Dort hatte ein Tier drei offene, mutmaßliche Schnittwunden an Hals- und Bauchbereich. Bei der Überprüfung der Weide stellte sich heraus, dass ein Teil des stromführenden Elektrozauns aus den Halterungen ausgehängt war und die Stränge am Boden lagen. Nachbarschaftsbefragungen ergaben, dass zwischen 3.30 und 4 Uhr zweimal das Geräusch einer zuschlagenden Autotür zu hören war. Darüber hinaus schloss die Tierärztin aufgrund des Verletzungsbildes eine Selbstverletzung des Pferdes aus. Wer hat in der Nacht in der Austraße Beobachtungen gemacht, die mit der Tat zusammenhängen könnten? Wer hat insbesondere zwischen 3.30 und 4 Uhr Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben? 

Am Donnerstag, 26. August, zeigte eine Pferdebesitzerin die Verletzung einer ihrer Stuten auf der Weide zwischen der Ostduinkerker Straße und der Zufahrt "Am Schloss" an. Der 1,60 Meter hohe Englische Vollblüter hatte einen Schnitt in der Muskulatur der rechten Hinterhand. Die Verletzung muss zwischen 18 Uhr am Montag und 11 Uhr am Dienstag, 24. August entstanden sein. Auf der mit einem Elektrozaun gesicherten Weide gibt es keine scharfkantigen Gegenstände und kein in der Verletzungshöhe vorhandenes Strauch-, Ast- oder Baumwerk. Auch an den Zaunpfosten waren weder Schäden noch Blutspuren, sodass eine Selbstverletzung des Tieres eher ausgeschlossen ist. Das zweite dort weidende Tier war unverletzt. Wem ist von Montag auf Dienstag, insbesondere zwischen 18 und 11 Uhr, an der Weide etwas aufgefallen? Wer hat dort Personen oder Fahrzeuge gesehen?  Sachdienliche Hinweise zu den beiden geschilderten Vorfällen bitte an die Polizei Biedenkopf, Tel. 06461/92950. (ots/r)

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KASSEL. Offenbar weil er unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, keinen Führerschein hat und darüber hinaus auf einem zuvor gestohlenen Roller unterwegs war, trat am gestrigen Mittwochmittag ein 31-jähriger Mann rasant und rücksichtslos die Flucht vor einer Polizeistreife bei Baunatal an.

Mit bis zu 70 km/h flüchtete der Fahrer über Feldwege, Straßen, Äcker und durch Gärten, bis er nach einer fortgesetzten Flucht zu Fuß von den Polizisten in Baunatal-Großenritte festgenommen werden konnte. Gegen den 31-jährigen Mann aus Fuldabrück wird nun wegen Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und weiterer Verkehrsdelikte ermittelt. 

Die eingesetzte Streife des Polizeireviers Süd-West war gegen 12.30 Uhr nach einer Meldung über eine gestürzte Fahrradfahrerin auf einem Feldweg zwischen Baunatal-Hertingshausen und Edermünde-Besse unterwegs. Dort fiel ihnen der auf dem landwirtschaftlichen Weg fahrende Roller auf, weshalb sie das Fahrzeug anhalten und kontrollierten wollten. Sofort gab der Fahrer Vollgas und trat die Flucht an. Bei der Überprüfung des am Fahrzeug angebrachten Kennzeichens stellte sich heraus, dass dieses eigentlich zu einem Schlepper gehört.

Während der Verfolgung des flüchtenden Rollers, die sich über das gesamte Gebiet zwischen Hertingshausen, Besse und Großenritte zog, missachtete der Fahrer sämtliche Anhaltesignale der Polizei und erreichte gefährlich hohe Geschwindigkeiten. Im Bereich "Sonnenhof" fuhr er mit hohem Tempo auf einen neben einem Rettungswagen stehenden Sanitäter zu, der dort zur Behandlung der gestürzten Fahrradfahrerin eingesetzt war. Nur durch einen Sprung zur Seite konnte der 40-jährige Mann verhindern, dass der Roller ihn erfasste.

Die weitere Fahndung der Polizei führte schließlich wenige Minuten später zur Festnahme des Fahrers. Den Roller fanden die Beamten unweit entfernt in der Sommerbachstraße. Ein Atemalkoholtest bei dem amtsbekannten 31-Jährigen ergab 0,3 Promille. Da er darüber hinaus deutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste er sich auf der Dienststelle einer Blutprobe unterziehen. Wie die weiteren Ermittlungen der Polizisten ergaben, waren der Roller, die Helme und das Kennzeichen zuvor vom Grundstück in Besse gestohlen worden. Den Diebstahl hatte der Eigentümer noch gar nicht bemerkt, als die Polizisten Kontakt zu ihm aufnahmen. Die Ermittlungen gegen den 31-Jährigen dauern an. (ots/r)

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HÖXTER. Bei einem schweren Verkehrsunfall in Höxter wurde eine Radfahrerin von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt.

Am Mittwoch, 25. August, fuhr um 13.45 Uhr ein 53-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Gespann auf der B239 aus Richtung Krankenhaus kommend bis zur Kreuzung Entlastungsstraße/B64. Als er an der Kreuzung nach rechts in Richtung Godelheim abbiegen wollte, achtete er offenbar nicht auf eine 52-jährige Fahrradfahrerin, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls die Kreuzung passierte. Es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich, wodurch die Radfahrerin so schwer verletzt wurde, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der genaue Unfallhergang muss noch ermittelt werden.

Der Kreuzungsbereich in Fahrtrichtung Godelheim wurde für die Dauer der Bergung und Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen und langen Rückstaus im Stadtgebiet.

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Donnerstag, 26 August 2021 09:59

Blitzer bei Bad Wildungen

BAD WILDUNGEN. Derzeit wird in der Berliner Straße eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Gemessen wird in Höhe des Großhändlers Paule zwischen Stadtausgang und der Bundesstraße 485. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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EDERTAL/BAD WILDUNGEN. Die Sonne wurde am Mittwoch einem 28 Jahre alten Mann aus Hann. Münden zum Verhängnis.

Gegen 11.30 Uhr war der Niedersachse auf einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine von Anraff in Richtung Wega unterwegs gewesen. Einige hundert Meter vor dem Ortsschild Wega näherte sich ebenfalls aus Richtung Anraff ein VW-Bulli - dabei übersah der Fahrer (24) aus Niedenstein den grünen Häcksler. Es kam zum ungebremsten Aufprall auf die Arbeitsmaschine.

Weil sich der 28-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalls auf der Plattform befand wurde er von der Maschine auf die Straße geschleudert. Ein Bein wurde dabei so schwer verletzt, dass der eintreffende Notarzt den Rettungshubschrauber anfordern musste. Nach der Erstversorgung durch die Retter flog der Heli den Schwerverletzen auf direktem Weg ins Klinikum Kassel.

Gegenüber der Polizei sagte der Unfallverursacher, dass er durch die tiefstehende Sonne geblendet worden sei und den Vorausfahrenden nicht gesehen habe. Am Bulli entstand ein Frontschaden von 9500 Euro. Die Reparatur der Arbeitsmaschine wird 3500 Euro kosten. 

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KASSEL. In der Nacht zum heutigen Mittwoch kam es in einem Wohnblock am Holländischen Platz zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, die nach bisherigen Erkenntnissen miteinander bekannt sind. Dabei soll eine fünfköpfige Gruppe, bewaffnet mit einer Axt, auf die beiden Opfer zugegangen sein, die sich daraufhin in ein leerstehendes Apartment und dann mit einem Sprung aus dem 2. Stock in Sicherheit flüchteten.

Dabei erlitt ein 26-Jähriger aus Landau in der Pfalz schwere Verletzungen und wurde anschließend von Rettungskräften in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Sein 22-jähriger Begleiter aus Kassel zog sich bei dem Sprung leichte Verletzungen zu. Durch zahlreiche alarmierte Polizeistreifen konnten fünf Tatverdächtige in dem Haus festgenommen und auch die Axt aufgefunden werden.

Bei den wohnsitzlosen Festgenommenen im Alter von 16, 17, 26 und 31 Jahren mit tunesischer und marokkanischer Staatsangehörigkeit besteht der Verdacht des illegalen Aufenthalts bzw. der illegalen Einreise, weshalb zusätzlich zu der gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung nun auch wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz gegen sie ermittelt wird. 

Mehrere Meldungen waren gegen 00.30 Uhr wegen der Auseinandersetzung über den Notruf 110 bei der Polizei eingegangen. Zahlreiche Streifen waren daraufhin zum Holländischen Platz geeilt, wo sie auf die beiden verletzten Männer vor dem Haus trafen. Der schwerverletzte 26-Jährige hatte sich nach bisherigen Erkenntnissen bei dem Sprung aus dem 2. Stockwerk beide Arme gebrochen. Wie sich dann bei den Befragungen herausstellte, war es zuvor zu dem Streit zwischen den beiden Opfern und der fünfköpfigen Gruppe sowie der Bedrohung mit der Axt gekommen.

Bei zwei Tatverdächtigen fanden die Polizisten kleinere Mengen Betäubungsmittel und stellten sie sicher. Ob dies möglicherweise der Grund für die Auseinandersetzung war, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Bei allen Festgenommenen entnahm ein Arzt eine Blutprobe, die nun Aufschluss darüber geben soll, ob sie unter Drogeneinfluss standen. Die Überprüfung des 26-jährigen marokkanischen Staatsbürgers ergab darüber hinaus, dass er mit zwei Haftbefehlen gesucht wird. Die weiteren Ermittlungen werden bei den Beamten der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Seit dem vergangenen Wochenende liegt die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen im Landkreis Waldeck-Frankenberg über dem 35er Wert, nach dem laut Eskalationskonzept des Landes Hessen strengere Regeln vorgesehen sind.

Die strengeren Regeln sollen durch die zuständigen Landkreise mittels einer Allgemeinverfügung erlassen werden. Wie Erster Kreisbeigeordneter und Gesundheitsdezernent Karl-Friedrich Frese erläutert, verzichtet der Landkreis allerdings vorerst auf den Erlass einer solchen Allgemeinverfügung. Bis Ende der 34. Kalenderwoche werde die Entwicklung der Zahlen nun weiter genauestens beobachtet und spätestens Anfang der 35. Kalenderwoche die Lage neu bewertet. "Wir wollen keine Einschränkung für all jene, die sich vorschriftsmäßig verhalten und die geimpft sind", betonte der Erste Kreisbeigeordnete.

Der Erlass einer Allgemeinverfügung würde beispielsweise den Besuch in der Innengastronomie oder die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen wie Friseurbesuche oder Fußpflege nur noch mit Negativnachweis ermöglichen. Das heißt, man müsste z. B. für den Besuch eines Restaurants bei Regenwetter, in  geschlossenen Gasträumen einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen tagesaktuellen Corona-Negativtest vorlegen. Der Landkreis stütze sich bei seiner Entscheidung, so Frese weiter, nicht nur auf die Möglichkeit nach dem Eskalationskonzept, weitere Faktoren außer der Inzidenz für die Gesamtabwägung der Lage heranzuziehen. Dazu zählten unter anderem die Impfquote oder der Anteil neuer Virusvarianten bei den Positivtests, vor allem aber die Zahl der wegen einer Corona-Infektion in den Kliniken behandelten Patienten, die in Waldeck-Frankenberg sehr niedrig sei.

Bei der Entscheidung gegen eine Allgemeinverfügung habe auch eine Rolle gespielt, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Inzidenz nicht mehr als maßgeblichen Richtwert für zu ergreifende Maßnahmen sehe. "Eine Erkenntnis, auf die wir schon häufiger hingewiesen haben und die nun endlich auf Bundesebene bestätigt wird", zeigte sich Gesundheitsdezernent Frese zufrieden.

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