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Donnerstag, 31 Januar 2019 18:05

Trickdiebstahl in Frankenberg

FRANKENBERG. Am Mittwoch kam es zu einem Trickdiebstahl in Frankenberg. Ein Unbekannter stahl einer Frau gegen 15.50 Uhr die Geldbörse aus ihrer Handtasche.

In einem Lebensmittelmarkt in der Röddenauer Straße verwickelte der Täter das Opfer in ein Gespräch und lenkte die Frau dadurch ab. Dabei gelang es ihm oder auch einem eventuellen Mittäter, die Geldbörse aus der Handtasche zu entwenden.

Zwar bekam das Opfer die Geldbörse kurze Zeit später wieder, weil sie in einem anderen Geschäft abgegeben wurde, das Bargeld wurde aber gestohlen.

Der Täter, der die Frau angesprochen hatte, wurde wie folgt beschrieben:

  • männliche Person
  • etwa 180 Zentimeter groß
  • korpulente Gestalt
  • kurze dunkle Haare
  • trug langen schwarzen Mantel

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 07 Januar 2019 15:06

Trickdiebe erbeuten Schmuck und Bargeld

MARBURG. Ganz besonders häufig haben es Betrüger an der Haustür auf Senioren abgesehen, die sich in ihren vier Wänden vermeintlich sicher fühlen.

Ziel dieser unliebsamen Besucher ist es, in die Wohnung gebeten zu werden. Dort sind in aller Regel weder Zeugen, noch andere Personen zu erwarten, die die eigenen Pläne durchkreuzen könnten.

Am Freitagnachmittag, am 4. Januar, traf es eine Seniorin in der Straße "In der Gemoll". Zwei Männer klingelten gegen 17.15 Uhr bei der älteren Frau, stellten sich als Mitarbeiter eines Kabelanbieters vor und gaben an, Messungen in der Wohnung durchführen zu müssen. Während einer der Täter die Seniorin in ein Gespräch verwickelte und ablenkte, machte sich sein Begleiter ans Werk. Messungen für den Kabelanschluss erfolgten natürlich nicht. Der Unbekannte durchsuchte mehrere Behältnisse und erbeutete Schmuck und Bargeld im Wert von etwa 1500 Euro, der Bestohlenen fiel der Verlust erst später auf.

Die mutmaßlichen Täter sind beide zwischen 40 und 50 Jahre alt, sprachen Deutsch und waren insgesamt dunkel gekleidet. Der eine ist etwa 180 bis 185 cm groß und hat dunkle Haare, der andere ist 170 bis 175 cm groß und hat dunkle, kurz geschorene Haare.  

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Wem sind vor oder nach dem Geschehen am späten Nachmittag rund um das Wohnhaus verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise bitte an das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060.  

Die Polizei gibt darüber hinaus Tipps gegen Betrüger: Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den Türspion oder durchs Fenster genau an. Öffnen Sie die Tür nur bei vorgelegtem Sperrriegel. Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe. Rufen Sie im Zweifel vor dem Einlass die entsprechende Behörde oder Firma an. Holen Sie sich dabei die Telefonnummer aus dem Internet oder dem Telefonbuch. Treffen Sie mit Nachbarn, die tagsüber zu Hause sind, die Vereinbarung, sich bei unbekannten Besuchern an der Wohnungstür gegenseitig Beistand zu leisten. Wählen Sie im Notfall die 110. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Eine Seniorin hat am Sonntagnachmittag im Kasseler Hauptbahnhof eine 16-Jährige mit einem Trick reingelegt und der arglosen Schülerin das Portemonnaie gestohlen.

Die Ermittler des für Trickdiebstähle zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täterin geben können. Wie die Jugendliche aus dem Schwalm-Eder-Kreis unmittelbar nach dem Diebstahl bei der Erstattung der Anzeige gegenüber der Polizei angab, habe sie gegen 15.40 Uhr auf einer Bank am Gleis 10 und 11 gesessen und auf ihren Zug gewartet. Die ältere Frau sei dort auf sie zugekommen und habe sie Hilfe suchend gefragt, ob ein am anderen Gleis stehender Zug der Richtige für sie sei. Dabei zeigte sie der Schülerin ihre Fahrkarte. Während die 16-Jährige aufstand und zur Anzeigentafel ging, um für die Seniorin nachzusehen, entwendete diese offenbar die Geldbörse aus der auf der Bank stehenden Handtasche der Schülerin. Als sich die Jugendliche umdrehte, stieg die ältere Frau bereits in den wartenden Zug nach Göttingen ein.

Sie habe der Seniorin sogar noch zugerufen, dass das der richtige Zug sei. Kurze Zeit später sei dann ihre eigene Regionalbahn gekommen, wobei sie beim Griff in die Handtasche das Fehlen ihres Portemonnaies bemerkte. Außer der Seniorin, deren Zug zu dieser Zeit bereits abgefahren war, habe sich niemand in der Nähe der Bank aufgehalten. Daher geht sie davon aus, dass die Frau sie gezielt abgelenkt hatte, um ihr das Portemonnaie, eine schwarze Geldbörse aus Kunstleder von "Michael Kors", mitsamt Ausweisen, Fahrkarten und EC-Karte, zu stehlen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 15 Januar 2013 17:31

Erfolg: Polizei nimmt Schockanrufer fest

PADERBORN. Sogenannte Schockanrufe zum Nachteil von Personen mit Migrationshintergrund aus russischsprachigen Ländern oder falsche Enkel, die Senioren am Telefon überrumpeln, beschäftigen weiter die Polizei. Einen 20-jährigen Tatverdächtigen - vermutlich Mitglied einer aus Litauen operierenden Bande - nahm am Sonntag die Polizei fest.

In den vergangenen zehn Tagen wurden 15 Taten angezeigt. Am vergangenen Freitag übergab eine 53-jährige Frau aus Paderborn mehrere tausend Euro an einen Kriminellen, den die Polizei fasste. Die Beamten warnen trotz der zweiten Festnahme innerhalb weniger Wochen nochmals eindringlich vor den Betrügern und ihren bekannten Maschen.

Die neue Welle von Schockanrufen begann Anfang des Jahres. In allen Fällen schilderten die russisch sprechenden Betrüger einen tragischen Verkehrsunfall, an dem ein Verwandter der Frauen beteiligt sein soll. Die Täter forderten immer mehrere tausend Euro Bargeld, dass sofort zur schnellen Abwicklung benötigt würde. Betroffen waren am ersten Tag zwei Frauen (50/ 63) in Paderborn und Sennelager. Einen Tag später erfolgte ein krimineller Anruf in Borchen bei einer 61-Jährigen. Am Dienstag letzter Woche nahmen Frauen (52/ 57) in Fürstenberg und Büren Schockanrufe entgegen.

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Donnerstag, 08 November 2012 12:32

Rentner spendet und wird von Mädchen bestohlen

BIEDENKOPF. Zwei Kinder tricksten am Mittwoch gegen 15 Uhr in der Bachgrundstraße einen 70-jährigen Mann aus und erbeuteten sein Bargeld. Das Opfer ist schlecht zu Fuß und leidet unter schweren gesundheitlichen Problemen.

Zunächst erbettelten sie eine Spende und gaben dabei vor, für Rollstuhlfahrer in einem Kinderheim zu sammeln. Sie zeigten sogar Unterschriftenlisten und erweckten dadurch bei ihrem Opfer den Anschein der Seriosität. Dann ließen sie ihn unterschreiben. Als der Mann nach seiner Spende einkaufen ging, bemerkte er, dass sein übriges Scheingeld fehlte.

Zur Klärung des Vorfalls bittet die Polizei Biedenkopf um Hinweise zu den beiden Mädchen, die einwandfreies Deutsch sprachen. Eines war zwischen 8 und 10, das andere zwischen 10 und 15 Jahre alt. Sie waren 1,40 und 1,50 Meter groß und hatten einmal blonde und einmal dunkle, jeweils schulterlange Haare. Die Kinder gingen nach der Begegnung mit dem Senior in Richtung Bahnhof.

Hinweise bitte an die Polizei Biedenkopf, Tel. 06461/9295-0.

Publiziert in MR Polizei
Montag, 22 Oktober 2012 18:07

Trickdiebe am Frankenberger Obermarkt

FRANKENBERG. Eine 78-jährige Frankenbergerin ist Samstagmittag Opfer von zwei Trickbetrügerinnen geworden. Sie gaben vor, taubstumm zu sein und baten um eine Spende.

Die Seniorin war gemeinsam mit ihrem Sohn um 12.30 Uhr zu Fuß am Obermarkt unterwegs, als sie von zwei vermeintlich taubstummen jungen Frauen angehalten wurden. Die beiden Frauen baten um eine Spende. Als die Seniorin einen Geldschein aus ihrem Portmonee holte und als Spende überreichte, ließ eine der Frauen das geforderte Wechselgeld zu Boden fallen.

Die andere Frau nutzte diese Ablenkung, um das restliche Scheingeld aus dem Portmonee der Seniorin zu stehlen. "Sie ging dabei so fingerfertig vor, dass die Geschädigte den Diebstahl erst kurze Zeit später in einer benachbarten Apotheke bemerkte", berichtet die Polizei.

Die Diebinnen waren etwa 1,65 Meter groß und schlank. Sie hatten dunkle mittellange Haare. Ihrer Erscheinung nach kommen sie aus dem asiatischen Raum. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Frankenberg, Tel.: 06451-72030; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 09 August 2012 13:01

Minderwertige Teppiche für teures Geld

PADERBORN. Auf das Ersparte eines Rentners hatten es am Mittwoch zwei Männer abgesehen. Sie gaben an, teure Teppiche für wenig Geld verkaufen zu wollen. Als sich einer der beiden auffällig oft in der Wohnung umsah, hatte der rüstige Senior genug – und ging zur Polizei.

Der Rentner hatte einen Anruf von einem ihm unbekannten Mann erhalten. Dieser gab vor, dass der Senior als ehemaliger Kunde eines Teppichgeschäftes mit einem Treuegeschenk belohnt werde. Eine halbe Stunde später standen zwei Männer in gepflegter Erscheinung vor der Tür des Rentners und verwickelten ihn in ein Gespräch, in dessen Verlauf sie in die Wohnung eingelassen wurden.

Die beiden Südländer erklärten, dass sie wegen einer Geschäftsneueröffnung Liquiditätsprobleme hätten. Sie wollten den Paderborner dazu drängen, ihnen eine höhere Bargeldsumme auszuhändigen. Als Gegenleistung boten sie ihm zwei vermeintlich hochwertige Teppiche an. Diese sollten fast das Dreifache der geliehenen Summe wert sein. Zudem sollte das Geld in Kürze mit Gewinnzuschlag zurückgezahlt werden, so die beiden Fremden.

Während einer der beiden Männer mit dem Hausbesitzer verhandelte, schaute sich sein Komplize auffällig in der Wohnung um. Der Rentner ließ sich jedoch nicht auf das Geschäft ein und bat die beiden, zu gehen. Erst auf Nachdruck verließen diese sein Haus.

Donnerstag, 09 August 2012 10:58

Konto im Minus: "Gericht" verlangt Zahlung

REGION. Weil ihr Konto einen Fehlbetrag aufweisen würde, sollte eine 80-Jährige eine "Gebühr" ans Dortmunder Amtsgericht zahlen. Der Trickbetrug flog auf, weil die patente Seniorin nachhakte.

Die Frau aus Sundern bekam einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des Amtsgerichts Dortmund. Dieser warf der Angerufenen vor, dass auf ihrem Konto mehrere hundert Euro fehlten. Deswegen müsse sie 128 Euro als Gebühr bezahlen. Den Betrag werde ein Briefträger oder Kurier in den nächsten Tagen abholen.

Ermittlungen beim Amtsgericht Dortmund ergaben, dass der Name, den der Anrufer angegeben hatte, dort nicht als Mitarbeiter bekannt ist. Wohl aber als offensichtlicher Betrüger. Denn in der Vergangenheit waren bereits mehrere Nachfragen bezüglich des Mannes eingegangen. Die Angaben bezüglich des angeblichen Kontofehlbetrags und der anfallenden Gebühren stellten sich ebenfalls als frei erfunden heraus.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Donnerstag, 03 Mai 2012 13:01

Trickdiebinnen ergaunern 200 Euro

FRANKENBERG. 200 Euro haben am Montagnachmittag Trickdiebinnen von einem älteren Ehepaar ergaunert. Sie baten um eine Spende und bedieneten sich dabei unbekümmert und unauffällig in der Geldbörse der Senioren.

Um 15 Uhr hatte eine 82-jährige Frankenbergerin in Begleitung ihres Rollstuhl fahrenden 85-jährigen Ehemanns in einer Bank in der Uferstraße Geld abgehoben. Ihr Portmonee mit den 200 Euro verstaute sie in einer Einkaufstasche.

Kurz nachdem sie die Bank verlassen hatten, wurden sie in der Jahnnstraße von zwei jungen Frauen angesprochen und um eine Spende für einen angeblichen Krankenhausbau gebeten, so die Polizei. Nachdem die Senioren eine kleine Spende entrichtet hatten, bedankten sich die Frauen überschwänglich und umarmten das Ehepaar.

"Diese Gelegenheit haben die Damen genutzt, um das Scheingeld aus dem Portmonee zu stehlen. Sie gingen dabei so geschickt vor, dass der Diebstahl des Geldes erst später bemerkt wurde", heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Diebinnen können nur unzureichend beschrieben werden: Sie sind etwa 160 - 165 cm groß und 20 Jahre alt. Sie hatten dunkle mittellange Haare. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und fragt: Wer ist noch von den Spendensammlern angesprochen worden? Wer kann Angaben zu benutzten Fahrzeugen machen? Hinweise bitte an die Polizeistation in Frankenberg, Tel.: 06451-72030; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 15 April 2012 06:10

Witwen werden Opfer von Telefonsex-Betrug

SCHWALM-EDER-KREIS. Witwen in Nordhessen sind Opfer einer neuen Betrugsmasche geworden: Sie haben Briefe erhalten, in denen ein Inkasso-Unternehmen die Begleichung von Rechnungen für Erotik-Dienstleistungen anmahnt, die ihre verstorbenen Männer vor ihrem Tod in Anspruch genommen haben sollen.

Der Kripo in Waldeck-Frankenberg ist noch kein Fall bekannt, Reinhard Giesa von der Polizeidirektion Schwalm-Eder sagt allerdings gegenüber der HNA: „Es ist davon auszugehen, dass es noch mehr Betroffene gibt.“ Allein in Homberg gab es vergangene Woche fünf Anzeigen.

Meist hätten ältere Menschen diese Briefe erhalten, sagt Giesa. Im Detail ging es um die angebliche Inanspruchnahme von Sex-Hotlines. „Bei dieser Masche versuchen die Täter, die Scham der Senioren sowie die Angst vor der Beschädigung des guten Rufs auszunutzen.“ Dafür haben die Trickbetrüger offenbar auch Todesanzeigen ausgewertet, so die HNA weiter.

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