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TWISTETAL. Ein bislang unbekannter Mann sorgte am Montag gegen 12.30 Uhr, im Nahverkehrszug zwischen Korbach und Kassel für Ärger. Nicht nur weil der Mann ohne gültige Fahrkarte im Zug saß, erstattete der 51-jährige Bahnmitarbeiter Strafanzeige bei der Bundespolizei in Kassel.

Bei der Kontrolle zeigte sich der Schwarzfahrer zudem auch renitent und aggressiv. Er drohte mit Gewalt und beleidigte den Zugbegleiter beim Ausstieg in Twiste. Die Polizei sucht nun intensiv nach dem etwa 20-Jährigen.

Beschrieben wird der Gesuchte wie folgt: 180 cm groß, muskulös und augenscheinlich osteuropäischer Herkunft. Bekleidet war der Mann mit einer kurzen Jeans und einem T-Shirt.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 6 888 000 oder unter der Rufnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Massive Behinderungen für den Bahnverkehr waren am Donnerstagabend die Folge einer lebensgefährlichen Fotosession eines 20-jährigen Albaners aus Niederzwehren. Der junge Mann schoss Bilder, während er im Gleisbett stand.

Da der 20-Jährige sich unterhalb einer Brücke in der Leuschnerstraße auf den Schienen aufhielt, rückten Beamte der Bundespolizei mit Sondersignalen aus. Die Bundespolizisten holten den Mann aus dem Gefahrenbereich und belehrten ihn. Der 20-Jährige, der zum Glück unverletzt blieb, gab an, er wolle Fotos von Zügen machen.

Bahnstrecken gesperrt
Aus Sicherheitsgründen mussten die Gleise der Schnellfahrstrecke und der Main-Weser-Bahn (Kassel-Frankfurt/Main) für rund 15 Minuten gesperrt werden. Insgesamt 17 Züge verspäteten sich wegen des Vorfalles jeweils um rund 20 Minuten.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel leitete gegen den jungen Albaner ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. "Der Aufenthalt im Gleisbereich ist für Unbefugte verboten. Die Gefahr, von Zügen erfasst und tödlich verletzt zu werden, ist sehr groß", sagte am Freitag ein Sprecher der für Bahnanlagen zuständigen Bundespolizei. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 22:02

Von Tram erfasst: Zwei Fußgänger schwer verletzt

KASSEL. Eine Frau und ein Mann haben am Donnerstagabend beim Überqueren der Holländischen Straße eine Straßenbahn übersehen und sind von der Tram erfasst worden. Beide wurden mit Kopfverletzungen ins Klinikum eingeliefert.

Der Unfall passierte gegen 18.30 Uhr in der Kasseler Innenstadt auf der Holländischen Straße in Höhe der Hausnummer 40. Nach ersten Erkenntnissen parkten eine 34-jährige Frau und ein 28 Jahre alter Mann, beide aus Warburg, ihren Wagen auf dem rechten Parkstreifen in stadtauswärtiger Richtung. Die Frau und der Mann stiegen aus dem Wagen aus und wollten die Straße überqueren.

Nach Zeugenaussagen übersahen sie dabei aber die auf dem Gleiskörper in stadtauswärtiger Richtung fahrende Regio-Tram, wurden von dem Schienenfahrzeug erfasst und zu Boden geschleudert.

Die beiden Verletzten waren nach dem Unfall ansprechbar und wurden mit Kopfverletzungen in das Klinikum Kassel gebracht. Laut Polizei besteht keine Lebensgefahr. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 02 September 2016 08:01

Feuerwehr rettet hilflosen Mann am Bahndamm

KORBACH. Einen dementen Mann, der an einem Abhang zwei Meter neben den Bahngleisen der Südschiene lag, haben Feuerwehrleute am Donnerstagabend gemeinsam mit dem Rettungsdienst aus seiner misslichen Lage gerettet. Der 73-Jährige wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, lebt der demente Rentner in einem Pflegeheim, befand sich am Donnerstag aber zur Behandlung im Krankenhaus. Von dort entfernte er sich und kehrte selbständig nicht zurück. Noch während nach ihm gesucht wurde, meldete sich ein Passant, der einen Mann am Abhang zwischen Bahnradweg (Wildunger Landstraße) und ehemaliger Kläranlage (Frankenberger Landstraße) unweit der Gleise liegen sah. Der Rettungsdienst rückte aus, wenig später forderten die Einsatzkräfte auch die Feuerwehr zur Unterstützung an. 15 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers André Casper rückten gegen 19 Uhr zur Kläranlage aus, unter anderem mit Rüstwagen und Drehleiter.

Im Gelände oberhalb versorgte der promedica-Rettungsdienst bereits den hilflosen 73-Jährigen medizinisch. Weil sich die Stelle laut Feuerwehr nur zwei Meter von den Gleisen der Bahnhstrecke Korbach-Frankenberg entfernt befindet, informierten die Einsatzkräfte über die Rettungsleitstelle die Kurhessenbahn. Somit war sichergestellt, dass eventuell herannahende Züge Tempo ihr Tempo hätten verringern können. Während des Einsatzes jedoch fuhr auf dieser Strecke kein Zug.

Die Feuerwehrleute bauten sich mit drei Steckleiterteilen eine sichere Zugangsmöglichkeit am Hang und brachten eine sogenannte Schleifkorbtrage zu dem Patienten hinauf. Der Rentner wurde in die Spezialtrage gelegt und dort gesichert. Anschließend ließen die Brandschützer die Trage mit dem 73-Jährigen auf den Leiterteilen den Abhang hinunter. Unten lagerten Feuerwehr und Rettungsdienst den Mann auf eine herkömmliche Trage um, die RTW-Besatzung brachte ihn schließlich ins Krankenhaus. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut 15 Minuten beendet.

Unklar blieb zunächst, wie der 73-Jährige an die Stelle gelangt war: Möglicherweise war er die Gleise entlang gelaufen und gestürzt oder der Mann war von der alten Kläranlage kommend den Abhang mehrere Meter hinaufgeklettert. Unwahrscheinlich ist dagegen, dass er vom Bahnradweg den Abhang hinuntergestürzt war.

Viel zu tun für die Korbacher Feuerwehr
Hinter den Feuerwehrleute liegt eine anstrengende Woche. Neben den beiden Tagen der offenen Tür am Wochenende mit mehreren tausend Besuchern mussten sie innerhalb einer Woche zwölf Einsatz bewältigen, die teilweise mehrere Stunden dauerten. Unter anderem rückten die ehrenamtlichen Brandschützer zu einem tödlichen Verkehrsunfall, einem Gartenhüttenbrand, dem Brand von etwa 300 Strohballen bei Marienhagen und einem Feuer in einem Reifenbetrieb in Korbach aus. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

KASSEL. "Spielende Kinder im Gleis im Bereich Hessenallee/Heßbergstraße in Kassel" - so lautete eine Meldung an die Bundespolizei am Donnerstagnachmittag. Beim Eintreffen der Streife waren die Kinder jedoch verschwunden.

Ein Zeuge hatte mehrere Kinder beobachtet, die sich an einer offenen Tür der Schallschutzwand aufhielten. Ob die Kinder in Richtung der Gleise gegangen waren, war nicht bekannt.

Für die Bundespolizei ist bei Kenntnis von spielenden Kindern am oder im Gleis immer schnelles Handeln geboten. Auch in diesem Fall eilte eine Streife umgehend zu der vom Zeugen genannten Stelle und suchte nach den Kindern - vergeblich.

Für die Züge wurde in diesem Streckenabschnitt die sogenannte "Fahrt auf Sicht" angeordnet, wodurch es zu Verspätungen kam. Bereits um 16.25 Uhr, zehn Minuten nach der Meldung, wurde die Strecke wieder frei gegeben.

Hinweise der Bundespolizei an Eltern und Erziehungsberechtigte

  • Machen Sie Ihren Kindern die Gefahren, die vom Eisenbahnbetrieb ausgehen, bewusst
  • Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät wahrgenommen werden
  • Aufgrund der schnell fahrenden Züge ist der Aufenthalt im und am Gleis verboten. Der Bremsweg eines Zuges mit 100 km/h beträgt bis zu 1000 Meter
  • Gleise dürfen nur an den hierfür bestimmten Stellen, zum Beispiel an Über- und Unterführungen überquert werden

Zudem weist die Bundespolizei darauf hin, dass Güterzüge in keinem Fahrplan verzeichnet sind und daher eine große Gefahr darstellen. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 05 Juli 2016 14:49

Lebensgefährliches Spielen an der Bahnanlage

KASSEL. Zwei sieben und acht Jahre alte Jungen aus Kassel haben am Montagabend gegen 21 Uhr an den Gleisen der Strecke Kassel-Frankfurt/Main gespielt. Ein Lokführer beobachtete die beiden Schüler beim Auflegen von Schottersteinen auf die Gleise und verständigte die Bundespolizei in Kassel.

Bundespolizisten trafen die beiden Jungen an der Bahnstrecke zwischen Helleböhnweg und Leuschnerstraße an. Die Kinder und deren Eltern wurden eingehend über die Gefahren an Bahnanlagen belehrt. In Sachen Aufsichtspflicht erging ein deutlicher Appell an die Erziehungsberechtigten. "Bahnanlagen sind keine Kinderspielplätze", verdeutlichte auch am Dienstag ein Sprecher der Bundespolizei.

Kinder setzen sich beim Spielen oft unbewussten Gefahren aus. Eine von vielen möglichen Gefahren ist es, von durchfahrenden Zügen erfasst und dabei schwer verletzt oder gar getötet zu werden. Ebenso gefährlich ist das Auflegen von Steinen auf die Schienen. Wenn diese beim Überfahren zerplatzen, dann ist die Verletzungsgefahr durch Splitter sehr groß.

"Wir raten Eltern, mit ihren Kindern über die Gefahren an Bahnanlagen zu sprechen, um sie für mögliche Folgen zu sensibilisieren", appellierte der Sprecher der Bundespolizei - diese ist für die Bahnanlagen zuständig.

Wer Kinder an den Gleisen beobachtet, wird gebeten, die Bundespolizei umgehend unter der Rufnummer 0561/81616-0 zu informieren.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 21 September 2015 14:24

Ortsfremd: Münchner landet mit Auto im Gleisbett

KASSEL. Ein ortsfremder Autofahrer ist im Kasseler Osten von der Straße abgekommen und in das Gleisbett der Straßenbahn gefahren. Dabei wurde zwar niemand verletzt, der unfreiwillige Ausflug ins Revier der Tram kostet den Mann aus München aber etwa 4000 Euro Reparaturkosten am Fahrzeug.

Der 26-Jährige aus der bayerischen Landeshauptstadt befuhr am Sonntagabend gegen 23 Uhr die Leipziger Straße stadtauswärts. In Höhe der Straßenbahnhaltestelle Lindenberg schätzte der junge Mann den Straßenverlauf nach eigenen Angaben falsch ein und fuhr mit seinem Wagen geradeaus - anstatt dem Straßenverlauf nach links zu folgen.

Daraufhin kam das Auto von der Straße ab und erst im Gleisbett der Straßenbahn zu stehen. Ein Abschleppdienst musste den Wagen bergen.


Zu einem Unfall mit einer Straßenbahn kam es am späten Freitagabend in Kassel:
Frankenberger übersieht Tram in Kassel: Zusammenstoß (19.09.2015)

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WETTER/TODENHAUSEN. Insgesamt sieben Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 252 zwischen Wetter und Todenhausen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Ein 75 Jahre alter Autofahrer war aus noch ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr geraten.

Der schwere Unfall passierte am Sonntag gegen 14.50 Uhr: Ein 75-jähriger Fahrer war mit seinem Skoda von Wetter in Richtung Todenhausen unterwegs, als er aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit einem entgegenkommenden Opel Corsa frontal zusammenstieß. Sowohl der Skodafahrer als auch die 35-jährige Opelfahrerin wurden durch den Zusammenstoß schwerstverletzt.

Ein dem Opel folgender BMW kollidierte ebenfalls mit dem Skoda des mutmaßlichen Unfallverursachers. Die zwei Insassen dieses Wagens wurden ebenfalls verletzt. Zwei weitere Autos, beide vom Typ Audi, einer besetzt mit zwei Personen, der andere besetzt mit einer Person, die beide in Richtung Marburg unterwegs waren, wurden durch Trümmerteile beschädigt. Auch diese Insassen erlitten Verletzungen.

Durch den Aufprall wurde der Opel Corsa von der Straße geschleudert und blieb in unmittelbarer Nähe des dortigen Gleiskörpers der Bahnstrecke Marburg-Frankenberg liegen. Der Bahnverkehr wurde aus diesem Grund langsam an der Unfallstelle vorbeigeführt, kam jedoch nicht zum Erliegen.

Der schwerstverletzte 75-jährige Skodafahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Marburg geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit Rettungswagen in die Klinik nach Marburg eingeliefert.

Die B 252 war ab 14.55 Uhr voll gesperrt, die Sperrung dauerte bis in den Abend hinein an. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Feuerwehr Todenhausen unterstützte die Maßnahmen vor Ort. Zur Aufklärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 30.000 Euro.

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ESPENAU. Durch zahlreiche Hindernisse auf den Gleisen und manipulierte Steuerungstechnik haben Unbekannte den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Kassel und Warburg unterbrochen. Nur weil der Vorfall rechtzeitig entdeckt wurde, entgleiste kein Zug.

Zu dem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr kam es am Dienstagabend gegen 21 Uhr am Bahnhof von Espenau-Mönchehof. "Zum Glück gab es keinen Unfall, niemand kam zu Schaden", sagte am Mittwoch ein Sprecher der Bundespolizei. Solch massive Eingriffe in den Bahnverkehr "sind kein Scherz".

Schachtdeckel aus Beton mit 60 Zentimetern Durchmesser auf beiden Gleisen, eine blockierte Weiche, herausgerissene und über die Gleise gelegte Steuerungskabel sowie aufgelegte Teilstücke einer Schiene hätten nach ersten Ermittlungen mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Entgleisung eines Zuges geführt.

Bahnmitarbeiter entdeckten die Hindernisse und verständigten die Bundespolizei. Die Bahnstrecke war für rund zwei Stunden gesperrt. Über 20 nachfolgende Züge hatten wegen des Vorfalls erhebliche Verspätungen. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Anwohner, die verdächtige Personen am Bahnhof von Espenau-Mönchehof gesehen haben oder generell Angaben zu dem Fall machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Die Rufnummer lautet 0561/81616-0.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 16 Oktober 2014 09:21

Nach Verkehrsunfall auf B 253: Lkw mit Kran geborgen

RENNERTEHAUSEN. Nach dem schweren Verkehrsunfall bei Rennertehausen ist der von der Fahrbahn abgekommene Lastwagen mit einem Kran geborgen worden. Bei dem Unfall war eine Autofahrerin mit dem Lastwagen kollidiert und schwer verletzt worden.

Der Lastwagen einer Firma aus Nordrhein-Westfalen war nach dem Zusammenstoß am Mittwoch gegen 12 Uhr nach rechts von der B 253 abgekommen, eine leichte Böschung hinuntergefahren und mit der Front auf den dortigen Bahnschienen zum Stehen gekommen. Während das zweite beteiligte Fahrzeug, ein Audi A5 Cabrio, mit einem regulären Abschleppfahrzeug abtransportiert wurde, musste für den Lkw ein Bergungsdienst mit Kran anrücken.

Im Laufe des Nachmittag kuppelten die Bergungsexperten zunächst den Anhänger des Lastwagens ab, bevor der Maschinenwagen "an den Haken" genommen wurde: Ein Kran hob das verunfallte Fahrzeug in die Luft, während ein weiteres Bergungsfahrzeug das Gefährt mit einer Winde in Richtung Straße zog.

Die Bergungsarbeiten waren erst am späten Nachmittag beendet. Die Bundesstraße war dazu zeitweise halbseitig, zeitweise aber auch voll gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro.


Weitere Fotos von der Unfallstelle sind im Bericht über den Unfall zu finden:
Audi stößt mit Lkw zusammen: 62-Jährige schwer verletzt (15.10.2014, mit Fotos)

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