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WALDECK. Derzeit wird im Waldecker Stadtteil Netze auf der Bundesstraße 485 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird am Ortsausgang in Richtung Waldeck, etwa in Höhe des Sportplatzes.  Dort gilt Tempo 60. Im weiteren Verlauf reduziert sich die Geschwindigkeitsobergrenze innerorts auf 50 km/h. Dies wird durch eine feststehende Messstelle überprüft. 

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer

KORBACH. Am späten Mittwochabend kam es in Korbach zum Brand eines Altkleidercontainers. Anwohner hatten schon vorher wegen Lärmbelästigungen die Polizei verständigt, die nach der Tat drei junge Männer in Tatortnähe kontrollierte. Zur Klärung der Straftat sucht die Polizei weitere Zeugen. 

Ab 23 Uhr riefen mehrere Anwohner aus dem Bereich der Pestalozzistraße in Korbach bei der Polizei an. Sie berichteten von Jugendlichen, die lärmend durch die Straße ziehen. Teilweise wurden auch Böllergeräusche gehört oder sogar gesehen, wie Böller in einen Abflusskanal geworfen wurden. Gegen 23.15 Uhr meldete ein Zeuge dann, dass ein Altkleidercontainer am Paul-Zimmermann-Sportplatz brennt. Die sofort alarmierte Feuerwehr Korbach konnte den Brand anschließend schnell ablöschen, es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro.

Ein junger Mann konnte kurz nach der Tat von Zeugen kurzzeitig festgehalten werden. Noch bevor die Polizei am Tatort eintraf, konnte er sich aber befreien und flüchtete. Etwa 15 Minuten später kontrollierten die Polizisten drei Heranwachsende in der nahe zum Tatort gelegenen Strother Straße. Beim Anblick des Streifenwagens versuchte ein junger Mann noch zu flüchten - die ihn verfolgende Polizistin konnte ihn aber nach kurzer Zeit stellen, als er gerade versuchte, einen Zaun zu überqueren. Bei diesem Versuch zog sich der Tatverdächtige leichte Verletzungen zu.

Die drei Tatverdächtigen wurden anschließend zur Personalienfeststellung festgenommen. Zwei von ihnen standen unter erheblichem Alkoholeinfluss. Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Männer wieder entlassen. Der genaue Tathergang und mögliche Tatbeteiligungen an der Sachbeschädigung des Altkleidercontainers sind nun Gegenstand weiterer Ermittlungen der Polizeistation Korbach.

Da sich das Trio auch nicht an die derzeit geltenden Corona-Regeln hielt, leiteten die Polizisten zudem noch ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Verordnung ein. Weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Polizeistation in Korbach zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 23 März 2019 13:59

Nächtlicher Hubschraubereinsatz in Girkhausen

GIRKHAUSEN.

Bereits am Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Girkhausen auf den Plan gerufen, um den Sportplatz am Ortsrand am frühen Abend auszuleuchten. Grund: Der Hubschrauber „Christoph Gießen“ der Johanniter Luftrettung war auf dem Weg in das Dörfchen an der Odeborn.

Bereits im Vorfeld waren Rettungswagen und Notarzt der DRK Rettungswache Bad Berleburg zu einem medizinischen Notfall nach Girkhausen alarmiert worden. Der Notarzt und die Notfallsanitäter vor Ort ordneten für den Patienten den schnellen und schonenden Hubschraubertransport an.

Noch während der Versorgung an der Notfallstelle wurde der Hubschrauber alarmiert und machte sich bereits währenddessen auf den Weg nach Girkhausen. Nach der Versorgung vor Ort wurde der Patient mit dem Rettungswagen zum Sportplatz gebracht und währenddessen weiterhin vom Notarzt und dem Rettungsteam betreut.

Den Sportplatz hatten die 12 Feuerwehrkameraden, die von der Löschgruppe Girkhausen angerückt waren, zu dieser Zeit bereits komplett ausgeleuchtet. Neben Stativen mit Flutlichstrahlern kam dazu auch der Lichtmas des Tanklöschfahrzeuges zum Einsatz. Die Kameraden kümmerten sich außerdem darum, dass eine Schranke an der Sportplatzeinfahrt geöffnet wurde und niemand der Einsatzstelle zu nahe kam.

Nach einer kurzen Übergabe wurde der Patient in den Hubschrauber verbracht und zur Uniklinik Marburg geflogen.

Publiziert in SI Retter

DIEMELSEE-STORMBRUCH. In der Nacht zu Dienstag waren Randalierer auf dem Gelände des Sportplatzes in der Sauerlandstraße unterwegs. Sie zerstörten am Vereinsheim zwei Scheiben, dabei verletzte sich einer der Rowdys offensichtlich so stark, dass Blutspuren zu sehen waren.

In der Damentoilette warf der Randalierer einen Stein durch das Fenster und zerstörten dabei auch noch ein Waschbecken. Der Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zum Täter nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 19 April 2018 13:22

Unfall im Kreuzungsbereich - 6000 Euro Sachschaden

BATTENBERG-LAISA. Eine 24 Jahre alte Frau aus Bromskirchen verursachte am gestrigen Mittwochabend einen Verkehrsunfall in Laisa im Kreuzungsbereich - dort gilt rechts vor links.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr die Unfallverursacherin mit ihrem Opel Corsa um 18.50 Uhr die Schulstraße aus Richtung Bundesstraße 253. Im selben Zeitraum steuerte ein 58-Jähriger seinen grauen Toyota vom Sportplatz kommend über die Straße des Handwerks in Fahrtrichtung Hainstraße.

Ohne die Verkehrsregelung zu beachten, nahm die Frau aus Bromskirchen dem von rechts kommenden 58-Jährigen die Vorfahrt. Im Kreuzungsbereich stießen beide Pkws zusammen. Während an dem Toyota ein Schaden von 4000 Euro geschätzt wurde, hat die Unfallverursacherin einen Schaden von 2000 Euro zu tragen. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort im Kreuzungsbereich Laisa

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 Februar 2018 07:54

Schnelle Hilfe aus Gießen bei bestem Winterwetter

Bad LAASPHE. Am Samstagvormittag war bei besten Flugbedingungen der Gießener Hubschrauber „Christoph Gießen“ in Bad Laasphe im Einsatz. Am späten Vormittag landeten die Luftretter mit ihrer Dauphin SA 365 auf dem Niederlaaspher Sportplatz unweit des Bahnhofes.

Zuvor war der Rettungswagen der DRK Wache aus Bad Laasphe zu einem medizinischen Notfall in die Lahnstadt gerufen worden. Die Besatzung forderte zum schnellen und schonenden Transport in eine geeignete Klinik einen Hubschrauber an. In Wittgenstein kommen neben dem eigentlich zuständigen Hubschrauber „Christoph 25“ aus Siegen zu Stoßzeiten auch immer mal wieder andere, benachbarte Hubschrauber zum Einsatz.

„Christoph Gießen“ von der Johanniter Luftrettung ist seit einigen Jahren im Einsatz und unterstützt dabei immer wieder auch die Rettungskräfte im Wittgensteiner, Frankenberger und Marburger Land. Wie alle anderen Rettungshubschrauber auch, kommt die Maschine bei Primäreinsätzen, bei denen direkt die Notfallstelle angeflogen wird, rund 50 bis 70 Kilometer Luftlinie um ihren Standort – in diesem Falle Gießen – zum Einsatz. Bei Intensiverlegungen von einer Klinik in eine andere kann der Einsatzradius deutlich größer sein.

Christoph Gießen hat eine Besonderheit gegenüber den meisten anderen Hubschraubern: Er darf auch nachts fliegen und ist somit rund um die Uhr im Einsatz.

Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. 17 Hundeführer und ihre Tiere sind bei der hessischen Landesgruppenausscheidung des Vereins für Deutsche Schäferhunde angetreten. Ausrichter auf dem Sportplatz in Marienhagen war am vergangenen Wochenende die Ortsgruppe Korbach.

Der heimische Ausbildungswart Björn Engeland bezeichnete die Wetterbedingungen als ideal. Zahlreiche Gäste verfolgten an beiden Tagen die Wertungsübungen, denen sich die insgesamt 17 Teams aus Hundeführer beziehungsweise Hundeführerin und Hund stellen mussten. Für die Bewertung zeichneten die Leistungsrichter Uwe Loch, Reiner Beitel und Karl Deisenroth verantwortlich.

Trotz schwierigen Geländes kämpften sich zehn Teams erfolgreich durch die gelegten Fährten, die die Fährtenleger Stefan Leidheiser und Heiko Rötherdt gelegt hatten. Aufgrund des sehr nassen Sommers waren die Äcker erst kurz vor der Veranstaltung abgeerntet und für die Veranstaltung vorbereitet worden. Da alle Flächen in der Umgebung erst so spät abgeerntet wurden, stand auch kein Ausweichgelände zur Verfügung, "so dass die Bedingungen zur Fährtensuche schwierig waren", sagte Engeland.

Aber die hohe Punktzahl von 100 Punkten, die Frank Bretz mit seiner "Amy von Peroh" erreichte, habe gezeigt, dass das Gelände auch mit der maximalen Punktzahl habe abgearbeitet werden können. Leistungsrichter Uwe Loch vergab an drei weitere Teams die höchste zu erreichende Wertnote "vorzüglich" und belohnte hierdurch die hervorragende Nasenarbeit der Hunde.

Bei der Unterordnung mussten die Teilnehmer unter den Augen von Leistungsrichter Reiner Beitel zeigen, dass ihre Hunde im Gehorsam stehen und die Übungen gemäß den Vorgaben der Prüfungsordnung durchgeführt werden. Auch in diesem Bereich wurden durch die Teams gute Leistungen gezeigt, die von Leistungsrichter Reiner Beitel streng aber fair bewertet wurden. Die beste Unterordnung zeigte Thomas Buschbacher mit seinem "Bagandi vom Spektefeld" mit 90 von 100 Punkten.

Leistungsrichter und Landesausbildungswart Karl Deisenroth bewertete den "Schutzdienst". Auch hier zeigten die Teams ordentliche Leistungen. Unterstützt wurde Karl Deisenroth durch die Landeslehrhelfer Benjamin Klein und Frank Rudolph. Den besten Schutzdienst zeigte Stephan Löwenstein mit seinem "Ustin von der Germanenquelle". Sie erreichten 97 von 100 Punkten.

Nachdem alle Ergebnisse zusammengezählt waren, standen die Sieger der Veranstaltung fest:

  1. Thomas Buschbacher mit "Bagandi vom Spektefeld" mit insgesamt 277 Punkten
  2. Andy Träger mit "Brix vom Kattenstedter Busch" (271 Punkte)
  3. Daniela Baumgarten mit "Kodex von der Hube" (270 Punkte)

Neben den drei Erstplatzierten wird die Mannschaft der Landesgruppe, die sich für die Bundessiegerprüfung qualifiziert hat, durch Christian Meyer-Oelrich ergänzt. Als Ersatzstarter sind Werner Stanger und Fabienne Himstedt vorgesehen. (r) 

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BAD WILDUNGEN. Zwei 15-jährige Mädchen sind am Freitagabend auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände um mehr als 100 Euro erleichtert worden. Apropos leicht: Die Tätern hatten leichtes Spiel, denn die Taschen der jungen Damen lagen unbeaufsichtigt auf einem Tisch.

Die beiden 15-Jährigen hielten sich auf einem Sportplatz mit Freunden und anderen Jugendlichen auf. Als die Teenager gegen 23 Uhr zu dem Tisch zurückkamen, fehlte ihr gesamtes Bargeld aus den Taschen - laut Polizeibericht von Montag mehr als 100 Euro.

Die Polizei in der Badestadt hofft auf Zeugen. Wer Hinweise auf die Diebe geben kann, der setzt sich unter der Telefonnummer 05621/7090-0 mit der Polizeistation Bad Wildungen in Verbidnung. (ots/pfa)  

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MARIENHAGEN. Die hessische Meisterschaft des Vereins für Deutsche Schäferhunde wird an diesem Wochenende im Vöhler Ortsteil Marienhagen ausgerichtet. Einige der teilnehmenden Tiere sind auch als Diensthunde bei der Polizei im Einsatz.

Bei der Landesgruppenausscheidung am Samstag und Sonntag handelt es sich um die hessische Meisterschaft für Schutzhundesport gemäß den Regelungen der Internationalen Prüfungsordnung in der höchsten Stufe, die sogenannte IPO 3. Im Rahmen dieser Prüfungsordnung werden die Hunde in den Sparten Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst vorgeführt und bewertet. Die Meisterschaft in Marienhagen stellt für die Erstplatzierten die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft dar.

Insgesamt werden sich nach Auskunft von Ausbildungswart Björn Engeland an beiden Tagen 18 Teams auf dem Sportplatz in Marienhagen dem Urteil von drei Leistungsrichtern stellen. Für das leibliche Wohl sorgt der Schäferhundverein aus Korbach. Auch Gäste sind zu der Veranstaltung willkommen, um sich rund um das Thema Sporthund zu informieren und den aktiven Hundeführern und ihren Hunden bei den Vorführungen zuzuschauen.

Die Veranstaltung beginnt an beiden Tagen gegen 9 Uhr. Die Siegerehrung ist für Sonntagnachmittag um 15 Uhr vorgesehen.

Der ausrichtende Verein bedankt sich bereits im Vorfeld "ausdrücklich bei den Bewohnern Marienhagens für die Gastfreundlichkeit und die Geduld gegenüber dem Hundegebell, das zwangsläufig mit einer solchen Veranstaltung verbunden ist", sagte Engeland. Dank richtet sich auch an die Gemeinde Vöhl und den Sportverein Marienhagen für die Überlassung des Sportplatzes. (r/pfa) 


Link:
Homepage Verein für Deutsche Schäferhunde, Ortsgruppe Korbach

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RENNERTEHAUSEN. Ein Autofahrer hat beim Wenden am Sonntagabend einen Fußgänger übersehen und ist dem Mann über einen Fuß gefahren. Mit einer Fraktur wurde der Verletzte ins Krankenhaus gebracht.

Der Unfall passierte am Rande des Heimat- und Kreisschützenfestes, das am Freitag in Rennertehausen begann. Ein 56 Jahre alter Autofahrer aus Allendorf (Eder) wollte Polizeiangaben zufolge am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr jemanden am Festplatz in der Jahnstraße abholen. Um zu wenden, fuhr der Fordfahrer rückwärts in eine Parklücke, übersah dort aber einen 46 Jahre alten Fußgänger aus Frankenberg. Mit einem Reifen fuhr das Auto dem 46-Jährigen über einen Fuß, wodurch es zu einem Knochenbruch kam.

Die verständigten Rettungskräfte brachten den Verletzten zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus nach Frankenberg. (pfa)  


Auf der Bundesstraße bei Rennertehausen kam es vergangene Woche zu einem tödlichen Verkehrsunfall:
Frontal gegen Sattelzug: Mercedesfahrerin stirbt bei Unfall (30.06.2017, mit Video/Fotos)

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