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Mittwoch, 15 Januar 2014 12:57

Sand im Tank: Geringe Leistung, hoher Schaden

LOHRA. Sachbeschädigung der schleichenden Art: Bislang Unbekannte kippten Sand in den Tank des Lastwagens und richteten damit einen Schaden von mehreren tausend Euro an. Nun ermittelt die Polizei.

Der betroffene blaue Lastwagen, ein Daimler Actros, stand zwischen Freitag, 3., und Freitag, 10. Januar, auf dem Firmengelände eines Baggerbetriebs in Kirchvers. Später bemerkte man, dass der Motor schon keine hundertprozentige Leistung mehr erreichte, welche sich im Laufe der Zeit immer weiter verschlechterte.

Die Firma brachte das Fahrzeug in die Werkstatt. Dort stellte man dann fest, dass Sand im Tank war. Der entstandene reine Sachschaden am Lastwagen beträgt zwischen 5000 und 7000 Euro.

Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen unter der Telefonnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 01 Juni 2013 07:15

Wer hat auffälliges Fluchtauto gesehen?

KIRCHVERS/BERMOLL. Nach einem gescheiterten Banküberfall im März sucht die Polizei weiterhin nach den Tätern. Ein Ansatzpunkt für die Ermittler ist der Fluchtwagen, den die Unbekannten damals zurückließen und in Brand setzten.

Die Täter hatten damals versucht, ein Geldinstitut in der Gießener Landstraße in Kirchvers zu überfallen. Die beiden zwischen 1,70 und 1,80 Meter großen Männer hatten die allein anwesende Angesellte mit einer nicht näher bekannten Schusswaffe bedroht. Die Angestellte blieb unverletzt. Die Täter blieben aus nicht genannten Gründen ohne Beute und flüchteten in einem dunkelblauen Fiat Scudo mit dem Kennzeichen LDK-YE 364. Dieses Fahrzeug war zuvor im Lahn-Dill-Kreis gestohlen worden.

Die Täter ließen ihr Fluchtauto später brennend zwischen Aßlar-Oberlemp und Bermoll im angrenzenden Lahn-Dill-Kreis zurück. Aufgrund der mit dem gestohlenen Scudo zurückgelegten Strecke von Driedorf im Lahn-Dill-Kreis nach Lohra-Kirchvers und von dort bis zwischen die Ortschaften Oberlemp und Bermoll müssen die Täter zwischendurch getankt haben.

Die Kripo Marburg bittet erneut um Hinweise, insbesondere dazu, wo das spätere Fluchtauto bereits vor der Tat aufgefallen war. Dabei können Hinweise von Tankstellenmitarbeitern in der Region von besonderer Bedeutung sein. Die Kripo Marburg ist unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen, die Kriminalpolizei in Wetzlar nimmt unter der Rufnummer 06441/918-0 ebenfalls Hinweise entgegen.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 28 März 2013 22:08

Bankräuber müssen Fluchtwagen betankt haben

KIRCHVERS/BERMOLL. Die Fahndung nach den beiden Männern, die am Donnerstagnachmittag beim Überfall auf ein Geldinstitut in Lohra-Kirchvers scheiterten, dauert nach wie vor an. Die Ermittler suchen unter anderem als Zeugen die Mitarbeiter von Tankstellen in der Region, an denen der Fluchtwagen getankt worden sein könnte.

Die Kripo stellte mittlerweile das ausgebrannte Fluchtauto sicher und erhofft sich durch den auffälligen Wagen wichtige neue Erkenntnisse. Der Fiat Scudo stand lichterloh brennend und verlassen im Feld zwischen den Aßlarer Ortschaften Bermoll und Oberlemp. Der Scudo ist ein "müllsack"blauer Transporter mit orangefarbenen und weißen Streifen auf der Seite und einer gelben Rundumleuchte auf dem Führerhaus.

Der Transporter war in der Nacht zu Donnerstag in Driedorf gestohlen worden. Der Tank war so gut wie leer. Aufgrund der zurückgelegten Strecke von Driedorf im Lahn-Dill-Kreis nach Lohra-Kirchvers und von dort bis zwischen die Ortschaften Oberlemp und Bermoll müssen die Täter zwischendurch getankt haben.

Für die Kripo Marburg wäre es sehr wichtig zu erfahren, wo und vor allem von wem der Wagen betankt wurde. Tankstellenbetreiber, Angestellte oder sonstige Zeugen, die sich an einen Tankvorgang des auffälligen Großraumfahrzeugs zwischen der Nacht zu Donnerstag und dem Nachmittag in dem beschriebenen Bereich erinnern können, werden gebeten, sich unverzüglich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Darüber hinaus interessiert die Kripo, ob jemand zwischen Oberlemp und Bermoll zwischen 15 und 16 Uhr am Donnerstagnachmittag verdächtige Beobachtungen machte. Es werden Zeugen gesucht, die dort zum Beispiel ein parkendes oder scheinbar ziellos herumfahrendes Auto gesehen haben oder Personen, die dort zu Fuß unterwegs waren. Hinweise nimmt die Kripo Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 28 März 2013 17:11

Bankraub scheitert, Fluchtwagen abgefackelt

KIRCHVERS/BERMOLL. Nach einem gescheiterten Banküberfall hat die Polizei am Donnerstag rund um Kirchvers und später im Raum Aßlar-Oberlemp/Bermoll nach zwei dunkel gekleideten und maskierten Tätern gefahndet - bislang vergeblich.

Die bislang Unbekannten hatten gegen 14.35 Uhr versucht, ein Geldinstitut in der Gießener Landstraße in Kirchvers zu überfallen. Die beiden zwischen 1,70 und 1,80 Meter großen Männer hatten die allein anwesende Angesellte mit einer nicht näher bekannten Schusswaffe bedroht. Die Angestellte blieb unverletzt. Die Täter blieben aus nicht genannten Gründen ohne Beute und flüchteten in einem dunkelblauen Fiat Scudo mit dem Kennzeichen LDK-YE 364. Dieses Fahrzeug war in der Nacht zu Donnerstag im Lahn-Dill-Kreis gestohlen worden.

Die Täter ließen ihr Fluchtauto brennend gegen 15.50 Uhr zwischen Aßlar-Oberlemp und Bermoll (Lahn-Dill-Kreis) zurück. In die groß angelegte Fahndung nach dem Auto und den Tätern war auch ein Polizeihubschrauber eingebunden. Die Polizei veranlasste zudem Lautsprecherdurchsagen und Rundfunkwarnmeldungen.

Die Kripo Marburg bittet um Hinweise, insbesondere dazu, ob das spätere Fluchtauto bereits vor der Tat in Kirchvers aufgefallen war. Wer den Wagen zwischen 14.40 und 15.50 Uhr zwischen Lohra-Kirchvers und Oberlemp-Bermoll gesehen hat und eventuell Angaben zu den Insassen machen kann, sollte sich ebenso bei den Ermittlern melden wie die Zeugen, die Personen von dem brennenden Fahrzeug haben davonlaufen sehen. Falls es Zeugen eines möglichen Fahrzeugwechsels gibt, werden auch diese gebeten, sich bei der Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0, zu melden.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 29 Dezember 2011 18:16

Gefährlicher Unfug: Radmuttern von Lkw-Reifen gelöst

KIRCHVERS. Am Mittwoch zeigte ein Firmeninhaber bei der Polizei einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr an: Unbekannte hatten seinen Angaben zufolge zwischen Sonntag, 18., und Dienstag, 20. Dezember, an einem Firmenlastwagen fünf von sechs Radmuttern des hinteren linken Zwillingsreifens gelöst und mitgenommen.

Während der Fahrt löste sich dadurch der äußere Reifen, was zu einem Schaden an beiden Reifen, der Radnabe, den Gewindebolzen und den Felgen führte. 

Es blieb glücklicherweise "nur" bei dem Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. Der betroffene blaue Daimler Benz stand zur Tatzeit auf dem Firmengelände in der Straße Vor dem Wehrgras.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0. (ma)

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 29 November 2011 08:08

Tödlicher Unfall: Identität des Opfers geklärt

KIRCHVERS. Am vergangenen Dienstag starb eine Person bei einem schweren Glatteis-Unfall zwischen Kirchvers und Krumbach. Nun steht die Identität des Opfers fest: Es handelt sich um eine 21-Jährige aus der Gemeinde Bad Endbach. 

"Nach dem Ergebnis der DNA Vergleichsuntersuchung im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen steht die Identität des Unfallopfers jetzt sicher fest", teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in einer gemeinsamen Erklärung mit.

In den frühen Morgenstunden des 22. November waren auf der Landstraße zwei Autos auf eisglatter Fahrbahn zusammengestoßen. Ein Renault Clio ging unmittelbar danach in Flammen auf, die junge Fahrerin verbrannte in dem Fahrzeug.
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112-magazin berichtete aktuell mit Video über den Unfall:
Zusammenstoß: Person verbrennt in ihrem Clio

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 22 November 2011 09:22

VIDEO: Zusammenstoß: Person verbrennt in ihrem Clio

KIRCHVERS. Bei einem Frontalzusammenstoß verbrannte heute Morgen eine Person in ihrem Wagen. Eine Frau wurde zudem leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich um kurz nach 7 Uhr auf der L3061 zwischen Lohra-Kirchvers und Biebertal-Krumbach auf glatter Straße.

Laut Polizei war der mutmaßliche Unfallverursacher aus Richtung Kirchvers kommend auf der glatten Fahrbahn mit seinem Renault Clio ins Schleudern gekommen. Er prallte mit der Seite in den Opel Meriva einer ihm entgegenkommenden 49-Jährigen Frau aus Hohenahr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Clio auf eine Wiese geschleudert und fing Feuer. 

"Als wir ankamen stand das Fahrzeug komplett in Flammen", sagt Henning Schmidt, Einsatzleiter von der Feuerwehr Biebertal. Er und die Kameraden aus Lohra  löschten das Fahrzeug ab, doch für den Fahrer oder die Fahrerin kam jede Hilfe zu spät: Die Person verbrannte im Fahrzeug. Ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, stand gegen Nachmittag noch nicht fest. "Die Ermittlungen zur Identifizierung des Unfallopfers dauern derzeit an", teilte Polizeisprecher Martin Ahlich mit. Eine Identifizierung sei ohne gerichtsmedizinische Untersuchung nicht möglich.

Die Feuerwehr suchte zudem das Gelände nach einer weiteren Person ab. Denn laut Zeugen habe sich eine Person vom Fahrzeug entfernt. Wie sich jedoch später laut Polizei herausstellte, handelte es sich um einen Ersthelfer. 

Die Meriva-Fahrerin wurde leicht verletzt und mit einem Schock ins Klinikum nach Gießen gebracht.

Die verschiedenen Ortsteilwehren aus Biebertal und Lohra waren mit rund 45 Kräften im Einsatz. Die L3061 blieb bis gegen 10.15 Uhr gesperrt, da in Absprache mit der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen wurde. Er soll laut Ahlich den genauen Unfallhergang und die Unfallursache rekonstruieren.


Im Oktober war auch in Waldeck-Frankenberg ein Autofahrer bei einem Unfall im Auto verbrannt:
Cabrio fängt bei Unfall Feuer, Fahrer verbrennt (11.10.2011, mit Video und Fotos)

Publiziert in MR Feuerwehr

Neustes 112-Video

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