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Donnerstag, 06 September 2018 14:34

Randalierer landet in Gewahrsamszelle

MARBURG. Am späten Mittwochabend, am 5. September randalierte ein junger Mann in einer Gaststätte in der Reitgasse.

Die alarmierten Polizeibeamten wurden durch den stark alkoholisierten Marburger bei der Personalienfeststellung beleidigt und bespuckt. Die Ordnungshüter nahmen den Mann anschließend zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Auf der Polizeistation traf eine Spuckattacke des aggressiven 21-Jährigen das Gesicht sowie die Jacke eines Beamten.

Der rabiate Zeitgenosse verbrachte den Rest der Nacht in den Gewahrsamszellen der Polizei. Diese ermittelt nun wegen Beleidigung und Körperverletzung. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 04 Februar 2014 13:27

Haftzelle verwüstet, Stromschlag erlitten

BIEDENKOPF. Ein extrem aggressiver 43-Jähriger hat mit bloßen Händen eine Haftzelle demoliert und einen Schaden von 3000 Euro angerichtet. Bei dem Vorfall legte der Mann auch Stromkabel frei und erlitt einen elektrischen Schlag.

Eigentlich sollte der hinlänglich polizeibekannte Mann zur Beruhigung und zur Verhinderung weiterer Straftaten in die Haftzelle. "Beides klappte aber nicht", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Dienstag.

Der 43-Jährige verwüstete mit seinen bloßen Händen die Zelle und richtete dabei einen Sachschaden von mindestens 3000 Euro an. Er zerfetzte die Matratze und eine Wolldecke, riss die Deckenlampe, die Holzverschalung und Gipskartonplatten herunter und schlug eine Fensterscheibe ein.

Bei der Aktion legte er Stromkabel frei und erlitt einen Stromschlag, sodass er den Rest der Nacht im Krankenhaus verbrachte.

Der in Biedenkopf lebende Mann war ursprünglich in die Polizeizelle gebracht worden, weil er im Krankenhaus sehr aggressiv Medikamente forderte und sich überhaupt nicht beruhigen ließ.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 23 Oktober 2013 06:44

Polizist in Zelle in die Wade gebissen

MENGERINGHAUSEN/KORBACH. Die Anklageschrift gegen einen 25-jährigen Mann aus Kassel ließ nur erahnen, was sich auf der Polizeistation in Mengeringhausen zugetragen haben muss: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tateinheitlich mit vorsätzlicher Körperverletzung. Der Angeklagte erschien jedoch nicht zur Verhandlung vor dem Korbacher Amtsgericht, sodass er zum nächsten Termin polizeilich vorgeführt werden soll.

Zudem beantragte die Kasseler Staatsanwältin eine Begutachtung oder eine medizinische Untersuchung des Angeklagten. Richter Kalhöfer-Köchling entschied, dass ein Sachverständiger hinzugezogen werden soll, der die Schuldfähigkeit des Angeklagten zur Tatzeit überprüfen soll.

In Wohnung randaliert
Der anwesende Polizist schilderte den Vorfall vom 15. Mai gegen 4.30 Uhr in der Polizeistation. Weil der Angeklagte hochgradig aggressiv und alkoholisiert in einer Wohnung randaliert habe, wurde die Polizei verständigt. Schon vor Ort, in Anwesenheit der Polizisten, habe der Angeklagte Türen eingetreten und Gegenstände geworfen. Beruhigen ließ er sich von den Beamten nicht.

Mit aller Heftigkeit habe er sich gewehrt, weil er zur Ausnüchterung in die Wache sollte. "Wir mussten ihn schon im Auto festhalten, so hat er getobt", sagte der Polizei im Zeugenstand. In der Zelle ging es genau so weiter. Per Monitor konnten die Beamten beobachten, wie sich der 25-Jährige mit dem eigenen T-Shirt strangulieren wollte. Sie schritten ein, nahmen sämtliche Sachen aus der Zelle heraus und beobachten weiter, wie er Stücke aus der Matratze herausbiss - offenbar um daran zu ersticken.

"Nicht zu bändigen"
Der Angeklagte erbrach daraufhin die Matratzenstücke und rannte mehrmals mit dem Kopf gegen die Wand. "Er war nicht zu bändigen", erklärte der Polizist, also habe man den Notarzt verständigt. Der wollte ihm über einen Zugang ein Beruhigungsmittel spritzen, doch der Angeklagte riss sich die gelegte Braunüle aus dem Arm.

Der Polizist nahm ihm daraufhin den Arm hoch, um ihn zu fixieren. In diesem Moment biss ihn der Angeklagte in die Wade. "Es war echt extrem mit ihm", sagte der Polizist. Im Bad Arolser Krankenhaus wurde der 25-Jährige dann intensivmedizinisch behandelt.

Weil er trotz fristgerechter Ladung nicht vor Gericht erschienen war, wird er nun vorgeführt. Aufgrund seiner Suizidversuche in der Zelle soll ein Sachverständiger hinzugezogen werden. Quelle: HNA

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Ein stark alkoholisierter, 47-jähriger Mann befand sich am frühen Sonntagmorgen gegen 6.15 Uhr in einer Gaststätte an der Hagener Straße in der Siegener Innenstadt.

Hier zog er nach Informationen der Polizei ein Messer, bedrohte aber letztlich niemanden.

Die hinzu gerufene Polizei stellte das Messer sicher und nahm den Mann in Gewahrsam.

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 12 Januar 2012 09:10

Geburtstagsfeier endet in Polizeizelle

KORBACH. So hatte er sich den Ausgang seiner eigenen Geburtstagfeier wohl nicht vorgestellt: Für einen 30-Jährigen endete die ausgelassene Party nicht im Bett, sondern in einer Zelle bei der Korbacher Polizei.

Der Korbacher hatte laut Polizeisprecher Volker König in der Nacht zu Donnerstag ausgiebig seinen 30. Geburtstag gefeiert und machte sich um kurz vor 5 Uhr am frühen Morgen auf den Heimweg in die Lengefelder Straße. An seiner Wohnung angekommen, warf er zunächst alle Mülltonnen um und trat kurzerhand die Hauseingangstür ein. Im Hausflur randalierte er dann im stark alkoholisierten Zustand. Selbst die hinzu gerufene Polizeistreife konnte den Mann nicht beruhigen.

So blieb den Beamten nichts anderes übrig, als das Geburtstagskind mit zur Dienststelle zu nehmen. "Dort konnte der Korbacher dann den Rest der Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen", sagte der Sprecher. Ein gewiss einmaliges Erlebnis - herzlichen Glückwunsch!

Publiziert in Polizei
Freitag, 02 September 2011 07:30

Vom Gerichtssaal direkt in die Ausnüchterungszelle

KIRCHHAIN. Ein 37-Jähriger fing während seiner Gerichtsverhandlung an zu randalieren - er hatte schon am frühen Morgen 2,1 Promille. Nach dem Einsatz von Pfefferspray landete er in der Ausnüchterungszelle.

Ein Gerichtstermin endete für einen 37-jährigen Mann zunächst Mal mit dem Aufenthalt in einer Zelle bis zur Ausnüchterung. Ein endgültiges Ende seines aggressiven Verhaltens, mit dem er zwei Polizeibeamte leicht verletzte, gibt es wohl erst nach einem weiteren Gerichtstermin in eigener Sache. Der Mann aus Ahnatal muss sich wegen Widerstands, Beleidigung und gefährliche Körperverletzung verantworten. Sein Alkotest am Dienstag um 10.30 Uhr zeigte 2,1 Promille.

Die Polizei Stadtallendorf fuhr auf Anforderung zum Amtsgericht nach Kirchhain, weil der Betroffene während seiner Verhandlung anfing zu randalieren und dem Verweis aus dem Gericht nicht folgte. Als die Polizei und der Mann im Flur vor dem Gerichtssaal aufeinandertrafen, stieß er sofort Beleidigungen gegen die Beamten aus. Er ließ sich nur sehr schwer beruhigen und verließ erst nach mehrfacher Aufforderung das Gebäude.

Vor der Tür steigerte sich seine Aggressivität erneut und gipfelte in mehrfachen Angriffen auf die Polizei. Selbst der Einsatz von Pfefferspray bremste den Mann nur kurzfristig. Während des Gerangels bei der notwendigen Festnahme verletzten sich zwei Polizeibeamte leicht. Der Richter war ja nicht weit - er ordnete eine Blutprobe und die Ausnüchterung des erheblich alkoholisierten Mannes an. (ma/as)

Publiziert in Archiv - Sammlung

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