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Dienstag, 09 Februar 2021 16:28

Linienbus und Transporter kollidieren in Usseln

WILLINGEN. Nachdem am Montag ein Volvo und ein Peugeot auf schneeglatter Fahrbahn kollidiert waren, (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) ereignete sich wenige Stunden später erneut ein Unfall in der Ortsdurchfahrt von Usseln.

Gegen 20.30 Uhr befuhr ein roter Linienbus mit Marburger Kennzeichen (MR) die Hochsauerlandstraße in Richtung Korbach. Aufgrund der verschneiten und verengten Fahrbahn geriet der 33-jährige Fahrer in einer scharfen Rechtskurve nach links über die Mittellinie und streifte dabei den VW-Transporter eines entgegenkommenden 38-jährigen Mannes aus Willingen. Sowohl der Busfahrer, als auch der Fahrer des silbergrauen T5 blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 1500 Euro.  

Link: Glatte Straße, zu schnell - Unfall in Usseln (8.2.2021)

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HAINA. Zwei zerstörte Automobile und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagvormittag auf der Landesstraße 3077 etwa am Abzweig nach Hüttenrode ereignet hat. 

Eine nasse Fahrbahn und ungünstige Sichverhältnisse, in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit, führten am 8 Oktober gegen 9.15 Uhr zur Kollision zweier Fahrzeuge zwischen Löhlbach und Haina (Kloster). Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle, befuhr ein 46-jähriger Mann mit seinem blauen VW-Polo die Landesstraße von Haina in Richtung Löhlbach. Kurz vor dem Abzweig nach Hüttenrode (K 106) verlor der Mann die Kontrolle über seinen VW, er geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden weißen Transporter der Marke Mercedes-Benz.

Bei dem Zusammenprall wurden beide Fahrzeuginsassen verletzt, an beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Fahrer aus Kassel kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen, der Fahrer des Polo wurde leicht verletzt ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert. Insgesamt waren zwei RTW, eine Polizeistreife und der Notarzt im Einsatz. 

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 8. Oktober auf der Landesstraße 3077.

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Dienstag, 22 Oktober 2019 16:46

Unfall bei Sehlen - Transporter kracht in Nissan

GEMÜNDEN-SEHLEN. Schwer verletzt wurde am heutigen Dienstag ein 86-jähriger Mann aus Rauschenberg (Marburg-Biedenkopf) als er gegen 14.20 Uhr die Rosenthaler Straße in Sehlen befuhr und einem Mann (34), der aus Richtung Bockendorf in einem Firmenwagen, in Richtung Grüsen unterwegs war, die Vorfahrt nahm.

Vermutlich hatte der Senior, der einen grauen Nissan mit Marburger Kennzeichen fuhr, den von links herannahenden 34-Jährigen in seinem Mercedes Benz nicht gesehen. Er wollte nach rechts auf die Landesstraße 3073 abbiegen, es kam zum Zusammenstoß. Dabei wurde der 86-Jährige schwer verletzt und nach der notärztlichen Erstversorgung in das Krankenhaus nach Frankenberg verlegt. 

Für den 34-jährigen Mann, der in einem weißen Pritschenwagen unterwegs war, ging die Sache glimpflicher aus. Er konnte nach ambulanter Versorgung im Krankenhaus die Heimreise nach Gemünden antreten.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Sachschadenshöhe ist noch nicht bekannt. Rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten Ölbindemittel auf die Fahrbahn und nahmen das kontaminierte Streugut wieder auf. (112-magazin)

Link: Unfallstandort auf der L 3073 am 22. Oktober 2019

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KORBACH. Hoher Sachschaden und eine leichtverletzte Person sind das Ergebnis eines Auffahrunfalls, der sich am Freitagnachmittag in Korbach ereignet hat.

Gegen 15 Uhr befuhr eine 46-jährige Frau mit ihrem grauen Audi A3 die Flechtdorfer Straße, um nach links auf das Gelände einer Tankstelle abzubiegen. Ordnungsgemäß setzte die Fahrerin ihren Blinker und musste Verkehrsbedings halten.

Eine nachfolgender, 23 Jahre alter Mann im VW-Bus einer Firma, die sich auf Verkehrswege- und Tiefbau spezialisiert hat, befuhr ebenfalls die Flechtdorfer Straße aus Richtung Stadtmitte, übersah das Abbiegemanöver der Korbacherin und prallte ungebremst mit seinem grünen VW auf den A3. Dabei wurde der Audi um 360 Grad gedreht und das Heck des Pkws stark eingedrückt. Doch damit nicht genug: Der VW-Bus kam nach dem Aufprall auf den A3 nach rechts ab und stieß gegen einen weißen Transporter der Marke Renault, der am rechten Fahrbahnrand in Höher der Firma Mauser abgestellt war. An diesem Fahrzeug mit Kasseler Kennzeichen (KS) entstand ebenfalls ein Heckschaden.

Während der Unfallverursacher aus der Gemeinde Twistetal unverletzt geblieben war, musste die 46-Jährige mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst versorgt und ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden.  Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro. (112-magazin)

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HOMBERG/EDERTAL. Dienstagnachmittag wurden zwei Personen bei einem Verkehrsunfallauf der Bundesstraße 254 zwischen Berge und Hebel schwer verletzt. Ein 56-Jähriger aus Edertal-Wellen befuhr mit seinem VW-Transporter die B 254 aus Richtung Homberg in Richtung Fritzlar. Kurz nach der Abfahrt nach Berge zog der Bus-Fahrer nach links auf die Gegenfahrbahn.

Dort touchierte er einen entgegenkommenden Volvo V 90 in Höhe der Fahrertür. Der Volvo drehte sich daraufhin, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Straßenschild und kam entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung zum Stehen. Danach kollidierte der VW-Transporter frontal mit einem hinter dem Volvo entgegenkommenden 5er BMW. Beide Fahrzeuge wurden nach rechts von der Fahrbahn geschleudert.

An allen drei Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe beträgt ca. 50.500 Euro. Der VW-Fahrer und der 38-jährige BMW-Fahrer aus Homberg (Efze) wurden schwerverletzt in Krankenhäuser nach Kassel und Schwalmstadt eingeliefert. Die Unfallstelle musste für 40 Minuten voll gesperrt werden. Warum der VW-Fahrer auf die Gegenfahrbahn geriet, ist noch nicht geklärt. (ots/r)


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BAD AROLSEN/SCHMILLINGHAUSEN. Vermutlich führte ein geplatzter Reifen an dem Anhänger eines Schweinetransporters aus dem Münsterland zu einem Unfall am Pfingstmontag - 90 Tiere waren mit einem Anhänger umgestürzt, 14 Schweine mussten erlöst werden.

Polizist erlöst Tiere von Qualen

Gegen 18.25 Uhr erreichte die Polizeistation Bad Arolsen die Meldung, dass ein Schweinetransporter auf der Bundesstraße 252 zwischen Bad Arolsen und Diemelstadt umgefallen sei. Mit Blaulicht und Martinshorn erreichte die eingesetzte Polizeistreife den Unfallort am Abzweig nach Schmillinghausen, sicherte die Straße und forderte die Feuerwehr an. Um den verletzten Tieren unnötiges Leid zu ersparen, setzte ein versierter Beamter die Dienstwaffe ein und erlöste fünf schwerverletzte Tiere mit gezielten Schüssen, neun Tiere wurden durch Giftspritzen der anwesenden Tierärzte getötet.

Feuerwehr meistert Situation

Einsatzleiter Michael Seebold rückte mit den Wehren Bad Arolsen, Schmillinghausen und Helsen zum Einsatzort aus. Insgesamt waren 45 Freiwillige im Einsatz um die Straße in Absprache mit der Polizei abzuriegeln und den Verkehr über Schmillinghausen und Rhoden umzuleiten. Nach Auskunft des Einsatzleiters bestand die Hauptaufgabe aber darin, die umherlaufenden Tiere mit Multifunktionsleitern zusammenzuhalten, und ein Ausbrechen zu verhindern. Des Weiteren wurde in Absprache mit den Tierärzten eine Wasserversorgung von den Tankern zu den Schweinen aufgebaut um die Tiere zu kühlen und mit Frischwasser zu versorgen. Im Nachgang musste mit hydraulischem Schneidwerkzeug der umgekippte Hänger vom Lkw getrennt werden. Weiterhin halfen die Einsatzkräfte die Straße von Dreck und Metallteilen zu reinigen.  

Hänger musste geborgen werden

Da zunächst die Ursache des Unfalls nicht klar war, rekonstruierten die Beamten den Unfallhergang. Der 56-jährige Fahrer des Schweinetransporters hatte 90 Schweine im Hänger geladen und war mit seinem DAF von Schmillinghausen kommend nach rechts auf die B 252 in Richtung Diemelstadt gefahren. Beim Abbiegevorgang war einer der linken Doppelreifen geplatzt, sodass das Gespann ins Schlingern geriet und der Hänger auf die Seite kippte. Das Spezialunternehmen Schnittger wurde angefordert, um den Hänger zu bergen, dieses Vorhaben schritt zügig voran. Parallel dazu traf die Entsorgungsfirma Peine aus Mengeringhausen am Einsatzort ein und holte die 14 toten Schweine ab. 

Großes Lob für Tierärzte

Mehrere Tierarztpraxen aus der Umgebung entsandten ihre Mitarbeiter zum Unfallort. Diese begutachteten die Tiere und erlösten neun verletzte Schweine von ihren Qualen. Nach einer Abkühlungsphase durch die Freiwilligen der Feuerwehr konnten die Tiere in einen bereitgestellten Lkw umgeladen werden. Auch die Amtstierärztin traf vor Ort zur Unterstützung ein.

Die Straße war bis 22.45 Uhr für den Verkehr gesperrt. Der Sachschaden beträgt 25.000 Euro. Für den leichtverletzten Fahrer endete die Pfingsttour im Krankenhaus.

Link: Unfallstandort B 252 am 10. Juni 2019

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ALLENDORF. Zu einer Unfallflucht kam es am Samstagnachmittag gegen 15.45 Uhr bei Allendorf. Möglicherweise bekam der Verursacher den Unfall nicht mit.

Zur angegebenen Uhrzeit befuhren drei Fahrzeuge die Bundesstraße 253 aus Allendorf kommend in Richtung Haine. In Höhe der Unfallstelle verlor der Fahrer eines weißen Kleintransporters ein Metallteil, das von der Ladefläche auf die Fahrbahn schleuderte.

Der hinter dem Transporter fahrende 56-Jährige bemerkte dies und bremste mit seinem VW Touran ab. Ein folgender Verkehrsteilnehmer, ein 32-jähriger Fahrer eines Renault, konnte allerdings nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den VW auf.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Fahrer des Transporters weiter - möglicherweise bekam er den Unfallhergang nicht mit. Am Touran entstand ein Sachschaden in Höhe von 1500 Euro. Die Front des Renault wurde stark beschädigt, hier wird der Sachschaden auf etwa 4000 Euro geschätzt.

Laut Zeugenaussagen hatte der Kleintransporter ein Kasseler Kennzeichen, weitere Daten zu Fahrzeug oder Fahrer sind aber noch nicht bekannt. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer des Kleintransporters oder das Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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Dienstag, 29 Januar 2019 14:32

Sprinter im Wert von 15.000 Euro gestohlen

HOMBERG. In der Nacht von Freitag auf Samstag haben unbekannte Täter im Birkenweg einen Sprinter im Wert von 15.000 Euro gestohlen.  

Einen weißen Mercedes Sprinter mit dem amtlichen Kennzeichen HR FG 6666 entwendeten die Täter auf unbekannte Weise. Der Sprinter war am Fahrbahnrand abgestellt und flächendeckend mit der Aufschrift: "Putz - Estrich - Gerüstbau GERBER" beklebt. Zum Teil soll das Fahrzeug mit hochwertigen Arbeitsmaschinen beladen gewesen sein. Der Wert der Arbeitsmaschinen stand jedoch zur Zeit der Anzeigenaufnahme noch nicht fest.  

Hinweise erbittet die Polizeistation in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

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BAD AROLSEN/GASTERFELD. Auf mindestens 23.000 Euro schätzen die Polizeibeamten aus Bad Arolsen die Schadenshöhe an einem im Kreis Kassel zugelassenen Firmenwagen und 50 Meter plattgedrückter Leitplanke - Grund für den Unfall auf der B 450 dürfte nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkoholkonsum sein.

Ein Verkehrsteilnehmer meldete sich am Donnerstag gegen 22 Uhr über sein Mobiltelefon bei der Polizeidienststelle Arolsen und gab an, dass ein Lieferwagen kurz vor der ehemaligen  Pommernkaserne von der Fahrbahn abgekommen sei. Bei Eintreffen der Beamten wurde klar, dass es keine verletzten Personen zu beklagen gab. 

Nach Darstellung der Streifenwagenbesatzung war der 25-jährige Fahrer auf der Bundesstraße 450 von Landau in Richtung Wolfhagen unterwegs gewesen. In einer Linkskurve verlor der Fahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über den Ford, dieser kam nach rechts von der Fahrbahn ab, plättete 13 Felder einer Leitplanke und stürzte anschließend einen Böschungshang hinunter.

Obwohl sich der Firmenwagen mehrmals überschlagen hatte und der Fahrer scheinbar nicht angeschnallt war, konnte der 25-jährige Mitarbeiter eines Malerbetriebes den Firmenwagen unverletzt verlassen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Ordnungshüter allerdings Alkoholgeruch in der Atemluft des Wolfhagers fest. Es erfolgte ein Alkoholtest, der deutlich zu hoch ausfiel. Noch während der Abschleppmaßnahmen durch ein Bergungsunternehmen wurde eine Blutentnahme bei dem Unfallfahrer durchgeführt.

Sein Führerschein wurde sichergestellt. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Einer spannenden Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen nach - es werden Zeugen gesucht.

Mit ihrem Fiat Ducato befuhren zwei ausländische Bauarbeiter am Montag gegen 21.15 Uhr die Graue Turm-Straße in Richtung Kornstraße. Vor dem Absperrpoller hielt der Fahrer seinen Transporter an und versuchte rückwärts in der sehr engen Turmstraße zu wenden. Dabei stieß der Fiat gegen ein Vordach und einen daneben abgestellten Pkw-Anhänger in Höhe der Ranzenstraße 14.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, suchten die Bauarbeiter ihr Heil in der Flucht; ihren Fiat ließen die Bauarbeiter zurück. Nach einem raschen Fahndungserfolg durch die Polizei wurden die stark alkoholisierten Männer mit zur Wache genommen - beide gaben jedoch an, den Fiat nicht gefahren zu haben. Zeugen konnten der Polizei zwar mitteilen, dass die männlichen Personen geflüchtet waren, wer den Sprinter gefahren hat, darüber ist nichts bekannt.

Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer des Sprinters geben können. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von 1250 Euro. Unter der Rufnummer 05621/70900 sind die Ermittler jederzeit zu erreichen. (112-magazin)




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